11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist für mich, dass der Geschäftsführer trotz seines Alters weiterhin persönlich im Unternehmen präsent ist, mitarbeitet und sich einbringt.
Leider fällt es mir schwer, überhaupt positive Aspekte am Arbeitgeber zu nennen. Das Arbeitsumfeld empfinde ich als kühl, wenig wertschätzend und von stark veralteten Strukturen geprägt. Während sich die Führungsebene nach außen hin jeden Luxus gönnt und mit Luxuskarossen unterwegs ist, zerfallen im Unternehmen die Computer, die technische Ausstattung und das gesamte Gebäude zunehmend. Teilweise fehlt es sogar an grundlegenden Voraussetzungen wie einer funktionierenden Heizung. Für mich vermittelt das den Eindruck, dass die eigenen Mitarbeiter und deren Arbeitsbedingungen keine ausreichende Priorität haben.
Auch der Showroom ist meiner Meinung nach alles andere als repräsentativ oder professionell. Statt eines modernen, ansprechenden Ausstellungsraums findet man eher eine kalte Lagerhalle, in der Geräte abgestellt werden. Für ein Unternehmen, das seine Produkte präsentieren und Kunden professionell empfangen möchte, ist das aus meiner Sicht absolut nicht zeitgemäß und hinterlässt keinen guten Eindruck.
Besonders kritisch sehe ich die Zukunft des Unternehmens. Es fehlt meiner Wahrnehmung nach an notwendigen Investitionen, einer klaren Modernisierungsstrategie und dem Willen, bestehende Strukturen grundlegend zu verbessern. Die technische Infrastruktur ist veraltet, die Arbeitsbedingungen sind mangelhaft und auch die Räumlichkeiten befinden sich in einem Zustand, der dringend Veränderungen erfordert. Wenn über Jahre hinweg nicht investiert und modernisiert wird, besteht die Gefahr, dass notwendige Maßnahmen irgendwann so kostspielig werden, dass sie sich wirtschaftlich kaum noch rechnen.
Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass auch das Vertrauen der Kunden zunehmend leidet, da Service und Unterstützung nicht dem entsprechen, was man von einem professionell geführten Unternehmen erwarten würde. Langfristig kann ein Unternehmen nur bestehen, wenn es in seine Mitarbeiter, seine Infrastruktur, seine Dienstleistungen und seine Kundenbeziehungen investiert.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen zunehmend verfällt, anstatt sich weiterzuentwickeln. Wenn sich an der derzeitigen Situation nichts ändert, sehe ich die Zukunft des Unternehmens äußerst kritisch. Ohne grundlegende Investitionen, eine zeitgemäße Ausstattung, einen professionellen Showroom und eine klare Zukunftsstrategie wird es meiner Meinung nach schwierig, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das Unternehmen müsste grundlegend umstrukturiert und modernisiert werden von den Räumlichkeiten über die technische Ausstattung bis hin zu den internen Abläufen und Führungsstrukturen. Neue Computer, ein modernes Serversystem und eine zeitgemäße Arbeitsumgebung wären längst überfällig.
Darüber hinaus sollten Verantwortlichkeiten klar verteilt und Positionen nach tatsächlicher Kompetenz, Leistung und Engagement besetzt werden. Die bloße Zugehörigkeit zur Unternehmerfamilie sollte kein Vorteil bei der Vergabe von Führungspositionen sein. Gerade bei der zukünftigen Unternehmensnachfolge wäre es wichtig, sicherzustellen, dass die verantwortlichen Personen über die notwendigen fachlichen Kenntnisse, die Motivation und die Führungsqualitäten verfügen. Solange notwendige Veränderungen ausbleiben und bestehende Strukturen nicht kritisch hinterfragt werden, sehe ich die langfristige Zukunft des Unternehmens gefährdet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr unangenehm und von Misstrauen geprägt. Hinter dem Rücken der Mitarbeiter wird viel geredet, während eine offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation kaum vorhanden ist. Auch Fairness und Transparenz lassen meiner Erfahrung nach stark zu wünschen übrig.
