39 von 314 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird mit WIR geworben, aber das ICH gelebt
Aufs Papier lässt sich viel schreiben-gelebte Wirklichkeit schaut anders aus
Schere geht weit auseinander
Wenn es um Nichts geht, dann funktioniert der Zusammenhalt. Aber jedem ist sein Hemd am nächsten
Man lebt den Trend, damit die jungen Kolleg:innen kommen und bleiben werden ihnen viele Freiheiten gewährt
Es zählen nur Ziffern und Zahlen, die „einfachen Angestellten“ sind halt Conditio sind qua non
Flurfunk
Nach wie vor dominieren die Männer
Hängt von der Abteilung ab
Grundsätzlich sicherer Arbeitsplatz, Vergünstigungen,
Zu viele Hierarchien, Informationen werden bis obenhin weggefiltert, um sich vielleicht auch nicht damit auseinander setzen zu müssen
Kritik und sich Einbringen nicht als Störfaktor betrachten, sondern als Chance sehen, besser zu werden!
Flachere Hierarchien, offene und ehrliche nachvollziehbare Kommunikation
Führen durch Kompetenz ist nicht wirklich zu erkennen, man bemerkt kein Bemühen, etwas zu verändern zu wollen, wenn auf Missstände hingewiesen wird, Standardansage: das ist halt so, da kann man nichts machen! Vorgesetzte tragen nichts zum Erfolg der Abteilung bei
Raiffeisen mag man, oder nicht
Arbeitszeiten sind in Ordnung, Flexibilität durch Kundenverkehr jedoch eingeschränkt, Homeoffice jedoch grundsätzlich möglich
Hängt stark von persönlichen Befindlichkeiten ab
Kollegenzusammenhalt funktioniert im großen und Ganzen gut, bis auf einzelne Mitarbeiter die jedoch Narrenfreiheit haben
Ambivalent
Zum Teil Smalltalkgespräche ohne Inhalt, Besprechung zum Selbstzweck
Beim Reinigungspersonal wird gespart, die Arbeit wird von den Mitarbeitern selbst erledigt, die Sinnhaftigkeit ist zu hinterfragen, wenn die Arbeitszeit des Vertriebes für Reinigungsarbeiten verschwendet wird ! Weniger Zeit, mehr Aufwand , und mehr Absatz lassen sich schwer kombinieren
Verbesserungswürdig, Informationen bekommt man oft über Umwege, wenig schriftliches, Flurfunk ersetzt mangelnden Imformationsfluss
Als Frau hat man es nicht immer leicht, teilweise Ansichten aus dem vorherigen Jahrhundert,
Interessanter Austausch mit Kunden, laufend neue Herausforderungen, wenn auch mühsam, man lernt ständig neues Leute kennen
Stärke Marke.
Ersessenes Recht für Führungskräfte sollte abgeschafft werden. Eine zeitgemäße Führungskraft motiviert Mitarbeiter!
In manchen Abteilungen schaut man, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen, bei uns eher nicht. Arbeitsplatzausstattung usw.
Noch für viele Führungskräfte ein Reizwort.
Oft unklar, welche Wege man noch gehen könnte.
Immer noch größtenteils top!
Team passt.
Es sind leider immer noch Führungskräfte am Ruder in manchen Abteilungen, die keine echten Führungskräfte sind. Sehr schade.
Könnte ehrlicher sein.
Sehe ich schon so.
Ja, durchaus.
Kantine, Betriebsausflug, diverse Veranstaltungen, Gehalt und Arbeitszeit OK
Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Auch mit 50 hat man noch 15 Jahre zu arbeiten -- Weiterbildung und Förderung zahlt sich noch aus.
Wenn im Haus Führungspostitionen frei werden -- mehr interne Nachbesetzungen.
Beyond banking ist sicher spannend ABER den Bereich der Geld verdient dafür auszuhungern erachte ich als nicht sinnvoll.
All in Vertrag aber bis dato kein Zwang für Überstunden
vom Alter und den Connections abhängig
Gehalt OK, Kantine und Krankenversicherung sind sehr positiv
Für korrekte Mülltrennung wurden sogar die Abfalleimer in den Büros entfernt - jedes Post it / Taschentuch etc. muss in der Küche richtig entsorgt werden.
