22 von 314 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Betriebsausflug, diverse Veranstaltungen, Gehalt und Arbeitszeit OK
Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Auch mit 50 hat man noch 15 Jahre zu arbeiten -- Weiterbildung und Förderung zahlt sich noch aus.
Wenn im Haus Führungspostitionen frei werden -- mehr interne Nachbesetzungen.
Beyond banking ist sicher spannend ABER den Bereich der Geld verdient dafür auszuhungern erachte ich als nicht sinnvoll.
All in Vertrag aber bis dato kein Zwang für Überstunden
vom Alter und den Connections abhängig
Gehalt OK, Kantine und Krankenversicherung sind sehr positiv
Für korrekte Mülltrennung wurden sogar die Abfalleimer in den Büros entfernt - jedes Post it / Taschentuch etc. muss in der Küche richtig entsorgt werden.
Habe das Glück wirklich nette Kollegen zu haben
Fortbildung und sonstige Möglichkeiten werden weniger, dafür wird vielen die "Gleitpension" (nur mehr 15 Stunden Arbeitszeit in der Woche) ermöglicht
OK aber nicht mehr
schönes Büro, Hochgarage
Es gibt zwar diverse online Präsentationen und podcasts ABER die wesentklichen Info´s gibt´s über Flurfunk und die Kleine Zeitung
junge Mädels direkt von der Uni werden aktuell stark bevorzugt
grundsätzlich JA
Flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Homeoffice, einige Tage Zeitausgleich, überdachte Mitarbeiterparkplätze, helle Räumlichkeiten
Die grundsätzliche Art und Weise wie oftmals mit Mitarbeitern umgegangen wird; der teils fehlende Respekt der Führungskräfte vor den Mitarbeitern; die Kultur, Verantwortung nach unten abzuschieben; die internen Kämpfe zw. den Abteilungen; die "Hervorhebung" von weiblichen Mitarbeitern (Frauen-Events, Frauenförderungen etc) sorgt teils für "Irritationen" bei den männlichen Kollegen; Die Du-Kultur wird den Mitarbeitern aufgezwungen - wenn man das mag... .
Weniger "Hokuspokus"-Programme, die keiner braucht und mehr ehrliches und wertschätzendes Miteinander. Führungskräfte sind keine allwissenden Götter und Mitarbeiter keine Untermenschen; Klare Festlegung von Verantwortlichkeiten; eindeutige Jobbeschreibungen sind nicht selbstverständlich!
einigermaßen ok
Echte felxible Arbeitszeiten und 2 Tage Homeoffice!
Es bleibt meist beim Einstiegsgehalt, Perspektiven zu einer Erhöhung des Lohns gibt es kaum. Eher wird ein neuer Mitarbeiter teuer rekrutiert, als ein "Altmitarbeiter" finanziell wertgeschätzt
Kernkompetenzen der RLB
teils am Abstellgleis..., junge "Nix-Könner-Viel-Schwätzer" zählen mehr als fähige Mitarbeiter
Vogesetzte wollen oftmals keine Verantwortung übernehmen und wälzen diese meist auf die Mitarbeiter ab
teils Grossraumbüros... ist sehr modern - und laut...
der Flurfunk ist immer schneller als die Infos von "oben"
Der Eindruck drängt sich auf, dass eine Frau hier mehr zählt als ein Mann
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Führungsstill veraltet, Personalentwicklung (Personalorganisation) wie vor 20 J., Freundrlwirtschaft, als Frau hat man keine Möglichkeit eine Führungskraft zu werden außer frau ist eine Tochter/Frau von einem Politiker, Funktionär, Führungskraft irgendwo bei einer Raiffeisenbank.
Reden Sie mehr mit der MA, schauen Sie sich die Büros an, geben Sie den MA das Gefühl, dass man offen reden kann(darf) und nicht wenn man eine kritische Frage stellt, sofort die "Vorladung" mit dem Betreff: "Diverses" von dem Abteilungsleiter bekommt.
Gelobt werden nur die die keine Fragen stellen, sondern alles loben was die Führungskräfte sagen/machen.
Viele Überstunden, schlechte Organisation
Die jungen MA haben die Möglichkeit sich weiter zu bilden und die Abteilung zu wechseln. Wenn man als ältere MA um Versetzung ansucht werden viele Gründe gefunden wieso das nicht möglich ist. Oft ist wichtig ob man mit der Führungskräften befreundet ist.