Mein persönlicher Eindruck vom Unternehmen ist insgesamt eher negativ. Die veralteten Strukturen, die mangelhafte Kommunikation und die fehlende erkennbare Weiterentwicklung wirken sich aus meiner Sicht auch negativ auf das Arbeitgeberimage aus.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist meiner Erfahrung nach nicht vorhanden. Es kommt vor, dass man für Arbeitseinsätze am Sonntag eingeteilt wird und diese übernehmen soll, unabhängig davon, ob man persönlich verfügbar ist oder die Tätigkeit überhaupt zu den eigentlichen Aufgaben gehört. Wer sich dagegen ausspricht oder solche zusätzlichen Einsätze ablehnt, muss möglicherweise mit negativen Konsequenzen rechnen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein kann ich im Arbeitsalltag kaum erkennen. Es wird sehr viel Papier verbraucht, obwohl zahlreiche Abläufe vermutlich digital und effizienter gestaltet werden könnten. Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit Ressourcen scheinen keinen ausreichenden Stellenwert zu haben.
Karrieremöglichkeiten und echte Aufstiegschancen sind meiner Erfahrung nach kaum vorhanden. Es entsteht der Eindruck, dass Führungspositionen und zukünftige Verantwortlichkeiten weniger nach Leistung und fachlicher Kompetenz als vielmehr nach familiärer Zugehörigkeit vergeben werden. Insbesondere im Hinblick auf die zukünftige Unternehmensführung stellt sich für mich die Frage, ob die notwendigen fachlichen Voraussetzungen und das entsprechende Engagement tatsächlich gegeben sind.
Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt ist meiner Erfahrung nach kaum vorhanden. Statt sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, herrscht häufig eine Gegeneinander-Mentalität. Jeder scheint darauf bedacht zu sein, die Verantwortung von sich zu weisen und die Schuld auf andere Kollegen abzuschieben. Dadurch entstehen Misstrauen und ein unangenehmes Arbeitsklima, in dem gegenseitige Unterstützung und Teamarbeit leider viel zu kurz kommen.
Das Verhalten des Vorgesetzten empfinde ich grundsätzlich als positiv. Er ist ansprechbar, wenn man Unterstützung benötigt, und nimmt Anliegen ernst. Wenn Missstände angesprochen werden oder beispielsweise bei Menschenverachtende Äußerungen im Arbeitsalltag vorkommen, ist er bereit, sich darum zu kümmern und entsprechende Maßnahmen zur Klärung einzuleiten. Auch die grundsätzliche Hilfsbereitschaft ist hervorzuheben. Meiner Erfahrung nach bemüht er sich, sein Bestes zu geben und seiner Verantwortung gerecht zu werden.
Das eigentliche Problem liegt meiner Meinung nach weniger beim Vorgesetzten selbst, sondern vielmehr in den bestehenden Strukturen und der teilweise veralteten Denkweise innerhalb der Belegschaft. Dadurch bleiben notwendige Veränderungen trotz der Bemühungen der Führungskraft schwierig umzusetzen. Insgesamt kann ich dem Vorgesetzten persönlich wenig vorwerfen, da er sich um Lösungen bemüht. Leider führen diese Bemühungen aufgrund der festgefahrenen Einstellungen und Strukturen im Unternehmen nicht immer zu den gewünschten Verbesserungen.
Die technischen und räumlichen Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht mangelhaft und stark veraltet. Die Computer arbeiten extrem langsam, wodurch selbst einfache Tätigkeiten unnötig viel Zeit in Anspruch nehmen. Eine Modernisierung der technischen Ausstattung und der gesamten Arbeitsumgebung wäre dringend notwendig.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als mangelhaft. Es fehlt an offenem, ehrlichem und respektvollem Austausch zwischen den Mitarbeitern. Probleme werden häufig nicht direkt angesprochen, sondern hinter dem Rücken der Betroffenen diskutiert.
