50 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphere war ok immer wenn man hilfe brauchte war jemand da, aber man hat fast alle 2 tage eine neue Schulung bekommen und man ist kaum mitgekommen z.b Heutiger arbeitsbeginn morgen sitzt du schon uny telefonierst alleine
Einige ältere Mitatbeiter haben mir über diese ganze situation erklärt
Man hat nicht mal gefragt ob es zu schnell mit den ganzen Schulungen geht. Man ist einfach zu dem jenigen hin und man wird eingeschuöt die achulung dauerte ca 15-20 min und dann gehst du zurück aif dein Platz und telefonierst scvon für die stelle.
Da kann man sich weder Weiterbilden noch sonstiges. Das einzige was du da sein kannst ist Supervisor und besrbeitet Mails und der jenige schreit herum das er einen Anruf annehmen soll da obwohl der MA zb Emails bearbeitet.
NAja 1600 Wochenenddienste werden nicht mehr bezahlt. Wenn du dich Brav verhälst dann bekommst du einmal im Jahr ein goodie. Einfach nur Manipulation. Sobald man die 99% erreicht sind die Punlte aufeinmal weg
Wie gesagt wenn man hilfe brauchte gab es mehrer ansprechpersonen
Ich hab ein Arztbrief erhalten wo stand das ist 2-3 tage nicht am Bildschirmsitzen darf da ich eine starke entündung bekommen habe. Ich habe angerfen und bescheid gegeben das es ungefähr 2-3 tage dauern könnte. 30 min später hat mit eine MITARBEITERiN angerufen und mir gesagt das das ich nicht mehr zur Arbeiten kommen muss. Von den ältern Kollegen wirde mir gesagt das ich aus meine Überstunden achten soll da sie aufeinmal verschwinden die Nachtzuschläge werden nicht ausgezahlt aus welchen grund auch immer. Und einige Ma meinten auch das Die Chefin die Mitarbeiter auxh vor allen anschreit
Die Kommunikation war ok. Man hat dennoch gemerkt das die ältern Mitarbeiter so ziemlich anders mit den neuen sind nicht alle aber die meisten
• gute Öffentliche Verbindung • vielfältiger Aufgabenbereich
• Work- Life Balance • PCs auf dem besten stand gebracht • Gleichberechtigung • Entlohnung
• Work- Life Balance • PCs auf dem besten stand gebracht • Gleichberechtigung • Entlohnung
Sehr schlechte Atmosphäre
Alle Mitarbeiter die nicht gerade neu sind, stimmen zu dass dieser Betrieb ein Horror ist.
Keine Zeit für sich selbst, das Private Leben geht unter.
Die Einschulung ist nicht gut eingeteilt.
Am Ende muss man sich auf die Mitarbeiter verlassen.
Kollegen helfen sich so gut sie können.
Gibt es nicht wirklich.
Keines vorhanden.
Pcs und die Programme vertagen ein Update. Wackelkontakt bei Bildschirm oder funktioniert teilweise nicht einwandfrei.
So gut wie keine.
Schlechte Entlohnung für die Leistung die man erbringen muss.
Keine Gleichberechtigung. Entweder es wird geschleimt oder du wirst fertig gemacht.
Es gibt viele Aufgabenbereiche, jedoch kann es auch schnell zu viel werden.
Prinzipiell interessantes Aufgabengebiet. Habe trotz der Umstände viel gelernt - auch, wie mans nach Möglichkeit NICHT machen sollte.
Hauptsächlich den stark verbesserungsbedürftigen Umgang mit Mitarbeiten.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es lernt, seine Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln und nicht wie jederzeit austauschbare Ressourcen. Mehr Wertschätzung würde zu weniger Fluktuation führen.
Hat sich während meiner Zeit sehr zum Negativen verändert. Drill, Gespräche möglichst kurz zu halten, Verbreitung von Angst, unrealistische Zielvorgaben für Mitarbeiter.
Durch konsequente Unterbesetzung tlw. unverhältnismäßige Überstunden. Von Teamleitern wurde 24/7 Erreichbarkeit gewünscht, selbstverständlich ohne entsprechende Vergütung.
Bis zum Supervisor und nicht weiter.
War für ein Callcenter ganz ok. KV wurde leicht überbezahlt, Chance auf Prämien.
