23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter.
Das Schauspielhaus hätte eigentlich diese grandiose Nische zwischen etepetete Landestheater und der rotzfrechen freien Szene zu füllen. Tut dies aber nicht sondern versucht mit dem langweiligen Riesen namens Landestheater zu konkurrieren der sich dabei natürlich ins Fäustchen lacht.
Geld in einen neuen Theaterboden investieren
Weniger Stückpremieren pro Jahr (ca. 4 weniger) dafür einzelne Stücke länger spielen und die Vorstellungen nicht so dicht packen.
Den dadurch erzielten Gewinn (weil weniger Ausgaben) in zusätzliche Arbeitskräfte für Abteilungen wie Schneiderei, Werkstatt, Technik, Büro etc. stecken.
Eingangsbereich und Foyer gemütlicher gestalten.
Back to the Roots und weniger mit dem Landestheater messen. Es gibt schon ein Landestheater in Salzburg (und das ist echt nicht so cool) also warum sich damit messen anstatt an der eigenen Marke zu arbeiten.
Arbeitgeber = Schauspielhaus ( es bekommt eine Neue Leitung mit einer Frau als Mitverantwortliche!!! Eine Freude sowas zu lesen
Aktuelle Bewertung ist nicht möglich
Arbeitgeber = Intendant
Sich überlegen wieviele Menschen er aus diesem Theater durch sein "Wirken" vertrieben hat und das Gespräch suchen(?)
In Anwesenheit der Intendanz( unbehaglich, nervös, angespannt)
Ich lese oft über "Stoßzeiten"....ich kann nur schmunzeln. Diese sogenannte "Stoßzeit" dauert die gesamte Spielzeit
"Öffnen, konsumieren und anschließend entsorgen"(Beschreibung eines Angestellten)
Scheinbar noch immer nicht auf einem Niveau um problemlos "über die Runden zu kommen"
Geht schon noch beser!
Mitunter auch " Fahnen im Wind"...leider!
Wenn die Notwendigkeit es erfordert mitunter sehr freundlich
Schließe mich einigen Kommentaren hier an. Es ist ein Segen für die Menschen, dass der Vertrag des Intendanten nicht verlängert wurde. Wer nett lächelt, gut funktioniert und dem Intendant schön nach dem Mund redet ist Mitarbeiter des Tages oder Monats oder Jahres.
Bezogen auf Probehaus und Schauspielhaus
Wenn die Notwendigkeit besteht.( vorallem wenn es einen gewissen öffentlichen Charakter hat)
Es ist abwechslungsreich
Nette Kollegen!
Sehr viel!
Leitung auswechseln!
Nette Kollegen
Als Schauspieler wohnt man im Nirgendwo und muss 25 Minuten mit dem Bus fahren um in der Stadt zu sein.
Viel zu wenig - habe draufgezahlt, dafür aber gearbeitet!
Schlimmste Leitung … egoistischer Napoleon
Tolle Kollegen und auch freiberufliche Künstler, sehr familiäre Atmosphäre
Für viele die beste Sprechtheaterbühne weit und breit
Wem es wichtig ist Abends bzw. an Wochenenden und Feiertagen immer frei zu haben, darf nicht an einem Theater arbeiten.
Genauso gibt es Stoßzeiten, in denen mehr als die üblichen 40 Std. gearbeitet werden muss, insbesondere in der Woche vor einer Premiere oder wenn Gastspiele anstehen.
Fakt ist, dass die anfallenden Mehrstunden, übers Jahr verteilt oder auch geblockt im Sommer, wieder als Zeitausgleich konsumiert werden können, sodass jeder im Jahresschnitt auf die 40 Wochenstunden kommt.
Da das Theater über den Sommer geschlossen ist, ist das natürlich für alle die Haupturlaubszeit. Wenn es die Disposition erlaubt, kann aber auch mal eine Woche während der Spielzeit genommen werden.
wird von der Leitung stark unterstützt, geht von Bühnenmeister-, Beleuchtungsmeister-, Maskenbildnerkurse bis diversen Führerscheinen
Bestens. Jeder Mitarbeiter fühlt seine Verantwortung für die Gruppe und übernimmt Tätigkeiten für andere oder springt ein, wenn es notwendig ist.
Der Umgang ist freundlich und wertschätzend.
macht Spaß, ist interessant und bereichernd
Auch Vorgesetzte sind Menschen und daher nicht vor Fehlern gefeit.
Wichtig ist, dass man daraus lernt und es beim nächsten mal besser macht.
Aber mit Sicherheit versucht jede Führungskraft im Haus den Arbeitsalltag der Mitarbeiter in seinem Bereich so angenehm wie möglich zu gestalten.
Den ganzen (Arbeits-)Tag in einem fensterlosen Raum mit künstlichem Licht. Für viele ein Alptraum, für uns eine andere Welt.
Es gibt wöchentliche Meetings und trotzdem dringt nicht immer alles von jeder Abteilung in die andere durch bzw. passieren anderweitige Fehler in der Kommunikation. So wie überall anders auch. Es wird daran gearbeitet.
So wie bei jeder geförderten Kultureinrichtung steht ein gewisses Budget für Gehälter zur Verfügung. Dank fair pay wurde es in letzter Zeit angehoben und soll in Zukunft noch weiter unterstützt werden.
kein Thema
Ausschließlich. Es ist ein Privileg in einem Kulturbetrieb tätig sein zu dürfen.
Vorgesetzte üben Druck aus
geht kaum
keine
Fair Pay wurde jahrelang schlecht geredet
toll, ohne dem Zusammenhalt wäre es nicht tragbar
naja
oberste Führungsebene katastrophal
stressig, zu viel Arbeit bei zu wenig Personal, zu viele Überstunden
schlechter gehts nicht
naja
ist ja ein Theater
-
Probleme, Beschwerden, Hinweise werden nicht ernst genommen
Kommunikation verbessern, Mehrarbeit auch mehr entlohnen ….
Kollegen waren toll!!!!
Nicht vorhanden
Variiert
In gewissen "Stoßzeiten" sehr fordernd
Der Fair-Pay-Prozess ist im Gange.
Kann immer verbessert werden.
Vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Überbelastet
Kommt auf die Abteilung an als Darsteller*in gehört man dem Haus
Weit unter Durchschnitt
Die Mitarbeiter*innen achten darauf
Ohne die tollen Kollegen würde eh keiner dort arbeiten
Wird nicht drauf geachtet
Funktioniert leider nur bis zur obersten Position
Sind ok
Funktioniert in der Hierarchie aufwärts, andersrum leider nicht
Gender Pay Gap vorhanden
Ja sehr abwechslungsreich
teilweise stressig
naja
unterbezahlt
sehr hoch
magelhaft
jein
Schöne Projekte
Sobald man für das Haus arbeitet, gehört man dem Haus. Jahresurlaub muss im Sommer verbraucht werden. Jede Woche anderer Dienstplan.
Dienstpläne für kommende Woche nicht erst am Freitag Abend. Das ist nach Rücksprache mit der Arbeiterkammer eine arbeitsrechtliche Verletzung - Dienstpläne müssen mindestens 2 Wochen vorher erstellt werden. Nachdem die Spielzeit für das ganze Jahr fest steht wird es ja wohl nicht so schwer sein, Dienstpläne nicht so kurzfristig zu erstellen. Ebenso müssen Mitarbeiter*innen auch mal unter dem Jahr das Recht haben sich frei nehmen zu können bzw. Zeitausgleich nehmen zu können. Es kann es nicht sein, dass man so tut als ob das System wackelt wenn ein*e Mitarbeiter*in mal ausfällt.
So verdient kununu Geld.