268 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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268 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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268 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Betriebsrat ist weitgehend inaktiv. In vielen Fällen wird nicht reagiert oder nur formal geantwortet. Echte Unterstützung sieht anders aus.
Der Einstieg ins Unternehmen ist bereits abschreckend. Neue Mitarbeitende erhalten kaum strukturierte Einarbeitung, dafür oft zynische Hinweise, dass es besser wäre, sich gleich wieder umzuorientieren. Wer diesen Ratschlag tatsächlich ernst nimmt und kündigt, wird in den letzten Tagen regelrecht ausgegrenzt und spürt deutlich die Missachtung durch Führung und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es erfolgt kein Ersatz für ausgeschiedene Mitarbeitende, was einem Personalabbau gleichkommt. Die Fluktuation ist hoch und das aus gutem Grund.Vertrauen, Offenheit und gegenseitige Unterstützung fehlen nahezu vollständig. Stattdessen herrscht ein Klima der Unsicherheit, Kontrolle und Ausgrenzung. Viele Mitarbeitende gehen mit großem Unwohlsein zur Arbeit.
In Salzburg hat der Arbeitgeber aktuell einen eher kritischen Ruf. Dieser Eindruck hat sich zuletzt weiter verstärkt, insbesondere im Zusammenhang mit der Streichung des Pflegebonus, die ausschließlich das Bundesland Salzburg betrifft.
Das Thema Work-Life-Balance findet keinerlei Beachtung und wird als unnötiger Trend abgetan.
Aus meiner Perspektive ist nicht immer klar erkennbar, dass beruflicher Aufstieg konsequent an objektive Kriterien wie Leistung, Kompetenz und Verantwortungsübernahme geknüpft ist. In manchen Fällen entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe oder informelle Beziehungen eine überproportionale Rolle spielen.
Im Vergleich zu anderen Krankenhäusern schneidet dieses Haus deutlich schlechter ab.
Während Recycling andernorts zum Alltag gehört, wird es hier weitgehend ignoriert.
Im täglichen Miteinander überwiegen Konflikte. Mobbing unter Kollegen ist bekannt, wird aber weder aktiv unterbunden noch thematisiert.
Mitarbeitende werden körperlich wie psychisch stark beansprucht, oft bis an die Belastungsgrenze. Rücksicht auf Gesundheit oder persönliche Umstände fehlt weitgehend. Kündigungen während des Krankenstands kommen vor. Auch schwer erkrankte Kollegen wurden noch kurz vor ihrem Ableben aus dem Dienstverhältnis entlassen. Ein Umgang, der ethisch kaum vertretbar ist.
Fehler werden vor versammelter Belegschaft und vor Patienten thematisiert, um Hierarchien und Machtverhältnisse zu demonstrieren. Die Führung erfolgt überwiegend autoritär, oft ohne das Vertrauen oder die Unterstützung der Mitarbeitenden. Die Führungskultur lässt stark zu wünschen übrig.
Die Situation im Unternehmen ist aus Mitarbeitendensicht mehr als besorgniserregend. Die Fluktuation ist extrem hoch. Viele Beschäftigte halten der Belastung nicht lange stand oder werden systematisch aussortiert. Einsparungen finden vor allem am Personal statt. Aufgabenverdichtung, Personalmangel und Outsourcing sensibler Bereiche wie der Hygiene an Fremdfirmen mit fragwürdigen Standards sind an der Tagesordnung.
Es gibt keine offene Kommunikation. Stattdessen wird hinter dem Rücken getuschelt bis Entscheidungen längst gefallen sind.
Für Mütter in Teilzeit ist eine Führungsrolle faktisch ausgeschlossen. Ein besonders gravierender Missstand betrifft den Umgang mit Kolleginnen aus dem Ausland. Diese werden häufig ohne ausreichende Sprachkenntnisse oder fachliche Vorbereitung eingesetzt und dann im Arbeitsalltag systematisch ausgeschlossen. Es fehlt an echter Integration. Statt Unterstützung erfahren sie häufig abfällige Kommentare, Geringschätzung und direkten Mobbingdruck.
