56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter im operativen Bereich
Man ist ständig unterbesetzt, muss meistens wenn zu wenig Kollegen im Dienst sind andere Kollegen an ihren freien Tagen bitten reinzukommen, neue (Großraum-)Büros entpuppen sich als große Fehlplanung (zu lautes Umfeld, Aufsummieren von Lärm, stickige Luft), Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, große Kluft zwischen Verwaltung und operativen Bereichen, wobei in den operativen Bereichen sehr an Personal und Schulung gespart wird, während beispielsweise alleine die Marketingabteilung aus über 10 Personen besteht (exklusive PR-Team!), Benefits orientieren sich eher mehr an den Arbeitszeiten der Verwaltung und können für Arbeitnehmer im Schichtdienst eher weniger in Anspruch genommen werden, Kritik an negativen Entscheidungen aus höheren Etagen, die den täglichen Betrieb der Arbeitnehmer bzw. auch Kunden (Airline-Crews) eher erschweren, wird fast immer durch den Kunden an den Arbeitnehmern ausgelassen, die in diesem Fall nur die Auszuführenden sind,
Man nimmt zwar die Arbeit psychisch nicht mit nach Hause, jedoch ist man an seinen freien Tagen mental oft sehr erschöpft
Gehaltsschere zwischen alten und neuen Mitarbeitern (operativer Bereich), alte Mitarbeiter sind in einer höheren Verwendungsgruppe für die gleichen Aufgaben dank einer firmeninternen Regelung, mit der neu eingetretene Mitarbeiter bei einer gewissen Verwendungsgruppe anstehen, wobei im Kollektivvertrag ein Aufsteigen bis in die höhere Verwendungsgruppe bei gleichem Aufgabenpensum möglich wäre, Benefits orientieren sich eher an der Work-Life-Balance der Verwaltung
Gut, jedoch oft nur innerhalb der zwei Kammern Verwaltung/Operativer Bereich, es kommt das Gefühl auf, die Verwaltung sieht auf den operativen Bereich herab
Die direkten Vorgesetzten sind in den meisten operativen Abteilungen sehr kompetent und achten auf einen guten und aufmerksamen Umgang mit ihren Mitarbeitern, jedoch gibt es auch Abteilungen, in denen von den direkten Vorgesetzten mit negativen Änderungen im Dienstplan gedroht wird, sollte man an gewissen Tagen nicht bereit sein Überstunden zu leisten, von der Chefetage kam bis jetzt eher weniger Wertschätzung und Gehör für die Mitarbeiter im operativen Bereich und wichtige Entscheidungen wie beispielsweise die Gestaltung von neuen Büros wurde über deren Mitarbeitern Köpfe hinweg getroffen, wobei dies mittlerweile durch die neue Abteilungsleitung für den Bereich Aviation etwas besser geworden ist
Immer sehr stressig aufgrund niedrigem Personalstand, neue Kollegen werden oft einfach ausgebrannt und verlieren so die Motivation längerfristig im Unternehmen zu bleiben
Verschiedene alltägliche Probleme im operativen Bereich, welche in täglichen Berichten erfasst werden, finden bei den zuständigen Etagen keinen Anklang und verhallen oder werden schöngeredet
Zu Beginn ein sehr interessantes Umfeld, jedoch werden Aufgaben abhängig von Motivation und Kompetenz vergeben, sprich wer mehr im Hirn hat und noch eher unverbraucht bzw. noch nicht ausgebrannt ist, bekommt exorbitant/unverhältnismäßig mehr Aufgaben zugeschoben
Transparentes Gehaltsschema
Keine Aufstiegsmöglichkeitem
Flexiblere Arbeitsplatzgestaltung
Schichtarbeit
Interessante Arbeit, Einblicke in die Luftfahrtbranche.
Ungleichbehandlung zwischen 'Stammteam' und Aushilfen, mangelnde Offenheit zu konstruktiver Kritik, keine klare Kommunikation - Informationen muss man sich selbst zusammensuchen.
Beworbene Benefits (z.B. Bonuszahlungen, Vergünstigungen, Betriebsausflug, 1 WE pro Monat frei) werden den unzähligen befristeten Angestellten, die z.T. bereits seit Jahren Teil des Unternehmens sind, vorenthalten. Dadurch entsteht eine 2-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Unternehmens.
