52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalentwicklungsprozess, Flexibilität, Arbeitsmittel, Team-Events (jedes Quartal)
Keine Essenszulage
Klare Rollen- und Aufgabenabgrenzungen zwischen Berater, Senior Berater und Projekt-Manager. Stärkere Wertschätzung (auch finanziell) für Projekt-Manager
Sensationelle Work-Life Balance im regulären Doing (Keine Office Pflichten, komplette Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten und Home-Office)
Natürlich verbunden mit Reisebereitschaft in der Beratung
Tolles Konzept zur Personalentwicklung mit gleichem Gehalt für die jeweiligen Stufen + klaren Kriterien für den Aufstieg
Tolle und freundliche Führungskräfte
Viele unterschiedliche Projekte und Aufgabenstellungen
Ich habe während er Arbeit studiert und wurde durch ReqPOOL dabei unterstützt, indem ich Flexibilität bei den Arbeitszeiten hatte und wenn nötig jederzeit remote arbeiten konnte. Die Kolleg:innen haben dahingehend auch viel Verständnis und das Betriebsklima ist wirklich gut. Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und obwohl das Unternehmen schnell wächst, ist es eine familiäre Atmosphäre. Außerdem gibt es kurze Kommunikationswege zu der Führungsetage. Ich konnte mich jederzeit an meinen Vorgesetzten wenden und er hat sich Zeit genommen. Weiterbildung wird auch sehr groß geschrieben. Es gibt ein Counselor-Programm, im Rahmen dessen gibt es Unterstützung durch eine erfahrene Kollegin bzw. einen erfahrenen Kollegen. Das macht einerseits das Einleben in das Unternehmen auf beruflicher und menschlicher Ebene leichter, andererseits war mein Counselor auch immer eine Anlaufstelle bei allen Fragen oder Problemen im Alltag. Es werden auch gemeinsame Ziele für die persönliche Weiterbildung im Unternehmen kurz- und langfristig erstellt. Dabei kann man selbst das Tempo des Entwicklungsweges vorgeben und es werden gemeinsame Lösungen gefunden, um an das persönliche Ziel zu kommen.
Es gibt Weiterbildungsurlaub und eine eigene Academy. Außerdem werden weitere Ausbildungen oder Zertifikate unterstützt und gefördert.
Das Unternehmen bietet sehr viele Sozialleistungen an.
Kolleg:innen unterstützen einander und helfen auch teamübergreifend weiter.
Immer ein offenes Ohr und darauf bedacht, die persönliche Entwicklung zu fördern.
ReqPOOL ist ein moderner Arbeitgeber, der besonders durch Flexibilität bei Home Office-Möglichkeiten punktet.
Vertritt im Umgang mit den Mitarbeiter:innen und Kund:innen total meine Werte:
- Wertschätzend
- Strukturiert
- Fair
- Transparent
- schnell in die Umsetzung gehend
- gelebte Feedbackkultur
- Benefits wie z.B. Klimaticket Österreich
- Eigenverantwortung bei Organisation und Abrechnung von Dienstreisen sowie bei benötigten Arbeitsgeräten
- Eigene Acadamy und Weiterbildungsurlaub
- "Buddy-System"
- u.v.m.
- Mehr soziales und klimatechnisches Engagement
Flache Hierarchien, sehr gutes Arbeitsklima. Verständnis & Hilfe bei zu starker Projektauslastung. Möglichkeit sich selbstständig zu entwickeln.
Unterstützung hinsichtlich positiver Entwicklung, beruflich als auch privat, durch den Arbeitgeber. (Trainings zu jeglichen Themen wie Mitarbeiterführung mit Experten werden angeboten.)
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Das Image & die Werbung nach außen stärker präsentieren. Stärkere Präsenz auf Social Media Kanälen.
Gut gelauntes Arbeitsumfeld trotz guter Arbeitsauslastung und projektabhängiger Arbeit. Bei Fragen ist jederzeit ein offenes Ohr zu finden.
Aufgrund der erwarteten und möglichen Selbständigkeit, ist eine flexible Zeiteinteilung möglich.
Mit einer zusätzlichen Weiterbildungswoche pro Jahr sehr gut dabei als auch jegliches Entgegenkommen bei weiteren Ausbildungen / Studium.
Soziale Benefits können jederzeit mit der Führungsebene besprochen werden.
Gehalt verhältnismäßig im Durchschnitt wobei weitere Benefits wie Teamevents sehr gut etabliert sind.
Innerhalb der Teams/Branchen auf jeden Fall vorhanden, wobei die Teams auch sehr stark basierend auf der Kundenarbeit geformt werden.
Nach meinem Gefühl macht genau dieser Umgang die Wissensbereicherung aus. Erfahrung und langjährige Expertise vermischt mit junger wissensdurstiger Dynamik.
Immer auf Augenhöhe als auch sehr respektvoll. Aber dabei ist beidseitiger respektvoller Umgang sehr wichtig.
Auf jegliche Wünsche wird eingegangen und jegliche Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen. Wobei eher proaktiv vom Unternehmen sehr gute Bedingungen geschaffen werden.
