13 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Investitionen beim Thema "Gesundheit"
Aurgrund der Mitarbeiteranzahl gibt es natürlich demotivierte Mitarbeiter
Vollkommen gegeben, da Gleitzeit
Bei Selbstinitiative
Ist fürs Burgenland vollkommen in Ordnung
Natürlich gibt es Gruppen, aber generell halten die Kollegen zusammen
Top
Eher zurückhaltend. Tritt erst bei drohender Eskalation in Erscheinung
Offen
Keine Unterscheidung wegen Geschlecht, Herkunft oder Religion
Muss man sich selbst holen, sind aber gegeben
Freundlicher Umgang im Unternehmen
Es gibt die Möglichkeit von Homeoffice, welche von sehr
vielen Mitarbeitern genutzt wird
Jeder Mitarbeiter wird gefördert und bei seinen Zielen
unterstützt
Es gibt immer wieder Veranstaltungen sowie Gelegenheiten
sich mit anderen auszutauschen (Events, Workshops,
Fitnessangebot und kleinere Gruppen für Aktivitäten nach
der Arbeitszeit)
Bei Problemen hilft man sich gegenseitig. Zusammen ist man
immer stärker
Jeder geht mit jedem respektvoll um, und in der Pause wird
gescherzt oder über den Alltag erzählt
Ab und an kommt es zu Missverständnissen welche aber
durch das Gespräch erkannt und ausgebessert werden
Es gibt immer etwas zu verbessern oder einzubauen auch
wenn es knifflig ist
Der außergewöhnliche Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Ohne die Teams und die gegenseitige Unterstützung wäre das Unternehmen längst nicht mehr funktionsfähig.
Die jahrelang fehlgeleitete und destruktive Führungsarbeit der bisherigen Geschäftsführung hat Vertrauen, Motivation und Kultur massiv beschädigt. Viele Entscheidungen sind unverständlich, unbedacht oder wirken bewusst gegen die Mitarbeitenden gerichtet.
- Mitarbeitende wieder als Menschen behandeln und nicht als Kostenstelle.
- Wertschätzung zeigen, nicht demonstrativ verweigern.
- Kommunikation und Respekt müssen wieder gelebt, nicht nur eingefordert werden.
- Führung muss Verantwortung übernehmen und nicht Druck abladen.
- Und am dringendsten: Eine Neuausrichtung der Geschäftsführung ist aus Sicht vieler überfällig.
Das Unternehmen braucht an der Spitze wieder jemanden, der erreichbar, präsent, kompetent und integer handelt und nicht jemanden, der das Vertrauen einer ganzen Belegschaft verspielt hat.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Es wirkt, als würde jede Entscheidung nur noch gegen das Wohl der Mitarbeitenden getroffen. Streichungen, Einschränkungen, zusätzliche Hürden. Alles hat sich in eine Richtung entwickelt, die mit Wertschätzung oder einem gesunden Arbeitsalltag nichts mehr zu tun hat.
Man fühlt sich längst nicht mehr wie ein Mensch mit Fähigkeiten, sondern wie eine Nummer, die möglichst viel Leistung bringen soll, während gleichzeitig immer weniger Ressourcen zur Verfügung stehen.
Das Image ist in den letzten Jahren massiv beschädigt worden. Intern herrscht Frust, Externe spüren die Verunsicherung, und viele ehemalige Mitarbeitende sprechen offen über den Niedergang der Unternehmenskultur.
Der Inhaber sollte sich ernsthaft fragen, wie stark die derzeitige Geschäftsführung zum negativen Bild beiträgt und was durch ihre Entscheidungen bereits unwiederbringlich verloren gegangen ist.
Die Außenwirkung wird immer mehr zum Spiegel der internen Probleme.
Die Geschäftsführung definiert Vorgaben, die für viele schlicht unrealistisch sind. Versäumnisse, die durch mangelhafte Führung entstanden sind, müssen anschließend von den Mitarbeitenden ausgebadet werden.
Diese Schieflage führt zu einem erheblichen Druck, der auf die Teams abgewälzt wird. Rücksichtnahme oder ein Bewusstsein für Belastungsgrenzen sind kaum zu erkennen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, da die Führung häufig in Bereiche eingreift, in denen wenig aktuelles Fach- oder Marktverständnis vorhanden ist.
Moderne Ansätze werden ausgebremst, Mitarbeitende können ihr Potenzial kaum entfalten.
Der Zusammenhalt im Team ist das Einzige, das hier noch trägt. Viele halten nur wegen ihrer Kolleginnen und Kollegen durch. Ohne diesen Rückhalt hätten zahlreiche Mitarbeitende längst das Weite gesucht.
Der Gedanke, dass es ohne die aktuelle Geschäftsführung besser wäre, ist weit verbreitet und wird im Alltag immer wieder ausgesprochen oder unausgesprochen bestätigt.