Man sollte nicht um Gehaltserhöhung fragen...
Zu viele Dienstautos, zu viel Stromverschwendung.
Einmal so, einmal so, wie gerade passt..
Sehr schlecht, Freunderlwirtschaft. Manche dürfen alles andere nicht einmal das was normal sein sollte.
Programme kompliziert, EDV funktioniert nicht immer, lange Wartezeiten auf der Unterstützung aus der IT-Abt., Sessel alt...wenn kein Sonnenschutz vorgesehen ist, aber der MA am Bildschirm durch Sonnenschein nicht arbeiten kann muss man mit dem Betriebsarzt bzw. Betriebsrat "drohen" um den Sonnenschutz am Fenster montiert zu bekommen.
Oft wissen andere Kollegen viel früher was bei uns los ist, erst wenn die ganze Bank darüber spricht und der Abteilungsleiter, bzw. F1 damit konfrontiert wird, erst dann werden wir informiert.
Frauen sollen arbeiten, nicht denken und keine kritischen Fragen stellen.
Vollzeitkräfte tragen die Verantwortung und machen viel Überstunden. Zu viele Teilzeitarbeitskräfte, somit genug "Köpfe" in der Abteilung, aber die Erledigungen werden nicht fair aufgeteilt.
Flache Strukturen, Aufbruchstimmung, Zusammenarbeit zwischen jung und alt.
Eingeschlagenen Weg beibehalten
Angenehmes kollegiales zielorientiertes Arbeitsklima
bekanntes steirisches Unternehmen von Steirern für Steirer..
Teilzeitjobs möglich, Homeoffice
Sehr gute Möglichkeiten, da viele unterschiedliche Abteilungen, interne Jobbörse.
Viele Benefits: Top Mitarbeiterrestaurant mit hohem Zuschuss, Rabatte und Gutscheine bei anderen Firmen, Betriebs- Sport und Kulturverein, Parkplatz...
Regional, Nachhaltigkeitsschwerpunkt, eigener Nachhaltigkeitsbericht, E-Autos, Photovoltaik, begrünte Fassade, Aktion "Raiffeisen hilft" bei Überschwemmungen im der Steiermark
In den Teams, aber auch abteilungsübergreifend sehr gutes Klima.
Wissenstransfer an nächste Generation forciert, Altersteilzeit
motivierend, zielgerichtet, gute Balance zwischen Sach- und Beziehungsebene
Moderne Ausstattung, helle freundliche Büros, Möbel, Co-working-Space
Vorstand informiert regelmäßig, auch die Führungskräfte tw. über Videostreams
Schwerpunkt zur Frauenförderung,
Je nach Interesse und Einsatzgebiet: von klassischen Banktätigkeiten bis zu KI, Nachhaltigkeit, ...
Alle super nett und aufgeschlossen
Konnte ich nicht beurteilen als Praktikant, aber ich glaube, dass sie gut waren.
Für PraktikantInnen ein super Gehalt. Wir verdienen gleich wie andere Angestellten.
Die meisten fahren mit dem Auto hierher. Die Infrastruktur dafür ist halt top (mit Hochgarage und Tiefgarage). Ansonsten spürt man das nachhaltige Denken im Unternehmen täglich zB beim Mittagsmenü.
Bei Weiterentwicklungen "Junge" und "Ältere" zusammenspannen
Tolles Team, mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten
Image besser als nach Außen getragen
Gehalt im Vergleich zu anderen Banken geringer, aber viele Sozialleistungen
nicht nur am Papier, auch gelebte Praxis
Alle für Eine:n und Eine:r für Alle
Vorgesetzte setzen Rahmenbedingungen und darin selbständiges Arbeiten möglich und erwünscht
Verbesserungswürdig
jeder Tag ist anders
Homeofficeoption, Parkmöglichkeit vor Ort, Sozialleistungen
Homeoffice Option
Nachhaltigkeit wird gelebt
Abteilungsabhängig
Siehe bereits Ausführungen oben! Der Einstieg war (trotz viel Lektürematerial) sehr angenehm und die tägliche Arbeit ist spannend. Auch Home-Office wird aktiv gefördert und kann auch faktisch in Anspruch genommen werden.
Die (wenn auch sehr geringen) Kosten des Kantinenessens sind etwas intransparent und nicht ganz nachvollziehbar.
