18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich stimme den aktuellen Bewertungen, die hier zu lesen sind, voll und ganz zu. Nur schade, dass ich sie nicht vor meinem Einstieg bei der SLT gelesen habe. Aber wahrscheinlich hätte ich sie, geblendet von tollen Aufgaben, als Beiträge von frustrierten Mitarbeitenden abgetan und ignoriert. Doch jetzt habe ich meine eigenen SLT-Erfahrungen gemacht und weiß, das es sich um Tatsachenberichte handelt.
Es ist zu hoffen, dass sich ab März 2027 grundlegendes ändert.
Kollegen
Parkplätze
Die Liste an Verbesserungspotenzial ist leider sehr lang.
Zeitgemäßes Arbeiten und eine moderne Unternehmenskultur wären dringend notwendig. Dazu gehören flexible Homeoffice-Regelungen, zeitgemäße Arbeitszeitmodelle sowie eine Anpassung der Betriebsvereinbarungen. Vorgegebener Betriebsurlaub sollte überdacht werden. Zudem braucht es eine echte Feedback-Kultur, in der auch Führungskräfte kritisch hinterfragt werden. Die hohe Fluktuation sollte nicht mit Ausreden erklärt, sondern als Anlass genommen werden, Ursachen zu analysieren, Veränderungen umzusetzen und stärker auf Mitarbeitende einzugehen. Ein respektvoller Umgang, der frei von Mobbing und persönlichen Angriffen ist, sowie ein professionelles und faires Arbeiten sollten selbstverständlich sein.
Eine strukturierte Arbeitsweise ist kaum erkennbar. Viele Themen werden kurzfristig zur höchsten Priorität erklärt, was regelmäßig unnötigen Druck erzeugt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende ständig um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, was sich deutlich auf das Betriebsklima auswirkt.
Nach außen wird weiterhin ein positives Bild vermittelt, doch die Fassade beginnt zunehmend zu bröckeln. Interne Abläufe und die tatsächliche Arbeitskultur stehen dabei teilweise im deutlichen Gegensatz zur Außenwahrnehmung.
Es wird vermittelt, dass eine Anstellung im Unternehmen bereits ein besonderes Privileg sei. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die ständige Verfügbarkeit der Mitarbeitenden. Homeoffice ist erst nach der dreimonatigen Probezeit möglich und ausschließlich von Dienstag bis Donnerstag erlaubt, um ein verlängertes Wochenende zu vermeiden. Für Einsätze an Wochenenden wird ein entsprechender Zeitausgleich nur eingeschränkt oder gar nicht ermöglicht. Betriebsurlaub wird vorgegeben, ohne dies frühzeitig und transparent zu kommunizieren. Zudem entsteht der Eindruck einer ausgeprägten Anwesenheitskultur – selbst freitags wird kontrolliert, wer wie lange im Büro bleibt, anstatt den Fokus auf Leistung und Ergebnisse zu legen.
Leider keine Möglichkeiten
Essensgutscheine in Höhe von 6 Euro gibt es nur an Bürotagen. Gehaltsanpassungen werden regelmäßig mit Ausreden abgelehnt, während die Führungsebene jährlich profitiert. Wertschätzung und Fairness gegenüber Mitarbeitenden ist leider nicht vorhanden.
Nicht vorhanden
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hält der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden erstaunlich gut. Viele unterstützen sich gegenseitig und versuchen, die Defizite in Organisation und Kommunikation gemeinsam aufzufangen. Gerade die kollegiale Zusammenarbeit ist einer der wenigen positiven Aspekte des Arbeitsalltags.
Die Führungskultur ist geprägt von mangelnder Transparenz und einer fehlenden Bereitschaft, Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. Statt einer offenen Diskussionskultur folgen viele Verantwortliche den Vorgaben einer einzelnen Person. Über Mitarbeitende wird häufig hinter deren Rücken gesprochen, damit nicht genug werden Mitarbeiter auch vor versammelter Mannschaft zu Unrecht diffamiert, während Unterstützung in Situationen ausbleibt.
Unterm Strich hinterlässt das den Eindruck von Lug und Betrug statt einer ehrlichen, vertrauensvollen und professionellen Führung.
Eigene Meinungen, kritische Anmerkungen oder neue Ideen sind nicht erwünscht. Mitarbeitende wissen, dass Widerspruch oder das Hinterfragen von Entscheidungen negative Konsequenzen haben. Erwartet wird eher, Vorgaben ohne Diskussion umzusetzen und Aufgaben abzuarbeiten, anstatt aktiv mitzugestalten. Eine offene Feedback- und Innovationskultur ist nicht vorhanden.