Kaum Feedback zur eigenen Arbeit, Lob von den Vorgesetzten ist selten, Fehler hingegen werden sofort angesprochen. Betriebsklima grundsätzlich gut, jedoch steigendes Misstrauen, da angeblich fehlerhaftes Verhalten z.T. an Vorgesetzte 'verpetzt' wird.
Durch Schichtdienst natürlich schwierig. Urlaub muss frühzeitig angemeldet werden. Dienstwünsche können vor Erstellung des neuen Dienstplanes abgegeben werden.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden kaum erwähnt, Mitarbeiter werden mit Versprechen auf Schulungen und Aufstiegschancen hingehalten. Befristeten Mitarbeitern wird eine baldige Fixanstellung in Aussicht gestellt - bewahrheitet sich meist jedoch nicht.
Gehalt nach KV
Für einen Flughafen natürlich ein schwieriges Thema. Man versucht aber E-Autos und E-Busse einzusetzen. Zu gewissen Jahreszeiten enormes Aufkommen von Privatflugzeugen.
Starker Zusammenhalt und nette Atmosphäre untereinander
Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten im Unternehmen
Die meisten Entscheidungen werden über die Mitarbeiter hinweg getroffen. Man soll seine Arbeit machen, sich aber sonst nicht einmischen. Verbesserungsvorschläge oder konstruktives Feedback verlaufen im Sand.
Ausstattung sowie gesamter Flughafen großteils veraltet, Im Sommer immer wieder Hitze, weil Klimaanlage nicht funktioniert.
Viele Informationen muss man sich 'zusammensuchen', oft keine klare Kommunikation, viel zu wenige Mitarbeitergespräche
Gleichberechtigung zw. den Geschlechtern ja. Gleichberechtigung zw. befristeten und unbefristeten Angestellten nein.
Sehr interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Jeder Tag ist anders.
Kollegenschaft, transparente Kommunikation, BGF, Betriebsausflüge, hat uns alle durch COVID gebracht ohne Kündigungen...
Die anderen Aspekte beziehen sich auf die Verwaltung: höhenverstellbare Schreibtische, Möglichkeit zu Homeoffice
Seit 3 Jahrzehnten arbeite ich gerne hier, es ist ein Arbeitsplatz mit tollen Kollegen und Kolleginnen und viele davon im freundschaftlichen Verhältnis
Ist gut - man sagt immer es könnte noch mehr sein - aber 6 Wochen Urlaub Kollektiv und dann noch wegen langer Zugehörigkeit zum Unternehmen eine 7. freie Woche im Jahr das findet man kaum wo. Es gibt Zeiten die recht anspruchsvoll sind aber auch Zeiten wo man ruhiger arbeiten kann, alles ist machbar.
es ist natürlich, dass man irgendwann einmal an der Karriereleiter ins Stocken kommt wenn eine Position erreicht ist wos nicht weiter geht
auf alle Fälle gut
TOP - gute Sozialleistungen und einn starkes Bewustsein in Richtung Umwelt (PV Anlagen, Elektro Fahrzeuge, Wasserlose Reinigung, ISO 14001, ISO 50001, EMAS und und und
Wer sich gut einfügt findet eine tolle Kollegenschaft vor
Mega Wissen, viel Erfharung ... unverzichtbar
für mich passt es sehr gut - es findet auf Augenhöhe statt
alles was man benötigt erhält msn für die Arbeit
Offen, ehrlich, transparent: Die Informationen sind inhaltlich verständlich und breit gefächert. Auf Fragen bekommt man auch Antworten
Kaum ein Unternehmen hat so viele Frauen in Führungsverantwortung
jeden Tag was neues
Nichts.
Niveau auf niedrigster Stufe! Gute Jobs werden durch die Generationen vererbt, Korruption auf allen Ebenen...einfach ekrlhaft!
Lernen menschlich zu sein und ein Mindestmaß an Anstand zu haben.
Null!
Nach aussen viel zu gut.
Geht so.
Wenig Möglichkeiten wenn man nicht zur "Familie" gehört.
Lächerlichst - Kollektiv.
Null! Motoren die defekt und laut sind. Das ganze Vorfeld ist in blauen Rauch gehüllt.
Wenig, viele Beobachter.
Ist in Ordnung.
Absolut LETZTKLASSIG! Primitiv und herablassend! Wurde rassistisch diskriminiert und mein akademischer Titel in Anwesenheit der Compliancedame als "vollkommen wertlos" bezeichnet.
