7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die klare Mission, flache Hierarchien und das Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Aktuell nichts Wesentliches.
Für ein wachsendes Unternehmen bereits sehr gut – Feinschliff kommt mit der Zeit.
Positive Stimmung, klare Kommunikation und gegenseitige Unterstützung.
selpers ist bekannt und angesehen in der Branche
relativ flexible Arbeitszeiten
Persönliche Förderung und direkte Einblicke in viele Bereiche.
Man wird sofort als voll ins Team integriert.
Klare Erwartungen, faire Entscheidungen und viel Unterstützung.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung, gut organisierte Abläufe und moderne Tools - echt wow!
Offene Feedbackkultur – man fühlt sich ernst genommen, auch als Werkstudent:in, bis zur Führungsebene.
Sinnvolle Tätigkeiten mit echtem Mehrwert.
Spannende Tätigkeit, das war wirklich das größte Benefit des Unternehmens.
Ich finde die Frage "würden sie den Arbeitgeber empfehlen" ziemlich schwierig, ich finde jede*r sollte sich sein eigenes Bild machen. Für mich war es im nachhinein ein lehrreiche Zeit. Ich habe gelernt zu sagen, wenn es zu viel Arbeit war. Ich habe gelernt, dass ich mir nicht alles gefallen lassen muss und auch einen Schlussstrich ziehen darf, wenn es nicht mehr geht.
Eine Verbesserungsvorschlag wäre für mich, wenn die Geschäftsführung an ihrer Mitarbeiter*innenführung arbeitet und auch kritisches (und konstruktives) Feedback wie meines hier zulassen und annehmen kann. Ich bin nicht der Typ der mit Mirco-Management und einem eher konservativem Führungsstil klar kommt, das ist aber auch Typ-Sache.
In Summe kann ich sagen: würde ich lieber konstruktives Feedback erhalten als ein persönliches Thema daraus zu machen - da hab ich lange gebraucht zum verstehen, dass das nichts mit mir und meiner Arbeitsleistung zu tun hatte sondern wir als Menschen nicht funktioniert haben. In Summe war meine Zeit dort ein Erfahrung die mich nur wachsen hat lassen.
Das Team arbeitet sehr gut zusammen und es sind wirklich sehr liebe Mitarbeiterinnen die für das Unternehmen arbeiten
ich finde die Tätigkeiten top, die Dinge die sie machen top, ich hatte Meinungsverschiedenheiten mit der Geschäftsführung, meinen Job an sich habe ich geliebt.
Damals war das eine sehr große Herausforderung, es ist zwar sehr gut für das Unternehmen das man viel zu tun hat, leider war der Workload recht hoch. Man sollte schnell mal stopp sagen lernen.
damals gab es keine Aufstiegsmöglichkeiten, da man selpers wirklich mit dem Agenturbusiness vergleichen kann. Ich weiß nicht wie das jetzt ist.
war okay, ich wusste damals nicht wieviel Workload auf mich zukommt. Einen Firmen PC hätte ich mir gewünscht
ich finde man tut wirklich viel für die Patientinnen und allen ist das auch bewusst
Ich kann mich nur wiederholen, die Mitarbeiterinnen sind alle super lieb, und man haltet zusammen.
ist gar kein Thema dort
Für mich sind einige Dinge gewesen, die leider nicht in Ordnung waren und ich mir jetzt auch arbeitsrechtliche Unterstützung holen würde. Kann gut sein, dass es mittlerweile anders geworden ist, ich kann nur für mich sprechen und sagen, dass das damals sehr belastend war. Ich finde es sehr schade, dass Kritikgespräche eher persönlich geworden sind und dementsprechend auch das Vertrauen beidseitig nicht mehr vorhanden war, um weiterhin für das Unternehmen zu arbeiten.
es ist leider so, dass man keinen Laptop bekommt sondern man schon seinen eigenen verwenden musste. Ich denke das ist Datenschutzmäßig auch nicht so super.
Ich finde die Kommunikation zwischen den Mitarbeiterinnen gut und angenehm. Man kann immer Fragen, meiner Meinung nach ist die Kommunikation mit den Führungskräften eher schwieriger und es kann leider auch mal persönlicher werden in Konfliktsituationen, im nachhinein würde ich das sofort unterbinden.
zwischen den Mitarbeiterinnen absolut - jedoch wurden einige Erwartungshaltungen von den Führungskräften nicht direkt ausgesprochen und man wusste das was nicht passt, weil dementsprechend die Führungskraft sich auch verhalten hat, dass man das spürt. In diesem Punkt würde ich eher 2 Sterne geben.
absolut spannender Job
Es sind wirklich alle KollegInnen die in der Projektleitung/Content Management arbeiten sehr lieb und hilfsbereit. Umso mehr schmerzt es, wenn man von den Ungerechtigkeiten seitens der Führung erfährt.