Das Gehalt ist für die ausgeschriebene Position grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wird man teilweise auch für Tätigkeiten eingesetzt, die meiner Meinung nach in keinem angemessenen Verhältnis zur Bezahlung stehen. Wenn man solche zusätzlichen Aufgaben nicht übernehmen möchte oder Bedenken äußert, entsteht der Eindruck, dass man mit negativen Konsequenzen rechnen muss oder unter Druck gesetzt wird. Auch die Arbeitszeiten empfinde ich als problematisch. Wenn Einsätze am Sonntag erforderlich sind, steht die dafür gebotene Bezahlung meiner Meinung nach in keinem angemessenen Verhältnis zur zusätzlichen Belastung. Insgesamt wäre es wichtig, die Aufgabenverteilung, die Arbeitszeiten und die Vergütung transparenter und fairer zu gestalten.
Gleichberechtigung wird meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend gelebt. Besonders problematisch finde ich, dass es wiederholt zu rassistischen Aussagen kommt. Solche Äußerungen sollten in keinem Unternehmen Platz haben und müssen ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich und bieten kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Der Arbeitsalltag besteht überwiegend aus denselben wiederkehrenden Tätigkeiten am Computer. Neue Herausforderungen oder interessante Projekte sind kaum vorhanden.
Teilweise alte Geräte
Es gibt einzelne Mitarbeiter mit denen man gut zusammenarbeiten kann, da sucht man aber eher die Nadel im Heuhaufen
Siehe Punkte oben, ich würde dieses Unternehmen niemandem empfehlen, nicht mal Leuten die mir unsympathisch sind.
Zu vieles, hier müsste man einen neuen Businessplan hochladen
Einfach nur schlecht, die Mitarbeiter sind demotiviert und grundsätzlich gegen jeden neuen Mitarbeiter
Das Image wird durch etliche andere Bewertungen auf Google sowie Kununu beschrieben, kurzes Fazit - einfach nur schlecht
Wenn die Arbeit das Leben sein soll, dann ist man hier richtig aufgehoben, veraltete Ansichten sind hier Standard
Durch persönliche Kontakte und hinterlistiges Verhalten sicher gute Aufstiegsmöglichkeiten
Durchschnittlich
Nicht vorhanden
Hier wird unbezahlte Mehrarbeit als „Kollegenzusammenhalt“ verkauft
Keine Worte
Keine Worte, noch nie so was unangenehmes erlebt
Komplett veraltet
Unter jedem Standard, es werden eher auf falsche Behauptungen und Gerüchte gehört, als das persönliche Gespräch mit einem Mitarbeiter zu suchen.
Die Führungskräfte haben Ihre Lieblinge
Dadurch, dass es in diesem Unternhemen kaum Struktur im Vergleich zu anderen Unternehmen gibt, wird man mit Aufgaben überschüttet
Tolle Kolleginnen und Kollegen, aber eben nur Kollegen nicht die GF & co
Umgang mit Mitarbeitern auch vor Kunden, ist mit seiner Art in seinen 2 Unternehmens Bezirken negativ bekannt. Akzeptiert keine anderen Meinungen obwohl die Mitarbeiter meistens Recht hatten. Uvm. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild.
PS: Hagebau Pernitz und bauprofi Berndorf gehören auch ihm. Sprecht dort Mal mit den Mitarbeitern.
Rhetorik Kurs für den Eigentümer
Mehr Rückendeckung für die Mitarbeiter seitens dem externen GF.
Sollte akzeptieren was Mitarbeiter sagen, denn diese sind in Kontakt mit Außenstehenden.
Leider absolut garnichts.
Zu viele schlechte Punkte.
Keine Kündigung im Krankheitsfall, Akzeptanz von 1 Woche Wahlurlaub im Jahr.
