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rmDATA 
GmbH
Bewertung

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Enttäuschend in der Führungsebene

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei rmDATA GmbH in Pinkafeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Kollegenzusammenhalt trotz Remote-Arbeit.
-Transparente Zahlen und wirtschaftliche Daten.
-Gute technische Ausstattung fürs Homeoffice.
-Teilnahme an wichtigen Branchenevents.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Widersprüchliche und teils abwertende Kommunikation
-Ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden
-Mangelnde Wertschätzung und ständige Kritik
-Unausgereiftes Gehaltssystem
-Fehlende klare Anweisungen und Unterstützung seitens der Führung
-Keine aktive Förderung von Weiterbildung und persönlicher Entwicklung
-Überwachung und strikte Kontrolle bei der Arbeit, wenig Vertrauen ins Team

Verbesserungsvorschläge

-Eine offenere und respektvollere Kommunikation auf Führungsebene würde das Arbeitsklima erheblich verbessern..
-Klare und verbindliche Anweisungen sowie eine konsequente Förderung von Gleichberechtigung sind notwendig.
-Das Bewertungssystem für Gehalt sollte transparenter und gerechter gestaltet werden.
-Weiterbildungsmöglichkeiten sollten aktiver angeboten und unterstützt werden, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden zu fördern.
-Ein stärkeres Bewusstsein für den respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen wäre wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr angenehmes, unterstützendes Klima. Man konnte offen miteinander sprechen, Probleme gemeinsam lösen und hatte oft Spaß bei der Arbeit. Leider änderte sich die Stimmung schlagartig, sobald die Führungskraft anwesend war. persönlicher Stress aus dem Privatleben wurde deutlich in den Arbeitsalltag getragen, was meist zu einer angespannten und unruhigen Atmosphäre führte. Das wirkte sich spürbar auf Motivation und Wohlbefinden im Team aus.

Kommunikation

Unternehmensrelevante Zahlen, Erfolge und Gewinne wurden regelmäßig transparent vorgestellt, sodass man stets einen guten Überblick über die wirtschaftliche Lage hatte.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kolleginnen und Kollegen gab es nie Probleme. Trotz Entfernung durch Remote-Arbeit herrschte ein starker Zusammenhalt. Man unterstützte sich gegenseitig, teilte Wissen offen und half auch kurzfristig aus, wenn es nötig war. Das Teamgefühl blieb dadurch stets positiv – unabhängig davon, ob man im Büro oder im Homeoffice arbeitete.

Work-Life-Balance

Der Begriff „Work-Life-Balance“ war bei der Führungskraft nicht besonders beliebt. Dennoch war es möglich, durch viele zuvor geleistete Überstunden gelegentlich schon am Freitagmittag Feierabend zu machen. Überstunden wurden klar erwartet und gern gesehen, das Abfeiern dieser Stunden wurde nur toleriert.
Vor allem bei der „jüngeren Generation“ wurde dies seitens der Führungskraft oft so interpretiert, als wolle man schlicht weniger arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung war in vielerlei Hinsicht problematisch. Abwertende oder diskriminierende Kommentare kamen regelmäßig vor. Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt. Statt konstruktiver Gespräche wurden Mitarbeitende gern und oft vor versammelter Mannschaft zur Rechenschaft gezogen.
Leistungen wurden selten anerkannt und man hatte das Gefühl, nie gut genug zu sein. Während die Führungskraft private Probleme oder Stress in den Arbeitsalltag einbrachte, wurde von Mitarbeitenden erwartet, dies strikt zu vermeiden - Priorität 1 muss immer die Arbeit sein. Nach dem persönlichen Wohlbefinden wurde nie gefragt und Kritik war nicht erwünscht. Fachlich war er im Bereich Vertrieb sehr kompetent, als Führungskraft insgesamt muss er sich jedoch noch deutlich weiterentwickeln.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche oder interessante Aufgaben gab es selten. Der Arbeitsalltag bestand ausschließlich aus Akquise – von morgens bis Feierabend. Dabei wurde die Arbeit von allen Seiten überwacht. Schon eine Stunde mit einer anderen Tätigkeit als Akquise führte zu Kritik.

Gleichberechtigung

Es gab regelmäßige Unterschiede in der Behandlung, insbesondere was Kultur und Religion betrifft. Diskriminierende Kommentare und Verhaltensweisen waren leider Alltag und wurden nicht konsequent unterbunden. Eine wirklich offene und faire Gleichbehandlung konnte ich daher nicht feststellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienende Kollegen wurden stets geschätzt.

Arbeitsbedingungen

Für die Arbeit im Homeoffice wurde alles Notwendige zur Verfügung gestellt, und die Ausstattung war gut und funktional.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt der Mitarbeitenden wurde anhand einer Kalkulationstabelle festgelegt. Je nach Status, Erfahrung und Bereich wurden dabei Punkte vergeben, die das Gehalt beeinflussten.
Meiner Meinung nach ist das keine gute Lösung, da die Tabelle nicht ausgereift war und viele relevante Punkte fehlten. Dadurch erhielten manche Mitarbeitende zu wenige Punkte und wurden entsprechend schlechter bezahlt. Zudem erfolgte die Bewertung durch den Geschäftsführer, eigene Einschätzungen wurden nicht akzeptiert.

Image

Die Firma ist auf vielen wichtigen Messen, Veranstaltungen und Vorträgen vertreten. Dadurch ist sie in der Branche sehr präsent und bietet zahlreiche relevante Produkte an.

Karriere/Weiterbildung

Aktive Angebote zu Weiterbildungen, Seminaren oder Kursen gibt es nicht. Man muss sich eigenständig darum kümmern. Diese werden jedoch von der Firma finanziert, sofern sie im Rahmen der vorgegebenen Budgets liegen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.