4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Projekte im Bereich Ausschreibung / Hochbau waren fachlich interessant. Wer Leistungsverzeichnisse, Massenermittlung und technische Prüfung mag, findet grundsätzlich anspruchsvolle Aufgaben.
Meine Erfahrung bei RRP war trotz kurzer Beschäftigungsdauer äußerst aufschlussreich – leider überwiegend negativ.
Schon beim Einstieg zeigte sich, dass Zusagen aus dem Bewerbungsgespräch wenig wert waren. Die Einschulung beschränkte sich faktisch auf einen einzigen Arbeitstag, da der dafür vorgesehene Mitarbeiter danach urlaubsbedingt länger ausfiel. Eine strukturierte Einarbeitung fand praktisch nicht statt.
Trotzdem wurde ab Tag 2 volle Produktivität erwartet.
Innerhalb von knapp 3 Wochen bearbeitete bzw. finalisierte ich 13 Leistungsverzeichnisse über 3 Projekte (Möbelix / XXXLutz) – ein Arbeitspensum, für das in vielen vergleichbaren Büros üblicherweise mehrere Monate benötigt würden.
Was mich jedoch deutlich mehr als die Arbeitsmenge störte, war das Umfeld.
Aus meiner Sicht herrschte ein starkes Konkurrenz- und Revierdenken. Fachliche Rückfragen eines neuen Mitarbeiters wurden teilweise eher als Belastung oder Bedrohung des eigenen Status wahrgenommen statt als normaler Teil einer Einarbeitung.
Offene Wissensweitergabe war kaum spürbar. Statt echter Zusammenarbeit nahm ich Lagerbildungen, Tratsch, subtile Machtspiele und gegenseitiges Misstrauen wahr.
Besonders problematisch empfinde ich den Umgang mit älteren und erfahrenen Arbeitnehmern. Nach außen entsteht der Eindruck von Offenheit und Chancengleichheit. In der Praxis hatte ich eher das Gefühl, dass man kurzfristig Höchstleistung erwartet, ohne echte Einarbeitung, und bei mangelnder Anpassung an interne politische Strukturen rasch wieder aussortiert wird.
Auffällig war auch der Ablauf meiner Beendigung: Mein Serverzugang wurde bereits vor der offiziellen Auflösung deaktiviert, bevor mir am Montagmorgen in der Probezeit gekündigt wurde. Das hinterließ bei mir den Eindruck, dass die Entscheidung längst feststand.
Als Abschluss erhielt ich ein Dienstzeugnis mit dem ausdrücklichen Zusatz:
„Das Dienstverhältnis endete in der Probezeit.“
Jeder erfahrene Leser weiß, welche negative Signalwirkung so ein Satz hat.
Nach über 30 Jahren Berufserfahrung im Bauwesen gehört dieses Arbeitsumfeld zu den enttäuschendsten Erfahrungen meiner Laufbahn.
Schade, dass Kununu keine 0-Sterne-Bewertung vorsieht – in diesem Fall wäre sie aus meiner Sicht angemessener gewesen als jeder einzelne Stern.
Neue Mitarbeiter ordentlich einschulen, Wissen teilen statt Machtspiele fördern, Leistung objektiv bewerten, Mehr direkte Kommunikation, weniger Flurfunk
Ältere Fachkräfte als Ressource sehen statt als kurzfristig verwertbare Arbeitskraft. = Toxische Kindergarten Mentalität unterbinden
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als überwiegend kühl, angespannt und von spürbarem Konkurrenzdenken geprägt. Statt offenem Miteinander nahm ich Abgrenzung, Misstrauen und ein toxisch wirkendes Klima wahr.
Die Außendarstellung vermittelt zunächst den Eindruck eines renommierten, professionell geführten Architekturbüros mit gehobenem Anspruch. Mein persönlicher Eindruck war jedoch, dass zwischen dieser Außenwirkung und der internen Realität ein deutlicher Unterschied besteht. Die prestigeträchtige Büroadresse scheint aus meiner Sicht mehr zum Image beizutragen als die tatsächliche organisatorische und fachliche Qualität im Arbeitsalltag. Auch die Unternehmensdarstellung nach außen wirkte auf mich teilweise wenig professionell und nicht durchgängig stimmig. Operative Kernleistungen scheinen nach meiner Wahrnehmung zu einem erheblichen Teil von günstigeren, weniger erfahrenen Arbeitskräften vorbereitet oder abgearbeitet zu werden, während Verantwortung und Außendarstellung anders wirken.
