24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Location im Villenviertel
-Kollegen
-mit den weltweit verteilten Kunden eigentlich Potential für eine spannende Arbeit
-Management (Menge, Art, KPI, Visionslosigkeit)
-Karrieren, aber nur für "Freunde" und sicher nicht nach Leistung
-Firmenautos, aber kein einziger Kunde in Österreich
-Statt 2/3 Management und 1/3 Arbeitskräfte sollte es andersrum sein
-Leadership erlauben statt es auf Papier zu schreiben
-Karrieren ermöglichen, statt Menschen zu sabotieren
-Fortbildung erlauben und fördern
-ordentliches Onboarding und noch viel besseres Offboarding implementieren, um zu lernen
-Nach Knowhow und echtem Wert gehen, nicht nach Kosten wahllos Leute entlassen, wenn das Jahresende knapp wird
das sind einmal die ersten sechs Punkte - damit wird es bis 2040 nichts.
In Teams bzw. in der eigenen kleinen Bubble sicher sehr gut, aber im Unternehmen schlecht.
In einer Branche mit quasi-Monopolisten schwierig, das festzustellen. Aber generell bei Kunden, so diese betreut werden, gut. Viele Kunden sind lange Jahre in Geschäftsbeziehung, aber das ist im Wandel.
Es gibt angeblich Udemy, da kann man einen Kochkurs machen oder so. Vielleicht hilft es ja bei Computerproblemen oder anderen komplexen Sachen.
Für Manager gibt es steile Karrieren ohne Aufwand, für alle anderen den gläsernen Plafond.
An sich sind Kollegen sehr freundlich, aber es wird immer mehr der Wettbewerb für alltägliche Aufgaben gefördert und gefordert - alles wird gemessen und mit Tickets versehen. Das bringt zwar keine Ergebnisse, sieht aber gut für die jeweiligen Abteilungsleiter aus. Die mangelhaften Arbeiten kann dann der Mitarbeiter verantworten.
Allgemein gut, es ist aber auch ganz normal, dass Leute 2 Jahre vor der Pension gefeuert wurden. Das liegt am Management, das sich jetzt an neuen Strukturen versucht und nur mehr Topmanagement und Mitarbeiter kennt. Da sind erfahrene, langgediente Personen nur Ballast.
Geheimnistuerisch, streng hierarchisch (Chefs und befehlsempfangende Angestellte, dazwischen gibt es nichts)
Ein Laptop, Handy, shared Desks und immer mehr der Zwang zum Büro. Der Grossteil des Gebäudes ist unklimatisiert und im Sommer stickig und heiss.
Die Branche (Glücksspiel) ist eigentlich im Aufbruch und technisch ist es herausfordernd.
Angenehmes, ruhiges Arbeitsklima, schönes Büro.
Kommunikationsprobleme wurden/werden zu langsam angegangen.
Kommunikation verbessern, indem auch höhere Angestellte beispielsweise im Wochentakt an JourFixes teilnehmen.
Könnte noch etwas besser sein, wenn die Leute aus dem Homeoffice zurück sind, wird`s sich sicher steigern. Kollegenschaft ist in Ordnung.
Schwer feststellbar, da die Firma in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist.
Alles ok
Von Zeit zu Zeit gibt`s Kurse.
Alles soweit ok.
Sozialer Arbeitgeber, gute Sozialleistungen (Kantine, Betriebsarzt, diverse Boni, Diensthandy, Firmengarage, Firmenparkplätze,...)
Gibts nix zu meckern.
Kommunikation könnte besser sein.
Auch hier: Je weniger HomeOffice, desto besser die Kommunikation. Neue leitende Angestellte wollen die Kommunikation fördern.
Ansichtssache
Das Management ist tatsächlich sehr unterstützend und begrüßt Veränderungen.
Manche Probleme wurden lange Zeit ignoriert oder nicht behoben.
Ziehen Sie an einen neuen, attraktiveren Bürostandort mit Klimaanlage und mehr Parkplätzen um.
Es herrscht eine Mischung aus der konservativen Denkweise älterer Kollegen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind, und jüngeren und neuen Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr in die Firma eingetreten sind.
