35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Der fachliche Aspekt der Arbeit war stets faszinierend. Abwechslungsreiche, anspruchsvolle Projekte, bei denen sowohl die Kunden als auch man selbst viel dazulernen konnten.
Die Mitarbeiter geben seit Jahren offenes und konstruktives Feedback zu den Problemen, die seit der Übernahme bestehen. Dieses Feedback sollte ernst genommen und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Das betrifft insbesondere die Themen Kommunikation, Gehalt und Benefits, Weiterbildung sowie den Abbau von Bürokratie.
Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt waren lange Zeit die nennenswertesten Gründe, im Unternehmen zu bleiben. Man arbeitete mit Gleichgesinnten zusammen, die sich mit echter Leidenschaft für die IT-Sicherheit der Kunden eingesetzt haben. Security war kein reines Produkt, sondern wurde im gesamten Unternehmen gelebt. Durch die zahlreichen strukturellen Veränderungen hat jedoch bereits ein erheblicher Teil der Belegschaft das Unternehmen verlassen. Dieser Zusammenhalt ist in dieser Form daher leider nur noch sehr begrenzt vorhanden.
Benefits und Weiterbildungsmöglichkeiten waren früher klare Stärken des Unternehmens. Inzwischen wurden zahlreiche Benefits gestrichen oder reduziert, und weitere Einschnitte sind absehbar. Für Zertifizierungen, Schulungen und Trainingsmaterial stand zuletzt praktisch kein Budget mehr zur Verfügung. Für ein Beratungsunternehmen, dessen Wert auf dem Know-how seiner Mitarbeitenden beruht, ist das eine eher fragwürdige Entscheidung.
Das Gehaltsniveau ist seit Jahren nicht mehr marktgerecht und liegt in vielen Fällen nicht weit über dem kollektivvertraglichen Minimum. Seit Gehaltsentscheidungen maßgeblich von Atos beeinflusst werden, hat sich die Situation weiter verschlechtert. Eine spürbare Verbesserung ist auch trotz sehr viel Geduld ausgeblieben.
Unpopuläre Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Transparenz getroffen und anschließend nur unzureichend kommuniziert. Für die Belegschaft ist es daher oft schwer nachvollziehbar, wie Entscheidungen der Führungsebene zustande kommen.
Früher wurde alles, was für die Arbeit notwendig war, unkompliziert bereitgestellt. Seit der Integration in den Konzern hat sich das grundlegend geändert. Nahezu jede Ausgabe wird vielfach hinterfragt, notwendige Investitionen werden blockiert oder auf unbekannte Zeit aufgeschoben, und auch bei der technischen Ausstattung wird gespart. Selbst Kosten, die der Kunde trägt, etwa für Reisen, durchlaufen langwierige, mehrstufige Freigabeprozesse. Das erschwert die Projektarbeit unnötig.
Die kurzen Kommunikationswege zeichneten das Unternehmen früher aus. Probleme konnten offen, direkt und auf Augenhöhe bis zur Geschäftsführung angesprochen und gemeinsam gelöst werden. Seit der Übernahme durch Atos sind die Abläufe deutlich bürokratischer und die Kommunikation schwerfälliger geworden. Viele Probleme bleiben ungelöst, und bei den Entscheidungsträgern fehlt häufig das Verständnis für die Anliegen der Belegschaft.
Es hat immer Spaß gemacht, an den spannenden, technisch herausfordernden Kundenprojekte zu arbeiten.
Der Fokus sollte wieder stärker auf den Mitarbeitern, der technischen Expertise und den Werten liegen, die das Unternehmen ursprünglich erfolgreich gemacht haben. Konzernprozesse sollten kritisch hinterfragt und dort vereinfacht werden, wo sie die tägliche Arbeit unnötig erschweren. Entscheidungen sollten wieder näher an den Teams und den fachlich Verantwortlichen getroffen werden.
Besonders wichtig wären mehr Transparenz bei personellen und strategischen Entscheidungen, eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter sowie eine Führungskultur auf Augenhöhe. Weiterbildung und Zertifizierungen sollten als Investition in die fachliche Kompetenz und nicht primär als Kostenfaktor betrachtet werden.
Aus meiner Sicht wäre es zudem wichtig, die technische Expertise und die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter wieder stärker wertzuschätzen und bei Führungsentscheidungen zu berücksichtigen. Das Unternehmen sollte sich wieder stärker auf das konzentrieren, was es ursprünglich ausgezeichnet hat: hervorragende technische Mitarbeiter, spannende Projekte, Eigenverantwortung und eine starke IT-Security-Kultur.