0 Sterne, wenn das möglich wäre. Eine funktionierende Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Häufig ist unklar, warum bestimmte Aufgaben erledigt werden müssen, oder dieselbe Aufgabe wird parallel von mehreren Personen bearbeitet, weil Informationen nicht eindeutig weitergegeben werden. Persönliche Ansichten und Befindlichkeiten vor allem von der Führungsebenen fließen ebenso immer wieder in berufliche Entscheidungen und den fachlichen Austausch ein, was einer professionellen Unternehmenskultur entgegensteht.
Spannende Projekte sind durchaus vorhanden. Sie entstehen jedoch durch das Engagement der Regionen, Destinationen und externen Partner
Das Produkt.
Es ist extrem bedauerlich zu sehen, wie viele hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen aus denselben Gründen verlassen. Fast alle berichten von identischen, belastenden Erfahrungen und fühlen sich von den veralteten Hierarchien erdrückt. Es ist dringend an der Zeit für einen grundlegenden Wandel. Nicht nur an oberster Stelle sondern auch mittlerer Führungspositionen.
Die veraltete steile Hierarchie muss dringend aufgebrochen und durch moderne, aufgeschlossene Führungskräfte ersetzt werden. Es braucht eine offene Feedbackkultur, in der auch Kritik an der Geschäftsführung ohne Angst geäußert werden darf. Zudem müssen der enorm tägliche Druck reduziert, echte Work-Life-Balance ermöglicht und Gehaltsstrukturen transparent gestaltet werden. Statt reiner Profitmaximierung sollte die Wertschätzung und der Fokus auf die Mitarbeitenden im Zentrum stehen.
puh... die Arbeitsatmosphäre war extrem belastend und von dauerhaftem Druck geprägt. Das Arbeitsumfeld befand sich gefühlt in einem ständigen „Fight-or-Flight“ Modus. Anstatt strukturierter Prozesse herrschte kontinuierliches Feuerlöschen. Dies ging so weit, dass die psychische Belastung bereits am Wochenende spürbar war und man mit Angst vor dem nächsten unvorhersehbaren Chaos zur Arbeit ging. Von einer gesunden und förderlichen Arbeitskultur kann hier keine Rede sein.
Das schlechte Image des Unternehmens ist in der Branche und Region (Salzburg und österreichweit) scheinbar kein Geheimnis mehr. Sobald man erwähnt, wo man tätig ist, schlägt einem Mitleid und Unverständnis entgegen. Die extrem belastenden Arbeitsbedingungen sowie der Führungsstil ist bekannt und werden branchenweit sehr kritisch hinterfragt.
Von einer ausgeglichenen Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Es herrscht die ungeschriebene Erwartung, dass die Arbeit stets Priorität vor dem Privatleben hat. Selbst private Pläne wie Konzerte oder Wochenendaktivitäten werden gecancelt, da ständig mit Notfällen zu rechnen ist. Wer Grenzen zieht, wird schnell als „unloyal“ abgestempelt. In diesem toxischen System wird enormer psychischer Druck aufgebaut, sodass man das gesundheitsschädliche Ausmaß oft erst mit Abstand von außen erkennt.
Soziale oder ökologische Initiativen werden zwar von Mitarbeitenden angestoßen, jedoch konsequent ignoriert oder verworfen.
Der Kollegenzusammenhalt unter der Belegschaft ist zwar stark ausgeprägt, basiert jedoch primär auf dem gemeinsamen Frust gegenüber einzelnen Führungspersonen. Aber es gibt auch richtig schöne Freundschaften die dort drinnen entstanden sind. Da sind auf jeden Fall echt liebe und tolle Leute drinnen.
Die Verhaltensweisen auf Führungsebene habe ich als schockierend und extrem unprofessionell erlebt. Es werden zb persönliche Dinge (oder Dinge die nichts mit der SLT zu tun haben) von Führungskräften in Meetings thematisiert und bewertet. Die Führungskultur basiert auf Druck und Angst vor Ausfälligkeiten. Da auch mittlere Führungskräfte aus Eigenschutz keine Gegenpositionen einnehmen, fehlen kritische Impulse völlig. Das gesamte Führungssystem ist von oben bis unten von dieser Dynamik betroffen. Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben so etwas erlebt und bin nachhaltig schockiert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist extrem verwirrend um ehrlich zu sein. Was primär an unzureichend definierten Strukturen liegt. Zudem herrscht eine stark (!!!) hierarchische Kultur. Entscheidungen des Managements werden unhinterfragt übernommen. Es kommt regelmäßig vor, dass Projekte, in die bereits viel Zeit und Arbeit investiert wurden, durch eine spontane Entscheidung oder Laune einer einzelnen Führungskraft komplett verworfen werden. Fachliche Argumente oder Gegenfragen haben hier keinen Platz.
