271 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Job, pünktliche Bezahlung,
Null Wertschätzung und Interesse für die Mitarbeiter, nicht einmal der Betriebsrat kümmert sich um eklatante Mängel
Kontrolliert doch bitte mal jemand (zum Beispiel der Rechnungshof) diese Pflegedirektion wenn schon die GF nicht hinschaut
Der Druck von der P-Direktion auf uns Stationsleitungen und das gesamte Pflegepersonal wird immer ärger. Jeder der pflegerisch noch irgendwas auf sich hält und sich zumindest in den Grundzügen um seine Aufgaben als Pflegeperson kümmern will verlässt diese Klinik. Kein Wunder, dass uns Arbeitsweisen und Strukturen aufgezwungen werden, welche die Arbeit am Patienten nur verkomplizieren. Weder die Pflegedirektorin noch die hälfte der PDL's haben jemals am Bett gearbeitet, glauben aktuell jedoch, dass sie die alles Wissen und Können. Was von dieser Pflegedirektion die letzten Jahre angerichtet wurde ist haarsträubend - offensichtlich interessiert es weder der Geschäftsführung noch der Politik welche Zustände hier herrschen.
Kenne niemanden, der gut über diese Klinik spricht
Grundsätzlich ganz gut, nachdem wir keine Überstunden mehr machen bzw. aufschreiben dürfen, weil es die Landesrätin und Landeshauptfrau der Pflegedirektorin persönlich verboten haben noch besser
Wenn man die richtige Gesinnung hat kommt man ganz weit
in Ordnung, man muss halt auch viel aushalten dafür
Wenn ich mein Super, hochmotiviertes und vor allem patientenorientiertes Team nicht hätte, würde ich schon längst alles hinschmeissen.
Solange man funktioniert gut
Alle Rückgratlos, reden der Direktion nach dem Mund und jeder schaut, dass er irgendwie seinen Posten behält und keine Probleme bekommt
seit 2020 katastrophal
Meine PDL erklärt mir mindestens dreimal wöchentlich, dass sie eh weiß dass es schwierig ist aber es ist nun halt mal Anweisung von oben und wenn wir unter dem "Radar" bleiben wollen sollen wir mitspielen
stark verbesserungswürdig
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant, das steht außer Zweifel
Jobsicherheit
Oben alles erzählt
Sparen auf Kosten des Personals, aber die Verwaltung wächst und wächst und wächst
Wertschätzung
Die Unzufriedenheit steigt. Es wird kaum was von oben kommuniziert. Die Pfegedirektion hüllt sich wie immer in schweigen. Der Betriebsrat ist kaum proaktiv, antwortet auf beschriebene Missstäbbde nur mit: Danke für diese Info. Und das traurige ist er will nicht schriftlich kommunizieren damit man etwas in der Hand hat gegen die PDL. Er schreibt alles weitere im persönlichen Gespräch.
Als Mitarbeiter fühlt man sich allein gelassen.
Monatlich gibt es neue Dienstzeiten oder man hat zum geplanten Dienst minus 1h stehen. Damit die Salk ja nicht Überstunden zahlen muss.
Ob das rechtlich korrekt ist weiß ich leider nicht. Und wenn dann der eine Kollege 1h früher heim gehen muss, müssen es halt die anderen kompensieren.
Aus Sicht des Personals- also Leute die da arbeiten
Je nach Dienstplan mal besser mal schlechter
Man muss sich immer verpflichten da zu bleiben
Nur wenn man der Salk ins System passt
Mies!!!
Noch gut- wer er was kommt
Gut
Extrem mies- ach und wenn man das Büro unserer landeshauptfrau fragt, die sagen- nein wir haben nicht gesagt, dass gespart werden muss.
Achja u wenn eine bekannte Person oder der Freund von dem und dem als Patient kommt- der bekommt natürlich alles- ohne Wartezeit. Weil es ist ja der Freund, der Opa, der Ehemalige….
Traurig!!!
