12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche Kolleg:innen, angenehmes Arbeitsklima und eine gute Zusammenarbeit im Team.
Teilweise kurzfristige Änderungen bei den Arbeitszeiten und wenig Planungssicherheit
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeiter:innen und mehr Planungssicherheit bei den Arbeitszeiten.
Durch die Größe des Unternehmens kennt man schnell alle Mitarbeiter. Alle haben einen freundlichen Umgang miteinander
Alle sind super freundlich und hilfsbereit
Ich lerne viel dazu und darf nach und nach auch in andere Bereich gucken.
Die Zusammenarbeit finde ich gut genauso wie der Zusammenhalt. Wenn jemand Hilfe oder Unterstützung bei einer Sache braucht, wird direkt unterstützt. Alle sitzen in einem Boot.
sehr auf Augenhöhe
Dadurch dass es eine kleine Firma ist, sind die Kommunikationswege sehr kurz und immer auf Augenhöhe. Das macht es sehr angenehm und einfach.
Das Einzige, was ich aus meiner Zeit bei diesem Arbeitgeber wirklich Positives mitnehme, ist die Erkenntnis, wie ich selbst niemals führen würde. Ich habe gelernt, wie wichtig Wertschätzung, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden sind – Eigenschaften, die ich dort leider vermisst habe.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Bild, das gegenüber Kunden und Geschäftspartnern vermittelt wird, aus meiner Sicht nur wenig mit dem internen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden gemein hat. Nach außen wird Professionalität präsentiert, während intern häufig ein völlig anderer Eindruck entsteht. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Führung und Unternehmenskultur nachhaltig geprägt.
Die hohe Personalfluktuation ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme des Unternehmens. Mitarbeitende, die über viele Jahre maßgeblich zum Aufbau und Erfolg beigetragen haben, verlassen das Unternehmen teilweise, ohne dass ihre Leistungen angemessen anerkannt oder offiziell gewürdigt werden. Gleichzeitig gehen dadurch wertvolles Fachwissen und wichtige Erfahrungen verloren, die sich nicht kurzfristig ersetzen lassen.
Darüber hinaus werden aus meiner Erfahrung wiederholt mündliche Zusagen zu Benefits oder anderen Vereinbarungen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Spricht man diese an, entsteht häufig der Eindruck, dass man sich an die ursprünglichen Zusagen nicht mehr erinnern möchte. Das beeinträchtigt das Vertrauen in die Verlässlichkeit des Arbeitgebers und wirkt sich negativ auf die Motivation der Mitarbeitenden aus.
Bereits im Bewerbungsprozess sollte mehr Zeit in die Auswahl geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten investiert werden, um sowohl die fachliche Qualifikation als auch die gegenseitigen Erwartungen an die Unternehmenskultur und den Führungsstil besser abzugleichen.
Darüber hinaus sollte neu eingestellten Führungskräften und Personalverantwortlichen ausreichend Vertrauen entgegengebracht werden, damit sie notwendige Veränderungen im Bereich der Personalführung eigenverantwortlich umsetzen können. Aus meiner Sicht besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf. Eine stärkere Eigenverantwortung und konsequente Weiterentwicklung der Führungskultur könnten dazu beitragen, Mitarbeitende langfristig zu binden und das nachhaltige Wachstum des Unternehmens zu fördern.
Es werden ständig neue Mitarbeiter vorgestellt, was auf eine hohe Fluktuation schließen lässt. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit einer Personalleihfirma zusammen, die jedoch ebenfalls nicht immer kurzfristig geeignetes Personal bereitstellen kann. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Personalsituation häufig angespannt ist.
Grundsätzlich gibt es Maßnahmen zur Arbeitsorganisation, allerdings nicht in dem Umfang, wie man es sich wünschen würde. Fällt beispielsweise eine Produktionsmaschine aus, wird das Personal zwar freigestellt und dies als Entgegenkommen („Goodwill“) dargestellt. Da die Aufträge dennoch termingerecht fertiggestellt werden müssen, wird anschließend häufig vorgeschlagen, die ausgefallene Produktion am Wochenende nachzuholen – teilweise verbunden mit Einladungen, im Anschluss gemeinsam mit der Führungsebene ein Bier zu trinken.
Positiv hervorzuheben ist, dass sich selbst der Eigentümer gelegentlich in der Produktion engagiert. Allerdings verbringt er den überwiegenden Teil seiner Zeit in den klimatisierten Büroräumen und ist im Produktionsalltag daher nur selten präsent.
Aus meiner Sicht sind die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung unter der aktuellen Führung nur eingeschränkt gegeben. Zwar werden entsprechende Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten MÜNDLICH in Aussicht gestellt, diese werden jedoch häufig nicht oder nur teilweise umgesetzt. Mit der Zeit entsteht dadurch der Eindruck, dass Versprechen und die tatsächliche Umsetzung oftmals auseinandergehen. Das erschwert es, langfristig Vertrauen in die eigenen Entwicklungs- und Karrierechancen aufzubauen.