Kommt natürlich immer auf die Person an. Ich habe den Zusammenhalt unter den meisten Kollegen als ziemlich positiv erlebt.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Unangenehm. Befehle wurden durchs Büro gebellt, Kritikfähigkeit nicht gegeben. Wenn man in Ungnade fiel, wurden tlw. auch regelrechte „Schmutzkampagnen“gegen einzelne Mitarbeiter geführt.
Großraumbüro eben. Lärmpegel war tlw. störend.
Informationsfluss hat gut funktioniert.
Die Art, wie seitens der Vorgesetzten mit und über Mitarbeiter gesprochen wurde, war oftmals nicht wertschätzend.
Prinzipiell interessante Tätigkeitsfelder, die Umstände waren jedoch mit der Zeit untragbar.
Ein abschreckendes Beispiel zu sein wie es nicht laufen sollte, kann danach fast nur besser werden.
Die Beschreibungen oben sollten gereicht haben
Mitarbeiter respektvoll behandeln und nicht als austauschbare Ware betrachten, hier wird Leute psychisch zugesetzt gesetzt und weggeworfen.
Ordentlich bezahlen. Dann bekommt man auch nicht nur Leute, die noch nichts anderes gefunden haben. Besseres Auswahlverfahren bei den Leuten, die sich dann doch bewerben.
Qualitativ besserer Arbeitgeber sein als überall (auch auf Google) die Bewertungen zu frisieren.
Ausspioniert und schikaniert, man hat ständig das Gefühl belauscht, beobachtet und ausgeforscht zu werden. Es wird angedroht, dass der E-Mail Verkehr überwacht wird
Vorher nicht gekannt, danach nur schlechtes gehört.
In der Zwischenzeit versucht man anscheinend mit scheinbar inszenierten Bewertungen das Image zu verbessern.
Permanent Überstunden und Dienstverschiebungen, Balance so gut wie nicht vorhanden
Bis zum Supervisor, dann war es das.
Für Studenten vielleicht ganz gut, höher qualifizierte Leute will man sicher nicht finden. E-Card Entgelt wird extra abgezogen, wirkt knausrig wenn Vorgesetzte mit dickem Auto dann kommen.
Die meisten Kollegen wirkten vertrauenswürdig, getuschelt wurde aber viel.
Es gibt keine älteren Kollegen...
Man ist als Mitarbeiter Freiwild für cholerische Anfälle von Vorgesetzten, Stimmung entspannter wenn Vorgesetzte nicht da sind, da man oft respektlos vor allem anderen behandelt wird, während über andere eine schützende Hand gelegt wird und 3 Augen zugedrückt werden (Mitleid erzeugen hilft).
Andere Mitarbeiter werden rausgeekelt, meistens die, die umgänglich waren.
Menschen werden hier psychisch fertig gemacht und teilweise lustig gemacht, als wären anstrengende Anrufer nicht schon Herausforderung genug.
Dreckiges Büro und vollkommen veraltete Einrichtung, Sessel mit Flecken übersäht
Ein rotes und rotierendes Licht an der Decke macht bei Spätdiensten zusätzlich Druck
Für ein Unternehmen, dass von Kommunikation lebt, erschreckend schlecht. Heute mal das eine, morgen genau das Gegenteil, mit einer Attitüde, als wäre alles von gestern längst wieder vergessen.
siehe oben bei Vorgesetzten
Eigentlich ja, weil sehr unterschiedliche Bereiche telefoniert werden, Supervisoren stehen unter Druck in zu wenig Zeit zu viel beizubringen, wenig Neue bleiben bis zum Ende der Einschulung, sondern suchen das Weite.
gratis obst, wasser & kaffee
alles andere,gute bewertungen alles nicht echt, behandeln mitarbeiter wie austauschbare ware daher sind auch alle paar tage neue mitarbeiter
kennt man gar nicht
kaum vorhanden
gibts nicht
90% nur neulinge bis auf die suvis
gabs kaum welche
Der Küchenbereich war ganz nett.
Die Arbeitszeiten, die mangelnde Kommunikation, die ständige Bereitschaft, der Umgang mit den Mitarbeitern, die "Einschulungen" könnten etwas fachlicher werden Wobei wenn man das System versteht, sollts passen...