Miese, enge Räume, kein platt
Sehr schlecht. Die Pflegedienstleitung sagt der stationsleitung was zu tun ist- und das ist sparen wo es geht und mit solchen Unsinnigen Maßnahmen das jeder mit hausverstand nur mehr den Kopf schütteln kann…
Mineralwasser bekommen nur mehr Pat mit Sonderklasse Versicherung, und das auch nur auf Wunsch. Personal wird nicht bachbesetzt. Stunden reduziert. Oat müssen so früh wie möglich am Entlassungstag das Zimmer verlassen. Das Bett ist schon für den nächsten Patient benötigt.
Verbandsmaterial oder Medikamente dürfen nicht mehr mitgegeben werden. Egal ob der alte Mensch am Wochenende sonst wo die Apotheke suchen muss.
Wir bekommen unseren Dienstplan nicht mehr ausgedruckt aufs Papier weil die Farbe so teuer ist vom Drucker.
Aber- Hauptsache die personalstunden sind nicht im Plus u die Salk muss keine Überstunden auszahlen.
Ist ein Kollege krank, muss die stationsleitung die Pdl fragen ob jemand einspringen darf- das kostet zu viel. Das deswegen das Personal komplett überlastet ist, ist egal.
Nein-
Ja
Der Betriebsrat ist weitgehend inaktiv. In vielen Fällen wird nicht reagiert oder nur formal geantwortet. Echte Unterstützung sieht anders aus.
Der Einstieg ins Unternehmen ist bereits abschreckend. Neue Mitarbeitende erhalten kaum strukturierte Einarbeitung, dafür oft zynische Hinweise, dass es besser wäre, sich gleich wieder umzuorientieren. Wer diesen Ratschlag tatsächlich ernst nimmt und kündigt, wird in den letzten Tagen regelrecht ausgegrenzt und spürt deutlich die Missachtung durch Führung und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es erfolgt kein Ersatz für ausgeschiedene Mitarbeitende, was einem Personalabbau gleichkommt. Die Fluktuation ist hoch und das aus gutem Grund.Vertrauen, Offenheit und gegenseitige Unterstützung fehlen nahezu vollständig. Stattdessen herrscht ein Klima der Unsicherheit, Kontrolle und Ausgrenzung. Viele Mitarbeitende gehen mit großem Unwohlsein zur Arbeit.
In Salzburg hat der Arbeitgeber aktuell einen eher kritischen Ruf. Dieser Eindruck hat sich zuletzt weiter verstärkt, insbesondere im Zusammenhang mit der Streichung des Pflegebonus, die ausschließlich das Bundesland Salzburg betrifft.
Das Thema Work-Life-Balance findet keinerlei Beachtung und wird als unnötiger Trend abgetan.
Aus meiner Perspektive ist nicht immer klar erkennbar, dass beruflicher Aufstieg konsequent an objektive Kriterien wie Leistung, Kompetenz und Verantwortungsübernahme geknüpft ist. In manchen Fällen entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe oder informelle Beziehungen eine überproportionale Rolle spielen.
Im Vergleich zu anderen Krankenhäusern schneidet dieses Haus deutlich schlechter ab.
Während Recycling andernorts zum Alltag gehört, wird es hier weitgehend ignoriert.
Im täglichen Miteinander überwiegen Konflikte. Mobbing unter Kollegen ist bekannt, wird aber weder aktiv unterbunden noch thematisiert.
Mitarbeitende werden körperlich wie psychisch stark beansprucht, oft bis an die Belastungsgrenze. Rücksicht auf Gesundheit oder persönliche Umstände fehlt weitgehend. Kündigungen während des Krankenstands kommen vor. Auch schwer erkrankte Kollegen wurden noch kurz vor ihrem Ableben aus dem Dienstverhältnis entlassen. Ein Umgang, der ethisch kaum vertretbar ist.
Fehler werden vor versammelter Belegschaft und vor Patienten thematisiert, um Hierarchien und Machtverhältnisse zu demonstrieren. Die Führung erfolgt überwiegend autoritär, oft ohne das Vertrauen oder die Unterstützung der Mitarbeitenden. Die Führungskultur lässt stark zu wünschen übrig.
Die Situation im Unternehmen ist aus Mitarbeitendensicht mehr als besorgniserregend. Die Fluktuation ist extrem hoch. Viele Beschäftigte halten der Belastung nicht lange stand oder werden systematisch aussortiert. Einsparungen finden vor allem am Personal statt. Aufgabenverdichtung, Personalmangel und Outsourcing sensibler Bereiche wie der Hygiene an Fremdfirmen mit fragwürdigen Standards sind an der Tagesordnung.
