21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Snackautomaten sowie die sauberen WC's
Führungsverhalten sowie das Work Life Balance
Die Führungsebene sollte mal wieder durchgewechselt werden
Man hat ständig das Gefühl " am Schleudersitz" zu sitzen da Kündigungen sehr leichtfertig ausgesprochen werden.
Ich wurde gefragt ob ich von 3 Uhr früh bis 15 Uhr Überstunden machen wolle. Ich glaube dies sagt schon sehr viel aus.
Sehe nur wenig Perspektiven
Es wird bezahlt was der Gesetzgeber vorschreibt. Hatte nicht das Gefühl das meine Qualifikationen ausreichend anerkannt wurden.
Wurde oft in Stich gelassen
Ein älterer Kollege hat mir erzählt das er sich mittels Arbeitsgericht nach seiner Entlastung in die Firma "zurückklagen" musste.
Mir wurde nicht gesagt das ich was genau ich besser machen könnte/ solle. Stattdessen wurde ich von einer Abteilung in die andere gesteckt und letztendlich ohne Angabe von Gründen entlassen.
Gibt es kaum. Ich wurde am 1 Tag alleine an meinem Arbeitsplatz stehen gelassen. Der Kollege der mich hätte einschulen sollen war leider nicht mehr auffindbar
Bitte sucht euch ordentliches Führungspersonal!
Es gibt keine klaren Anweisungen, es wird aber beleidigt und geschimpft!
Schrecklich, so etwas kannte ich vorher nicht.
Gibt es nicht
Kaum etwas
ziemlich alles
Manche Positionen überdenken.
alte Hierarchie
Die Mitarbeiter reden schlecht über die Firma. Die Firma hat auch nach Außen und in der Gegend ein sehr schlechtes Image.
Überstunden zu fragwürdigenden Zeiten ab vier Uhr Früh und Samstags aufgrund Einbildung einer einzigen Person aus der gewerblichen Führungsposition. Darunter verstehe ich kein Work-Life-Balance oder Rücksicht auf Familie.
Gibt es im Produktionsbereich kaum.
Die Gehälter könnten ein wenig nach Leistung angepasst werden. Sozialleistungen gibt es keine
viel zu wenig
einige Verwantschaftsverhältnisse zum gewerblichen Geschäftsführer sagt schon viel aus. Falsche Schichleiter. Ehrliche direkte Kommunikation ist nicht erwünscht.
Konflikte lösen sie mit Kündigungen.
Die Arbeitsplätze sind veraltet.
man bekam schlechte, falsche oder keine Informationen
Beim Gehalt gibt es keine Gleichberechtigung
Es ist ein Geben und Nehmen. Flexible Arbeitszeiten werden absolut gelebt! Denn natürlich ist öfters viel zu tun und bleibt dann länger im Büro, doch ist Privat viel los oder ist es arbeitstechnisch ruhiger, geht man einfach früher heim. Auch kurzfristige ZA-/Urlaubsanfragen waren bis dato in meinem Bereich nie ein Problem.
Tip-Top. Außnahmen gibt es immer wieder, doch wenn es drauf ankommt, ist auf den anderen Verlass! Insbesondere bei den direkten Kollegen herrscht ein tolles Miteinander und geht auch gerne nach der Arbeit gemeinsam eines Trinken.
Offene und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe, mit Zeit für Spaß zwischendurch! :)
Ist mal besser mal schlechter. Überwiegend passt Geräuschpegel und Arbeitsplatz. An manchen Tagen kann man eine Stecknadel fallen hören und an manchen Tagen ist halt einfach viel los.
Seitdem eine neue Geschäftsleitung an der Spitze sitzt, wird das Thema Kommunikation hoch angesetzt. In der Vergangenheit sind Neuigkeiten meist über Gangfunk weitergetragen worden (wenn überhaupt). Mittlerweile erfährt man Themen direkt vom Vorgesetzten oder Mitarbeiterversammlungen werden kurzfristig abgehalten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen absolut im Mittelfeld.
Sicherlich Potential nach oben gegeben. Aber für die Branche vermutlich angemessen. Einzelne Personen bräuchten in diesem Bereich vermutlich noch etwas Nachhilfe. Aber allgemein ok.
Natürlich. Sonst wäre ich nicht mehr hier!
Könnte mehr sein.