Einerseits emotionaler Führungsstil, andererseits keine Empathie für die MA. Sehr stark gewinnorientiert
Leider kann ich dazu nichts weiter sagen, da ich all diese Vorschläge selbst vor Ort gemacht habe. Es wurde nie darauf eingegangen, nur, dass es Zeit braucht Änderungen umzusetzen und dass sich die Führung damit jetzt nicht aufhalten und befassen kann. Ende vom Lied ist, dass man jedes Jahr von neuen Mitarbeitern umgeben ist, weil es niemand lange durchhält.
Home Office: Grundsätzlich möglich. Hinsichtlich der Nutzung privater Geräte und IT-Service gilt:
-Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir unwahre Tatsachebehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat-
Headset und Maus habe ich mir letzten Endes selbst gekauft).
Büro: Im Winter saß ich in einem typischen Wiener Altbau und fror. Ich hatte keinen fixen Arbeitsplatz (Bildschirme stehen auf Büchern, Ergonomie nicht vorhanden). Es gibt Kaffeekapseln, aber keine Milch. -Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir unwahre Tatsachebehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat-
Es gibt monatliche Mittagessen und zwei Mal im Jahr die üblichen Sommer/Weihnachtsfeste.
Viele Gespräche mit KollegInnen haben mir bestätigt, dass ich nicht alleine mit dem Stress und der ständigen Willkür bin. Sozial nur nach außen.
Am Ende war ich schon so gestresst, dass ich nicht mehr schlafen konnte.
-Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir unwahre Tatsachebehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat-
Für die KundInnen, aber nicht für die Gesundheit der eigenen MitarbeiterInnen (Stichwort Psyche)
-Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir ZUM ZWEITEN MAL FAST EIN JAHR SPÄTER unwahre Tatsachenbehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat (Das Unternehmen hat einmal mehr alle schlechten Bewertungen mit August 2024 deaktivieren lassen)-
Meiner Ansicht nach gab es keine attraktiven Möglichkeiten
Ist vorhanden, nutzt aber auch nichts, denn selbst wenn man sich verbündet, um Probleme bei Führungskräften zu benennen, werden diese abgetan.
Ich finde es gibt keine Fehlerkultur, die Vorgesetzten handeln gewinnorientiert und die MA(fast nur Frauen, weil sozial und man will ja was Gutes tun), werden ausgenützt, indem permanent künstlicher Stress erzeugt wird.
-Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir ZUM ZWEITEN MAL FAST EIN JAHR SPÄTER unwahre Tatsachenbehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat (Das Unternehmen hat einmal mehr alle schlechten Bewertungen mit August 2024 deaktivieren lassen)-
Launenhaftigkeit und Willkür sorgt meines Ermessens dafür, dass sich die Meinung der Geschäftsführung fast täglich ändert. Arbeitsbereiche sind nicht klar getrennt. Und wenn etwas mal nicht perfekt ist, muss sofort "ein ernstes Wort" gesprochen werden. Unglaublicher Druck wird bei einer eigentlich simplen Arbeit aufgebaut.
Es wird außerdem erwartet, dass man mehrere Tage ins Ausland fährt, ohne Gespräche über Diäten, Zulagen oder Zeitausgleich.
Die Computer im Büro sind in die Jahre gekommen, zur IT-Hilfe über externe Anbieter: -Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir unwahre Tatsachebehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat-
Meiner Meinung nach wird mit Schuldgefühlen und gleichzeitig mit "Familiensprache" gearbeitet und appelliert. Die Führung ist meiner Ansicht nach extrem schlecht organisiert und benötigt ständige Erinnerungen.
-Dieser Teil musste entfernt werden, weil das Unternehmen mir unwahre Tatsachebehauptung unterstellt hat und Kununu mir nach Vorlage meiner Nachweise nicht recht gegeben hat-
Mühsame Absprachen bei den täglichen (!) morgendlichen Meetings wo alle Arbeitsfortschritte im Micromanagement kontrolliert werden. Wenn man vor einer Sackgasse steht, wird man allein gelassen mit dem Hinweis, dass man sich "das nochmal genauer anschauen soll". Wenn es dann nicht funktioniert folgen Vorwürfe.
Unterdurchschnittlich, darum arbeiten meiner Meinung nach nur Studis dort, die ihre Rechte nicht kennen. Spesen werden erst nach Monaten und nur auf Nachfrage erstattet.