Im jetzigen Büro gibt es keine Klimaanlage, was im Sommer problematisch ist. Ansonsten ist es ein modernes, gut ausgestattetes Büro.
Die Kommunikation erfolgt 50:50 und verläuft gut und reibungslos mit Menschen, die aufgeschlossen sind. Sie funktioniert nicht gut mit Menschen, die sich gegen Veränderungen stellen und „Nein“ sagen.
Die Flexibilität der Mitarbeiter!
Nichts
Homeoffice Möglichkeiten, Büro wird immer wieder modernisiert, Gleitzeit, Tiefgarage
Weiterbildung mehr fördern, Transparenter sein, Gehalt erhöhen, Unterkünfte für diestreisen im vorhinein bezahlen, sodass der Mitarbeiter nicht zuerst tief in die Tasche greifen muss, auch wenn man es später zurück bekommt.
In der Branche ein gutes Image, nach außen hin aber nicht bekannt
Karrieremöglichkeiten sind definitiv vorhanden, an der weiterbildung scheitert es. da gehört das Budget erhöht.
könnte besser sein, nur leider drücken Arbeitskräfte aus dem Osten das gehalt
Auch hier, wird mit respekt umgegangen
Direkter Vorgesetzte ist super, der Geschäftsführer allerdings sollte mit seinen Veränderungen Transparenter sein, siehe veränderungen Jahr 2023-2024
hier könnte die Führungsetage transparenter werden
Mir ist noch nie was negatives aufgefallen
Arbeit ist vielfältig
Gute Kundschaft, umtriebiger Vertrieb, schönes Büro.
Veraltete Organisation, schlechte Kommunikation, schlechte Entscheidungen werden nicht korrigiert.
Die vorhandenen Abteilungen auflösen, endlich RICHTIG auf Agilität umsteigen. Der Personal-Strategie ändern und mehr Leute aufnehmen.
Durchschnittlich, da viele im HomeOffice sind wird die Kommunikation behindert, Kollegen-Zusammenhalt kann so nicht oder nur schwer entstehen, Mitarbeiterklima ist mangels Bürozeiten der Kollegenschaft schwer einzuschätzen.
Schwer zu bewerten, da die Firma praktisch unbekannt ist.
Passt meistens, aber nicht immer. Aktueller Personalmange ist spürbar.
Aufstiegsmöglichkeiten minimal, Weiterbildung wenig Angebot.
Geht so.
Altersschnitt ist relativ hoch, ich glaube aber, dass alle fair behandelt werden.
Fehlentscheidungen werden nicht korrigiert. Mitarbeitergespräche sind mehr oder minder nutzlos.
Hauseigene Support-Abteilung ist komisch, Netzwerk ist anfällig, W-Lan de facto nicht vorhanden.
Wird durch zu viel HomeOffice der Kollegenschaft stark behindert.
Diskriminierungen sind mir bisher nicht aufgefallen
Irgendwann wurde es einfach langweilig.
daß auch externe Mitarbeiter einige Soziallleistungen erhalten (Getränke, Kantine, etc.),
nach Einführung des Parkpickerls wurde nach Lösungen für die Mitarbeiterschaft gesucht und inzwischen wird die Jahreskarte und/oder gestützte Parkplätze angeboten
meist gut, wie eigentlich überall auch manchmal interne Unstimmigkeiten, aber wo gehobelt wird, fallen auch Späne
ist in der Branche gut angesehen, aber allgemein wenig bekannt, was wahrscheinlich auch beabsichtigt ist
durch große Flexibilität bei Homeoffice gut gegeben
prinzipiell gut, bist dato noch von keinen gröberen Problemen gehört
sehr viele Mitarbeiter, die schon sehr lange bei dem Unternehmen tätig sind, daher kaum Fluktuation
Sehr professionelle Zusammenarbeit sowohl mit der Geschäftsführung, mit den Teamleadern, als auch mit der HR
Büros in einer sehr guten Lage im 13 Bezirk, hat durchaus Wohnhauscharakter in dieser Gegend, daher sehr ruhig und wenig Verkehr
Allgemein gute Kommunikation, manchmal könnte die Rückmeldungszeit etwas schneller sein
zahlt gute Gehälter, durchaus auch über dem Marktniveau und hat sehr gute Bonifikationen, die auch für externe Mitarbeiter gelten!