Keine 6-Tage-Woche, geregeltes Bildschirmpausenrecht alle 90 bis 120 Minuten. Bei etwas stressigeren Anrufen eine längere Nachbearbeitungszeit. Ein Hauch von Mitspracherecht beim Arbeitsplan, falls mal eine Unverfügbarkeit anstehen sollte, selbstverständlich früh genug ausgesprochen.
Das Büro ist relativ in Ordnung, jedoch ist die Atmosphäre nicht die Beste. Man fühlt sich nicht wirklich wohl, sondern eher wie eine Nummer welche an die Front geschickt wird, ohne Widerworte zu leisten. Pausen sind rar, abgesehen von der verpflichtenden Mittagspause.
Ich enthalte mich...
Meine Güte, stellen Sie sich darauf ein dass die Vorgesetzten Ihnen eine entspannte 6-Tage-Woche in den Plan schreiben. Gut und gerne auch mal doppelt und dreifach!!
Also man wird mit immer mehr Aufgaben betraut je länger man dort ist, die Möglichkeit Supervisor zu werden ist aber vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten würd ich das nicht so ganz nennen. Es ist nun mal ein Call Center.
Gegen die Kollegen kann ich bis dato nichts negatives berichten. Alle waren eigentlich freundlich und hilfsbereit!
Wie gesagt, alles gut soweit!
Man kann untereinander reden, aber sollte es um Arbeitszeiten gehen inbesondere Abwesenheit, kann man jedes Gespräch direkt in die Tonne hauen.
Die Technik sowie das gesamte Büro ist in Ordnung. Man kann seiner Arbeit ganz gut nachkommen, jedoch ist die Sitzplatzauswahl immer ein Kampf, wenn man einen Platz favorisiert hat.
Die Kommunikation unter Kollegen fällt schwer, da man ständig telefonieren muss. Allerhöchstens in der Mittagspause oder beim flüchtigen Rauchengehen kommt man mal ins Gespräch, vielleicht...
Das Gehalt war soweit in Ordnung, jedoch im der Relation wieviel man dort arbeitet und wie sehr man sein Leben verkauft, ist die Summe doch etwas mager. Auch wenn mit Prämien geworben wird...
Hab nichts schlimmes erlebt dort, alle Kollegen sind wie schon erwähnt freundlich!
Man telefoniert für viele unterschiedliche Lines innerhalb von Österreich und auch Deutschland. Immer wieder kurios :)
Das Probleme ernst genommen werden und drauf lösungsorientiert eingegangen wird. Ebenso das jeden Tag reichlich Obst und Kaffee für jeden zur Verfügung stehen
Eigentlich nichts, höchstens dass es manchmal stressig wird, aber durch die flexible Diensteinteilung ist der Ausgleich immer gegeben
Phasenweise kann es stressig werden, aber es wird immer ein fairer Ausgleich geschaffen
Engagement wirkt sich positiv auf das Gehalt aus
Man hilft sich gegenseitig Immer so gut es geht
Team besteht größtenteils aus jungen Mitarbeitern, Zusammenarbeit funktioniert gut
Vorgesetzte hören zu und handeln fair, wenn es Schwierigkeiten gibt
Regelmäßige und klare Informationen
Fairness und Gleichberechtigung haben oberste Priorität
Abwechslungsreiche Aufgaben, die immer wieder neue Herausforderungen bieten
Auch wenn die Geschäftsführung in Bezug auf Organisation, Kommunikation und Arbeitsweise eine Katastrophe ist, zeigt sie sich bei persönlichen Anliegen erstaunlich verständnisvoll. In privaten Notfällen oder bei individuellen Problemen wird oft flexibel und menschlich reagiert, das ist eine der wenigen positiven Seiten.
Das gesamte Kollegium auf Führungsebene müsste neu aufgestellt werden angefangen bei der Geschäftsführung bis zur Teamleitung. Zudem ist dringend mehr Personal notwendig, um faire Arbeitsbedingungen zu schaffen. Solange aber jede Forderung nach gerechter Bezahlung oder Arbeitsentlastung sofort abgeblockt wird, sind echte Verbesserungen leider sehr unwahrscheinlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem belastend. Ein freundlicher oder kollegialer Umgang unter Mitarbeitenden wird nicht gern gesehen. Es wird sogar deutlich gemacht, dass man sich nicht mit Kollegen anfreunden“ soll. Vertrauen und Teamzusammenhalt werden systematisch unterdrückt. Stattdessen herrscht Misstrauen, Kontrolle und ein Klima der Angst, was das Arbeiten sehr unangenehm macht.