Habe das Glück wirklich nette Kollegen zu haben
Fortbildung und sonstige Möglichkeiten werden weniger, dafür wird vielen die "Gleitpension" (nur mehr 15 Stunden Arbeitszeit in der Woche) ermöglicht
OK aber nicht mehr
schönes Büro, Hochgarage
Es gibt zwar diverse online Präsentationen und podcasts ABER die wesentklichen Info´s gibt´s über Flurfunk und die Kleine Zeitung
junge Mädels direkt von der Uni werden aktuell stark bevorzugt
grundsätzlich JA
Flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Homeoffice, einige Tage Zeitausgleich, überdachte Mitarbeiterparkplätze, helle Räumlichkeiten
Die grundsätzliche Art und Weise wie oftmals mit Mitarbeitern umgegangen wird; der teils fehlende Respekt der Führungskräfte vor den Mitarbeitern; die Kultur, Verantwortung nach unten abzuschieben; die internen Kämpfe zw. den Abteilungen; die "Hervorhebung" von weiblichen Mitarbeitern (Frauen-Events, Frauenförderungen etc) sorgt teils für "Irritationen" bei den männlichen Kollegen; Die Du-Kultur wird den Mitarbeitern aufgezwungen - wenn man das mag... .
Weniger "Hokuspokus"-Programme, die keiner braucht und mehr ehrliches und wertschätzendes Miteinander. Führungskräfte sind keine allwissenden Götter und Mitarbeiter keine Untermenschen; Klare Festlegung von Verantwortlichkeiten; eindeutige Jobbeschreibungen sind nicht selbstverständlich!
einigermaßen ok
Echte felxible Arbeitszeiten und 2 Tage Homeoffice!
Es bleibt meist beim Einstiegsgehalt, Perspektiven zu einer Erhöhung des Lohns gibt es kaum. Eher wird ein neuer Mitarbeiter teuer rekrutiert, als ein "Altmitarbeiter" finanziell wertgeschätzt
Kernkompetenzen der RLB
teils am Abstellgleis..., junge "Nix-Könner-Viel-Schwätzer" zählen mehr als fähige Mitarbeiter
Vogesetzte wollen oftmals keine Verantwortung übernehmen und wälzen diese meist auf die Mitarbeiter ab
teils Grossraumbüros... ist sehr modern - und laut...
der Flurfunk ist immer schneller als die Infos von "oben"
Der Eindruck drängt sich auf, dass eine Frau hier mehr zählt als ein Mann
Mitarbeieter Benefits
An der Unternehmenskultur und Gleichbehandlung zu arbeiten.
In meinem Fall hatte ich das Gefühl, dass es dieselben Führungsprinzipien gibt wie vor 30 Jahren. Die Kollegen waren aber ok.
Fehlende Feedback zur Arbeit, Missachtung von Grenzen in persönlichen Bereichen, Babysitting der Mitarbeiter statt Vertrauen und Respekt, Ignoranz in bestimmten Aspekten, Suche nach Fehlern usw.
Es könnte daran gearbeitet werden.
Homeoffice, Sozialleistungen, offene Kommunikation, Wertschätzung
Faires, durch Vertrauen geprägtes, Verhalten der Führungskraft
Garage, Kantine, Essenszuschuss, Jobrad, Klimaticket, Homeoffice Ausstattung wird zur Verfügung gestellt, Krankenzusatzversicherung, …
Offene Kommunikation - laufende Updates zu Projekten
Es ist für jeden was dabei - egal ob Highflyer oder U-Boot.
Wenn man in weiterkommen möchte, sowohl fachlich als auch persönlich, muss man mit den richtigen Leuten per "Bussi links, Bussi rechts" sein. Netzwerke und Seilschaften sind oft wichtiger als Fachlichkeit. Bist du in der "falschen" Seilschaft, kann dir daraus ein Strick gedreht werden.
Es wird viel Geld in Pseudo-Innovationsprojekte investiert, die eher der Selbsterhaltung der Projekte dienen, als einer Weiterentwicklung.
Kommt sehr auf den jeweiligen Bereich an
Man macht auf jugendlich, es will aber nicht so richtig funktionieren.
Junge/Neue Mitarbeiter handeln sich von vornherein Sonderkonditionen aus. Langjährigen Mitarbeitern wird weniger geboten, weil sie eh schon ewig da sind und das wird dann schon so passen wie es in der Vergangenheit war.