es werden auch gerne weibliche Bewerber genommen, jedoch durch die Unternehmenstätigkeit eher männliches Personal
immer wieder neue Herausforderungen und spannende Projekte
• Qualität der Produkte wofür das Unternehmen steht
• Stabilität und Sicherheit für Angestellte durch einen etablierten Konzern
• Wertschätzung der MitarbeiterInnen in Form von Vergütung und Arbeitsbedingungen
• Flexible Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit
• Teilweise veraltete IT-Infrastruktur in Non-Core Business Areas
• Abneigung/Resistenz gegenüber Veränderungen in Führungspositionen mancher Abteilungen
Freundliches Arbeitsklima, der Umgangston ist kollegial, die meisten Mitarbeiter sind per Du, auch mit der Geschäftsleitung; Leistung und Loyalität wird honoriert und wertgeschätzt.
Das Unternehmen ist außerhalb der Lotterie-/Glücksspielbranche nicht sehr bekannt, genießt aber in der Branche und bei Kunden hohes Ansehen.
Es gibt immer viel Arbeit, aber mit Gleitzeit und Home Office kann man sich diese gut und flexibel einteilen. Urlaub kann grundsätzlich jederzeit genommen werden - wie in jedem Unternehmen ist dabei natürlich auf laufende Projekte Rücksicht zu nehmen; hier ist Eigenverantwortung gefordert.
Hier gibt es sicher noch Verbesserungsbedarf. Weiterbildung wird aber grundsätzlich unterstützt und gefördert.
Sozialleistungen sind top: Essenszuschuss; Weihnachtsgutscheine; Jahreskarte für die Öffis, Zuschuss zu E-Bikes und subventionierte Parkplätze für jene, die auf das Auto angewiesen sind; Sommerfest im Garten. In der Früh werden frisches Gebäck, Weckerln, etc. geliefert und man kann über ein Online Tool Mittagessen bestellen, das von umliegenden Restaurants angeliefert wird. Alternativ gibt es Essen von Gourmet. Getränke (Cola, Säfte, Mineralwasser, Milch, Kaffee), Süßigkeiten, Snacks und Eis (im Sommer) sind immer verfügbar. Das Unternehmen zahlt gut & pünktlich, Gehälter sind aber natürlich immer und vor allem Verhandlungssache.
Mülltrennung (Papier, Plastik, etc.), wiederverwendbare Essensbehälter (weniger Plastik); Abwärme aus dem Rechenzentrum wird zum Heizen der Büros genützt. Auf Weihnachtsgeschenke an Kunden wird verzichtet, statt dessen Teilnahme an Spendenaktionen; bei der Auswahl von Lokalen für Weihnachtsfeiern wird auf soziales Engagement geachtet (zB Inigo / unterstützt Personen, die von langer Arbeitslosigkeit betroffen sind, beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt).
Das hängt natürlich ein wenig davon ab, mit wem man arbeitet; nicht jedes Team ist gleich. Ich habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht.
Der Altersschnitt ist eher höher, sodass es hier per se keine Benachteiligungen gibt. Mitarbeiter werden nach Qualifikation ausgewählt, nicht nach Alter.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten, sowohl fachlich als auch menschlich; es dürfen auch mal Fehler gemacht werden, was nicht selbstverständlich ist. Ich habe das Gefühl, das meine Meinung gehört und ernst genommen wird.
Das Office ist kein typisches Bürogebäude. Zimmer und Ausstattung sind absolut in Ordnung; zudem gibt es einen großen Garten, der auch benutzt werden kann (Rauch- und Kaffeepausen; fürs Mittagessen stehen Tische und Sessel zur Verfügung) - das entspannt zwischendurch und ist in Wien etwas Besonderes.
