25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Sie sollten sich nicht für etwas Besseres halten als andere und nicht so arrogant auftreten.
Eine schreckliche Firma. Die Mitarbeiter werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, aber die Führungskräfte und alle, die im Büro arbeiten, behandeln die Mitarbeiter sehr schlecht und respektlos.
Das Gehalt ist viel zu niedrig für das, was von den Mitarbeitern verlangt wird, besonders während der Ferienzeit und bei voller Hotelauslastung. Sie lächeln einem ins Gesicht, während sie hinter dem Rücken ihre „dunklen Machenschaften“ betreiben. Außerdem werden persönliche Angelegenheiten mit Kollegen besprochen und Gerüchte verbreitet.
Die Regeln werden nicht eingehalten. Es gibt sehr viele Überstunden. Die hygienischen Bedingungen in der Küche sind katastrophal.
Sie stellen Ausländer ein, die schlecht Deutsch sprechen, und nutzen deren mangelnde Sprachkenntnisse aus, um sie zu täuschen.
Kantine
Die Bedingungen und keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Besserer Lohn wär ein guter Anfang!
Das ich gekündigt habe
Offene Komunikation von Club-Direktor.
Wenig, allerdings ist es natürlich schön im Ausland am Meer zu arbeiten.
Kommunikation und das die Macht ausgenutzt wird in gewissen Position.
Auch Arbeitsverträge sucht man in diesem Unternehmen vergeblich.
Kritik annehmen und endlich mal die alteingesessenen Abteilungsleiter und Direktoren ersetzen, damit wieder Ruhe in das Unternehmen kommt.
Unbeschreiblich. Grenzt an mobbing.
Nicht vorhanden. In manchen Ländern hat man sogar nur einen Tag frei die Woche. Dieses Unternehmen sollte DRINGEND mit der Zeit gehen.
Wird angeboten allerdings in falschen wegen. Wer sich aber gut mit wichtigen Menschen versteht kommt schnell weiter.
Ein Witz was man dort verdient. Und um jeden Euro mehr muss man betteln.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Ein Messer nach dem anderen wird dir in den Rücken gesteckt.
Das Alter ist hier egal. Nur die Position ist wichtig.
Wenn man null Sterne vergeben könnte, würde ich es machen. Abteilungsleiter sind Götter, der Rest ist nichts. Außer man ist ein Ja sager.
Regelmäßige Annäherungsversuche der männlichen Clubdirektoren liegt an der Tagesordnung.
Schlimm. Arbeitsmaterialien sind oft nicht vorhanden oder defekt oder oder oder. Besonders der Club auf Mallorca sollte in Vielerlei Hinsichten „geändert“ werden.
Leider selten vorhanden - es wird viel „vergessen“ zu sagen oder nur mit dem halben Team kommuniziert.
Die regionalen Mitarbeiter müssen in ekligen Kantinen essen und bekommen teilweise extrem wenig Gehalt.
Da man alles im Club machen muss, hat man Abwechslung. Zwar 12-14 std Arbeitstage aber Abwechslung. Diese Überstunden werden natürlich nicht bezahlt.
Manche Vorgesetze gehen mit gutem Beispiel voran, sie loben und stärken Fairness und Vertrauen. Andere wiederum scheinen ihre Rolle darin zu sehen, so wenig wie möglich mit ihren Mitarbeitern zu interagieren, geschweige denn sie zu führen.
Image und Realität sind 2 paar Schuhe.
Theoretisch ist eine Arbeitswoche von 48 Stunden vorgesehen, etwartet wird eine mindestens 60-stündige Arbeitswoche, ohne Ausbezahlung oder einen anderen Ausgleich der Überstunden. So ist das ROBINSON Konzept.
Die gesetzlichen Sozialleistungen werden eingehalten.
Da das Unternehmen nicht zu seinen Mitarbeitern hält, müssen die Kollegen desto stärker zusammenhalten.
Ältere Mitarbeiter werden nicht eingestellt, manche sogar vor die Tür gesetzt.