Ob sich diese Entwicklung noch umkehren lässt, ist allerdings fraglich. Aus meiner Sicht ist der Zug vermutlich bereits abgefahren.
Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre hervorragend. Nach wenigen Jahren hätte ich mir gut vorstellen können, bis zur Pension zu bleiben. Das Unternehmen war geprägt von technischen Experten, Eigenverantwortung, einer modernen Denkweise und echter Leidenschaft für IT-Security.
Mit der Übernahme durch Atos hat sich das leider zunehmend verändert. Gerade in den letzten Jahren wurden viele langjährige und äußerst erfahrene Mitarbeiter durch konzerngeprägte Strukturen und Führungskräfte ersetzt, die teilweise ihr gesamtes Berufsleben in großen Konzernstrukturen verbracht hatten. Die ursprüngliche, moderne und technisch orientierte Kultur wurde dadurch immer stärker von Bürokratie und einem "konservativen Konzern-Mindset" verdrängt.
Besonders schade ist, dass aus meiner Sicht genau das verloren ging, was das Unternehmen einst zu einem hervorragenden Arbeitsplatz gemacht hat. Für mich war diese Entwicklung letztlich der Grund zu gehen.
Früher war das Unternehmen DER Ansprechpartner für IT-Security und hatte in der Branche einen hervorragenden Ruf. Leider hat das Image in den letzten Jahren deutlich gelitten. Inzwischen ist aus meiner Sicht auch bei Kunden zunehmend spürbar, dass sich das Unternehmen negativ entwickelt hat.
Hier gibt es aus meiner Sicht wenig zu bemängeln. Die Work-Life-Balance war insgesamt gut und die Arbeitsbedingungen haben diesbezüglich keinen Anlass zur Kritik gegeben.
Früher waren Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus meiner Sicht gut und wurden aktiv unterstützt. Mit der Übernahme durch Atos wurde dies zunehmend schwieriger und bürokratischer. Teilweise musste in speziellen Gremien von den Mitarbeitern einzeln begründet werden, warum eine bestimmte Zertifizierung für die Tätigkeit notwendig ist und wie die damit verbundenen Kosten zu rechtfertigen sind. Gerade in einem technisch spezialisierten Umfeld ist es aus meiner Sicht problematisch, wenn Weiterbildung nicht als Investition in die Mitarbeiter, sondern primär als Kostenfaktor betrachtet wird.
Das Gehalt war grundsätzlich gut und der Tätigkeit angemessen. Allerdings wurden in manchen Ländern, beispielsweise Deutschland, Gehaltserhöhungen durch Atos teilweise seit Jahren blockiert. Gerade im Vergleich zur fachlichen Entwicklung und Leistung der Mitarbeiter ist das aus meiner Sicht enttäuschend.
Hier gab es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Not good not terrible.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut und mit Abstand das Beste, was das Unternehmen noch zu bieten hat. Viele Kollegen sind über die Jahre nicht nur Arbeitskollegen, sondern echte Freunde geworden. Gerade die langjährigen Mitarbeiter halten trotz der schwierigen Entwicklung weiterhin zusammen (sofern sie noch im Unternehmen sind), unterstützen sich gegenseitig und versuchen, die ursprüngliche Kultur zu bewahren. Aus meiner Sicht ist dieser Zusammenhalt mittlerweile das, was das Unternehmen überhaupt noch zusammenhält.
Siehe Gleichberechtigung
Vor der Übernahme durch Atos war das Vorgesetztenverhalten aus meiner Sicht hervorragend. Kommunikation fand auf Augenhöhe statt. CEOs waren nicht einfach „Chefs“, sondern Teil des Teams und teilweise sogar persönliche Freunde. Entscheidungen waren nachvollziehbar und die fachliche Expertise der Mitarbeiter wurde ernst genommen.
Mit Atos änderte sich dieses Bild leider grundlegend. Statt Führungskräften mit Verständnis für unser Geschäft und unsere Arbeitsweise wurden zunehmend konservativ geprägte Konzernmanager eingesetzt, die aus meiner Sicht teilweise kaum verstanden, was wir eigentlich tun und wodurch das Unternehmen erfolgreich geworden ist. Der Unterschied zur früheren Führungskultur könnte kaum größer sein.