Am Anfang sind binnen kurzer Zeit viele Handbücher zu lesen, was neben der abteilungsinternen Einschulung und der täglichen Arbeit schwer möglich ist. Hier könnte man die Fristen etwas erstrecken.
Das Team ist absolut spitze und auch abteilungsübergreifend gibt es menschlich nichts auszusetzen.
Trotz Bankenbranche ein gutes Image, auf das auch sehr geachtet wird.
Tolle Gleitzeitregelung, die man trotz Pauschalierung in Anspruch nehmen kann!
Weiterbildung wird gefördert und voll bezahlt.
Kann überhaupt nicht klagen, Gehalt ist jedenfalls marktkonform.
Aktive Unterstützung von grünen Alternativen, Einhaltung von ESG-Standards etc.
Sehr gut.
Diesbzgl sehr zufrieden.
Kommunikation ist gut, aber könnte abteilungsübergreifend etwas besser sein
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht oder etwaiges Fehlverhalten beobachtet.
Abwechslungsreich, herausfordernd, viel Eigenverantwortung.
Wir gehen innovativ in die Zukunft, scheuen uns nicht vor Neuem und sprechen so hoffentlich viele Menschen an, in unserem tollen Unternehmen tätig zu werden.
ein toller Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten
Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG ist ein Aushängeschild, sowohl in der Steiermark als auch Bundesweit. Bringt Vorreiterrollen an den Tag und ist innovativ und zukunftorientiert.
mit Home-Office eine gute Kombination
Mitarbeitergespräche, persönliche Fortbildungsmöglichkeiten, div. In- und Outhouse Schulungsmöglichkeiten etc.
Da geht natürlich immer mehr, aber man kann in der heutigen Zeit sehr zufrieden sein. Gehalt ist jeden Monat seit 20 Jahren pünktlich am Konto. Zusatzversicherung, div. Benefits wie Essenszuschuss komplettieren das Ganze.
es gibt diverse Projekte in denen auf Umwelt und Soziales großen Wert gelegt wird und Unterstützung erfolgt
ich könnte mir kein besseres Arbeitsklima vorstellen
ob jung oder alt - bei uns wird jeder gleich behandelt
Wir haben wahrscheinlich den besten Chef der Welt! Einfühlsam, kompetent, entscheidungsfreudig in allen Situationen mit Blick auf das ganze Team
wir haben neu eingerichtete Büros, Stehtische, Tageslichtleuchten, Klimatisierte Räume, Pflanzen - alles in allem sehr schön!
freundlich, aufgeschlossen, kollegial
das war vielleicht in der Vergangenheit nicht immer so, jedoch schaut das hier und jetzt anders aus
jeden Tag Neues, gute Vertretungsregelung, wenn man ständige Lernbereitschaft an den Tag legt ist man genau richtig
zuverlässiger Arbeitgeber, sicherer Arbeitsplatz, Zukunftsorientierung (laufend Projekte unter Einbindung der Mitarbeiter)
Großes Unternehmen, strikte und oft lange Entscheidungspfade
Leistungsgerechte Bezahlung, bessere Möglichkeiten zu Gehaltsanpassungen insbesondere von jungen Mitarbeitern. Mehr Möglichkeiten zum Aufstieg innerhalb des Unternehmens.
Bankberuf unter jüngeren Bekannten nicht mehr "sexy" - wird mit langweiliger Büroarbeit assoziiert
Terminarbeit - Aufgabe muss für einen Stichtag (Management Board) fertig gestellt sein, Verfolgung der Einhaltung der SLA (Service Level Agreement)
Krankenzusatzversicherung, Kantine, Hochgarage etc.
kaum mehr Ausdrucke, 2 Tage homeoffice pro Woche, e-bike Aktion
unmittelbare Kollegen als Freunde mit denen ich auch privat auf "ein Bier" gehe
trotz sehr sehr langer Krankenstände keine Kündigungen
Großes Verständnis für Teilzeitkräfte und Kranke, unmittelbare Chefin gibt Informationen nur im für die Arbeitserledigung erforderlichen Ausmaß weiter
town hall meetings, Information über ZIP Plattform, Dienstbesprechungen mit Bereichsleitung
Frau als Abteilungsleiter, viele Teilzeitkräfte in der Abteilung
Immobilienprojekte in ganz Österreich und Deutschland
So verdient kununu Geld.