Wie bereits erwähnt, erfordert Qualität auch die Bereitschaft, entsprechend zu investieren. Zudem sollten mündlich zugesagte Vereinbarungen und Versprechen eingehalten werden. Aus meiner Sicht ist dies nicht immer der Fall. Werden zugesagte Leistungen oder Absprachen später angesprochen, erhält man teilweise die Rückmeldung, dass es eine solche Vereinbarung nie gegeben habe oder dass die erbrachte Mehrleistung freiwillig erfolgt sei. Dies beeinträchtigt das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Führung und den fairen Umgang mit den Mitarbeitenden.
Bei der Anschaffung neuer Anlagen wird grundsätzlich auf moderne und umweltfreundlichere Technologien geachtet. Ob diese langfristig tatsächlich den gewünschten Umweltnutzen erzielen, bleibt aus meiner Sicht jedoch abzuwarten und sehr fraglich. Zudem scheint die eingesetzte Technik für den Produktionsalltag noch nicht vollständig ausgereift zu sein. In der Vergangenheit kam es daher wiederholt zu technischen Defekten und ungeplanten Produktionsstillständen, die den Betriebsablauf beeinträchtigten.
Wie bereits im ersten Punkt erwähnt, gestaltet sich die Zusammenarbeit aufgrund der hohen Fluktuation als schwierig. Hinzu kommen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe sowie die dauerhaft angespannte Stimmung, was die Zusammenarbeit und den Teamzusammenhalt zusätzlich erschwert.
Das Verhalten der Vorgesetzten überzeugt aus meiner Sicht nicht. Mitarbeitenden und Führungskräften wird nur wenig Vertrauen entgegengebracht, da häufig bis ins Detail in operative Abläufe eingegriffen wird. Eigenverantwortliches Arbeiten wird dadurch erschwert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise ohne ausreichende Kenntnisse der Produktionsabläufe getroffen werden. Dieses Führungsverhalten wirkt sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima aus und erschwert den Aufbau eines engagierten und leistungsfähigen Teams.
In den Produktionshallen gibt es weder eine Klimaanlage noch einen ausreichenden Sonnenschutz an den Fenstern. In Kombination mit Backöfen, wärmeabstrahlenden Leitungen und Geräten, deren Abluft unkontrolliert in den Arbeitsbereich abgegeben wird, entstehen an warmen Tagen sehr hohe Temperaturen. Dadurch werden die Arbeitsbedingungen erheblich erschwert und die körperliche Belastung für die Mitarbeitenden steigt deutlich.
Die Kommunikation mit der Führungsebene gestaltet sich als schwierig. Für Besprechungen sind die Verantwortlichen oft nur schwer verfügbar. Selbst bei bereits vereinbarten Terminen sind sie häufig anderweitig beschäftigt, beispielsweise mit E-Mails oder Telefonaten, wodurch der Fokus auf das eigentliche Meeting verloren geht.
Die Aufträge und neuen Entwicklungen sind grundsätzlich sehr interessant und bieten viel Abwechslung. Allerdings werden neue Produkte aus meiner Sicht häufig zu früh in die Produktion überführt. Rezepte, die im Entwicklungsmaßstab – beispielsweise mit einer Küchenmaschine – gut funktionieren, lassen sich nicht ohne Weiteres auf große Produktionsanlagen mit speziellen Pumpen und anderen technischen Anforderungen übertragen. Dadurch entstehen vermeidbare Probleme und zusätzlicher Aufwand in der Produktion.
Meine Erfahrung in diesem Unternehmen war leider enttäuschend. Der Aufgabenbereich ist breit und man ist für nahezu alles verantwortlich. Gleichzeitig erhält man jedoch nur wenig Unterstützung oder eine strukturierte Einschulung. Viele Abläufe muss man sich selbst erarbeiten. Stellt man Fragen, hat man häufig das Gefühl, dass dies nicht gerne gesehen wird.
Die sprachliche Verständigung stellt eine Herausforderung dar. Ein erheblicher Teil der Belegschaft spricht kaum oder nur sehr eingeschränkt Deutsch, wodurch die Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsalltag erschwert werden. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass sich viele Mitarbeiter lieber innerhalb ihrer Gruppe bewegen, wodurch es für neue Kollegen nicht leicht ist, Anschluss zu finden oder ins Team integriert zu werden.
Auch die Unternehmenskultur hat mich nicht überzeugt. Im Büro herrschte teilweise ein für mich ungewöhnliches Verhalten, und es fehlte an einer offenen Unterstützungskultur. Der Eindruck entstand, dass der Fokus stark darauf liegt, möglichst günstige Arbeitskräfte zu halten. Gleichzeitig scheint man Konflikte zu vermeiden, aus Sorge, Mitarbeiter zu verlieren, weil geeigneter Ersatz schwer zu finden ist.
