45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Schulungsplan für neue Mitarbeiter und die Möglichkeit einer 6 Ferienwoche durch tägliche Einarbeitungszeit. Die Kantine.
Pauschalstunden, Überstunden und einige Einstellungen und Aussagen des Inhabers
Viel Arbeit und viele Abgänge
Es gibt grundsätzlich Gleitzeit im Unternehmen. Leider wird dies Abteilungsabhängig (zum Teil) anders gelebt. Mehrarbeit wird (fast) erwartet, macht man dies nicht, wird man schnell abgestempelt.
Es gibt Pauschalstunden 10h, 20h oder all-in. Es ist schwierig hier ein Gleitzeitkonto aufzubauen, außer mit viel Mehrarbeit.
Meiner Meinung nach wird man hier Branchenunterdurchschnittlich bezahlt. Vor allem wenn man die Pauschalstunden mit in diese Berechnung hineinbezieht.
Schnell und direkt
Spannendes Produkt.
Das Selbstbewusstsein des Eigentümers - Super Entertainer
Idee von einem Produkt das leider so nicht existiert
Gesundes Mittagessen vor Ort
Ideen haben Platz
viel Eigenverantwortung
Rennpferde
Sehr viel Gespräche über Politik und Theorien die in das Arbeitsleben eingreifen und man nicht bei der Sache, oder Technik bleiben kann.
Schubladendenken
Wer anderer Meinung als "die Mächtigen" ist, hat schon verloren
Jede Schulung, jedes Meeting muss jemand vom Eigentümer vor der Gruppe bloßgestellt und auf kindlichste, kaum vorstellbare Art und Weise, beleidigt werden - zu tiefst unrpofessionelle Meetingkultur
Jeder muss ständig verbessert werden, man genügt niemals - Druck
Esoterik, Energetik und eine leere und nicht hoffnungsvolle Vermittlung der Zukunft sind hier Alltag
Leider wird eine gewisse Art von Mensch gewünscht und es wird agressiv druch vielerlei Schulungen versucht jeden in diese Schubladen hineinzudrängen. Das zerstört leider jede Art von Entfaltung.
Leider sehr verfahren, schwierig bei fast jedem Kunden
Essen im Office, Training im Office und am Besten jeden Tag 12h als Normalarbeitszeit
Unerwünscht, man kann keine Verantwortung abgeben
Schmerzensgeld
Schwierig weil jeder schaut nicht in Ungnade zu fallen
Überheblich
Sehr viel Flurfunk
Frauen in die Technik offiziell inoffiziell
Vertrauen ist nicht möglich mit der Geschäftsführung da diese heute so und morgen so ist.
Viele die dort gearbeitet haben teilen eine ähnliche Meinung und der Inhaber erzeugt absichtlich ein "Elon Musk" image was negativ abfärbt.
Viel zu wenig Leute für die Arbeit was da ist und man wird angehalten Wochenenden zu arbeiten.
Wenn man in seiner Rolle gut ist dann geht's beruflich nicht weiter und das ist so gewollt.
Wollen so wenig zahlen wie möglich. Ohne eigene Verhandlungskompetenzen wird nichts passieren ausser die gesetzliche Erhöhung.
Viele inkompetente Leute die der Geschäftsführung gerne das sagen was sie wollen aber nicht realistisch handeln.
Man predigt Wasser aber selber trinkt man Wein.
Dass man sich Abteilungsleiter intern selber ziemlich gut Organisieren kann
Die Art und Weise wie teilweise mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Chef wechseln und Arbeitgeber ernst nehmen, bzw. im Vorfeld keine falschen Versprechen machen die ohnehin nicht gehalten werden wollen .
Grundsätzlich gut und Modern
Je nach dem mit wem man spricht
So lala
Nicht wirklich vorhanden
Schon eine Soziale Ader
Nach außen hin ja
Je nach Kollegen und Abteilung
Soweit in Ordnung
Ist eher nicht vorhanden
In der Firma ganz gut
Oft nicht für diejenigen die es betrifft
Soweit in Ordnung
Je nach Aufgabenbereich
Nur gewissen Mitarbeiter in der Firma. Am Arbeitgeber selber nichts.
zu 90% alles
Bude verkaufen
Interessante Branche
Der Umgang mit den Mitarbeitenden.
Respektvoller Umgang untereinander und keine Politisierung in den wöchentlichen Besprechungen.
Viele wirken unzufrieden mit ihrer Arbeit, sind aber trotzdem noch dort, was alles in allem für schlechte Stimmung sorgt.
“Außen hui, innen …“
Die wöchentliche Ansprache der Führungsriege wird für politische Themen und meiner Meinung nach für Beeinflussung genutzt.
Man hat das Gefühl immer erreichbar sein zu müssen.