Es gibt keine offene Kommunikation. Stattdessen wird hinter dem Rücken getuschelt bis Entscheidungen längst gefallen sind.
Für Mütter in Teilzeit ist eine Führungsrolle faktisch ausgeschlossen. Ein besonders gravierender Missstand betrifft den Umgang mit Kolleginnen aus dem Ausland. Diese werden häufig ohne ausreichende Sprachkenntnisse oder fachliche Vorbereitung eingesetzt und dann im Arbeitsalltag systematisch ausgeschlossen. Es fehlt an echter Integration. Statt Unterstützung erfahren sie häufig abfällige Kommentare, Geringschätzung und direkten Mobbingdruck.
Schlecht
Gut
Gut
Schlecht
Wenig
Schlecht
Schwach
Viel erwartet
Nicht gut
Hierarchie
Zu wenig
Gute freie Zeiteinteilung
Die Kollegen sind in unserem Team sehr kollegial
Meist sehr gut
Den Versuch an jeder Bushaltestelle Werbung zu machen. Ist sehr lachhaft und bringt viele zum Kichern und schreckt in Wahrheit ab. Somit typisch aber wenn man über Blödheiten lachen will perfekt. So kommt man ins Gespräch und kann die Menschen gleich WARNEN!
Nichts anderes als ein Profitunternehmen wo die Führungskräfte Provisionen erhalten.
Keine mehr. Mann müsste mir dafür bezahlen.
NICHT DORT HINGEHEN!!!!
moderne Ausbeutung
Kein GUTES, wurde jährlich schlechter. Provisionsverträge und plötzlich verschwinden Pflegedienstleitungen. Hatte in einem Jahr 3 neue PDL
Reihenweise fielen Pflegekräfte ins Burn out.
Immer der gleiche Schmarrn. Eher Gehirnwäsche als Fortbildung.
Andere Firmen sind definitiv besser. Es wurde alles gestrichen. Sogar das Mineralwasser.
Nur am Papier.
Gibt es nicht mehr....
Rausmobben ab 50 J
Seit der aktuellen Direktorin: Oben ist die Kaiserin unten ist der Handlanger
Würde ich meinen Feinden nicht zumuten.
Wie in einer Allein-Herrschaft von oben nach unten
Männer beherrschen die Macht. Die Frauen in der Pflegedirektion sind mEn nur politische Erfüllungsgehilfen.
Fließbandarbeit wobei es dort noch einfacher wäre.
Innerhalb und außerhalb des Fachbereichs katastrophal
Kommunikation ist verbesserungswürdig
Ca 100 Kinderbetreuungsplätze in Salzburg für 7000 (!) Mitarbeiter, Frechheit sich do als familienfreundlich zu bezeichnen
Toxisch
Naja
Je nach Anzahl der Dienste
Wird durchaus was geboten, echte Karriereschritte jedoch nur durch 'alteingessesene' SalzburgER möglich
Deutlich unter dem Salzburger Schnitt,andere Kliniken zahlen deutlich besser
Wüsste nicht,was da getan wird
Je nachdem,es herrscht sehr viel Eigennutz
Ein Klinikdirektor von dem sich die Belegschaft täglich fragt, was er eigentlich tut
Toxisch,wiegesagt
Leidet keine zwischen den Ebenen es wird 'über den Kopf' intransparent entschieden
Man ist täglich der Abneigung gegen Deutsche ausgeliefert
Eher weniger als 'nicht etablierte Arbeitskraft'
Die zentrale Lage in der Stadt
Die Führungsebenen und langsamen Entscheidungsprozesse
Vorgesetzte schaffen ein toxisches Umfeld
Aufgrund der Arbeitsbelastung kann es manchmal schwierig werden
Die Kollegen sind alle sehr bemüht und hilfsbereit
Keine Unterstützung, nur Druck und keine Förderungen
Das Equipment ist gut, aber die Büros entsprechen nicht überall dem Standard
Informationen werden zurückgehalten
So verdient kununu Geld.