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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der außergewöhnliche Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Ohne die Teams und die gegenseitige Unterstützung wäre das Unternehmen längst nicht mehr funktionsfähig.
Die jahrelang fehlgeleitete und destruktive Führungsarbeit der bisherigen Geschäftsführung hat Vertrauen, Motivation und Kultur massiv beschädigt. Viele Entscheidungen sind unverständlich, unbedacht oder wirken bewusst gegen die Mitarbeitenden gerichtet.
- Mitarbeitende wieder als Menschen behandeln und nicht als Kostenstelle.
- Wertschätzung zeigen, nicht demonstrativ verweigern.
- Kommunikation und Respekt müssen wieder gelebt, nicht nur eingefordert werden.
- Führung muss Verantwortung übernehmen und nicht Druck abladen.
- Und am dringendsten: Eine Neuausrichtung der Geschäftsführung ist aus Sicht vieler überfällig.
Das Unternehmen braucht an der Spitze wieder jemanden, der erreichbar, präsent, kompetent und integer handelt und nicht jemanden, der das Vertrauen einer ganzen Belegschaft verspielt hat.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Es wirkt, als würde jede Entscheidung nur noch gegen das Wohl der Mitarbeitenden getroffen. Streichungen, Einschränkungen, zusätzliche Hürden. Alles hat sich in eine Richtung entwickelt, die mit Wertschätzung oder einem gesunden Arbeitsalltag nichts mehr zu tun hat.
Man fühlt sich längst nicht mehr wie ein Mensch mit Fähigkeiten, sondern wie eine Nummer, die möglichst viel Leistung bringen soll, während gleichzeitig immer weniger Ressourcen zur Verfügung stehen.
Das Image ist in den letzten Jahren massiv beschädigt worden. Intern herrscht Frust, Externe spüren die Verunsicherung, und viele ehemalige Mitarbeitende sprechen offen über den Niedergang der Unternehmenskultur.
Der Inhaber sollte sich ernsthaft fragen, wie stark die derzeitige Geschäftsführung zum negativen Bild beiträgt und was durch ihre Entscheidungen bereits unwiederbringlich verloren gegangen ist.
Die Außenwirkung wird immer mehr zum Spiegel der internen Probleme.
Die Geschäftsführung definiert Vorgaben, die für viele schlicht unrealistisch sind. Versäumnisse, die durch mangelhafte Führung entstanden sind, müssen anschließend von den Mitarbeitenden ausgebadet werden.
Diese Schieflage führt zu einem erheblichen Druck, der auf die Teams abgewälzt wird. Rücksichtnahme oder ein Bewusstsein für Belastungsgrenzen sind kaum zu erkennen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, da die Führung häufig in Bereiche eingreift, in denen wenig aktuelles Fach- oder Marktverständnis vorhanden ist.
Moderne Ansätze werden ausgebremst, Mitarbeitende können ihr Potenzial kaum entfalten.
Der Zusammenhalt im Team ist das Einzige, das hier noch trägt. Viele halten nur wegen ihrer Kolleginnen und Kollegen durch. Ohne diesen Rückhalt hätten zahlreiche Mitarbeitende längst das Weite gesucht.
Der Gedanke, dass es ohne die aktuelle Geschäftsführung besser wäre, ist weit verbreitet und wird im Alltag immer wieder ausgesprochen oder unausgesprochen bestätigt.
Ältere Mitarbeitende erfahren nach meinem Eindruck wenig Wertschätzung. Entscheidungen wirken manchmal hart, unüberlegt und ohne Anerkennung für lange Betriebszugehörigkeit.
Das führt zu Unsicherheit, Enttäuschung und dem Gefühl, dass Erfahrungswissen nicht mehr geschätzt wird.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird von vielen Mitarbeitenden als laut, impulsiv und frei von Selbstreflexion erlebt. Fehler werden selten eingestanden und stattdessen entsteht der Eindruck, dass Verantwortung regelmäßig weitergeschoben wird.