Die Einzelbereiche sind interessant, aber wenn man sich immer um alles alleine kümmern muss und in allem Profi sein muss, weil man sonst gleich Vorwürfe bekommt, verliert man schnell die Freude daran.
ich habe mit unterschiedlichen Personen und Abteilungen von selpers zu tun: ich schätze dabei in der Zusammenarbeit die "DU" Mentalität und den offenen, wertschätzenden Umgang. Ich bemerke auch dass ich hier mit einem Unternehmen arbeite, das wirklich Sinn stiften möchte und wo die Mitarbeitenden einen Sinn in ihrem Job sehen und eine positive Grundhaltung haben. Meine eingebrachten Vorschläge werden gehört und gemeinsam disktuiert und besprochen. Auch wenn nicht alles umgesetzt wird, bleibt der respektvolle Umgang und die Wertschätzung wenn ich mich einbringe. Top!
Dazu fällt mir nichts ein, da ich wirklich gerne mit selpers zusammenarbeite.
ich überlege noch :-)
positive offene Grundhaltung
hier muß man keinen Sinn in seiner Tätigkeit suchen, das Unternehmen an sich ist sinn-voll und die Leute hier wollen wirklich einen Unterschied machen.
Teilzeitmöglichkeit
für ein Unternehmen dieser Größe gibt es einiges an Möglichkeiten
ich habe hier zu wenig Einblick, aber die Branche an sich ist wohl nicht jene die die allerhöchsten Gehälter bietet. Mein persönlicher Eindruck von meiner Abgeltung: fair.
Mein Eindruck ist dass es hier ein wirklich gutes "miteinander" gibt und auch Platz für Humor ist.
Zusammenarbeit mit meinen Ansprechpartnern ist sehr vertrauensvoll und macht mir großen Spaß
selpers wächst und neue Mitarbeitende kommen dazu: auch wenn sich für mich dadurch mein Ansprechpartner einmal verändert hat, hat dies trotzdem reibungslos funktioniert. ist für mich nicht selbstverständlich.
Dass hier sehr modern geführt wird und immer wieder neue Methoden ausprobiert werden.
nichts. Manchmal hab ich zu viel Homeoffice gemacht für meinen Geschmack, aber das lag an meiner eigenen Einteilung.
Kann mich nicht beschweren.
Tolles Team, Klima war immer angenehm.
selpers hat einen sehr guten Ruf bei seinen Partnern. Es ist deshalb sehr angenehm mit denen zu tun zu haben.
Durch gute Projektmanagement-Prozesse kann man alle Fortschritte gut festhalten und kann deshalb nach der Arbeit gut abschalten (weil man nicht denkt, dass man was vergessen hat etc)
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Es ist sogar Teil der Benefits. Man wird aktiv dazu eingeladen.
Etwas Überdurchschnittlich für die Branche
Der Job hat ganz klar einen Sinn dahinter. Man tut etwas für chronisch Kranke Menschen daher 5/5
Bei Fragen war immer jemand da, der geholfen hat. Wenn mal viel los ist, unterstützt man sich gegenseitig.
Kann dazu nicht viel sagen, weil das Team einfach sehr jung ist.
Kann mich nicht beschweren. Offene Atmosphäre.
Modern und trotzdem einfühlsames Abreitsklima. Man kann sagen wenn es gerade stressig ist.
Man wird eingeladen offen zu kommunizieren. Auch direkt mit der Geschäftsführung.
Sehr flache Hierarchien.
Abwechslungsreich. Wenn man neues ausprobieren will, dann kann man das auch.
Bessere Kommunikation und Einarbeitung, offene Fehlerkultur,
Fast ausschließlich Homeoffice-Tätigkeit, daher fällt es schwer Anschluss zu finden
Karrieremöglichkeiten sehe ich im Unternehmen keine, aber Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen
Es gibt keine Sozialleistungen, auch das Gehalt ist eher im unteren Bereich und meiner Meinung eher zu gering
Durch fast ausschließliches Homeoffice fällt persönliches zu kurz
Probleme werden zu spät und nicht Face-to-face angesprochen und man sollte seine Rechte als Arbeitnehmer kennen.
Kein Dienstlaptop (was vor dem Dienstantritt nicht kommuniziert wurde, es wirkt von der Geschäftsführung als selbstverständlich, den privaten Laptop zu nehmen), es gibt allerdings PCs im Büro, (Kunden-) Telefonate mit dem privaten Handy, fast ausschließlich Homeoffice (häufige Anwesenheit im Büro entspreche "nicht der Unternehmenskultur")
Wenig Feedback, keine offene Fehlerkultur, Probleme werden zu spät angesprochen
Spannender und sinnvoller Tätigkeitsbereich
Auch in stressigen Zeiten wird wohlwollend miteinander umgegangen.
Ist nicht meine Fokus, also kann ich nichts dazu sagen.
Man verhandelt :)
Immer unterstützend!
siehe oben ;)
Wertschätzend und unterstützend!
Die Arbeit wird getan, dafür gibt es auch Freiheiten.
Prompt und freundlich!
Egal welches Geschlecht oder Alter - es wird respektvoll und wertschätzend miteinander umgegangen.
Gesundheit betrifft uns alle, fast jede(r) hat Betroffene im Umfeld.