Vor der Übernahme waren die Arbeitsbedingungen nahezu perfekt. Alles, was für die Arbeit benötigt wurde, war vorhanden und notwendige Anschaffungen konnten pragmatisch entschieden werden. Mit Atos änderte sich das deutlich. Teilweise wurde wochenlang darüber diskutiert, warum ein bestimmtes Notebook, oder Hardware mit einer bestimmten Ausstattung benötigt wird (obwohl tw. sogar Kunden dafür bezahlten!). Statt pragmatischer Lösungen wurden zunehmend Konzernprozesse geschaffen, die die eigentliche Arbeit erschwerten. Teilweise mussten sogar "kreative Lösungen" gefunden werden, um diese Prozesse sinnvoll zu umschiffen.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Informationen wurden teilweise sehr spät oder gar nicht transparent kommuniziert. Ein besonders auffälliges Beispiel waren Kündigungen langjähriger Mitarbeiter, die teilweise über Monate nicht offiziell kommuniziert wurden, obwohl die Veränderungen für die Teams durchaus relevant waren. Dadurch entstand zunehmend der Eindruck, dass unangenehme Informationen lieber zurückgehalten als offen kommuniziert wurden. Insgesamt fehlte es aus meiner Sicht zunehmend an Transparenz und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Hier gab es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Die Zusammenarbeit war über viele Jahre von gegenseitigem Respekt und einem fairen Umgang geprägt. Auch im Umgang mit älteren Kollegen konnte ich keine nennenswerten Probleme feststellen. Erfahrung und fachliche Kompetenz wurden grundsätzlich geschätzt.
Hier gab es für mich absolut nichts zu bemängeln. Die Projekte gehörten zu den spannendsten IT-Security-Projekten, die man sich vorstellen kann. Technisch anspruchsvoll, abwechslungsreich und mit der Möglichkeit, wirklich interessante Dinge zu tun und zu bewegen. Die Arbeit selbst war für mich über viele Jahre jeden Tag eine Freude.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, tolles Team, angenehme Atmosphäre, Verständnis für Studierende.
Sehr angenehm und respektvoll. Das Team ist hilfsbereit, wertschätzend und verbreitet eine positive Energie.
Sehr gutes Image in der Branche und gerade im Bereich IT-Security sehr bekannt.
Ausgezeichnet! Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen es super einfach, Studium und Arbeit zu verbinden.
Toller Zusammenhalt im Team, man fühlt sich auch als Werkstudentin voll integriert.
Gute technische Ausstattung, flexible Arbeitsweise, Remote-Optionen.
Werkstudentengehalt war fair und marktüblich.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Alle werden gleich behandelt.
HO und freie zeiteinteilung
....alles, was in den bewertungen beschrieben ist
MA angemessen wertschätzen, fördern, ehrlich sein - ehrlich bleiben; langjährige MA unterstützen; schauen dass weniger fluktuation herrscht und nicht mehr so viele MA aufgrund von überbelastung ins burnout müssen, kompetente führungskräfte einstellen
mehr schein als sein
image und realität stimmen teils nicht überein; not a great place to work
HO möglich, flextime - war ok. aber achtung: bei vielen auch burnoutgefahr und ausbeutung
streittema weiterbildung - wenig aktive förderung v. arbeitgeber
könnte wesentl. besser sein; leider nur unterer durchschnitt
teils teils - gibt natl. nette kollegen, aber auch viele die hinter dem rücken agieren
durchschn.
handlungen des managements öfters fragwürdig; einige manager keine kompetenz zum leadership; versprechungen werden nicht gehalten; lügen & unehrlichkeit gegenüber den MA; zu viele köche verderben den brei (dh machtkämpfe etc. und am ende des tages sind die MA die leidtragenden)
leider viel unehrlichkeit in d. komm
ungleichkeiten zw. mann und fra - sehr veraltete rollenbilder
war ok
Flexibilität, meist interessante Projekte
Hier ist der deutliche Sparkurs der strauchelnden Konzernmutter zu spüren. Freigabeprozesse sind extrem langwierig und verhindern zeitgerechtes Absolvieren von Fortbildungen.
Die Gehaltssituation ist leider nicht mehr konkurrenzfähig. Das merken auch Recruiter anderer Unternehmen und versuchen die besten Leute abzuwerben. Es ist ein ständiges Diskussionsthema innerhalb der technischen Teams und es ist keine Verbesserung in Sicht. Das drückt die Motivation stark. Direkte Vorgesetzte haben offenbar keinen Einfluss auf das Gehalt. Es wird sich zeigen, wie lange das noch mitgetragen wird.