Das Grundgehalt ist deutlich zu niedrig für die erbrachte Leistung und das muss man sich bei Einstellung auch erst mal erkämpfen. Sobald Führungskräfte merken, dass Leistungsträger das Unternehmen verlassen könnten, werden vorschnell Beförderungen oder minimale Gehaltserhöhungen in Aussicht gestellt. Diese Versprechungen werden jedoch oft monatelang hingetatzt und erst gegen Jahresende wirksam. Auch Bonuszahlungen sind an immer neue, teils undurchsichtige Bedingungen geknüpft.
es gibt im Unternehmen immer wieder die Wahrnehmung bzw. den Eindruck, dass männliche Kollegen bei vergleichbarer Rolle oder Leistung besser vergütet werden als Kolleginnen.
Die eigentlichen Arbeitsinhalte und das Produkt sind hervorragend. Die Projekte machen enorm viel Spaß und bieten großes Potenzial. Es ist extrem schade, dass diese an sich großartige Arbeit durch die Rahmenbedingungen stark überschattet wird. Viele Mitarbeiter halten den Druck und die schlechte Atmosphäre vermutlich nur deshalb über längere Zeit aus, weil sie für die Inhalte und das Produkt brennen.
Das Produkt ist sensationell. Macht so viel Spaß und wäre so toll gewesen jedoch unter diesen Umständen nicht vertretbar.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Menschen werden von oben angeschrien und gedemütigt. Nachhaltigkeit gibt es nicht. Es wird alles Geld in Golf gepumpt.
Führungsebene austauschen. Alte Strukturen aufbrechen. Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Eine richtige HR Abteilung anlegen.
Es ist ständig eine Fight or Flight Situation. Man muss immer Angst haben, dass man sich rechtfertigen muss, dass man irgendwas falsch macht, dass man zu wenig macht usw. Enorm stressige Atmosphäre und unglaublich ungesunde Struktur.
Salzburger Land das Produkt ist toll jedoch ist die erste Frage nachdem man sagt man arbeitet dort: „oje, wie geht es dir mit ihm?“ Ihm = Führungskraft! Von dieser Erfahrung berichten auch andere Kollegen.
Von Überstunden geht man aus. Wer früher heim geht wird schief angeschaut. Es wird davon ausgegangen, dass man einfach am Wochenende arbeitet und wenn die Führungskraft ein Event hat (meistens was mit Golf) dann gibt es Urlaubssperre.
Habe ich in meiner Zeit als ich dort war keinerlei Erfahrung gemacht. Weiterbildungen werden angepriesen aber durch den stressigen Alltag nicht umgesetzt. Es gibt demnach keine Chance auf Weiterbildung.
Ich würde in sozialen Berufen mehr verdienen und musste für meinen mickrigen Gehalt schon kämpfen.
Gibt es nicht. Es gibt kein Interesse daran etwas nachhaltig zu gestalten, da es kein Geld bringt. Alles was dahingehend angesprochen oder vorgeschlagen wird wird abgelehnt.
Alle KollegInnen außer ein paar vereinzelte sprechen enorm schlecht über die Führungsebene. Das hält zusammen.
Unglaublich unprofessionell! Menschen werden zum weinen gebracht, gedemütigt und beschimpft. Ich habe so etwas noch nie erlebt.
Überstunden, Burnout, schlechte Laune wegen Überarbeitung dass sich auch untereinander auf die Kollegen auswirkt usw..
Die Kommunikation läuft immer über 3 oder 4 Ecken. Die Person, die es eigentlich betrifft weiß manchmal nicht mal was los ist.
Das Produkt ist unglaublich toll. Der Arbeitsplatz könnte so toll sein aber leider ist die Führungsposition so enorm toxisch.
n.a.
n.a.
n.a.
interessante Arbeitsbereiche
Die Politik achtet leider nicht auf die miserable Führungsqualität und was alles nicht gemacht wird
Führungswechsel seit Jahren dringend überfällig
Wellpass und Klimaticket-Förderung sind positiv. Essenszuschuss bei vielen Lokalen. Neues Büro mit top Ausstattung. Betriebsrat ist super und setzt sich für die Mitarbeiter ein, auch wenn dieser von der GF oft nicht ernst genommen wird.
Überhaupt nicht barrierefrei, trotz neuem Büro.