Ein respektvoller Umgang oder konstruktive Kritikfähigkeit sind kaum wahrnehmbar. Viele Mitarbeitende fühlen sich dadurch klein gemacht, verunsichert oder einfach frustriert.
Viele Teams sind dauerhaft unterbesetzt. Die Mitarbeitenden versuchen verzweifelt, den Betrieb aufrechtzuerhalten, während Nachbesetzungen ausbleiben und Entscheidungen verzögert werden.
Die Prioritäten der Führung wirken oft realitätsfern.
Die Kommunikation ist inzwischen praktisch zerbrochen. Bei Feiern oder im Büro wird die Geschäftsführung von vielen Mitarbeitenden bewusst ignoriert allerdings nicht aus Respektlosigkeit, sondern aus reiner Resignation.
Gleichzeitig meidet die Geschäftsführung den Austausch mit bestimmten Mitarbeitenden sichtbar und konsequent. Manche werden gezielt übergangen oder schlicht ignoriert. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit, Angst und Sprachlosigkeit.
Sparmaßnahmen prägen den Alltag: Kürzungen, gestrichene Leistungen, fehlende Wertschätzungsgesten.
Das vermittelt den Eindruck, dass jede Form von Gemeinschaft unerwünscht sei.
Gleichbehandlung ist stark abhängig davon, wie man bei der Geschäftsführung „ankommt“. Manche Personen werden konsequent übergangen, andere bevorzugt.
Die Stimmung im Unternehmen vermittelt eher das Gefühl, dass Loyalität zur Geschäftsführung wichtiger ist als Leistung oder Erfahrung.
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein aber viele Tätigkeiten verlieren ihren Reiz, weil man permanent das Gefühl hat, nur noch Schadensbegrenzung zu betreiben.
Statt Weiterentwicklung oder Eigenverantwortung gibt es immer mehr Einschränkungen, Vorgaben und Kontrollmechanismen. Viel Potenzial wird durch schlechte Führung und falsche Prioritäten erdrückt.
-Kollegenzusammenhalt trotz Remote-Arbeit.
-Transparente Zahlen und wirtschaftliche Daten.
-Gute technische Ausstattung fürs Homeoffice.
-Teilnahme an wichtigen Branchenevents.
-Widersprüchliche und teils abwertende Kommunikation
-Ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden
-Mangelnde Wertschätzung und ständige Kritik
-Unausgereiftes Gehaltssystem
-Fehlende klare Anweisungen und Unterstützung seitens der Führung
-Keine aktive Förderung von Weiterbildung und persönlicher Entwicklung
-Überwachung und strikte Kontrolle bei der Arbeit, wenig Vertrauen ins Team
-Eine offenere und respektvollere Kommunikation auf Führungsebene würde das Arbeitsklima erheblich verbessern..
-Klare und verbindliche Anweisungen sowie eine konsequente Förderung von Gleichberechtigung sind notwendig.
-Das Bewertungssystem für Gehalt sollte transparenter und gerechter gestaltet werden.
-Weiterbildungsmöglichkeiten sollten aktiver angeboten und unterstützt werden, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden zu fördern.
-Ein stärkeres Bewusstsein für den respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen wäre wünschenswert.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr angenehmes, unterstützendes Klima. Man konnte offen miteinander sprechen, Probleme gemeinsam lösen und hatte oft Spaß bei der Arbeit. Leider änderte sich die Stimmung schlagartig, sobald die Führungskraft anwesend war. persönlicher Stress aus dem Privatleben wurde deutlich in den Arbeitsalltag getragen, was meist zu einer angespannten und unruhigen Atmosphäre führte. Das wirkte sich spürbar auf Motivation und Wohlbefinden im Team aus.
Die Firma ist auf vielen wichtigen Messen, Veranstaltungen und Vorträgen vertreten. Dadurch ist sie in der Branche sehr präsent und bietet zahlreiche relevante Produkte an.
