14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stellvertretung der Stützpunktleitung
Schlechte Bezahlung, schlechte Dienstplangestaltung
Die Mitarbeiter mehr Wertschätzen
Sehr durchwachsen
Schlechte Dienstplangestaltung
In der Firma wird nichts Angeboten
Benefits gibts keine. Gehalt sehr nidrieg im Gegensatz zu anderen Sozialfirmen
Schwer zu sagen.....
Sehr positiv
Sehr positiv
Hört nicht zu, ständig das Gefühl man wird nicht beachtet und es wird nicht Ernst genommen was für ein Anliegen man hat
Schlechte Arbeitskleidung und die Firmenautos sind teilweise schon sehr lediert
Unter den Kollegen gut
Ist ok
Die Arbeit selbst
Fühlt sich mehr wie Anwesenheitsplicht an als wie arbeit
Gehalt, unseriöse Führungskraft
Mehr Gehalt
Mein Vorgesetzter sagt immer zweigeutige Kommentare und erklärt nicht richtig wie etwas zu machen ist
Vorallem wird sich konstant über die 7,50 Gehalt und den Vorgesetzten beschwert. Manche haben nicht einmal einen Vertrag bekommen, das Ganze grenzt bzw ist Ausbeutung
Man kann sich die Stunden zum Teil selber einteilen, allerdings auch Sonntags ohne extra Aufschlag
Karriere bei dem Gehalt nahezu unmöglich, uns wurde versprochen das 13. und 14. Monatsgehalt zu bekommen wenn wir die A und B Trainerlizenz machen, wenn man diese gemacht hat bekommt man diese Monate aber nicht gezahlt 40 Prozent der Trainerausbilding werden allerdings gezahlt
Ich bekomme 7,50 in der Stunde und keinen 13. und 14. Monatsgehalt
Wird nicht sonderlich drauf geschaut hat aber jetzt auch nicht so einen großen Einfluss (Müll wird nicht getrennt)
Man könnte sich keine besseren Kollegen vorstellen (alle eher jung, 17-20)
Haben eigentlich keine älteren Kollegen also ist dieses Feld hinfällig
Vorgesetzter ist eine Frechheit. Weiß selber oft nicht wie etwas geht, wenn man ihm etwas erklären will, dann bessert er dich aus obwohl es nicht stimmt. Er hat zu einer ausgebildeten Pysiotherapeutin gesagt dass wir Bandscheiben in den Schultern haben, und dass obwohl wir in der Fitnessbranche arbeiten
Ja das passt, nur der Stabstaubsauger ist defekt
Vorgesetzter weiß selber nicht weiter lässt sich aber auch nichts sagen
Gleichberechtigung passt
Meistens hat man gar nichts, also absolut gar nichts zu tun
Entspannt aber sachlich.
Gut.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub auf Wunsch. Erfassung der Arbeitszeiten in Minutentakt.
Absolut zufriedenstellend.
Das Unternehmen macht wirklich viel in der Richtung.
Du kriegst jederzeit Hilfe oder gute Ratschläge von Kollegen wenn du es brauchst.
Korrekt und Respektvoll.
Immer korrekt und wohlwollend.
Die besten die ich je als Konstrukteur hatte.
Auf hohem Niveau. Es gibt einfach kein Betrieb wo es hundertprozentig funktioniert.
Interessiert niemandem ob du männlich oder weiblich bist.
Mehr Routine aber oft Sonderaufträge.
Dass ich jetzt weiß, wie man es auf keinen Fall machen sollte, eine unbezahlbare Lektion fürs Leben. Danke für dieses einmalige Negativbeispiel.
Und: Immerhin weiß ich jetzt, wie viel Geduld, Selbstbeherrschung und Frustresistenz wirklich in mir steckt. Wäre ohne euch nie ans Licht gekommen.
Wo soll man anfangen? Die Liste ist länger als die Einarbeitung je war.
Unfähige Ausbilder die weder fachlich noch menschlich geeignet sind, junge Menschen zu begleiten. Eine Führungsebene, die sich mehr für ihr Image interessiert als für die Realität im Betrieb. Keine klare Kommunikation, null Wertschätzung, und Verantwortung wird lieber weitergeschoben als übernommen.
Statt Ausbildung gab’s Chaos, statt Förderung Druck, statt Unterstützung Desinteresse. Man wurde nicht ausgebildet, man wurde einfach abgestellt. Fehler waren keine Lernchance, sondern ein Grund, laut zu werden.
Und das Schlimmste: Man hatte das Gefühl, dass genau diese Zustände allen Beteiligten völlig egal waren, solange der Laden irgendwie läuft.