Die Geschäftsführung berichtet regelmäßig über Neuerungen, Projekte etc.; Infos kommen auch per email von der Konzernleitung in den USA. Die Kommunikation in den einzelnen Teams und unter den Mitarbeitern lässt sich nicht pauschal beurteilen, aber es gibt immer wieder Initiativen der Geschäftsleitung Kommunikation zu fördern und zu verbessern.
Ich habe diesbezüglich keine negativen Erfahrungen gemacht. Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter werden nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht beurteilt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und vielfältig; es kommt immer mal wieder etwas Neues / Unerwartetes dazu. Toll ist der internationale Kontext - die Kollegen sitzen nicht nur in Wien, sondern überall, in den USA, England, Australien, Türkei, etc.
Dem Unternehmen ist bewusst, dass das Team verjüngt werden muss.
Die Konsequenzen aus dem letzten Punkt sind eher Fragwürdig!
Es wird nicht die entsprechende Umgebung für Veränderung geboten. Starre Hierarchien und Führungspersönlichkeiten mit mangelnder Selbstreflexion stehen auf der Tagesordnung.
Bi-Direktionale Führung ist nicht vorhanden. Es werden Experte engagiert, denen dann die Meinung und Arbeitsweise der Vorgesetzten aufgezwungen wird.
Die Intelligenz von MA wird stark unterschätzt (siehe Beispiel bei Gehalt)
Das Office selbst ist öffentlich nur spärlich angebunden. Das Gebäude veraltet und spürbar nicht auf die Anzahl, der hier arbeitenden Mitarbeiter, ausgelegt. Das Equipment lässt zu wünschen übrig. Wobei zu erwähnen ist, dass sich das Management diesen Umstandes bewusst ist und daher nach und nach Räume neu ausstattet.
Ein Umzug des Office ist eher unwahrscheinlich, da der Mietvertrag 2021 um 10 Jahre verlängert wurde.
Auch mit genügend Garagenplätzen, kann der derzeitige Standort nicht aufwarten. Nach Einführung des Parkpickerls im März 2022 hat die Firma sämtliche Parkmöglichkeiten in Private-Gebäuden im Umkreis angemietet. MA können diese Garagenplätze von der Firma mieten, wobei die Kosten auch nach 6 Monaten 2 mal neu kommuniziert wurden. Es dürfte sich irgendwo bei 80 Euro einpendeln. Das Management bezieht natürlich einen der 15 freien Parkplätzen im Haus.
Image nach außen ist so gut wie nicht vorhanden, weil eine Niche bedient wird. Das ist auch in Ordnung so.
Innerhalb der Branche hat das Unternehmen einen schlechteren Stellenwert, was auf die Qualität der Produkte und Dienstleistungen zurückzuführen ist.
Home-Office ist generell unerwünscht. Mit dem Betriebsrat wurde eine generell unbefriedigende Lösung von zwei Tagen pro Woche in Abstimmung mit dem Vorgesetzten ausgehandelt.
Nine-To-Five wird hier groß geschrieben. Trotz Gleitzeit hat man kaum die Möglichkeit andere Zeiten zu wählen. Verlässt man das Gebäude vor 17:00 bekommt man merkwürdige Blicke. Die generelle Arbeitsmoral wird eher quantitativ als qualitativ gemessen. Je mehr (=Stundenanzahl) jemand arbeitet, desto wertvoller ist derjenige für die Firma.
Einige Manager sind von dieser Regel ausgenommen. Sie haben sich ihr Nest geschaffen und nutzen das voll aus.
Weiterbildung ist hier ein Fremdwort. Allerdings haben sich schon viele innerhalb der Firma umstrukturiert. Das ist auch nicht üblich.
Gehalt ist in Ordnung (vmtl. Verhandlungsangelegenheit; habe hier auch von Kollegen gegenteiliges gehört). Essenszuschuss ist überdurchschnittlich (100eur Edenred Restaurant Karte p.M. ).