Kein Kommentar!!
Sehr schlecht gegenüber Mitarbeitern und Kunden.
Viele schlechte Bewertungen von Kunden.
Nicht vorhanden! Privatzeit muss nach dem Dienst und am Wochenende investiert werden!
Urlaubsantrag wurde anfangs Akzeptiert und nach 5 Wochen immet mit neuen Gründen abgelehnt. Sommerurlaub bei neuen Mitarbeitern zwischen Mai - September kaum möglich.
Null!
Es wird weniger bezahlt als beim Bewerbungsgespräch ausgemacht wurde.
Null!
Ist in Ordnung.
Absolut kein guter Umgang!
Das SCHLECHTESTE welches ich je in einer Firma erlebt habe.
Kein Respekt, täglicher aufruf zur Rechtfertigung, keine Akzeptanz, sehr unhöflich und zeitweise verbal.
Gemachte Fehler der Führungskraft wird dem Mitarbeiter in die Schuhe geschoben.
Kein Lob, und kein Vertrauen in Mitarbeiter die noch nicht länger als 4 Jahre dabei sind.
Einfach alles veraltet! Kein wohlfühl Faktor, alte schmutzige PCs + Hardware, Klimaanlage + Heizung funktioniert kaum, Fenster undicht (benötigt sogar im herbst und frühling eine Winterjacke).
WC Anlage nicht sauber und kein Kommentar mehr.
Von Oben nach unten extrem schlecht und teilweise kaum vorhanden.
Neue Kollegen dürfen an vielen Gesprächen nicht teilnehmen, werden bei der Planung benachteiligt.
Keine
Der Zusammenhalt im Team, zum Zeitpunkt der Anstellung
Zu vieles um es Aufzuzählen
Renovierung der Arbeitsplätze, freundlichere Führungsebene, respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern und Kunden
Direkte Vorgesetzte versuchen eigene Fehler zu vertuschen, dem "normalen" Angestellten in die Schuhe zu schieben.
Wenn direkte Vorgesetzte auf Urlaub sind, verschwinden Unterlagen welche ein versagen der eigenen Arbeit bestätigen würden.
Bei Privatkunden meist durchwegs sehr schlecht, viele Fehlerhafte Produkte und Abwicklung der Problemfälle sehr zäh und langwierig.
Bei B2B meines Erachtens nach auch nicht vorhanden.
Keine Gleitzeitmöglichkeiten.
Urlaub war grundsätzlich möglich.
nicht vorhanden
Durchschnitt
In meiner Zeit war der Zusammenhalt in der Abteilung ungebrochen stark und ein richtiges Team, alle haben sich gegenseitig unterstützt, bis auf den direkten Vorgesetzten der versuchte gegeneinander auszuspielen um von eigenen Fehlern abzulenken. Dennoch hat das restliche Verkaufsteam versucht die Suppe auszulöffeln.
Älteren Kollegen wurde stehts mit Respekt entgegnet, aus Sicht des Verkaufsbüros.
Wie bereits bei Arbeitsatmosphäre erwähnt bei direktem Vorgesetzten, unzugänglich, toxisch, teilweise verbal aggressiv.
Geschäftsleitung ähnlich - selten bis kein Lob, auf Fehler wird nicht hingewiesen und ein gemeinsamer Lösungsweg gefunden, sondern wird regelrecht in der Luft zerrissen, vor gesamter Belegschaft des Büros.
Veralteter Arbeitsplatz, veraltete Systeme, keine Richtiges WWS zum Zeitpunkt der Anstellung. Erst auf mehrfache Anfrage einen 2. Bildschirm zur erleichterten Arbeit erhalten
Ethnische "Minderheiten" werden teilweise mit abfälligen Kommentaren betitelt, teilweise auch hinter dem Rücken
Teilweise internationaler Kontakt.
So verdient kununu Geld.