214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
N
N
N
N
N
N
N
N
N
N
N
N
N
Positiv sind vor allem der Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen sowie die Möglichkeit, praktische Erfahrung in einem etablierten Unternehmensumfeld zu sammeln.
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, wenig erkennbare Leistungsdifferenzierung und das Gefühl, dass zusätzliche Verantwortung nicht automatisch zu einer entsprechenden Perspektive führt.
Transparentere Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, gute Leistung stärker honorieren und Mitarbeitenden konkrete Perspektiven für fachlichen und finanziellen Fortschritt bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, wird aber durch organisatorische Probleme und fehlende Perspektiven deutlich belastet.
Das externe Image ist stärker als der Eindruck, den man teilweise aus dem Arbeitsalltag gewinnt.
Grundsätzlich schlecht, wobei die tatsächliche Belastung stark von Einsatzbereich und Personalsituation abhängt.
Klare Entwicklungspfade und echte Möglichkeiten, sich fachlich in anspruchsvollere Positionen weiterzuentwickeln, sind garnicht erkennbar.
Gehalt und Benefits stehen aus meiner Sicht nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsbelastung und erwartetem Wissen.
Nach außen wird auf diese Themen Wert gelegt, im täglichen Arbeitsalltag spielen sie für Mitarbeitende jedoch nur eine begrenzte Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist einer (einzige) der positiveren Aspekte des Arbeitsalltags.
Der Umgang wirkt im normalen Arbeitsalltag respektvoll und unauffällig. Hinterrücks ist es wiederum was anderes.
Mehr Transparenz, nachvollziehbarere Entscheidungen und ein stärkerer Fokus auf die Entwicklung der Mitarbeitenden wären wünschenswert.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind vorhanden, könnten organisatorisch und hinsichtlich moderner Arbeitsweisen aber besser gestaltet sein.
Informationen kommen teilweise spät, unvollständig oder über mehrere Umwege bei den Mitarbeitenden an.
Mir sind keine gravierenden Probleme aufgefallen, allerdings ist auch keine besonders hervorzuhebende Förderung erkennbar.
Nach einer gewissen Zeit wiederholen sich viele Tätigkeiten und es gibt nur begrenzte Möglichkeiten, fachlich anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.
Homeoffice
Unprofessionalität, Probleme werden nicht ernst genommen, Respektlosigkeit (Hierarchie solle es keine geben, man spürt diese jedoch)
Einen Chef, der selbst Entscheidungen trifft, Fehler seines Teamleiters ernst nimmt und nicht zum Mitarbeiter sagt „du gehst jetzt wieder an deinen Platz und arbeitest weiter“ (so als wäre nichts gewesen), konstruktive Lösungsvorschläge sucht und nicht den Mitarbeiter nach einem Gespräch fragt „Ja und wie lösen wir das jetzt?“
Ist in Ordnung
Nach außen gut zu wirken ist dem Chef sehr wichtig. Es gibt für das Callcenter Testanrufe, an denen gemessen wird wie kompetent die Mitarbeiter sind. Dies ist den Teamleitern jedoch bekannt, sie geben im Voraus Bescheid und verteilen auch die Lösungsblätter für die jeweiligen Anrufe. Man muss diese nur ablesen und nichts selbstständig wissen. Hauptsache man steht am Ende als „sehr gut“ da.
Wochenenddienste werden zufällig zugeteilt
Es wird einem bei der Einschulung versprochen, innerhalb weniger Monate, selbst die Wahl zu haben in Team „Elba“ oder Team „Kreditkartenservice“ weiter zu kommen. Nach über 1 Jahr, auch nach mehrmaliger Nachfrage, 100% Zielerreichung des Mitarbeiters, keine Chance zu haben. Andere Mitarbeiter sagen jedoch „Ich brauche dringend Geld und müsse in ein besseres Team aufsteigen“, erhält Aufstieg und kürzt im folgenden Monat seine Arbeitsstunden um die Hälfte. Dies wird geduldet.
Mindestgehalt laut Kollektivvertrag. Benefits für Zielerreichung gibt es, jedoch sehr mager.
Okay
In Ordnung.
Ältere Kollegen werden geschätzt
Eher schlecht. Probleme werden unter den Teppich gekehrt, Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern ist für den Chef keine große Sache.
„Man kann sich seine Dienste selbst einteilen“, bekommt jedoch auch oftmals zufällige Dienste zugewiesen.
Ausbaufähig
In Ordnung
Es gäbe interessante Aufgaben, der Teamleiter dieses Teams ist jedoch respektlos gegenüber Mitarbeitern, die er nicht kennt.
Leider vor allem als Einsteiger nicht zufriedenstellend
Aus meiner Sicht fehlt es an einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur. Kritik und andere Meinungen werden nicht immer konstruktiv aufgenommen, wodurch viele Mitarbeitende ihre Bedenken lieber für sich behalten. Langjährige Erfahrung wird nach meinem Eindruck nicht ausreichend geschätzt, und Personalentscheidungen sind nicht immer transparent nachvollziehbar.