Ältere Mitarbeitende erfahren nach meinem Eindruck wenig Wertschätzung. Entscheidungen wirken manchmal hart, unüberlegt und ohne Anerkennung für lange Betriebszugehörigkeit.
Das führt zu Unsicherheit, Enttäuschung und dem Gefühl, dass Erfahrungswissen nicht mehr geschätzt wird.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird von vielen Mitarbeitenden als laut, impulsiv und frei von Selbstreflexion erlebt. Fehler werden selten eingestanden und stattdessen entsteht der Eindruck, dass Verantwortung regelmäßig weitergeschoben wird.
Ein respektvoller Umgang oder konstruktive Kritikfähigkeit sind kaum wahrnehmbar. Viele Mitarbeitende fühlen sich dadurch klein gemacht, verunsichert oder einfach frustriert.
Viele Teams sind dauerhaft unterbesetzt. Die Mitarbeitenden versuchen verzweifelt, den Betrieb aufrechtzuerhalten, während Nachbesetzungen ausbleiben und Entscheidungen verzögert werden.
Die Prioritäten der Führung wirken oft realitätsfern.
Die Kommunikation ist inzwischen praktisch zerbrochen. Bei Feiern oder im Büro wird die Geschäftsführung von vielen Mitarbeitenden bewusst ignoriert allerdings nicht aus Respektlosigkeit, sondern aus reiner Resignation.
Gleichzeitig meidet die Geschäftsführung den Austausch mit bestimmten Mitarbeitenden sichtbar und konsequent. Manche werden gezielt übergangen oder schlicht ignoriert. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit, Angst und Sprachlosigkeit.
Sparmaßnahmen prägen den Alltag: Kürzungen, gestrichene Leistungen, fehlende Wertschätzungsgesten.
Das vermittelt den Eindruck, dass jede Form von Gemeinschaft unerwünscht sei.
Gleichbehandlung ist stark abhängig davon, wie man bei der Geschäftsführung „ankommt“. Manche Personen werden konsequent übergangen, andere bevorzugt.
Die Stimmung im Unternehmen vermittelt eher das Gefühl, dass Loyalität zur Geschäftsführung wichtiger ist als Leistung oder Erfahrung.
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein aber viele Tätigkeiten verlieren ihren Reiz, weil man permanent das Gefühl hat, nur noch Schadensbegrenzung zu betreiben.
Statt Weiterentwicklung oder Eigenverantwortung gibt es immer mehr Einschränkungen, Vorgaben und Kontrollmechanismen. Viel Potenzial wird durch schlechte Führung und falsche Prioritäten erdrückt.
-Kollegenzusammenhalt trotz Remote-Arbeit.
-Transparente Zahlen und wirtschaftliche Daten.
-Gute technische Ausstattung fürs Homeoffice.
-Teilnahme an wichtigen Branchenevents.
-Widersprüchliche und teils abwertende Kommunikation
-Ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden
-Mangelnde Wertschätzung und ständige Kritik
-Unausgereiftes Gehaltssystem
-Fehlende klare Anweisungen und Unterstützung seitens der Führung
-Keine aktive Förderung von Weiterbildung und persönlicher Entwicklung
-Überwachung und strikte Kontrolle bei der Arbeit, wenig Vertrauen ins Team
-Eine offenere und respektvollere Kommunikation auf Führungsebene würde das Arbeitsklima erheblich verbessern..
-Klare und verbindliche Anweisungen sowie eine konsequente Förderung von Gleichberechtigung sind notwendig.
-Das Bewertungssystem für Gehalt sollte transparenter und gerechter gestaltet werden.
-Weiterbildungsmöglichkeiten sollten aktiver angeboten und unterstützt werden, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden zu fördern.
-Ein stärkeres Bewusstsein für den respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen wäre wünschenswert.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr angenehmes, unterstützendes Klima. Man konnte offen miteinander sprechen, Probleme gemeinsam lösen und hatte oft Spaß bei der Arbeit. Leider änderte sich die Stimmung schlagartig, sobald die Führungskraft anwesend war. persönlicher Stress aus dem Privatleben wurde deutlich in den Arbeitsalltag getragen, was meist zu einer angespannten und unruhigen Atmosphäre führte. Das wirkte sich spürbar auf Motivation und Wohlbefinden im Team aus.
Die Firma ist auf vielen wichtigen Messen, Veranstaltungen und Vorträgen vertreten. Dadurch ist sie in der Branche sehr präsent und bietet zahlreiche relevante Produkte an.