Aktuell gar nichts, deshalb auch gewechselt.
Leider werden immer die falschen Leute ausgetauscht. Führungskräfte die bereits 18 Jahre oder länger dabei sind und die letzten Jahre nix verbessert haben, schaffen es immer irgendwie sich zu bucken und zu ducken. Betriebsrat=Führungskraft oder mit solchen verbandelt und ist keine Unterstützung für die Mitarbeiter.
Den Mitarbeiter mehr Gehör schenken und nicht nieder machen. Andere Meinungen zulassen oder anerkennen.
Nach meiner Erfahrung: bloß keine eigene Meinung haben und damit die GF verärgern, sonst hast dus richtig schwer.
Meistens kann man sich die Urlaube und Freizeiten gut mit der Führungskraft ausreden, aber die dauernde Überbeöastung der Arbeiter führt oft dazu, dass kurzfristige Urlaube nicht möglich sind.
Kommt drauf an, ob man den Führungskräften wohlgesannt ist.
In manchen Abteilungen sehr gut, in anderen wird gemobbt.
Ist aktuell wieder am Tiefpunkt angelangt
Früher erfuhr man bei Mitarbeiterfrühstück noch was über die Firma, seit der neuen GF erfährt man gar nix mehr.
Kommt drauf an welche Abteilung.
Das nun durch die Investorengruppe offensichtlich wieder Geld vorhanden ist ( PV-Anlage, geplanter Zubau). Auch die Komunizierte Vision lässt hoffen
Realitätsverweigerung , nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen,
Man benötigt Hilfe von Außen, wenn die die auch in den letzten Jahren schlechte Prozesse gelebt haben nun dafür verantwortlich gemacht werden diese Prozesse zu ändern kann das nicht funktionieren
Von den wenigen Mitarbeitern die hier noch arbeiten sind seltenst welche dabei die die Firma weiterbringen wollen/ können
Nach kürzlich überstandener Insolvenz und des Mitarbeiterabbaus eher schlechtes Image
Nachdem nur noch sehr wenige Leute hier arbeiten kommt es eigentlich sehr oft zu Mehrstunden
Du bist das wozu du eingestellt wurdest und wirst von den "Fachbereichsleitern" klein gehalten. Kann mich im gesammten Kollegium an keine Weiterbildungsmaßnahme erinnern
In der Vergangenheit haben es sich halt einige gerichtet; der Rest orientiert sich irgendwo am KV. Dafür leistet man sich jedoch einen externen Vertriebsmitarbeiter der sicherlich nicht zu wenig abhebt
Das was vom Gesetzgeber gefordert wird wird großteils umgesetzt; jetzt soll sogar auch noch eine PV-Anlage angeschafft werden
Die Mitarbeiteranzahl wurde in den letzten Jahren derartig ausgedünnt, das nun nur noch die letzten die auch wirklich zusammenhalten hier arbeiten
Gerade wurden erst wieder 2 Kollegen mit 50+ gekündigt; man fährt wohl eher die Schiene "jung und billig"
Die Vorgesetzten sehen sich wegen der dünnen Personaldecke eigentlich eher als Teammitglieder und arbeiten selbst operativ mit; daher kann man schlecht von Vorgesetztenverhalten sprechen
IT- Infrastruktur ist ganz gut, es fehlt halt leider teilweise am IT-Support. Ob bei der Einstellung so Mancher Mitarbeiter in den einzelnen Fachbereichen wirklich ein Qualitätsmaßstab angesetzt wurde oder einfach der/die Erstbeste Bewerber eingestellt wurde ist zu bezweifeln; in Summe eine Ansammlung an Mitarbeitern mit wenig fachlicher Kompetenz
Nachdem jetzt von Außen ( Investoren nach der Insolvenz) Management aufgebaut wird klappt die "Topdown-Kommunikation"besser
Soweit ich das beurteilen kann gibt es keine Ausgrenzung in welche Richtung auch immer
Die Firma und die ( komunizierte) Vision der Investoren wäre eigentlich spannend und so gäbe es sicherlich auch interessante Aufgaben, alleine der Umstand dass dir wegen der hohen Arbeitslast, nicht die Möglichkeit gegeben wird nach links oder rechts zu schauen, schränkt diese Möglichkeit aber wieder ein
Die Kollegen waren alle nett und lustig, nur der Produktions-Leiter war sehr unangenehm.