Mir wurde mündlich ein Gehalt zugesichert, welches sich auch im Vertrag widerspiegelt. Nach Auszahlung des Weihnachtsgeldes, musste ich jedoch feststellen, das dabei die Überstundenpauschale nicht berücksichtigt wurde (wurde anders kommuniziert). Auch wenn es noch berichtigt werden sollte, ist das initial ein starker Minuspunkt. Solche Fehler dürfen nicht passieren. Weiters hatte ich dadurch steuerliche Nachteile.
Im Jahr 2022 wurde eine Inflationsanpassung von 3% (nahezu unverhandelbar) durchgeführt. Für die Nachwelt ist festzuhalten, dass in diesem Jahr die Inflation spürbare 10% beträgt.
Bei den Gehältern der MA wurde gespart, im selben Monate jedoch ein neuer Fuhrpark für das Management für mehrere 100k angeschafft.
Ein solches Vorgehen macht kein gutes Bild.
In mehreren Fällen wurden MA befördert und mit neuer Verantwortung versehen; das Gehalt aber nicht entsprechend angepasst.
Man trennt Papier-Müll (von welchem hier sehr viel anfällt).
Für das Essen-Bestellsystem wurden eigene wieder verwendbare Boxen angeschafft.
Ansonsten wird hier oft von einem verlangt alltägliches (z.B. emails) auszudrucken.
Es herrscht ein rauer Umgangston zwischen den Managern, welche für unterschiedliche Produkte zuständig sind.
Generell wird immer versucht, Arbeit auf ein Produkt abzuwälzen, für welches derjenige nicht zuständig ist. (Die Produktpalette dieser Firma greift oft nahtlos ineinander; dem Kunden ist oft die Trennlinie nicht bekannt, anscheinend dem Unternehmen selbst auch nicht)
Der Altersdurchschnitt in dieser Firma ist sehr hoch. Es ist eher schwer als jüngerer MA hier Fuß zu fassen, da hier jeder Entscheidungsträger eine sehr hohe Meinung von sich und seiner Leistung hat.
Derzeitige Standards sind nicht geläufig. Allerdings wird gerne mit unbekannten Fachausdrücken herumgeworfen.
Meine Ziele wurden mir anfangs klar kommuniziert. Mein Weg diese zu erreichen wird immer wieder beeinflusst (manchmal zum Vorteil, manchmal zum Nachteil des Unternehmens).
Bei Konflikten oder Eskalationen wurde ich tatkräftig unterstützt. Leider sind auch hier Limitierungen durch Fremdeinwirkung vorhanden.
Die Kommunikation funktioniert nur von ober herab und Meinungen von Experten werden gerne ignoriert oder nicht mit der nötigen Wichtigkeit behandelt.
Die meisten Führungskräfte, die ich kennenlernen durfte waren absolut ungeeignet für ihre Position und haben vermutlich nie ein Führungskräfte-Training durchlaufen.
Siehe Kommentar zur Arbeitsatmosphäre. Ich finde, dass dieser Punkt hier sehr stark geprägt wird.
Es herrscht teilweise Geheimhaltung über wirklich alltägliche Informationen, innerhalb einer Abteilung. Vor Allem läuft die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen extrem schlecht. Das scheint von Management so forciert zu sein.
Als außenstehender hatte ich den Eindruck, dass das weibliche Geschlecht nicht ernst genommen wird. Allerdings habe ich auch nie gröbere Probleme mitbekommen.
Schimpfworte über die sexuelle Orientierung stehen im Management ohne Rücksicht auf das Publikum an der Tagesordnung.
Die Produktpalette beschränkt sich auch ein Nischen-Business. Die Produkte selbst sind veraltet und schlecht strukturiert. Die Firma tut sich aufgrund des alten Managements und deren Sichtweise schwer, diese Strukturen und Produkte zu modernisieren.
Das Tooling dazu wäre schon vorhanden, wird aber nicht richtig genutzt (zB Jira). Controlling ist ein Horror.
Ich habe in meinen Teams mit ständigen Ressourcen-Mangel zu kämpfen und bekomme immer wieder Deadlines für neue Projekte, welche vorher nicht mit mir abgestimmt wurden.
So verdient kununu Geld.