Es gibt Pauschalstunden. Im Jahresgespräch bekommt man eine Auswertung der Stunden.
Es werden kaum fachspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Aufstiegschancen haben diejenigen Personen, die am längsten in der Firma sind.
Wenn man die Pauschalstunden miteinberechnet, ist der Gehalt unterdurchschnittlich.
Es wird eine unzureichende Mülltrennung betrieben. In den Büros gibt es einen Behälter für Papiermüll und einen anderen für den Rest (Plastik, Bio, ...). In der Cafeteria steht nur ein Behälter zur Verfügung in den alles hineingeworfen wird. Für den Kaffee werden Plastikkapseln verwendet. Von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist meines Erachtens nichts zu spüren. Dieser Eindruck vermittelt mir auch der Fuhrpark der obersten Etage.
Sozialleistungen: es gibt Punkte für die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, die dann gegen Produkte der Firma eingetauscht werden können (z.B. Arbeitskleidung und Kaffeekapseln). Unterstützung beim Mittagsessen (z.B. Digibon) gibt es nicht.
Der Umgang in der eigenen Abteilung ist meistens gut und man hilft sich untereinander.
Zwischen den Abteilungen schiebt man die Arbeiten ab und ganz oft fühlt sich niemand verantwortlich. Abteilungsübergreifende Besprechungen arten meist in Schuldzuweisungen aus und sind wenig konstruktiv.
Der direkte Vorgesetzte ist gut, aber gegen die Oberen hat auch er keine Chance, um z.B. Benefits für seine Mitarbeitenden auszuhandeln.
Angeschrien zu werden vor versammelter Mannschaft ist keine Seltenheit.
Über 29 Grad im Büro sind im Sommer an der Tagesordnung. Schlechte Lüftung – schlechte Luft. Passivhaus, es können keine Fenster aufgemacht werden.
Im Winter meistens kalt.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Die Coronasituation wird meiner Auffassung nach nicht ernst genommen.
Von der „Transparenz“ von der immer gesprochen wird, ist in meinen Augen nicht viel vorhanden. Transparenz wird von unten nach oben verlangt, von oben nach unten ist davon nichts zu spüren.
Frauen sind in dieser Firma unterrepräsentiert.
Arbeitsvielfalt, Produkt, neues Gebäude, Kindergarten, Fitnesscenter, Firmenrestaurant.
Politische Ideen, Verschwörungstheorien und esoterische Denkweise. Und das Egospiel vom Inhaber, wovon man unweigerlich ein Teil wird.
Weniger Politik, Verschwörungstheorien, weniger Esoterik, weniger Drama und mehr das Vorleben, was man von den Mitarbeitern fordert. Produkte haben viel Potenzial, ist wirklich Schade um all die Jahre Arbeit.
Meist sind die unmittelbaren Mitarbeiter und Abteilung sehr kollegial und nett, aber viele in Führungspositionen und die Chefetage sind wirklich fragwürdig drauf. Die Arbeit macht Spaß und tolle Vielfalt und Abwechslung. Man hört tagtäglich neue Verschwörungstheorien und Dramen der Chefetage und das muss nicht wirklich sein. Homeoffice wird nicht so gern gesehen in einigen Abteilungen. Und von den Lehrlingen hört man, wie schlecht sie behandelt werden teilweise und wie sehr man sie ausnützt. Das darf nicht wahrsein!
Image leider seit Corona und mit all den lustigen Verschwörungstheorien und Kasperltheaterinszenierungen in den Keller gefallen.
Gefühlsmäßig mehr Work als Life. Es geht viel drum zu performen und Überstunden sind sehr gerne gesehen. Viele Verträge haben pauschalisierte Überstunden inkludiert, sodass die ersten 5 Überstunden jeden Monats nicht gezählt werden und die 6. Überstunde ist die effektiv erste. Aber wie man so schön sagt, hinter jedem Witz steckt etwas Wahrheit. Es wird nicht gern gesehen, dass man "nur" seine abgemachte Arbeitszeit arbeitet, stattdessen sollte man immer etwas Überstunden machen und länger da bleiben.
Karriere meist nur möglich, wenn man in politischen und sozialen Themen gleicher Meinung mit der Chefetage ist. Der innere Kreis der Chefetage ist sehr monoton in ihren Meinungen.
Gehalt solala und kaum Bereitschaft für Lohnerhöhungen. Kindergarten ist aber super.
überdurchschnittlich
Super zumindest in meinem Team. Aber man hört wie andere Mitarbeiter viel über andere lästern. Es wird gern über alle firmeninterne News geredet und gelästert.
Wie Junge gleichbehandelt, nicht mehr nicht weniger Respekt.
Da gibt es wirklich viel zu sagen. Leider geht Servus/Heron stark gegen Kununu Kommentare vor und zeigt jede Aussage, die nicht klar schriftlich belegbar ist als Lüge an. Vorgesetztenverhalten ist wirklich peinlich.