Der Begriff „Work-Life-Balance“ war bei der Führungskraft nicht besonders beliebt. Dennoch war es möglich, durch viele zuvor geleistete Überstunden gelegentlich schon am Freitagmittag Feierabend zu machen. Überstunden wurden klar erwartet und gern gesehen, das Abfeiern dieser Stunden wurde nur toleriert.
Vor allem bei der „jüngeren Generation“ wurde dies seitens der Führungskraft oft so interpretiert, als wolle man schlicht weniger arbeiten.
Aktive Angebote zu Weiterbildungen, Seminaren oder Kursen gibt es nicht. Man muss sich eigenständig darum kümmern. Diese werden jedoch von der Firma finanziert, sofern sie im Rahmen der vorgegebenen Budgets liegen.
Das Gehalt der Mitarbeitenden wurde anhand einer Kalkulationstabelle festgelegt. Je nach Status, Erfahrung und Bereich wurden dabei Punkte vergeben, die das Gehalt beeinflussten.
Meiner Meinung nach ist das keine gute Lösung, da die Tabelle nicht ausgereift war und viele relevante Punkte fehlten. Dadurch erhielten manche Mitarbeitende zu wenige Punkte und wurden entsprechend schlechter bezahlt. Zudem erfolgte die Bewertung durch den Geschäftsführer, eigene Einschätzungen wurden nicht akzeptiert.
Mit den Kolleginnen und Kollegen gab es nie Probleme. Trotz Entfernung durch Remote-Arbeit herrschte ein starker Zusammenhalt. Man unterstützte sich gegenseitig, teilte Wissen offen und half auch kurzfristig aus, wenn es nötig war. Das Teamgefühl blieb dadurch stets positiv – unabhängig davon, ob man im Büro oder im Homeoffice arbeitete.
Langdienende Kollegen wurden stets geschätzt.
Das Verhalten der Geschäftsführung war in vielerlei Hinsicht problematisch. Abwertende oder diskriminierende Kommentare kamen regelmäßig vor. Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt. Statt konstruktiver Gespräche wurden Mitarbeitende gern und oft vor versammelter Mannschaft zur Rechenschaft gezogen.
Leistungen wurden selten anerkannt und man hatte das Gefühl, nie gut genug zu sein. Während die Führungskraft private Probleme oder Stress in den Arbeitsalltag einbrachte, wurde von Mitarbeitenden erwartet, dies strikt zu vermeiden - Priorität 1 muss immer die Arbeit sein. Nach dem persönlichen Wohlbefinden wurde nie gefragt und Kritik war nicht erwünscht. Fachlich war er im Bereich Vertrieb sehr kompetent, als Führungskraft insgesamt muss er sich jedoch noch deutlich weiterentwickeln.
Für die Arbeit im Homeoffice wurde alles Notwendige zur Verfügung gestellt, und die Ausstattung war gut und funktional.
Unternehmensrelevante Zahlen, Erfolge und Gewinne wurden regelmäßig transparent vorgestellt, sodass man stets einen guten Überblick über die wirtschaftliche Lage hatte.
Es gab regelmäßige Unterschiede in der Behandlung, insbesondere was Kultur und Religion betrifft. Diskriminierende Kommentare und Verhaltensweisen waren leider Alltag und wurden nicht konsequent unterbunden. Eine wirklich offene und faire Gleichbehandlung konnte ich daher nicht feststellen.
Abwechslungsreiche oder interessante Aufgaben gab es selten. Der Arbeitsalltag bestand ausschließlich aus Akquise – von morgens bis Feierabend. Dabei wurde die Arbeit von allen Seiten überwacht. Schon eine Stunde mit einer anderen Tätigkeit als Akquise führte zu Kritik.
Ergebnisse von Team-Besprechungen werden von der Geschäftsleitung ignoriert, Einwände werden nicht gehört.
Die aktuellen Änderungen in Bereich Software-Lizenzierung geht am Bedarf der Kunden vorbei, es werden keine kundenfreundliche Entscheidungen getroffen.
Durch ständige Umschichtungen des Personals von Abteilung zu Abteilung ist Unruhe eingekehrt.