Wir haben unter Kollegen meißt eher negativ über das Image gesprochen.
Der Vorgesetzte schrieb häufig einen 60 Wochenstunden-Plan für die Mitarbeiter aus. Dieser wurde jedoch nicht im Vorhinein vereinbart. Urlaub konnte man sehr spontan konsumieren.
War anhand des unbeugsamen Schichtmodels oft schwierig aber machbar.
Gehalt wurde nach Kollektivvertrag ausbezahlt. Seltene Überbezahlung.
War kein Thema.
Kollegen hielten an meinem Standort sehr gut zusammen, bei anderen Standorten war das nicht der Fall.
Die waren alle super nett und hilfsbereit.
Der Vorgesetzte war sehr impulsiv und ging nicht sehr nett mit seinen Mitarbeitern um.
Arbeitsbedingungen waren gut.
Der Vorgesetzte konnte häufig nicht klar deklarieren, was er von uns verlangt.
Es gab viele Leute die sich ihre Schichten aussuchen konnten, während andere egal was kam nach den unbeugsamen Anweisungen des Vorgesetzten agieren mussten.
Einmal an einer Maschine angelernt verlässt man diese auch nicht so schnell. Das macht die Arbeit manchmal sehr monoton.
moderne Infrastruktur, genügend Platz
Das ganze durcheinander
limks weis nich was rechts tut
ehrlicher sein und mit offenen Augen durchs Unternehmen gehen
Alle MitarbeiterInnen stehts nett und hilfsbereit
war mal besser
Super, da viele möglivhkeiten fürs Homeoffice und ZA und eh keiner nachfragt
Mitglieder der Freumderlwirtschaft kommen weit!
dürftig
mittelmäßig
Wenn man teil der Freunderlwirtschaft ist, ganz OK
geht so
Geht so einigermaßen
Modern mit guter Imfrastruktur
Da es keime minus Sterne gibt, 1 Stern
Kommunikatiom sehr dürftig, wichtige Infos erreichen fast niemanden da viele im Homeoffice und kaum untereinander gesprochen wird
Kann ich nicht beantworten
Die Arbeit und Projekte sind in einer spannenden Branche
Die Sparte in die der Arbeitgeber ist, sowie die daraus ergebenden spannenden Aufgaben.
Der zu große Unterschied von Angestellten und Vorgesetzten. Freunderlwirtschaft und unehrlichkeit.
Ehrlicher zu Mitarbeiter sein, Stimmung heben, mehr Zusammenhalt zwischen Verwaltung und Produktion
In meiner Abteilung super Atmosphäre. Wie es wo anders zuging, habe ich nicht bemerkt.
Nach außen hui innen pfui....
Überstunden waren normal und teilweise auch gewollt. Allerdings bekam man auch kurzfristig Urlaub oder Zeitausgleich.
In meiner Abteilung gab es durchaus auch Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Weiterbildung.
In meiner Abteilung großer Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Kann mich nicht beschweren, solch einen Zusammenhalt habe ich noch in keiner Berufsstation erlebt.
Hat viel mit Kommunikation zu tun. Haben Pläne teilweise früher von anderen mitbekommen, als von meinem direkten Vorgesetzten. Fand ich ein bisschen Schade. Die Kompetenz meines direkten Vorgesetzten war im Gebiet absolut da. Was das Fachgebiet angeht war er wirklich stark und kannte sich sehr gut aus, nur fehlten oftmals die Softskills.
IT war soweit gut, aber die Anbindung zu anderen Kollegen war leider kaum gegeben, da wir in einem separaten Raum waren. Dadurch war Sozialkontakt mit den anderen Abteilungen und Mitarbeiter kaum bzw. nur eingeschränkt möglich.
Kommunikation war oft Mangelware. Musste vieles immer selber herausfinden und etliche Gespräche führen um zu einem Ergebnis zu kommen. Waren oft die letzten die gewisse Entscheidungen und Pläne erfuhren, obwohl wir diese früher wissen müssten. Ehrlichkeit war selten gegeben seitens der Geschäftsführung.
Gehalt war okay und man lockte auch mit Gehalt. Sozialleistungen gibt es nur für die, die im höheren Kreis angehörten. Lohn/Gehaltsgefälle ist zu groß.
So verdient kununu Geld.