Gespräche, beruflich als auch privat, immer auf Augenhöhe unabhängig vom Level.
Fokus wird auf Gleichberechtigung als auch Diversität gesetzt. Dies merkt man auch in allen Teams der jeweiligen Branchen.
Aufgrund der Projektvielfalt als auch Individualität der Kunden, ist jeder Task immer unterschiedlich und das wohl bekannte Vorgehen bei Beratungsprojekten immer etwas anders, was die Tätigkeit dann spannend macht.
Werkstudenten werden wichtige Aufgaben gegeben und werden als wertvollen Arbeitnehmer Firma behandelt. Für jeden der die Möglichkeit hat, hier eine Teilzeitstelle neben dem Studium zu absolvieren, ist es zu empfehlen.
Durch die erwartete Selbständigkeit der Arbeitnehmer sieht man seine Teamkollegen je nach Manager möglicherweise nur selten in Person. Dadurch leidet manchmal die interne Kommunikation.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit motivierten und sozialen Kollegen. Die Geschäftsführung setzt sich auch für die Angestellten ein, um mit Teamevents und Firmenfeiern immer wieder den Erfolg zu feiern. Jeder Angestellte kann Verbesserungsvorschläge einbringen und seinen Teil zur Firmenentwicklung sowie Firmenkultur beitragen.
Die Entlohnung ist fair und die Karrieremöglichkeiten für Aufstiege sind vorhanden.
Alle Kollegen sind hilfsbereit und immer wieder mal für einen Kaffee oder Afterwork Bier zu haben :)
Je nachdem wo man wohnt und die Kundentermine statt finden, kann es schon mal etwas mehr Reisezeit bedeuten. Im Austausch dafür gibt es jedoch auch das Klimaticket, welches auch privat genutzt werden kann, und in Zügen lässt es sich bereits auch sehr gut arbeiten. Eine gewisse Reisebereitschaft ist jedoch für viele Angestellte notwendig.
Jedes Jahr steht einem zumindest eine Woche Weiterbildung zur Verfügung, von inhouse Schulungen zu Zertifizierungen. Wenn die Basics gemacht wurden, kann die weitere Fortbildung frei gewählt werden nach eigenem Bedarf (~1-2 Jahre für alle Must-Dos).
Sehr gute Kommunikation mit den Vorgesetzten. Besonders im Onboarding wird öfters nach dem Wohlbefinden, Stresslevel usw. gefragt, im späteren Verlauf hat man auch stets einen Counsellor, welchen man kontaktieren kann. Man bekommt auch früh Chancen um sich unter Beweis zu stellen.
Desk Sharing funktioniert sehr gut, Tische können automatisch verstellt werden. Es gibt jedoch nur einen extra Bildschirm pro Tisch, manchmal wären zwei Bildschirme angenehm.
Kommunikation funktioniert sehr gut, aufgrund der Verteilung, HomeOffice sowie Kundenterminen wird sehr häufig auf Microsoft Teams zurück gegriffen.
Die Projekte werden nach Möglichkeit an die geeignetste Person vergeben, damit die eigenen Stärken ausgespielt werden können. Für mich persönlich bin Ich in sehr interessanten Projekten eingeteilt, für andere könnte es aber teilweiße variieren.
Im Projektgeschäft treten immer wieder (wie bei Projekten üblich) härtere Phasen auf. Durch die persönliche Verantwortung und den Teamgedanken bringt man das Projekt auch in diesen Phasen gerne weiter, das bedeutet aber auch in dieser Zeit Überstunden (die aber auf eine Art ZA Konto fließen und später als Urlaub konsumierbar sind).
Weiterbildungsurlaub, interne Schulungen, wöchentliche Knowledge-Exchanges. Kolleg*innen unterstützen immer gerne beim Aufbau neuer Mitarbeiter*innen und haben bei inhaltlichen Probleme ein offenes Ohr.
Schwierig zu bewerten - die Belegschaft ist im Schnitt sehr jung (ca. 30) und ältere Kolleg*Innen stellen eher die Ausnahme dar. Ich habe aber noch keine unfairen Regelungen/Entscheidungen/Verhalten beobachtet die Älteren gegenüber unfair wären.
Im Vergleich zu Linienfunktionen in Großbetrieben weniger - allerdings auch nicht schlecht
verschiedenste Einblicke in unterschiedliche Unternehmen & Organisationen
Wertschätzung, Unterstützung und der Teamgedanke werden von Allen gelebt
Die ganze Firma kümmert sich sehr um das Wohlergehen der Mitarbeiter. Ich hab noch nie das Gefühl gehabt, ein gewisses Thema nicht ansprechen zu können.
Viele Berater arbeiten auf 1-2 Kunden maximal. Eventuell lässt es sich verbessern, dass man auch ab und zu mal auf einem anderen Kunden arbeitet. Dadurch bekommt man einerseits mehr Insights in andere Projektabläufe aber es ist auch eine Abwechslung zum Standardkunden.
Vor allem in diesem Punkt schneiden Beratungsfirmen typischerweise sehr schlecht ab. Work-Life Balance ist aber mehr als sehenswert - auch außerhalb der Beratungsbranche.