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer echten Ausbildung, statt Azubis als billige Arbeitskräfte durchzuschleifen? Eine Schulung für Ausbilder wäre dringend nötig, nicht nur in fachlicher Hinsicht (Stichwort: Kompetenzlücken XXL), sondern vor allem im Umgang mit Menschen. Wer nur herumbrüllt, anstatt zu erklären, hat in der Ausbildung absolut nichts verloren.
Vielleicht auch mal reflektieren, dass Führung nicht bedeutet, von oben herab zu kommandieren, sondern Vorbild zu sein. Oder ist das im Unternehmen ein unbekanntes Konzept?
Und für die Geschäftsführung: Weniger Schein, mehr Sein. Weniger Lächeln fürs Außenbild, mehr Rückgrat im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Aktuell wirkt alles wie ein schlecht gespieltes Theaterstück, mit miserabler Regie und noch schlechteren Dialogen.
Die Stimmung schwankte irgendwo zwischen “passiv-aggressiv” und “toxisch”. Vertrauen? Fehlanzeige. Ehrliche Kommunikation? Eher ein Fremdwort.
Theoretisch wäre Karriere möglich gewesen, wenn man bereit gewesen wäre, sich durchzubeißen, alles zu ertragen und seine Würde abzugeben. Alternativ: Man geht einfach nach der Ausbildung und sucht sich etwas, das diesen Namen verdient.
Relativ geregelt, aber wehe, man hatte einen privaten Termin oder war mal krank, dann wurde einem das gern aufs Brot geschmiert. Flexibilität war hier keine Einbahnstraße.
Die Bezahlung entsprach dem üblichen Tarif, leider war das auch das Einzige, was ansatzweise professionell gehandhabt wurde. Für das, was man täglich ertragen musste, allerdings definitiv kein Ausgleich.
Fachlich inkompetent und menschlich ungeeignet, eine gefährliche Mischung, wenn man die Verantwortung für Auszubildende trägt. Unterstützung? Fehlanzeige. Statt Anleitung gab es Desinteresse oder Belehrungen im Befehlston. Wer hier etwas lernen will, ist auf sich allein gestellt. Die Ausbilder wirkten oft überfordert, sowohl mit den Inhalten als auch mit der Rolle selbst.
Wenn man masochistische Tendenzen hat oder Freude daran findet, ignoriert, angeschrien oder ausgenutzt zu werden, dann ja, war schon fast ein Freizeitpark. Für alle anderen: Nein.
Von Anfang an ins kalte Wasser geworfen, allerdings ohne Anleitung, Schwimmflügel oder auch nur die Aussicht auf Rettung. Aufgaben wurden ohne Kontext zugeworfen, Lernfaktor gegen null. Selbstorganisation war nicht nur gewünscht, sondern notwendig zum Überleben.
Variation gab es vor allem in der Art der Frustration: Mal völlige Überforderung, mal komplette Unterforderung. Zwischen sinnloser Ablagearbeit und chaotischen Aufgaben ohne Anleitung war alles dabei, nur keine Struktur.
Respekt war ein sehr einseitiges Konzept: Man sollte ihn zeigen, bekam ihn aber selten zurück. Der Umgangston war oft unangemessen, Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern lautstark ins Gesicht gebrüllt.
Kaum da und wenig Betreuung für neue Mitarbeiter
Arbeit vielseitiger gestalten
Toleranz
Gehalt
Leistunsbezogener Gehalt
Grundsätzliche Arbeitszeit ist von 07:00 bis 13:00. Gelegentlich auch nachmittags oder von 17:00 bis ca. 19:30, je nach Dienstplan. Daher hat man genügend Freizeit und Termine können gut geplant werden.
Jeder wird so angenommen wie er ist!
In der Mobilen Pflege liegt es grundsätzlich an den Klienten und nicht am Arbeitgeber. Allerdings können wir bei den Klienten Wünsche äußern, um gut arbeiten zu können. Diese sind bemüht, diesen nachzugehen.
Die meiste Kommunikation läuft über E-Mail oder telefonisch. Daher ist es des öfteren etwas unverständlich, was das Gegenüber meint da die persönliche Kommunikation etwas fehlt.
flexibilität worklifebalane gutes gehalt
schlechte kommunikation lange reaktionszeit
leistung gerecht entlohnen, innovation fördern
Nähe, gutes Image, sicherer Job
Gehalt mäßig gesteigert,
es wären einige, kosten aber viel Geld
Guter Ruf, das Unternehmen ist in der Nähe
nach langen Jahren nicht sehr viel Lohn
So verdient kununu Geld.