Auch das Gehalt und das Prämiensystem empfinde ich als verbesserungswürdig. Insgesamt wünsche ich mir mehr Fairness, Transparenz, Respekt und einen stärkeren Fokus auf die Mitarbeitenden.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden sollte stärker von Wertschätzung, Respekt und offener Kommunikation geprägt sein. Konflikte sollten frühzeitig und professionell gelöst werden, anstatt zu eskalieren. Langjährige und erfahrene Mitarbeitende sollten stärker eingebunden und ihre Erfahrung als wertvolle Ressource genutzt werden.
Außerdem wünsche ich mir transparentere Personalentscheidungen, ein nachvollziehbares Prämiensystem und eine leistungsgerechtere Bezahlung. Führungskräfte sollten regelmäßig in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement geschult werden. Eine Unternehmenskultur, in der konstruktive Kritik willkommen ist und Fehler als Chance zur Verbesserung gesehen werden, würde aus meiner Sicht wesentlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung, allerdings gibt es aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial im Umgang mit Konflikten und in der Kommunikation. Ich wünsche mir mehr Offenheit, gegenseitigen Respekt und eine lösungsorientierte Zusammenarbeit.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und präsentiert sich als attraktiver Arbeitgeber. Im Arbeitsalltag nehme ich jedoch deutliche Unterschiede wahr. Fehler werden aus meiner Sicht wenig konstruktiv behandelt, wodurch eine Kultur entsteht, in der viele Mitarbeitende eher vorsichtig agieren, anstatt offen Probleme anzusprechen oder aus Fehlern zu lernen. Ich wünsche mir mehr Vertrauen, eine konstruktive Fehlerkultur und einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Arbeitsbelastung und Organisation machen es nicht immer leicht, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Ich wünsche mir mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und eine bessere Balance zwischen Arbeitsanforderungen und Erholungszeit.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung sind zwar vorhanden, könnten aus meiner Sicht aber deutlich besser gefördert werden. Karrierechancen erscheinen nicht immer transparent oder ausschließlich von Leistung und Erfahrung abhängig. Ich wünsche mir mehr Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung sowie nachvollziehbare und faire Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden.
Das Gehalt empfinde ich als einen der größten Schwachpunkte. Gerade beim Berufseinstieg ist die Bezahlung aus meiner Sicht niedrig, und es dauert sehr lange, bis ein Gehaltsniveau erreicht wird, das der Verantwortung und der Berufserfahrung angemessen erscheint.
Auch die Mitarbeiterprämie sorgt aus meiner Sicht häufig für Frust. Ich habe den Eindruck, dass immer wieder Gründe gefunden werden, um die Prämie zu reduzieren. Manche Begründungen empfinde ich als schwer nachvollziehbar, wodurch das Prämiensystem an Motivation verliert.
Positiv hervorheben möchte ich die Weihnachtsgutscheine, für die ich mich ausdrücklich beim Betriebsrat bedanke. Auch kleinere Vergünstigungen bei verschiedenen Geschäften sind ein netter Zusatz. Insgesamt können diese Benefits die Schwächen beim Gehalt und beim Prämiensystem jedoch aus meiner Sicht nicht ausgleichen.
Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht grundsätzlich ein Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden in einigen Bereichen berücksichtigt. Gleichzeitig sehe ich noch Potenzial, diese Themen konsequenter in den Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur zu integrieren.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich als schwach. Unterstützung und Zusammenarbeit sind nur begrenzt vorhanden, und in schwierigen Situationen wünsche ich mir mehr gegenseitigen Rückhalt und Teamgeist. Oft entsteht der Eindruck, dass jeder eher für sich arbeitet, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Meiner Wahrnehmung nach werden ältere und langjährige Mitarbeitende zu wenig wertgeschätzt. Ich habe den Eindruck, dass erfahrene Kolleginnen und Kollegen durch Entscheidungen der Führungskräfte häufig in Situationen geraten, die letztlich zu ihrem Ausscheiden aus dem Unternehmen oder zum Verlust ihrer Position führen. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit bei Personalentscheidungen nicht den Stellenwert haben, den sie haben sollten.
Eine offene Meinung zu äußern oder Missstände anzusprechen, empfinde ich als schwierig. Wer Kritik äußert oder eine andere Sichtweise vertritt, muss aus meiner Sicht damit rechnen, auf wenig Verständnis zu stoßen. Eine offene und konstruktive Gesprächskultur vermisse ich.