Positiv hervorheben möchte ich den Inhaber, der persönlich freundlich und herzlich auftritt. Leider reicht das allein nicht aus, um die bestehenden strukturellen und organisatorischen Probleme auszugleichen. Insgesamt habe ich mich häufig alleingelassen gefühlt.
Im Sommer ist es in der Produktionshalle unerträglich heiß
Keine Überstundenbezahlung. Öfters 10 Stunden Arbeitszeit pro Tag
Die CO2 Neutralität kann durchaus hinterfragt werden.
Politik des Greenwashings. Die Arbeit ist in einen Industriegebiet, jedoch verkauft der Besitzer kostenloses Parken als Goodie....
Heiß
Keine Karrierechance. Mitarbeiter dürfen mehrere Jobs gleichzeitig ausführen ohne Mehrbezahlung.
Es ist immer Zeit für ein paar persönliche Worte - das Miteinander ist herzlich
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Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und freundlich. Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt und dies wird auch im Team kommuniziert.
gute Work-Life-Balance. An manchen Tagen wird länger gearbeitet, aber an manchen auch kürzer.
Weiterbildung wird immer unterstützt.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Es gibt Goodies wie finanziell unterstütztes Mittagessen in der Kantine vorort, Sodexo Karte, e-Scooter, gratis Parkplatz und freier Kaffee.
Die Produktion läuft 100% CO2 frei, Firmenautos sind ausschließlich E-Fahrzeuge.
Alle Mitarbeiter der Verwaltung unterstützen die Mitarbeiter in der Produktion und viceversa.
Ich schätze die offene und faire Kommunikation. Selbst in schwierigen Situationen fällt kein lautes Wort und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Funktional ausgestattetes Büro - alles state of the art
Das Team ist klein und überschaubar, sodass alle Kollegen immer up to date sind.
Das Aufgabengebiet ist breit gestreut - in einem Start-Up gibt es immer neue Themen, die be- oder erarbeitet werden müssen. Das ist spannend.
Very nice team
there is always time for smiles
The products are very nice and the company is exporting in several countries
Sometimes days are longer, but also some days are shorter.
always with respect
Selectum offers nice goodies like e-Scooters, support for lunch, Sodexo Card, and coffee as much as you want.
Communications is provided in a properly way. The production manager takes the time for the training at the begining
Is not only about packaging, is also about learning how to operate the machine and improve the efficiency
Den Spirit, den Snack-Markt zu revolutionieren und top Produkte zu produzieren
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Noch etwas mehr Homeoffice zulassen
Die Räumlichkeiten sind neu, stylisch und freundlich gestaltet. Das Team ist jung und hat großen Start-up Spirit.
Selectum hat in knapp 3 Jahren ein sehr gutes Image aufgebaut und ist sehr gut vernetzt mit großen anderen Herstellern und dem Handel.
Work Life Balance ist gut gegeben. Homeoffice wird je nach Bedarf und Terminen erlaubt, aber nicht fix eingeplant.
Selectum legt viel Wert auf Nachhaltigkeit. Die Produktion funktioniert komplett ohne CO2-Ausstoß und auch sonst wird auf Soziale Themen und Nachhaltigkeit geschaut.
Natürlich gibt es in einem Startup mit wenigen Mitarbeitern keine klassischen vorgegebenen Karrierestufen wie in Konzernen. Weiterbildung wird stark gefördert.
Das Team harmoniert gut. Sowohl bei der Arbeit, als auch bei Firmenveranstaltungen herrscht gute Stimmung.
Faire Führung und klare Kommunikation. Einsatz und Motivation werden vorausgesetzt aber das Team wird auch stark in Entscheidungen eingebunden.
Alles ist sehr gut gepflegt und streng nach Konzepten und Richtlinien geführt.
Das Team wurde stets über Erfolge informiert und für seinen Beitrag dazu gelobt.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Die Höhe der Gehälter ist gut.
Das Team ist 50% weiblich.
In diesem Startup-Umfeld gibt es sehr interessante Aufgaben und immer wieder neues, das Aufgebaut werden muss. Da kann man sich auch beweisen und einbringen.
Gutes Miteinander sowie nette Vorgesetzte.
Lange Arbeitszeiten
Sehr warme Räume im Sommer Voralpen beim Backofen
Anschaffung einer Klimaanlage sowie länger Produktionsplanung
Sehr gute Führung, Produktionsleiter hat immer für Gespräche Zeit und Kollegen sind auch super.
Produktionstage sind immer sehr lange!
Sehr nette Kollegen
Produktionsleiter ist immer um ein rasche Lösung bemüht.
Keine Klimaanlage weshalb Produktionen im Sommer sehr heiß sind.
Produktionsplanung wird manchmal erst am Vortag bekanntgeben.
So verdient kununu Geld.