Weiterbildungen (vor allem externe) werden aktiv gepusht und auch gefordert.
Wie so oft hängt dies praktisch ausnahmslos vom Kunden ab, kann super spannend sein, kann aber auch mal zeitenweise eher fader sein.
- Weiterbildungsurlaub
- Teamevents
- Beförderungen auf höhere Level sind meistens schon vorausgemacht und dem "alten Kader" vorbehalten
- Chargeability neu überdenken und interne Projekte fördern
- Aufstockung von Fixbeträgen
- Angleichung der Gehälter von Österreich zu Deutschland
- Transparente Beförderungsprozesse
- Schulung von Führungskräfte, Angleichung auf einheitliches Level
- Onboardingprozess optimieren
Unter den KollegInnen herrscht oft ein angenehmes Klima. Zur Führungsebene ist diese sehr abhängig von der direkten Führungskraft und kann sowohl "gut" als auch lediglich "ausreichend" sein.
Tut viel, um eine gute Außenwirkung zu erzielen. Sei es bei Universitäten/ FHs, Messen oder in den sozialen Medien
Abhängig von Projekten unterliegt das Arbeitspensum gewissen Schwankungen. In Summe aber machbar. Am Ende des Tages obliegt dem Thema aber auch eine gewisse Eigenverantwortung.
Interne sowie externe Möglichkeiten werden gegeben. Kosten für Zertifizierungen/Material werden übernommen. Pro Jahr erhält man eine Woche Weiterbildungsurlaub.
Interne Schulungen sind sehr unterschiedlich in Sachen Qualität, meistens jedoch leider sehr überschaubar.
Abhängig von den jeweiligen Projekten / Persönlichkeiten. Meistens ist man füreinander da und Fragen werden beantwortet.
Da die Firma noch recht jung ist und keine wirklich älteren bzw. langjährigen MitarbeiterInnen beschäftigt sind, ist eine Aussage hier nur eingeschränkt machbar.
Leider sehr heterogen. Nicht immer sind die am besten geeigneten Personen an dieser Stelle, sondern schlichtweg hierarchisch gewachsen. Teilweise sind Führungskräfte in Bezug auf Menschenführung recht unerfahren und sogar ungeeignet. Stimmung teilweise wie in einem Großunternehmen
Buroräume in Linz wurden erst erweitert / erneuert. Neben kleineren Räumen gibt es Meetingräume sowie auch die Möglichkeit bei wichtigen Gesprächen alleine zu sein. Das Büroequipment ist "gut", aber auch nicht "sehr gut".
Andere Standorte sind unterschiedlich, in Summe aber zufriedenstellend. Beim Kunden vor Ort hat man jedoch keinen Einfluss.
Teams werden über aktuelle Entwicklungen unterrichtet, wobei keine konkreten Zahlen genannt werden. Lediglich Prozente bzw. grobe Tendenzen werden mitgeteilt.
Ansonsten wird hier Wert auf eigenständiges Beibringen von Inhalten Wert gelegt. Einen ausgereiften Onboarding-Prozess gibt es nicht wirklich.
Das Fixgehalt ist überschaubar, vor allem auch im Vergleich zu den deutschen Kollegen auf gleicher Position. Variable Bezüge sind verrechenbare Stunden (2 EUR /h) sowie am Ende des Jahres eine einmalige Bonuszahlung auf Basis der der Verrechenbarkeit. Bei 80% "Chargeability" wird ein Monatsgehalt ausbezahlt. Bei Über-/Untererfüllung entsprechend mehr/weniger.
Chargeability setzt sich aus dem Quotient von verrechneter Zeit sowie maximal theoretisch anwesender Zeit zusammen. Hat man in einem Jahr z.B. zweimal Corona und fällt für 3-4 Wochen aus, so ist eine 80% Erfüllung quasi nicht mehr machbar (außer es wird kein Urlaub genommen).
Interne Aufgaben zählen nicht zur Chargeability
Auf den unteren Karrierestufen (bis Senior Consultant) besteht das Gehalt zu rund 15% daher aus variablen Bezügen. Bei höheren Stufen (Project Manager, Manager, Senior Manager) erhöht sich der Anteil von variablen Bezügen, da hier zusätzliche Verantwortlichkeiten bezahlt werden.
Finanziell gut aufgestellt ist man ab dem Level Senior Manager, da hier eine Beteiligung an dem finanziellen Erfolg der eigenen Branche / verantworteten Bereichs fällig wird. Bis zu diesem Level sehe ich die Vergütung mittelmäßig
Ich konnte keinerlei Diskriminierungen jeglicher Art feststellen.
Abhängig vom Projekt. Viele Entscheidungsfreiheiten hat man hier jedoch nicht.
Zusätzlich kann man sich intern einbringen, dies wird aber kaum wertgeschätzt bzw. durch die Verringerung der eigenen Verrechenbarkeit sogar bestraft. Generell gilt aber - verständlicherweise - Kunde vor allem anderen.
So verdient kununu Geld.