Der Begriff „Work-Life-Balance“ war bei der Führungskraft nicht besonders beliebt. Dennoch war es möglich, durch viele zuvor geleistete Überstunden gelegentlich schon am Freitagmittag Feierabend zu machen. Überstunden wurden klar erwartet und gern gesehen, das Abfeiern dieser Stunden wurde nur toleriert.
Vor allem bei der „jüngeren Generation“ wurde dies seitens der Führungskraft oft so interpretiert, als wolle man schlicht weniger arbeiten.
Aktive Angebote zu Weiterbildungen, Seminaren oder Kursen gibt es nicht. Man muss sich eigenständig darum kümmern. Diese werden jedoch von der Firma finanziert, sofern sie im Rahmen der vorgegebenen Budgets liegen.
Das Gehalt der Mitarbeitenden wurde anhand einer Kalkulationstabelle festgelegt. Je nach Status, Erfahrung und Bereich wurden dabei Punkte vergeben, die das Gehalt beeinflussten.
Meiner Meinung nach ist das keine gute Lösung, da die Tabelle nicht ausgereift war und viele relevante Punkte fehlten. Dadurch erhielten manche Mitarbeitende zu wenige Punkte und wurden entsprechend schlechter bezahlt. Zudem erfolgte die Bewertung durch den Geschäftsführer, eigene Einschätzungen wurden nicht akzeptiert.
Mit den Kolleginnen und Kollegen gab es nie Probleme. Trotz Entfernung durch Remote-Arbeit herrschte ein starker Zusammenhalt. Man unterstützte sich gegenseitig, teilte Wissen offen und half auch kurzfristig aus, wenn es nötig war. Das Teamgefühl blieb dadurch stets positiv – unabhängig davon, ob man im Büro oder im Homeoffice arbeitete.
Langdienende Kollegen wurden stets geschätzt.
Das Verhalten der Geschäftsführung war in vielerlei Hinsicht problematisch. Abwertende oder diskriminierende Kommentare kamen regelmäßig vor. Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt. Statt konstruktiver Gespräche wurden Mitarbeitende gern und oft vor versammelter Mannschaft zur Rechenschaft gezogen.
Leistungen wurden selten anerkannt und man hatte das Gefühl, nie gut genug zu sein. Während die Führungskraft private Probleme oder Stress in den Arbeitsalltag einbrachte, wurde von Mitarbeitenden erwartet, dies strikt zu vermeiden - Priorität 1 muss immer die Arbeit sein. Nach dem persönlichen Wohlbefinden wurde nie gefragt und Kritik war nicht erwünscht. Fachlich war er im Bereich Vertrieb sehr kompetent, als Führungskraft insgesamt muss er sich jedoch noch deutlich weiterentwickeln.
Für die Arbeit im Homeoffice wurde alles Notwendige zur Verfügung gestellt, und die Ausstattung war gut und funktional.
Unternehmensrelevante Zahlen, Erfolge und Gewinne wurden regelmäßig transparent vorgestellt, sodass man stets einen guten Überblick über die wirtschaftliche Lage hatte.
Es gab regelmäßige Unterschiede in der Behandlung, insbesondere was Kultur und Religion betrifft. Diskriminierende Kommentare und Verhaltensweisen waren leider Alltag und wurden nicht konsequent unterbunden. Eine wirklich offene und faire Gleichbehandlung konnte ich daher nicht feststellen.
Abwechslungsreiche oder interessante Aufgaben gab es selten. Der Arbeitsalltag bestand ausschließlich aus Akquise – von morgens bis Feierabend. Dabei wurde die Arbeit von allen Seiten überwacht. Schon eine Stunde mit einer anderen Tätigkeit als Akquise führte zu Kritik.
Einer der besten Arbeitsgeber in der Umgebung. Ich bin nur weg, da ich mich beruflich verändern wollte.
Teamwork, flache Hierarchien
Berufsbegleitendes Studieren, Teilzeit, Home Office möglich
fördern viele, auch teure Weiterbildungen
In meiner Abteilung guter Chef, Zusammenhalt gegeben! Vorteil: kleinere Abteilungen
Es gibt nicht viele, aber wenn, dann Ja
Themen werden besprochen und nicht unterdrückt
Schon, nur ich habe mich beruflich verändert und deshalb nicht ganz meines gewesen.
Seine Unterstützung für Mitarbeiter. Und dass man mit Anliegen jeder Art kommen kann.
Mein angemeldeter Standort wurde von der Privatadresse an den Firmenstandort verlegt. Dort ist kein Büroplatz für mich vorgesehen. Somit neben Kundenterminen nur noch im Home-Office - ohne Kostenzuschuss.
Fällt mir nichts ein.
Alle Kollegen im Team ziehen an einem Strang. Alle sind hilfsbereit.
man kann sich immer Aus-Zeiten nehmen, Job aber doch aufwändig
Wird gefördert. Individuelle Schulungen werden finanziell zum Großteil übernommen.