Geräte sind in schlechtem Zustand. Ewiges Warten auf bessere Schutzausrüstung und man merkt genau es ist dem Dienstgeber sehr unpässlich hier einmal ein paar Hunderter in die Sicherheit und Gesundheitsschutz des Dienstnehmers zu investieren.
Es wird nicht klar kommuniziert, viel hinten herum.
Null!
Geht so.
pünktliches Gehalt sowie die Kameradschaft unter den Kolleg:innen - aber dafür sorgen die Mitarbeiter selber und nicht der Dienstgeber;
dass immer festgehalten wird, dass der Kollektivvertrag nichts anderes hergibt; Kollektiv ist nur die Basis; wir sind auch unter Kollektiv;
Bonusleistungen werden mit nicht nachvollziehbaren Begründungen geändert oder eingestellt;
die nachfolgende Liste bezüglich Benefits kann nicht neutral bewertet werden, da nicht alle Benefits grundsätzlich für alle Mitarbeiter angeboten werden bzw. möglich sind - das verzerrt die Aussagekraft der Frage erheblich (Diensthandy, Firmenwagen, flexible Arbeitszeiten, Coaching, Homeoffice,
gesellschaftliche Anlässe abseits der „Arbeit“ sind wichtig, aber der Hauptfokus sollte nicht darauf liegen. Wit sind hier bei der Arbeit und nicht bei der Life-Balance.
grosse Differenz zwischen Möglichkeiten Verwaltung und operativ
Gehalt und Sozialleistungen sollten nicht in einen Topf geworfen werden - wo ist denn die Grenze: im reinen Angebot oder in der tatsächlichen Durchführung
Umgang grundsätzlich ok, Erfahrung zählt sehr wenig
unten funktioniert es, oben eher nicht
Bietet Sicherheit, pünktliche Gehaltszahlungen uns 1 Woche zusätzlichen Urlaub.
Starres Gehaltsschema und kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Mehr Flexibilität in Gehaltsverhandlungen.
Dienstplan sollte angepasst werden, Umgang mit den Mitarbeitern verbessern, Arbeit mehr schätzen! NICHT DROHEN!
Abteilungsleiter sehen teilweise von oben herab, nach einer Krankheit angespannte Atmosphäre.
So gut wie nicht vorhanden. Nur jedes 3te Wochenende frei, Frühschicht beginnt 4:30 bzw 5:00 Uhr, darum ist man nach der Arbeit dementsprechend kapput, Spätschicht bis 23:00 wenn man nicht gerade wieder einmal verlängern (wird als selbstverständlich genommen) muss (teilweise fast tägl) weil ein Flieger zu spät kommt. Im Winter soll man dann an seinen FREIEN Wochenenden „freiwillig“ Zusatzdienst machen, wenn nicht wird angedroht dass der Dienstplan geändert wird sodass man jeden Samstag arbeitet.
Privates Umfeld leidet massiv darunter, weil man nie Zeit hat.
Nach 5 Jahren steht man an.
PV-Anlage auf dem Parkhaus, teilweise Fahrzeuge wo es nur so schwarz und blau aus dem Auspuff raus bläst
Teils gut wenn man zur Gruppe passt, seine Leistung sofort bei eintritt bringt und nie krank wird, ansonsten wird hinter dem Rücken geschimpft. Teilweise sind „Kollegen“ rassistisch.
Direkte Vorgesetzte kümmern sich teilweise nicht um die Probleme - sagen man soll sich das selbst ausmachen. Wenn man zum Betriebsrat geht wird einem vom Abteilungsleiter gedroht „dass einem das Leben herinnen schwer gemacht wird“
Harte Arbeit bei ungesunder Arbeitshaltung, Knieschmerzen und Rückenschmerzen gehören zu Tagesordnung.
Nur eine weibliche Kollegin am Vorfeld, wenn man den Ton der Kollegen hört hätten Personen anderer Geschlechteridentität keine Chance bzw würden gemobbt werden.
Wenn man auf der „Karriereleiter“ oben angekommen ist, wird es dementsprechend langweilig und eintönig.
Das viel Arbeit im Bereich Mitarbeitergesundheit und Benefits geleistet wird und den Mitarbeitern Anerkennung für den Erfolg gegeben wird.
Derzeit nichts
Weiter so, nur kein Stillstand
So verdient kununu Geld.