4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts positives mehr. Am Anfang wirkt alles sehr gut und vielversprechend, das wird aber nicht gehalten.
Bezahlung und Abrechnung sind intransparent und nicht nachvollziehbar. Ein Teil der Entlohnung erfolgt nicht über die offizielle Lohnabrechnung.
Verbesserungsvorschläge werden leider nicht angenommen, da die Geschäftsführung (Chef und Frau) der Meinung ist, alles besser zu wissen.
Trübe Stimmung mit eingebautem Machtkampf. Statt vernünftig miteinander zu arbeiten, gab es gerne Seitenhiebe, abwertende Kommentare und dieses ständige unterschwellige Belächeln und Runtermachen. Gefühlt musste immer irgendjemand zeigen, wer gerade der Wichtigste im Raum ist. Sehr entspannend – falls man seine Freizeit normalerweise in einem Haifischbecken verbringt.
Bekannt wie ein bunter Hund – leider nicht im positiven Sinne.
Das „Work“ wurde sehr ernst genommen. Beim „Life“ bestand offenbar weniger Interesse.
Beim Gehalt war offenbar Eigeninitiative gefragt – hinterherlaufen inklusive. Und wenn es unkompliziert werden sollte, wechselte das Geld nach meiner Erfahrung auch mal direkt auf die Hand. Flexible Vergütungsmodelle einmal anders.
Teamgeist mit eingebauter Ellenbogenfunktion.
Der Chef war von seinen eigenen Führungsqualitäten offenbar restlos überzeugt. Schön, wenn wenigstens einer zufrieden ist. Selbstreflexion hätte den Betriebsablauf vermutlich nur unnötig aufgehalten.
Kommuniziert wurde durchaus – bevorzugt über Sticheleien, abwertende Bemerkungen und kleine Seitenhiebe. Klare, professionelle Kommunikation wäre vermutlich weniger unterhaltsam gewesen. Man wusste jedenfalls schnell, was jemand von einem hält – auch eine Form von Transparenz.
Die Krönung war allerdings die Kommunikation mit dem Chef: ein Mann mit ausgesprochen großer Begeisterung für die eigene Person, bei dem Gespräche gerne den Charakter einer Audienz annahmen. Andere Meinungen wurden zwar gehört – vermutlich hauptsächlich, um anschließend zu erklären, warum die eigene sowieso die einzig richtige ist. Dialog funktioniert schließlich am einfachsten, wenn nur einer recht hat.
Irgendwas wird es bestimmt gegeben haben. Mir fällt nur gerade nichts ein ...
Die Liste wäre länger als die Bewertung.
Weniger Gockel, mehr Arbeitgeber.
Viel Selbstdarstellung, wenig angenehme Arbeitsatmosphäre. Mehr muss man eigentlich nicht sagen.
Der Ruf war nach meiner Wahrnehmung bereits vorhanden. Sagen wir es so: Nicht jeder bekannte Name ist automatisch ein guter.
War ungefähr so überzeugend wie der Rest.
Bei solchen Arbeitsbedingungen versucht jeder irgendwie, durchzukommen. Große Teamromantik kam bei mir nicht auf.
Alter schützt vor Aussortieren nicht – Betriebszugehörigkeit übrigens auch nicht.
Sehr großes Selbstbewusstsein - für meinen Geschmack deutlich größer als die tatsächliche Führungsqualität. Respekt und vernünftiger Umgang mit Mitarbeitern wären hilfreicher gewesen.
Überraschend – jeden Tag wusste man aufs Neue nicht, was einen erwartet.
Kommunikation gab es. Nur leider selten in einer Form, die weitergeholfen hat.
Beim Thema Bezahlung hört der Spaß dann auf. Eine korrekte und verlässliche Bezahlung sollte eigentlich das absolute Minimum eines Arbeitsverhältnisses sein.
Den Überblick im Chaos behalten – definitiv anspruchsvoll.
Liegt in schöner Seenähe :)
In diesem Betrieb fehlte es an Struktur, Organisation und klaren Abläufen. Diskussionen über Trinkgeld und eine faire Tischverteilung waren an der Tagesordnung. Als Servicekraft mit Inkasso war man letztlich Allroundkraft für alles – Bar, Commis, Service – je nach Tageslaune. Auch finanziell herrschte wenig Transparenz: Abrechnungen und Vereinbarungen waren häufig unklar, und man hatte nicht das Gefühl, dass alles offen oder nachvollziehbar lief. Insgesamt also ein Arbeitsplatz, bei dem man schnell merkt: Vertrauen ist hier keine Selbstverständlichkeit.
Organisation? Kommunikation? Struktur? Scheinen hier als exotische Fremdwörter zu gelten. Dafür glänzt die Leitung mit grenzenlosem Selbstvertrauen - immerhin etwas, das zuverlässig funktioniert.
Vielleicht wäre es an der Zeit, den Spiegel mal kurz beiseitezulegen und sich stattdessen mit fairen Grundlagen im Betrieb zu beschäftigen.
Die Stimmung im Team war meist angespannt. Immer wieder kam es zu Unstimmigkeiten bei Trinkgeld und Tischverteilung, da klare und faire Regelungen fehlten. Statt einer definierten Servicefunktion mit Inkasso arbeitete man eher als Allroundkraft. Der Umgangston war häufig gereizt, die Leitung und der Chef zwar von sich überzeugt, jedoch organisatorisch kaum präsent, insgesamt entstand dadurch eine dauerhaft belastende Arbeitsatmosphäre.
Der Betrieb legt großen Wert auf ein positives öffentliches Auftreten und gute Bewertungen. In der Realität wirkt das Gesamtbild jedoch weniger glänzend, als es nach außen präsentiert wird. Unter Mitarbeitern und Gästen wird der Betrieb eher als durchschnittliches Wirtshaus wahrgenommen.
Work-Life-Balance? Offenbar noch Zukunftsmusik
Naja, auf jeden Fall ist das kein Wunschkonzert. Die Transparenz beim Gehalt hätte sicher besser sein können.
Der Kollegenzusammenhalt war leider sehr schwach. Es herrschte eher Konkurrenz als Teamgeist und oft hatte man das Gefühl, dass jeder nur für sich selbst arbeitet. Teilweise wurden Kollegen gegeneinander ausgespielt.
Die Abläufe und Entscheidungen wirkten insgesamt unkoordiniert, und vieles lief nicht wirklich sauber oder nachvollziehbar ab. Klare Strukturen oder Verantwortlichkeiten waren kaum erkennbar, und die Kommunikation von oben nach unten funktionierte nur selten. Insgesamt fehlte es deutlich an Professionalität und Transparenz.
Ruhe, Struktur und klare Abläufe suchte man im Arbeitsalltag meist vergeblich. Konflikte waren leider ein regelmäßiger Begleiter.
Die Kommunikation im Betrieb war insgesamt schwierig. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse entstanden. Der Chef war nur sporadisch ansprechbar, viele Entscheidungen wirkten spontan oder unkoordiniert.
Die Aufgaben waren vielseitig, man musste sich in allen Bereichen selbst durchkämpfen. Von der fehlenden Vertragssituation bis zum täglichen Wettbewerb um Tische und Trinkgeld war alles dabei. Struktur gab es kaum, Eigeninitiative dafür umso mehr. Wer sich gerne selbst organisiert und Konflikte nicht scheut, findet hier bestimmt spannende Herausforderungen.