Direkte Vorgesetzte sind meistens gut, scheinen aber auch kaum Entscheidungsmacht zu haben. Das Management in höheren Konzernebenen folgt dem Grundsatz "Sparen, koste es was es wolle".
Seit dem Umzug ins neue Büro 2023 haben sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert. Hoher Lärmpegel und engere Platzverhältnisse.
Sehr gutes Team , tolles Arbeitsklima, gute Ausstattung und viele Zusatzleistungen
Direktere Kommunikation, mehr Transparenz
Wertschätzung, hands on Mentalität
Schönes Office und nette Kaffeegespräche
Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten
Neben dem Job zu Studieren stellt keine Probleme dar
Tolles Team
Sehr unterschiedlich je nach Team
Verbesserungswürdig aber es wird daran gearbeitet
Viel mehr Männer und teilweise spürt man das als Frau noch
Selbstständiges Arbeiten und Ausprobieren
Es herrscht allgemeine eine sehr warmherzige und kollegiale Atmosphäre. Als neuer Mitarbeiter wird man sehr herzlich aufgenommen und fühlt sich von Anfang an wohl. Sowohl HR als auch das Management sind sehr bemüht um die Mitarbeiter und leben diese positive und offene Kultur, in der sich der Einzelne gut entfalten und entwickeln kann, was in der Summe auch ein besseres Ergebnis des gesamten Teams zur Folge hat.
SEC Consult an sich hat ein sehr gutes Image und wird in der Infosec-Branche als absolut top gesehen, was auch ein Entscheidungsgrund für mich war, als ich von einem weltweit namhaften Konzern zu SEC Consult wechselte.
Es ist grundsätzlich dieser Tätigkeitsbereich ein stressiger und oftmals unplanbarer, jedoch sehe ich da auch die Verantwortung beim Einzelnen. Es werden immer immer wieder Vorträge und Events bezüglich Stressmanagement, sowie verschiedene Programme wie Online Sessions zur Bewegungsförderung angeboten.
Jeder Mitarbeiter erhält ein monetäres wie auch zeitliches Weiterbildungsbudget. Wie bereits erwähnt herrscht ein reger Wissensaustausch vor, der auch formell einmal im Monat in Form eines Knowledge-Friday stattfindet.
Es wird immer ein Unternehmen geben, das mit hohen Gehältern ködert. Wicht ist aber, dass das Gesamtpaket passt! Das tut es.
Ein respektvolles und soziales Miteinander wird gelebt, die Umwelt durch Reduktion unnötiger Reisen/Wege geschont. Es wird auch vermehrt durch entsprechende Informationen und Schulungen (auch vom Mutterkonzern ausgehend) ein stärkeres Bewusstsein geschaffen.
Unter all den Stärken von SEC Consult ist dies die Wichtigste. Mein Team
ist mehr als eine Gruppe Arbeitskollegen, es ist eine interessante Mischung an Individuen mit denselben Interessen und dem gemeinsamen Streben Projekte erfolgreich umzusetzen. Kollegen unterstützen einander und tauschen rege Wissen und öfters Witze aus, was ein sehr positives und produktives Teamgefüge erzeugt.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung".
Das Management ist natürlich stark am wirtschaftlichen Erfolg
interessiert und schafft es durch das Zuhören der Mitarbeiter und eines innovativen „OKR Modelles“ die Unterstützung jedes Einzelnen zu erlangen. Als Mitarbeiter wird einem die Möglichkeit gewährt eigene Ziele in Einklang mit jenen des Managements zu bringen. Dies motiviert und vermittelt eine gewisse Wertschätzung.
Das große und moderne Büro liegt in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn. Home Office ist auch möglich.
Es wird der Wert einer offenen und transparenten Kommunikation kommuniziert und gelebt. Mit dem Vorgesetzten gibt es alle zwei Wochen ein 1 on 1 und wöchentlich ein Team Meeting. Führungskräfte sind stets ansprechbar.
Ich habe einen gemischten Hintergrund und verspüre durchaus eine
gelebte Kultur der Inklusion und des respektvollen Umganges, was mir auch sehr wichtig ist. Im Fokus stehen unsere gemeinsamen Ziele, ungeachtet des Hintergrundes, Geschlechts oder Alters.
In der Infosec-Branche haben wir grundsätzlich das Glück interessante Tätigkeiten erfüllen zu dürfen. Wichtig ist zu erwähnen, daß wir eine Vielfalt unterschiedlicher Projekte haben und dass man sich individuell einbringen kann. Es macht Spaß!
So verdient kununu Geld.