Chefetage hält jede Woche an neuen Verschwörungstheorien fest und jeder, der anders denkt ist völlig bescheuert, das wird auch so klar kommuniziert. Montagsbesprechungen werden gern genutzt um Chefego zu befriedigen und alle, die anderer Meinung sind oder die gekündigt haben runterzumachen. Das muss nicht sein und zerstört das Firmenimage intern und extern.
Schönes neues Gebäude und alles meist sauber und angenehm. Technik und Programme auch ausreichend.
Unter den Arbeitskollegen gut, aber sobald es um die Führung geht hört menschliche Kommunikation auf. Man erwartet von den Mitarbeitern klare Transparenz und Kommunikation, die Chefetage lebt das aber nicht vor. Es gibt jeden Montag eine 15-30minütige Montagsbesprechung, wo die Chefetage sich gern feiern lässt und sich immer versucht gut darzustellen. Das bereitet einem manchmal Bauchschmerzen.
Es sind viel mehr Männer als Frauen in Führungspositionen, aber mir wäre keine offensichtliche Diskriminierung von Frauen aufgefallen.
Wirklich interessante Aufgaben, viel neues und viel Vielfalt. Das muss ich loben!
Super Arbeitskollegen.
Interessante und Abwechslungsreiche Arbeit.
Aufhören mit dem konzentrieren auf Verschwörungsmythen und mit dem Leute gegeneinander ausspielen.
Wieder mehr Wert auf die Sache wie zum Beispiel Qualität, Innovationen Soziales Miteinander legen.
Die Atmosphäre hat in den letzten Jahren ordentlich gelitten durch den immer inkompetenteren Führungsstil.
Es wird auch umgekehrt sehr schlecht über die Chefetage geredet.
Solange man da arbeitet wird einem auch einiges an Verschwörungsmythen auf die Nase gebunden.
Das Image hat in den letzten Jahren auch ordentlich gelitten.
Work >>> Life. Teilzeit oder Homeoffice wird abgelehnt.
Es gibt Firmeninterne Pseudo-Weiterbildungen die einfach nur dem Image der Firma dienlich sind.
Die Kantine hat Bio Gerichte wo man ordentlich die Geldbörse greifen muss.
Abteilungsintern herrscht ein extrem starker Zusammenhalt.
Es gibt einige schon alt eingesessene Mitarbeiter die schon resigniert haben und einfach weitermachen wie immer.
Es gibt solche und solche. Es gibt Solche die gern Vorgesetzte spielen aber kaum Verantwortung übernehmen wollen.
Und Solche wo hervorragende Führungsqualitäten haben, von der hoch emotionalen autoritären Firmenführung aber eher als Bedrohung für ihre Firmenpolitik gesehen werden.
Das neue Gebäude wurde sehr modern aufgebaut, im Alten tropft es rein.
In letzten drei Jahren haben viele die Firma verlassen was die Qualität ziemlich hat leiden lassen.
Von der Chefetage wird Transparenz immer gefordert, aber nie von den Forderern selber gelebt.
Interessante Aufgaben
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Mir der Firmenpolitik muss man klar kommen.
Fitnessstudio ist ein netter Bonus. Gute Lage , spannendes Produkt. Super Kunden.
Siehe oben.
Die Firma wieder so führen sozial und innovativ führen wie vor einigen Jahren.
Die dem Napoleon Syndrom verfallenen Geschäftsführer Golf spielen schicken und das Feld tatsächlich kompetentem Personal überlassen.
Atmosphäre hat stark nachgelassen , zu viel Druck und immer noch unmöglicheren Aufgaben sei Dank.
Man sollte sich inzwischen nicht mehr öffentlich in Firmenkleidung zeigen.
Ein Fremdwort , es gibt nur Work
Gibt nicht wirklich Weiterbildungsmaßnahmen. Die die es gibt sind reine Firmenpropaganda.
Bezahlung unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Branche. Wochenend und nachtzulagen werden teils unterschlagen. Überstunden werden pauschalisiert.
Wo viel Druck und Leid ist/war der Zusammenhalt bombastisch. Bis zu dem Punkt an dem immer mehr gute Leute gegangen sind und nur noch die eher schwachen übrig blieben.
Heuchlerisch bis völlig inkompetent
Modernes Equipment grundsätzlich gute Büros und Fahrzeuge für den Außendienst
Transparenz wird groß geschrieben. Leider wird diese aber zumeist nur von allen anderen verlangt und in der Geschäftsführung wenig gelebt.
Produkt grundsätzlich sehr spannend , Kundenvielfältigkeit dürfte einzigartig sein , die Firmenkultur und vorallem die Geschäftsleitung haben stark nachgelassen.
So verdient kununu Geld.