Auch vom Betriebsrat wünsche ich mir mehr Einsatz für die Interessen langjähriger Mitarbeitender. Insgesamt entsteht für mich der Eindruck, dass Erfahrung und Loyalität nicht ausreichend anerkannt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als wenig unterstützend. Konstruktives Feedback, offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Gerade in Konfliktsituationen wünsche ich mir mehr Professionalität, Fairness und den Willen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsmittel und die Ausstattung ermöglichen ein effizientes Arbeiten, und die Rahmenbedingungen sind überwiegend angemessen. In einzelnen Bereichen sehe ich noch Verbesserungspotenzial, insgesamt bin ich mit den Arbeitsbedingungen jedoch zufrieden.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben, und bei Meinungsverschiedenheiten wünsche ich mir mehr Offenheit, gegenseitigen Respekt und einen konstruktiven Austausch. Insgesamt entstehen dadurch häufiger Missverständnisse, als dass gemeinsam Lösungen gefunden werden.
Zur Gleichberechtigung habe ich insgesamt einen durchschnittlichen Eindruck. Ich nehme keine offensichtliche Benachteiligung wahr, sehe aber noch Verbesserungspotenzial, um ein konsequent faires und wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht wenig abwechslungsreich und bieten nur begrenzte Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Ich wünsche mir interessantere Tätigkeiten, mehr Eigenverantwortung und abwechslungsreichere Herausforderungen.
Freundlich
Mehr Freizeitangebote
Hinundwieder Loben die Vorgesetzten uns
Die Firma hat aussen ein positiven Eindruck
Es ist abhängig von den aufgaben es kommt schon vor, dass wenig Freizeit da ist.
Man kann wenn möglich ist intern gut wechseln
Das Gehalt für ein Quereinsteiger ist ganz gut kann aber noch besser sein meiner Meinung nach
Es wird auf Klimaschutz geachtet
Viele helfen einander
Alle werden gleich behandelt
Sie sind freundlich und offen für Meinungen
Die sind gut
Es wird so gut wie es gut alles kommuniziert
Gleichberechtigung ist da
Es kann in der Arbeit schon spannend werden
Die Arbeitsatmosphäre, dass jeder gleich behandelt wird und Probleme / Anregungen offen angesprochen werden können.
Nichts .
Alles
Wenig Geld
Mehr Geld
Ja
Gutes
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Sehr nett
Freundlich
Gute
Ja
Ja
Ja
Die Kolleg:innen und meine Vorgesetzte
Siehe mein Verbesserungsvorschlag.
Das Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen und nicht ständig belächeln oder in THM's uns unterm Strich und durch die Blume als ungebildet abstempeln weil wir nun mal die "Callcenter" Abteilung sind und daher auch keine höhere KV Anpassung erwarten sollen. Ich will festhalten das unsere Abteilung definitiv nicht mehr als Callcenter abgestempelt werden kann, bei der ganzen Arbeit die wir leisten und Files die wir auslesen müssen. Ich würde mir da wirklich wünschen, das diese mal selbst unsere Arbeit durchführen.
Dieses Feedback gilt nicht an meine direkten Vorgesetzten sondern an die "höheren" Etagen.
Unsere Abteilung ist im Vergleich zu den anderen eher zusammen geschweißt und man kann viel miteinander lachen und sich auch übereinander ärgern.
Es ist kein Geheimnis das wir Mitarbeiter:innen unserer RBD nachtrauern und nach jedem THM ist die Trauer noch größer.
Wenn es dringend ist, wurde mir persönlich von meiner OL noch nie ein ZA oder Urlaub verweigert.
In unserer Abteilung eher schwierig, mehr als SFX kann man derzeit nicht werden.
Von oben immer mehr Arbeitsaufträge und mehr Auslastung für denselben Gehalt. Viele Kolleg:innen inklusive mir sind daher schon sehr gefrustet.
Vor allem wenn unsere Abteilung in THMs gerne negativ dargestellt wird, obwohl das Versagen "oben" stattgefunden hat und wir es ausbaden mussten. Viele Aussagen gingen gar nicht. Ein paar sind daher bereits gegangen und viele überlegen es sich.
Es gibt die Möglichkeit zu trennen, ich denke aber nicht, dass dies wirklich von allen eingehalten wird.
So sehr man sich auch manchmal übereinander ärgern kann, würde ich größtenteils behaupten das man untereinander stets bemüht ist, einander zu helfen.
Kommt auch wieder darauf an, um wen es geht.
Top, ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden und glücklich.
Die Tische wurden erst gerade gewechselt. Das Office ist modern.
Die Kommunikation unserer Vorgesetzten ist immer top.
Nur leider findet die Kommunikation mit unseren Vorgesetzten nicht so schnell statt. Wir werden daher manchmal zu spät bis gar nicht über wichtige Änderungen oder Arbeitsabläufe sowie Störungen informiert. Ebenfalls werden unsere Meinungen "weiter oben" nicht für ernst genommen. Wir sollen es dann halt ausbaden. Kann und ist ihnen ja auch egal, weil sie nicht selbst in der Line sitzen und es ausbaden müssen.
Jaein, kommt darauf an mit wem man spricht oder eine Rückmeldung benötigt.
Callcenter halt, das gute daran ist eher die Mailbearbeitung.
Teilzeit daher gut
So verdient kununu Geld.