Formal mögen flexible Arbeitszeiten bestehen, praktisch wurde jedoch bereits ab dem zweiten Arbeitstag ohne ausreichende Einschulung volle Produktivität erwartet. Hoher Termin- und Leistungsdruck war klar spürbar.
Während meiner kurzen Tätigkeit war kein ernsthaftes Interesse an nachhaltiger Einarbeitung oder Weiterentwicklung erkennbar. Der Fokus lag klar auf sofortiger Verwertbarkeit und kurzfristigem Output.
Das vereinbarte Gehalt war grundsätzlich in Ordnung und wurde letztlich korrekt abgerechnet und ausbezahlt, natürlich nach üblichen Irrationalen Spielen der Haupt-Sekretärin dort. Im Verhältnis zu Erwartung, Einsatz und tatsächlicher Wertschätzung passte das Gesamtbild für mich jedoch nicht.
Dazu konnte ich in der kurzen Zeit keine nennenswert positiven Eindrücke gewinnen. Sozial im Sinne von wertschätzendem Umgang mit Mitarbeitern wirkte das Umfeld auf mich jedenfalls nicht, also eher das Gegenteil.
Echten Teamzusammenhalt konnte ich kaum erkennen. Unterstützung neuer Mitarbeiter war nur eingeschränkt vorhanden. Wissensaustausch wirkte teilweise eher als Macht Instrument denn als kollegiale Hilfe. Fachliche fragen von neuen Mitarbeitern werden als störend empfunden und abgewertet.
Als älterer, sehr erfahrener Mitarbeiter hatte ich nicht den Eindruck, dass praktische Berufserfahrung den Stellenwert erhielt, den sie verdienen sollte. Erfahrung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend als Mehrwert erkannt. Meine Initiative Interesse in allen Bereichen zu zeigen wurde als störend und Unwissenheit (von Theoretikern an mich der ich 30 Jahre Praktiker bin) abgetan.
Wenig direkte Führung, kaum objektives Feedback und aus meiner Sicht zu wenig aktive Konfliktlösung. Entscheidungen wirkten teilweise bereits im Hintergrund getroffen, bevor offen kommuniziert wurde. Echte Führung existiert da nicht, das Toxische kommt von oben.
Technische Infrastruktur war vorhanden, organisatorisch wirkten viele Abläufe jedoch unstrukturiert. Einschulung, Zugriffsrechte, Passwortverwaltung und interne Prozesse erschienen mir wenig transparent und teilweise datenschutzrechtlich bedenklich. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck eines stark kontrollierenden Systems, in dem Vertrauen durch Überwachung und Misstrauen ersetzt wurde. Das verstärkte das toxische Arbeitsklima zusätzlich erheblich.
Nach außen professionell, intern aus meiner Sicht jedoch überwiegend von Tratsch, Missgunst und politischem Taktieren geprägt. Statt direkter, ehrlicher Kommunikation herrschten häufig Andeutungen, Gespräche hinter dem Rücken anderer und selektive Informationsweitergabe. Das erschwert Vertrauen und produktive Zusammenarbeit erheblich.
Schwer abschließend beurteilbar. Nach außen wird Fairness vermittelt, intern hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass Leistung alleine ausschlaggebend ist. Informelle Strukturen und Kindergarten Mentalität also Machtspiele mit Turteltaubeneffekt einzelner, scheinen großen Einfluss zu haben.
Fachlich klar der stärkste Punkt. Die Projekte im Bereich Ausschreibung, Massenermittlung und technische Prüfung waren anspruchsvoll und interessant. Hier konnte ich meine langjährige Baupraxis gut einbringen.
Zusammenhalt unter einzelnen, teils super Team/Projektleiter.
Mann kann sehr viel lernen!
Nichts wirklich, nur Leistungen werden nicht honoriert und Bezahlung ist echt unterirdisch...
Kollegen Teils top teis zum vergessen
Gut da bekannte Firma
Was ist das?????
In über 8 Jahren nicht einen Kurs oder irgendwas bekommen
Leider mies
Nix vorhanden, stört mich aber nicht Papier Verbrauch bringt Arbeitsplätze in Forst, Holz, Papier und Druckerindustrie!
Oh je... Teils top, Teil nogo
Ist alsolut okay
Wie oben beschrieben, teils top teils Flop
Geht, Büro muss dringend saniert werden.
Komt drauf an, aber okay
Frauen sind klar benachteiligt, da sie ja schwanger werden könnten...
Gott Lob ja, aber 85% haben nicht das Glück...