Wenn Mitarbeitende in praktisch jeder Pause über die Geschäftsführung, die Teamleitung und die völlig chaotische Arbeitsweise herziehen, braucht man sich nicht viel zusammenreimen, um das wahre Image des Unternehmens zu erkennen. Nach außen wird ein moderner, professioneller Eindruck vermittelt, intern sieht die Realität komplett anders aus. Das Image ist Fassade und bröckelt schnell, sobald man Teil des Betriebs ist.
Ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Die Arbeitszeiten sind chaotisch, auf private Zeit wird keine Rücksicht genommen. Urlaub oder Abwesenheiten werden regelmäßig mit der Begründung „Personalmangel“ abgelehnt. Gleichzeitig wird aber aktiv verhindert, neue Mitarbeitende einzustellen. Die Arbeit soll an erster Stelle stehen, alles andere ist unerwünscht.
Zu Beginn wird man mit einer vermeintlich attraktiven Überbezahlung und einer Prämie gelockt. Das klingt gut, ist aber irreführend. In der Praxis arbeitet man teilweise sechs Tage die Woche, oft bis zu 50 Stunden, und bekommt dennoch nur den Mindestkollektivvertrag bezahlt. Nach Abzug von Sozialversicherung und Steuern bleibt für eine Vollzeitstelle gerade mal so viel übrig wie bei einer Teilzeitkraft im Einzelhandel (z.B. Billa). Dieses schlechte Verhältnis zwischen Arbeitsleistung und Entlohnung ist absolut enttäuschend und demotivierend.
Trotz des schwierigen Umfelds gibt es unter den Agents definitiv eine gewisse Vertrauensbasis, die schon fast an Freundschaft grenzt. Viele halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Der Zusammenhalt entsteht allerdings eher trotz der Führung, nicht wegen ihr.
Das Alter spielt in diesem Unternehmen offiziell keine Rolle, diskriminierende Aussagen oder direktes Altersbashing gibt es nicht. In der Realität liegt der Fokus jedoch klar auf einer sehr jungen Zielgruppe. Die meisten Mitarbeitenden sind zwischen 19 und 26 Jahre alt. Ältere Kollegen wirken eher wie eine Ausnahme und werden selten aktiv eingebunden oder berücksichtigt. Es fehlt an echter Altersdiversität und Erfahrung wird nicht wirklich wertgeschätzt.
Natürlich gibt es auch kollegiale Teamleiter, die Mitarbeitende auf Augenhöhe behandeln wollen. Leider wird genau dieses Verhalten von der Geschäftsführung aktiv unterdrückt. Statt Unterstützung und Vertrauen erwartet die Führungsebene, dass sich Teamleitungen abgrenzen, autoritär auftreten und Mitarbeitende ständig ermahnen, ganz im Sinne eines fragwürdigen Machtspiels.
Konstruktive Kommunikation oder ein respektvoller Umgang haben hier keinen Platz. Fehler werden nicht gemeinsam gelöst, sondern mit schnippischen, überheblichen Kommentaren abgewertet.
Die Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig. Die verwendeten PCs sind veraltet und häufig defekt, was den Arbeitsfluss erheblich behindert. Das System stürzt regelmäßig ab, was zu ständigen Unterbrechungen und Frust führt.
Im Sommer gibt es zwar funktionierende Klimaanlage – die vorhandenen Geräte sind veraltet und wirkungslos für ein befülltes Büro.
Zudem sind die Räumlichkeiten schlecht ausgestattet: Es gibt nicht genügend Sitzplätze für alle Mitarbeitenden, was teilweise zu Wartezeiten führt.
Auch die Sanitäranlagen sind knapp, lediglich zwei Toiletten pro Geschlecht für die gesamte Belegschaft, was bei voller Besetzung definitiv zu wenig ist.
Es gibt keinerlei konstruktives Feedback. Fehler werden nicht professionell angesprochen oder gemeinsam gelöst – stattdessen gibt es schnippische, arrogante Kommentare und verbale Abwertungen. Eine gesunde Fehlerkultur ist nicht vorhanden.