Es wäre essenziell, stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen, eine transparente Kommunikation zu gewährleisten und Anliegen frühzeitig ernst zu nehmen, bevor sich daraus größere Probleme entwickeln.
Das Team war der größte Pluspunkt – kollegial, unterstützend, menschlich. Auch die Team-Events und Mitarbeitercafes waren echte Highlights.
Oft lag eine angespannte Stimmung in der Luft. Bei negativen Themen wurde sich gegenseitig hochgeschaukelt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat. Vor Events oder größeren Terminen herrschte häufig übertriebener Stress – vieles wurde unnötig aufgebauscht.
Nur ein fixer Homeoffice-Tag, Montage und Freitage sind fast immer ausgeschlossen. Kein echter Zeitausgleich (nur stundenweise), trotz sehr sehr hoher Überstundenpauschale. Grundsätzlich kann man sich die Zeiten im Team aber recht gut einteilen, sofern das Team immer von einer Person besetzt sein muss.
Keine strukturierte Förderung. Verlässt man das Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums danach, ist eine hohe Rückzahlung fällig – das schreckt viele ab.
Super Zusammenarbeit, viele engagierte und motivierte Leute. Leider verlassen gute Mitarbeitende das Unternehmen wegen der starren Strukturen.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Manche muss man wirklich loben - setzen sich sehr stark für das Team ein! Andere nehmen sich da komplett raus! Die hohe Belastung der Vorgesetzten geht aber auch nicht an den Mitarbeitern vorbei. Regeln werden nicht einheitlich angewendet – Ausnahmen gelten oft nur für ausgewählte Personen.
Vereinbarungen (z. B. zu Boni oder Gehalt) sind intransparent und leider oft ein aktuelles Stimmungsbild. Termine werden nicht eingehalten und andauernd verschoben. Inputs aus Jahresgesprächen werden nicht weiterverfolgt. Flurfunk war schneller als gefilterte Informationen.
Beim Einstieg gut verhandeln, danach ist es schwierig.
Spannendes Produkt und interessante Aufgaben. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel bewegen!
Betriebsrat ist klasse! Stemmt sich gehen eine Wand.
Image und Maßnahmen.
Außenwahrnehmung und Events
Neustrukturierung und Führungsebene tauschen, speziell mit Menschen besetzen die in der Jetztzeit leben.
Mehr Vertrauen bzw. überhaupt Mal Vertrauen schenken.
Alte Strukturen aufbrechen
Von anderen Benchmarks und übernehmen.
Vertrauen gleich 0, speziell von der obersten Führungsebene. Gefühlt ist man ständig in der Rechtfertigung anstatt der Zusammenarbeit.
Tolle Außenwirkung, super für die Vita. Leider wird ein komplett anderes Bild nach außen vermittelt, als es nach innen gelebt wird
Nicht wirklich. Home-Office ein Witz, nur Vermittlung von schlechtem Gewissen. Geht man früher, wird man schief angesehen. Sehr viele Überstunden, die nicht honoriert werden, eher gefordert.
Schlecht. Jede Konferenz oder Weiterbildung die man FÜR das Unternehmen macht muss man sich erbetteln und es wird einem als riesiger Benefit verkauft, was heutzutage Standard sein muss. Auch teilweise schlechtes Gewissen gemacht.
Wurde deutlich besser. Trotzdem ist das Fehlen von Flexibilität der größte Nachteil und wird sich nicht mehr ändern.
Würde mir mehr erwarten. ZB E-Firmenautos, E-Bike, Merchandise nachhaltig,...
Wunderbar und das Beste. Jedoch GF Ebene ausgeklammert.
Alles gut
Problem ist hier dass die Ebene unter der GF gekürzt wird und alles einfach abgewälzt wird.
Viele Dinge total veraltet. Beantragung von normalen Dingen wie Bildschirmen etc dauert eine Ewigkeit. Wenig digitalisiert in gewissen Bereichen
Okay, jedoch komplett in transparente Prozesse wo sehr vieles hinter dem Vorhang abgehalten wird.
Passt
Definitiv spannende Marke und Projekte
Von 4 Personen in Führungspositionen auf 2 gekürzt (Kündigung, Karenz - schade) die ganz überfordert und nur gestresst sind.
Homeoffice Regelung ein Witz. Zeitausgleich so gut wie kaum möglich. Extreme Kontrolle aber es wird nichts zurück gegeben.
Geschäftsführer fordert Tempo so oft schwer mitzugehen
Oberste Führungsebene ist Katastrophe
So verdient kununu Geld.