Durch die Änderungen innerhalb der Firma und auch durch das Verhalten von Führungspersonen ist große Unruhe und Unsicherheit eingekehrt. Das gute "Miteinander" ist nicht mehr so gegeben.
Prinzipiell werden Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt und auch finanziert.
Es wird nicht immer mit offenen Karten gespielt.
Kommunikation im Team sehr gut, zu den Führungskräften lässt diese aber zu wünschen übrig.
Seine Unterstützung für Mitarbeiter. Und dass man mit Anliegen jeder Art kommen kann.
Mein angemeldeter Standort wurde von der Privatadresse an den Firmenstandort verlegt. Dort ist kein Büroplatz für mich vorgesehen. Somit neben Kundenterminen nur noch im Home-Office - ohne Kostenzuschuss.
Fällt mir nichts ein.
Alle Kollegen im Team ziehen an einem Strang. Alle sind hilfsbereit.
man kann sich immer Aus-Zeiten nehmen, Job aber doch aufwändig
Wird gefördert. Individuelle Schulungen werden finanziell zum Großteil übernommen.
Eine Lohnerhöhung orientiert sich nur auf die Inflationsrate, eine weitere Erhöhung ist nicht vorgesehen (außer bei Beförderungen). Da die tatsächlichen Lebenshaltungskosten aber über der Inflationsrate liegen, ist eben keine Erhöhung gegeben.
Unterstützung bei Sport, Tipps zum Energiesparen, Erste-Hilfe-Kurs wird angeboten. Eigener Kommunikationsraum mit Gratis-Getränken und Gratis-Obst.
Team passt bestens.
Werden genauso eingestellt und unterstützt.
Ist kommunikativ, setzt sich für Mitarbeiter ein
Als Vertriebler kein Zimmer in der Zentrale, daher selten anwesend. Alle Materialien und Laptop werden zur Verfügung gestellt.
Alle Infos werden zur Verfügung gestellt. Laufende Besprechungen sichern eine gute Kommunikation.
keine Ungleichbehandlung erkennbar, Mutterschutz und Kinderzeiten werden unterstützt
Zwar vielfältige Aufgaben (Kunden, Schulung, Messe, ..), trotzdem eher Alltagstrott wie überall.
man kann problemlos im HO arbeiten, wenn notwendig
Zusammenhalt
Freundlichkeit
-
-
Mehrurlaubstage, Firmenauto, Kollegen
Gehalt, zu wenig Einschulung
Geld sollte dringend überdacht werden
Es wird einiges versprochen jedoch…..
Luft nach oben …… lt. Firmeninhaber sind wir überbezahlt
Hohe Bereitschaft sich zu bessern, sehr beeindruckend. Keine klassische Hierarchie, wo man vor dem GF buckeln muss. Eine sympathische Gruppe engagierter Menschen, wo jeder Stärken aber auch Eigenheiten hat :)
Tatsächlich nichts wirklich. Wir sollten mehr MA haben, um unsere Vorhaben umsetzen zu können, aber das ist ein anderes Thema.
Der Standort hat viele Nachteile aber sicherlich auch Vorteile - diese gilt es zu identifizieren und verstärkt zu kommunizieren. Dringend das Gehaltsgefüge überdenken.
Wir arbeiten aktuell in agilen Teams, was in einem ersten Schritt wie "Marketingsprech" klingt, hat sich als sehr angenehm und effizient herausgestellt. Der Zusammenhalt ist toll, sofern die aktuellen Umstände es zulassen, wird auch regelmäßig gemeinsam etws unternommen.
Dafür kann zwar das Unternehmen nichts, aber wer im Vertrieb arbeitet, kann nicht fünf Sterne vergeben ;)
Tolle Unterstützung bei Weiterbildungen, diese werden nicht nur gefördert sondern auch gefordert - im positiven Sinn. Vorbildlich!
Das ist wohl der einzige tatsächliche Kritikpunkt, der mir einfällt.