Schlecht
Gut
Gut
Schlecht
Wenig
Schlecht
Schwach
Viel erwartet
Nicht gut
Hierarchie
Zu wenig
Gute freie Zeiteinteilung
Die Kollegen sind in unserem Team sehr kollegial
Meist sehr gut
Den Versuch an jeder Bushaltestelle Werbung zu machen. Ist sehr lachhaft und bringt viele zum Kichern und schreckt in Wahrheit ab. Somit typisch aber wenn man über Blödheiten lachen will perfekt. So kommt man ins Gespräch und kann die Menschen gleich WARNEN!
Nichts anderes als ein Profitunternehmen wo die Führungskräfte Provisionen erhalten.
Keine mehr. Mann müsste mir dafür bezahlen.
NICHT DORT HINGEHEN!!!!
moderne Ausbeutung
Kein GUTES, wurde jährlich schlechter. Provisionsverträge und plötzlich verschwinden Pflegedienstleitungen. Hatte in einem Jahr 3 neue PDL
Reihenweise fielen Pflegekräfte ins Burn out.
Immer der gleiche Schmarrn. Eher Gehirnwäsche als Fortbildung.
Andere Firmen sind definitiv besser. Es wurde alles gestrichen. Sogar das Mineralwasser.
Nur am Papier.
Gibt es nicht mehr....
Rausmobben ab 50 J
Seit der aktuellen Direktorin: Oben ist die Kaiserin unten ist der Handlanger
Würde ich meinen Feinden nicht zumuten.
Wie in einer Allein-Herrschaft von oben nach unten
Männer beherrschen die Macht. Die Frauen in der Pflegedirektion sind mEn nur politische Erfüllungsgehilfen.
Fließbandarbeit wobei es dort noch einfacher wäre.
Innerhalb und außerhalb des Fachbereichs katastrophal
Kommunikation ist verbesserungswürdig
Ca 100 Kinderbetreuungsplätze in Salzburg für 7000 (!) Mitarbeiter, Frechheit sich do als familienfreundlich zu bezeichnen
Toxisch
Naja
Je nach Anzahl der Dienste
Wird durchaus was geboten, echte Karriereschritte jedoch nur durch 'alteingessesene' SalzburgER möglich
Deutlich unter dem Salzburger Schnitt,andere Kliniken zahlen deutlich besser
Wüsste nicht,was da getan wird
Je nachdem,es herrscht sehr viel Eigennutz
Ein Klinikdirektor von dem sich die Belegschaft täglich fragt, was er eigentlich tut
Toxisch,wiegesagt
Leidet keine zwischen den Ebenen es wird 'über den Kopf' intransparent entschieden
Man ist täglich der Abneigung gegen Deutsche ausgeliefert
Eher weniger als 'nicht etablierte Arbeitskraft'
Die zentrale Lage in der Stadt
Die Führungsebenen und langsamen Entscheidungsprozesse
Vorgesetzte schaffen ein toxisches Umfeld
Aufgrund der Arbeitsbelastung kann es manchmal schwierig werden
Die Kollegen sind alle sehr bemüht und hilfsbereit
Keine Unterstützung, nur Druck und keine Förderungen
Das Equipment ist gut, aber die Büros entsprechen nicht überall dem Standard
Informationen werden zurückgehalten
Sicherer und gut Bezahlter Job. Abwechslungsreich und gute Aufstiegschancen, Familienfreundlich.
Das das Pflegepersonal nicht an den Arbeitsaufwand angepasst wird.
Ein bisschen mehr flexibilität, wäre Wünschenswert und problematische Kollegen sollte auch mal gekündigt werden oder zumindestens Konsequenzen erfahren.
Je nach Abteilung bei mir aber gut
Durch lange dienste mehr freie Tage
Je nach Abteilung auf der jetztigen Super auf der alten naja
Je nach Person in meinem Fall sehr gut
funktioniert
ja langweilig wirds nie
Die Kommunikation und Auswahl Möglichkeiten
Ich bin vollkommen zufrieden
Weiterhin so
Nett,freundlich, herzig, Top TEAM
Pfenomenal
Jedemenge Angebote
Pfenomenal
Sind herzlich willkommen
Vollkommen Zufrieden, nett, freundlich, der beste Dienstplan in meinem 39 Jahren als DGKP
TOP
Von denn kann man viel lernen
Ist selbstverständlich
Jedemenge
So verdient kununu Geld.