Eine Lohnerhöhung orientiert sich nur auf die Inflationsrate, eine weitere Erhöhung ist nicht vorgesehen (außer bei Beförderungen). Da die tatsächlichen Lebenshaltungskosten aber über der Inflationsrate liegen, ist eben keine Erhöhung gegeben.
Unterstützung bei Sport, Tipps zum Energiesparen, Erste-Hilfe-Kurs wird angeboten. Eigener Kommunikationsraum mit Gratis-Getränken und Gratis-Obst.
Team passt bestens.
Werden genauso eingestellt und unterstützt.
Ist kommunikativ, setzt sich für Mitarbeiter ein
Als Vertriebler kein Zimmer in der Zentrale, daher selten anwesend. Alle Materialien und Laptop werden zur Verfügung gestellt.
Alle Infos werden zur Verfügung gestellt. Laufende Besprechungen sichern eine gute Kommunikation.
keine Ungleichbehandlung erkennbar, Mutterschutz und Kinderzeiten werden unterstützt
Zwar vielfältige Aufgaben (Kunden, Schulung, Messe, ..), trotzdem eher Alltagstrott wie überall.
Ein stabiler und sicherer Arbeitsplatz im ländlichen Raum auch zu wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Das Unternehmen ist stets bemüht die Atmosphäre angenehm zu gestalten. Einige Mitarbeiter vergessen jedoch, dass es sich um einen Arbeitsplatz handelt und nicht um das private Wohnzimmer. Wir alle werden bezahlt um hierher zu kommen und unsere Arbeit zu tun, da kannst schon auch mal stressig oder unangenehm werden.
Das Unternehmen ist bemüht die Bekanntheit und somit das Image zu verbessern. In einem Nischenmarkt ist das eben nicht immer einfach.
Weltverbesserer werden immer ausgebrannt sein. Die Firma tut alles nötige um die WLB optimal gestalten zu können.
Weiterbildungsbudget ausreichend vorhanden. Das wird aber leider von vielen Mitarbeitern nicht angenommen oder geschätzt.
Karriere aufgrund von flachen Hierarchien im herkömmlichen Sinn nicht großartig machbar. Jeder Mitarbeiter bekommt aber die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Immerhin sind wir im Südburgenland angesiedelt. Hier wird es immer Gehalts-Differenzen zu gleichen Jobs in Ballungszentren geben. Das Gesamtpaket auch mit Zusatzleistungen wie Firmenhandies mit Privatnutzung, Gewinnbeteiligung,.... passt aber!
Sozialleistungen sind gut aufgestellt. Gratis Obst, Tee, Kaffee, Mineralwasser. Firmenevents. Gemeinsame Essen,....
Hier gibt es immer Luft nach oben. Ich wüsste aber nicht was hier noch massiv verbessert werden könnte.
Schwarze Schafe gibt es immer, für die kann auch das Unternehmen nichts! Der Großteil der Kollegen hält aber zusammen. Die Stimmung ist super!
Typische Vorgesetzte gibt es aufgrund der agilen Organisation kaum. Irgendjemand muss aber das Sagen haben und hier sehe ich es so, wie bei der Atmosphäre. Da kann schon mal was unangenehm sein.
Das Unternehmen ist stets bemüht die Arbeitsbedingungen perfekt zu gestalten.
Keine Unterschiede Erkennbar
Aufgrund des technologisch hohen Niveaus und laufenden Innovation kommt das nicht zu kurz.
Ich schätze die grosse Flexibilität und die offene klare Kommunikation.
Durch die verschiedenen Tools ist der Aufwand zur Verwaltung sehr hoch.
Es ist außergewöhnlich, wie hilfsbereit jeder Einzelne ist.
Menschlich, sympathisch und fair
Transparenz bei den Gehältern wäre zu überlegen
Aufgaben wachsen überproportional zur Entlohnung
Waldorf und Statler von der Muppets Show gibt es immer ;-)
Flexibilität
Agilität
Work Life Balance
Steckenpferdzeit
Gesundheit spielt eine große Rolle
Mittagessen für Mitarbeiter
lockerer Umgang, unkompliziert und leger
Top Arbeigeber in Burgenland
Familie geht vor und dann die Arbeit
Darauf wird sehr viel wert gelegt und jeder Mitarbeiter hat gewisses Budget dafür
Könnte natürlich immer mehr sein
Home Office Möglichkeit, gemeinsames Treffen
Starkes Miteinander, Stärkung bei gemeinsame Events
Viele Projekte für ältere Mitarbeiter
Sehr agil
Helle Büros
Jeder ist für jeden da. Offene Ohren in der Führungsebene
Frau hat dieselben Werte und Möglichkeiten
Innovative Aufgaben
So verdient kununu Geld.