29 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hatte ein Bewerbungsgespräch online im Jahr 2025 mit dem SAP Leiter und einer HR Dame.
War sehr unangenehm und es fühlte sich wie ein Verhör an, wirkte teilweise etwas arrogant das Ganze.
Ach ja und keine Rückmeldung danach erhalten von der HR Abteilung… Schade man vergisst nicht.
Habe 1 Monat auf eine erste Antwort gewartet und dann ohne Abstimmung einfach einen Termin zugeschickt bekommen.
Die Kommunikation via Mail ist unpersönlich da rein vorgeschriebene Mails versendet werden mit Floskeln wie "danke für das Gespräch" obwohl nie telefoniert wurde.
Bei einigen Fragen im Gespräch hinterfrage ich die Sinnhaftigkeit.
Es ist eine Selbstverständlichkeit, einem Bewerber sowohl den Eingang seiner Bewerbung zu bestätigen als auch ihn darüber zu informieren, dass er für die betreffende Vakanz nicht in Betracht kommen. Dass es bei diesem Unternehmen daran fehlt, ist kein gewiss Ruhmesblatt.
Es wäre wünschenswert, wenn Bewerber proaktiv über den Stand des Bewerbungsprozesses informiert würden, um mehr Transparenz und Planungssicherheit zu schaffen.
Die Gesprächsführung durch die HR-Mitarbeiterin wirkte wenig strukturiert und fokussierte sich auf einen Fragenkatalog, der nur bedingt Bezug zur Person oder zur ausgeschriebenen Stelle hatte.
Zudem nahm die HR-Seite im Gespräch auffallend viel Redezeit ein, während die Fachabteilung – in diesem Fall Marketing – kaum zu Wort kam. Das Gespräch über Microsoft Teams wirkte insgesamt eher wie ein Verhör als ein offener, gegenseitiger Austausch.
Nach Rückfrage 3-4 Wochen später enthielt man sich der Antwort, warum ich zu keinem Bewerbungsgespräch eingeladen wurde. Kein positives Bild der HR-Arbeit.
keine Vorschläge, nur Lob. der angenehmste Bewerbungsprozess den ich jemals hatte: 2 sehr angenehme Gespräche mit jeweils den gleichen Teilnehmern - somit konnte das Gespräch vertieft werden, statt das gleiche Gespräch mit anderen Personen nochmal zu führen (wie sonst üblich), außerdem sehr schnelle Reaktionszeiten. "Schnuppern" war ohne Probleme möglich und mein Highlight: statt mich einfach zu einem MA zu setzen der einem irgendwas zeigen soll hat sich der Vorgesetzte Zeit genommen und mich durch die gesamte Abteilung geführt um alle kennen zu lernen, den Arbeitsplatz zu zeigen und alle meine Fragen zu beantworten und mich noch ein bisschen besser kennen zu lernen. Das habe ich so noch nie erlebt und fand ich wirklich toll!
Wenn man zum Bewerber sagt, dass man sich bis zu einem bestimmten Tag meldet, dann sollte man dies auch tun. Auch wenn man noch nicht alle Infos hat. Aber zumindest zeigt es, dass man den Bewerber nicht vergessen hat und ernst nimmt.
Dies war bei mir 3 mal so. Ich habe dann selbst nach ein paar Tagen angerufen, um zu erfahren, was nun der Stand der Dinge ist.
Die zuständige Person war nie erreichbar, aber rief 2 mal zurück. Ich wurde jedoch wieder hingehalten und mir wurde von dieser Person versichert, dass sie sich am nächsten Tag bei mir meldet, wie es nun weiter geht.
Nach ein paar Tagen dann mein dritter Anruf, da schon wieder keine Rückmeldung von der zuständigen Person kam. Ein Rückruf wurde von der Vermittlung ausgerichtet.
Seither habe ich nichts mehr von der HR-Abteilung gehört und habe nun gesehen, dass die Stelle nicht mehr ausgeschrieben ist.
Eine Absage wäre doch wohl nicht zu viel verlangt gewesen?
Dies hinterlässt beim Bewerber einen sehr schlechten Eindruck und da stellt sich die Frage, wie dann mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Ich habe den Bewerbungsprozess sehr positiv empfunden, besonders gefallen hat mir:
-der unkomplizierter Upload der Bewerbung im Bewerberportal
-die rasche Rückmeldung seitens HR
-die äußerst angenehme Gesprächsatmosphäre
-die Möglichkeit, Kollegen kennenzulernen
Kürzere Wartezeiten für Rückmeldungen und diese dann fundiert begründen, denn so hätten beide Parteien etwas davon. Der Bewerber wüsste, wo er sich verbessern kann und würde sich ggf. in Zukunft noch einmal bewerben. Der Arbeitgeber würde keinen möglichen zukünftigen Kandidaten verlieren und ein gutes Bild hinterlassen.
Mehr darauf achten, auf den Bewerber und dessen Qualifikation einzugehen, als ständig von den eigenen Errungenschaften zu prahlen.
Man würde annehmen entsprechende Rückmeldungen zu geben gehöre heute zum Standard. Offensichtlich nicht wenn ich mir vor Augen führe wie oft ich von Rosenbauer Rückmeldungen erhalten habe!
So verdient kununu Geld.