Es wird natürlich über dem KV bezahlt, aber das ist im IT-Umfeld nichts besonderes. Man kann sich weder bei den Entwicklern noch bei den anderen Positionen mit anderen IT-Unternehmen gleicher Größe messen, wenn es um die Entlohnung geht - hier besteht noch Handlungsbedarf, dann wird es eventuell auch leichter mit der MA-Findung.
Es gibt erste Schritte in die richtige Richtung, da aber von extern kein Handlungsdurck existiert, sind diese Schritte erstmal zaghaft.
Es wird aber brav der Müll sortiert, gedruckt wird nur, wenn es notwendig ist und Besprechungen finden mittlerweile grundsätzlich online statt, um so unnötige Fahrten zu vermeiden. Ich würde sagen: besser als viele andere, aber wohl noch mit Luft nach oben.
Tolle Mischung aus jungen Entwicklern, "alten Hasen" und Quereinsteigern.
WIe oben bereits erwähnt, gibt es keine Unterschiede aufgrund der guten Durchmischung verschiedener Altersstrukturen.
Großteils vorbildlich. Grundsätzlich herrschen sehr flach Strukturen, jeder kann sich in Entwicklungsprozesse einbringen, jede Meinung ist willkommen und wird akzeptiert.
Wir haben einen sehr bemühten Systemadmin, der es schafft alle verrückten Wünsche mit den vorhandenen Budgetmitteln zu realisieren. Die Rahmenbedingungen sind super, nichts auszusetzen.
Es wird mittlerweile viel Wert auf Transparenz gelegt. Der GF ist immer für jeden Mitarbeiter und seine Anliegen offen. Probleme werden nicht unter dem Tisch gekehrt, sondern angesprochen und nach Moglichkeit auch rasch behoben. Jeder MA hat die Möglichkeit Ideen einzumelden, diese werden transparent weiterverfolgt.
Wie in der IT üblich, habe wir einen Männerüberschuss - das liegt aber nicht am Unternehmen. Meine Wahrnehmung ist, dass alle MA unabhängig vom Geschlecht, dem Alter, der Nationalität usw. vollkommen gleich behandelt werden.
Das Betätigungsfeld von rmDATA ist grundsätzlich interessant, da es eine Nische in der Nische ist. Unsere Kunden wickeln mit unseren Produkten sehr interessante Projekte ab, daher ist auch unsere Tätigkeit spannend und abwechlsungsreich.
ich mag rmdata - persönlich, zurückhaltend - eigen - einfach liebenswert
die feedback kultur kann verbessert werden. kein feedback heisst: alles gut - lobst a bissl mehr
trotz distance office, legt das unternehmen darauf wert den kontakt zu mitarbeitern zu halten und hat in die interne kommunikation investiert
hmm / hier muss nachgebessert werden - rmdata „verkauft“ sich unter wert
vorgesetzte gehen auf die individuelle situation ein
super: mitarbeiter müssen sich aktiv einbringen - schätze ich persönlich sehr
alles in allem - geringere lebenserhaltungskosten verglichen mit wien - kommst auf das selbe nto/nto
sozial ja - beim umweltgedanken kann sicher nachgebessert werden
besser kanns nicht sein!
top - rmdata nimmt an dem bgld projekt fit4generations teil, um generationsübergreifend gute arbeitsbedingungen zu schaffen
egal welches persönliches thema es gibt - hier wird immer eine lösung gefunden!
coronabedingt fehlt der soziale kontakt
top - es wird über alle verfügbaren kanäle kommuniziert
jo - frauen traut euch, bewerbt euch!
entfaltungsmöglichkeiten ohne ende - man muss sich nur trauen
Homeofficegute BenefitsMitarbeiterbeteiligungTeamarbeit
viel Arbeit im Winterviel Reisezeit
Abläufe optimieren Wege verkürzen
Jede Meinung der Mitarbeiter ist wichtig
Sehr viele Autofahrten, die man minimieren könnte
Derzeit keine, da viel daran gearbeitet wird
So verdient kununu Geld.