Das Arbeitsmaterial und die Arbeitssicherheit sind beschränkt.
Ich beschreibe die Kommunikation seitens des Unternehmens als fast abwesend. Nur dank dem Flurfunk erfuhr ich hin und wieder Wichtiges.
Für jeden ist Individuell was zu machen. Der Einzelne ist nicht nur an seine Abteilung gebunden, sondern kann soviel mehr machen. Shows, die Gäste schon während der An- und Abreise kennen lernen, Kochdienste übernehmen, usw. Ich kenne kaum einen anderen Arbeitgeber, der soviele Möglichkeiten nietet, neben der eigentlichen Arbeit.
Versuchen, nicht vor allem nur die Führungskäfte zu behalten, sondern auch die "Normalos". Klar findet man nicht so leicht jemanden, der bereit ist, eine Abteilung zu leiten, doch fintdet man auch nicht so leicht Menschen, die bereit sind die ganzen anderen Jobs zu tun.
Egal bei welchem Problem, und auch wenn man einfach nur quatchen möchte, immer ist jemand für einen da.
Bei einer 5 Tage Woche kann man gut entspannen, wenn man an seinen freien Tagen schnell und gut mit Kollegen nach Italien fährt.
Nach meiner Ansicht ist es schwer, sich bei Robinson zu qualifizieren, um weiter zu kommen. Oder ich habe mich einfach nur falsch angestellt. Bei vielen anderen Hotels wird man dank seiner Erfahrung weiter nach oben getsellt, bei Robinson kann jeder in der Karriereleiter weiter aufsteigen, was an und für sich nicht schelcht ist, doch sollten auch die im Auge behalten werden, die schon Vorkenntnisse in gewissen Bereichen haben.
Gehalt immer pünktlich drauf. Essen und Getränke passen und W-Lan ist auch noch mit dabei
Egal ob gegenüber Gästen oder Kollegen, die eigenen Kollegen wurden immer erst in Schutz genommen, alles andere konnte später geklärt werden.
Überhaupt keine Probleme gehabt. Sollte mal ein blöder Spruch kommen, gibt es eben einen Spruch zurück und die Sache hat sich gegessen.
Meistens fair. Grenzen werden gesetzt und Platz gelassen für den eigenen Spielraum.
Einfach hervorragend.
Von Anfang geklärt, was geht und was nicht geht, für mich das Beste, was mir passieren konnte
Egal ob Vorgesetzter oder Gleichgestellter, Mann oder Frau, ob aus dem Ausland oder dem Innland, alle wurden gleich und fair behandelt.
Sollt einem im eigenen Aufgabenbereich langweilig werden ist man selber schuld. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Kost und logis frei, keine Förmlichkeit
Da gibts so viel, besser nicht drüber nachdenken
Nein, es wird sowieso nicht zu gehört
Arbeiten wo andere Urlaub machen
Arbeiten wo andere Urlaub machen
Mehr Gehalt für Mitarbeiter
die Eigenverantwortung und Eigenständigkeit, die mir als Mitarbeiter gegeben wurden
dass es ein ROBINSON-Club mit angezogener Handbremse ist und das Konzept zwar immer angemahnt, aber nicht vorgelebt und umgesetzt wird
Gästepräsenz der Vorgesetzen (z.B. am Abend), Umsetzung des ROBINSON-Konzepts (Buffetmottos, Verkleidung auch von Vorgesetzen und bei Kochdiensten)
Wer bei ROBINSON arbeiten möchte, ist sehr motiviert, rund um die Uhr am Gast zu sein
Die Vorgesetzen halten leider selbst nicht ein, was sie täglich von ihren Mitarbeitern fordern. Auch der ROBINSON-Gedanke wird von einigen Abteilungsleitern völlig vernachlässigt
solange alles läuft, ist es gut und der Kontakt zu den Führungskräften ist sehr gering. Wenn es nicht läuft, ist dafür gleich tabula rasa
So verdient kununu Geld.