Wenn du jung, dynamisch und innovativ bist und eventuell auch deinen Namen tanzen kannst (egal ob du fachlich was drauf hast), steht einer Karriere nichts im Wege. Wenn du eher der ruhige und fleißige Typ bist, wird das mit der Karriere leider schwer.
Hier gibt es eine sehr große Bandbreite, vor allem unter den jüngeren Mitarbeitern
Kommt sehr auf den jeweiligen Bereich an. Es geht von "Der Kollege ist ein notwendiges Übel!" bis "Wir halten zusammen, möge kommen was wolle!"
Altersteilzeitmodelle (wenn Mitarbeiter sich das wünschen) sind eher die Regel, als die Ausnahme
Es gibt Führungskräfte, die nur von der Gehaltsabrechnung und vom Organigramm wissen, dass sie in einer Führungsposition sind, aber es gibt durchaus auch die ein oder andere wirklich kompetente Führungskraft.
Die wirklich interessanten Themen erfährt man über den Flurfunk
Bei den jungen Mitarbeitern schon angekommen, bei der "reiferen" Generation noch nicht so ganz
Es ist für jeden was dabei. Wenn man die Showbühne mit Seitenblicke-Flair und einem Hauch von Business sucht ist man hier ebenso richtig, wie wenn man einen fachlich herausfordernden Job in der Finanzbranche sucht.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Führungsstill veraltet, Personalentwicklung (Personalorganisation) wie vor 20 J., Freundrlwirtschaft, als Frau hat man keine Möglichkeit eine Führungskraft zu werden außer frau ist eine Tochter/Frau von einem Politiker, Funktionär, Führungskraft irgendwo bei einer Raiffeisenbank.
Reden Sie mehr mit der MA, schauen Sie sich die Büros an, geben Sie den MA das Gefühl, dass man offen reden kann(darf) und nicht wenn man eine kritische Frage stellt, sofort die "Vorladung" mit dem Betreff: "Diverses" von dem Abteilungsleiter bekommt.
Gelobt werden nur die die keine Fragen stellen, sondern alles loben was die Führungskräfte sagen/machen.
Viele Überstunden, schlechte Organisation
Die jungen MA haben die Möglichkeit sich weiter zu bilden und die Abteilung zu wechseln. Wenn man als ältere MA um Versetzung ansucht werden viele Gründe gefunden wieso das nicht möglich ist. Oft ist wichtig ob man mit der Führungskräften befreundet ist.
Man sollte nicht um Gehaltserhöhung fragen...
Zu viele Dienstautos, zu viel Stromverschwendung.
Einmal so, einmal so, wie gerade passt..
Sehr schlecht, Freunderlwirtschaft. Manche dürfen alles andere nicht einmal das was normal sein sollte.
Programme kompliziert, EDV funktioniert nicht immer, lange Wartezeiten auf der Unterstützung aus der IT-Abt., Sessel alt...wenn kein Sonnenschutz vorgesehen ist, aber der MA am Bildschirm durch Sonnenschein nicht arbeiten kann muss man mit dem Betriebsarzt bzw. Betriebsrat "drohen" um den Sonnenschutz am Fenster montiert zu bekommen.
Oft wissen andere Kollegen viel früher was bei uns los ist, erst wenn die ganze Bank darüber spricht und der Abteilungsleiter, bzw. F1 damit konfrontiert wird, erst dann werden wir informiert.
Frauen sollen arbeiten, nicht denken und keine kritischen Fragen stellen.
Vollzeitkräfte tragen die Verantwortung und machen viel Überstunden. Zu viele Teilzeitarbeitskräfte, somit genug "Köpfe" in der Abteilung, aber die Erledigungen werden nicht fair aufgeteilt.
Etablierte Marke, sicherer Arbeitsplatz
Ergibt sich aus den Berbesserungsvorschlägen
Flachere Hierarchien, transparente Entscheidungen, offene Kommunikation, kein Verständnis für den Vertrieb
Wenig Transparenz, keine flachen Hierarchien
Im Vertrieb nicht gegeben, als klassische Verbundbank wird diesem auch wenig Wertschätzung zuteil
Ohne dem guten Teamzusammenhalt wäre ein Arbeiten nicht möglich
Konzetration auf gute Arbeitsbedingungen wird nur in Raaba gelegt
Viele belang- und ergebnislose Meetings, nur Top Down Info, Bottomup Informationen werden ignoriert
So verdient kununu Geld.