Das Team ist insgesamt sehr divers, und offener Rassismus wird offiziell nicht gefördert oder geduldet, das ist positiv hervorzuheben. Dennoch kommt es immer wieder zu fragwürdigen Aussagen, sowohl im Kollegenkreis als auch von Seiten der Geschäftsführung. Teilweise bleibt dies ohne Konsequenzen, was ein unangenehmes Gefühl hinterlässt. Gleichbehandlung und Respekt sind nicht durchgängig spürbar.
Einige Kundenkontakte sind definitiv eine gute Erfahrung und können für das zukünftige Berufsleben wertvolle Einblicke bieten. Allerdings wird diese Chance durch die generelle Arbeitsweise des Unternehmens stark getrübt. Die Servotel GmbH vertritt eine insgesamt sehr negative, teils faule und völlig ineffiziente Art zu arbeiten: strukturlos, kurzfristig gedacht und ohne echten Qualitätsanspruch. Das verhindert echte Weiterentwicklung.
Es ist stressig, weil man ständig am Telefonieren ist. Wenn man nach einem aufgelegten Anruf noch etwas nacharbeiten möchte, geht das nicht, da schon der nächste Anruf eingeht. Wenn man auf die Toilette gehen will, ist das auch nicht immer möglich, da man erst auf eine Bildschirmpause warten muss. Diese kann jedoch erst in drei Stunden stattfinden, da mithilfe eines Nummernsystems immer nur ein Mitarbeiter eine 10-minütige Pause machen darf. Das heißt wenn sich 30 Mitarbeiter im Büro befinden kann es ewig dauern.
Man fühlt sich wie ein Wegwerfprodukt. Fast täglich kommen neue Mitarbeiter und genauso schnell sind Mitarbeiter dann wieder weg.
Schlimm! 6-Tage-Wochen sind Standard in diesem Unternehmen. Man wird in der dienstfreien Zeit oft kontaktiert ob man einspringen oder ein paar Stunden früher als dem eigentlichen Dienstbeginn kommen kann. Dies jedoch ohne, dass man für eine Bereitschaft bezahlt wird.
Absoulut keine Aufstiegsmöglichkeiten. Vom Agent zum Supervisor, und dann???
Nicht einmal gut bezahlt für den ganzen psychischen und physischen Stress den man durchmacht.
Die Kollegen waren alle nett jedoch hatte man nicht viel Gelegenheit einander kennenzulernen außer man hatte gemeinsam Mittagspause oder arbeitete an Wochenenden.
Ältere Kollegen gab es nicht. Die Spannweite des Alters befindet sich ca zwischen 16-40 Jahren.
Respektlos. Die Supervisoren versuchen ja immerhin noch einem zu helfen, jedoch war dies dann auch immer schwierig, da diese selber sehr gestresst waren. Wenn die Chefin im Büro war, war die Stimmung angespannt. Es war keine Seltenheit, dass sie ihre Mitarbeiter anschrie oder schlecht gelaunt war und dies ihre Mitarbeiter spüren ließ. So sollte sich eine Führungskraft nicht verhalten.
Das Büro ist minimalistisch eingerichtet. Computertische, Plastikpflanzen, Fenster. Der Pausenraum hingegen steriler mit harten Stahltischen und Sesseln eingerichtet.
Grauenvoll. Wenn man einen Fehler gemacht hat (und sich über diesen noch nicht bewusst ist), dann wird einem dieser nicht kommuniziert. Man bekommt höchstens über aufgeschnappte Gespräche von Supervisoren mit, wie sie sich über einen beschweren, dennoch nicht das Gespräch mit einem aufsuchen damit der Fehler nicht noch einmal passieren kann.
Man bekommt Schulungen ruckzuck beigebracht und schon sitzt man am Hörer. Zudem kam fast täglich eine neue Schulung was dann schnell unübersichtlich wurde. Kein Wunder, dass man da einen Fehler macht.
Alles
Neue Geschäftsführerin
Immer Arbeit 6 mal die Woche auch wenn man für wenigere Stunden angestellt ist
Respektlos. Hat jeden angeschrien. Verhält sich unprofessionell
Immer das gleiche
So verdient kununu Geld.