13 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter.
Das Management.
Austausch bestimmter Manager um ein besseres Betriebsklima zu garantieren. Aus eigener Erfahrung gesehen wie Manager nur am Privathandy sitzen oder sogar Netflix während der Arbeit schauen. Dann allerdings sagen sie hätten so viel zu tun und gehen früher als die eigenen Mitarbeiter.
Nette & Lustige Kollegen
Ex-Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen, allerdings hauptsächlich aufgrund des derzeitigen Managements. Bei derzeit beschäftigten Mitarbeitern entspricht dies ungefähr 50%.
Derzeit so gut wie nicht gegeben unter der Woche. Bei 38,5std Vertrag wöchentlich über 45std
Aufstiegschancen sind nicht gegeben es sei den man schleimt bei Management und hat Glück, dass eine höhere Position in der Abteilung frei wird.
Management Aufgaben werden an Mitarbeiter abgegeben sowie Verantwortung für diese ohne besagte Verantwortung zu entlohnen. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Probleme von älteren Kollegen werden nahezu nicht wahrgenommen und auch mit 14 Jahre Unternehmenszugehörigkeit wird nicht an ihnen festgehalten
Langatmige Reden (>3min) auf ja/nein Fragen. Intransparent. Probleme von Mitarbeitern werden auch nach mehrmaligen erläutern ignoriert oder nur sehr träge behandelt. In Zeiten von Costsaving werden keine Gehaltserhöhungen gezahlt, jedoch bessere und teurere Autos für Management freigegeben.
Klimatisiertes Büro und neue Laptops im 4-5 Jahreszyklus
Meetings zu Gewinn & Erfolg sind gegeben. Aber nicht für Mitarbeiter relevante Themen die deren Probleme beim Arbeiten behandeln
Immer wieder neue Aufgaben und interessante technische Lösungen.
Wertschätzende Unternehmenskultur
Förderung von Weiterbildung und Entwicklung
Kollegiales Miteinander und klare Kommunikation
nichts auszusetzen!
Interne Prozesse könnten teilweise vereinfacht werden
Wohlfühlatmosphäre, zB kostenloser Kaffee und Wasser
Technologieführer
flexible Arbeitszeiten und Verständnis für die eigenen Bedürfnisse
es stehen einem alle Türen offen
leistungsgerecht
tolle, freundliche Kollegen
gleichberechtigt mit den Jungen
respektvoll und unterstützend
top ausgestattes, modernes Bürogebäude, kostenloser Kaffee und Wasserspender, angenehme Atmosphäre
Klar, deutlich und offen - man erhält alle relevanten Infos
gelebte "Du-Kultur"
spannend, fordernd und abwechslungsreich
Seid offen und ehrlich zu den Menschen
"Verkaufen, verkaufen, verkaufen" ist seit dem letzten Jahr das einzige Motto. Der Druck auf das Vertriebsteam ist enorm und das Augenmerk liegt nur noch darauf. Ob sich andere Abteilungen im Hintergrund abstrudeln, weil Stellen nicht nachbesetzt werden, ist egal. Kritik und eine eigene Meinung sind seit einem guten Jahr nicht mehr erwünscht und bringen nur höhere Positionen auf der Abschussliste.
Für den Bereich Marketing werden kaum Weiterbildungen aus dem HQ angeboten. Diese sind zu 90 % für Techniker:innen und Sales ausgelegt. Wenn man etwas wollte, musste man sich selbst umsehen und um die ggf. Kostenfreigabe ersuchen.
Bei den Produkten und den Verpackungen wird wohl vom HQ aus viel getan. Lokal war Mehrweg bis zur Pflicht ein Fremdwort. Mülltrennung in den Büros gibt es nur, wenn man sich selbst darum kümmert und bei den Wasserspendern werden Plastikbecher angeboten.
Im Land und innerhalb des lokalen Teams gut. Ansonsten eher schwierig, wenn alle in unterschiedlichen Ländern sitzen und man sich einmal im Monat online sieht. Viel Home Office macht es auch schwieriger. Insgesamt sind aber immer alle Kolleg:innen (auch aus dem HQ und darüber hinaus) sehr hilfsbereit gewesen.
Führungskraft war ein GF eines anderen Landes, dem Marketing zugelost wurde. Kompetenz in der Thematik und ein Wissen über unseren Arbeitsalltag war kaum vorhanden. Irgendwann wurde ein Teamlead eingeführt, welche auch eher Befehlsempfängerin als Leaderin war. Für Anregungen waren sie jedoch immer offen. Von meinen - theoretisch - drei Vorgesetzten war niemand beim Kündigungsgespräch dabei, noch hat sich jemand danach bei mir in irgendeiner Form gemeldet.
Vieles wird noch schöngeredet und es wird - insbesondere seitens des oberen Managements - gelächelt und genickt, weil niemand Gegenwind geben und den eigenen Kopf riskieren möchte. Der Druck wird geradewegs nach unten und an den Verkauf weitergegeben - es zählen nur noch Verkaufszahlen, nicht mehr der Mensch. Anstatt mit mir in Gespräch zu gehen, weil etwas wohl nicht gepasst hat, war die Erklärung, dass der Arbeitgeber jederzeit das Recht hat, zu entlassen. Obwohl ich eigentlich eine großartige Arbeit leiste, sei meine Zukunft nicht hier.
Management besteht zu großen Teilen aus Männern
Selbstverständlich wiederholt sich einiges und läuft nach Schema F, aber vieles konnte man sich auch nach Interessen einteilen
Im Team top, nach oben hin eher viel Schleimerei und Vitamin B.
Viele Mitarbeiter sind von der hohen Arbeitslast allerdings überfordert.
Im Vertrieb sehr flexibel
Nur interne Schulungen aus der Kategorie "Brainwashing"
Gehalt im Vertrieb eher unterdurchschnittlich
Sehr gut!
Letztendlich der Grund, warum ich nicht mehr dabei bin.
Trotz kleinerer Firmengröße gibt es starke Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Transparenz und Kommunikation
Tolle und innovative Produkte, sehr guter Support aus der Zentrale und von internen Abteilungen!
Flexible Arbeitszeiten, kein Zwang zu Überstunden, flexible Urlaubsplanung
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach "Wichtigkeit" und Position in der Firma
Bessere Kommunikation, bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, mehr Informationsbeschaffung von der Mutterfirma
Nur mit entsprechenden Vorkenntnissen
Nicht genug Informationen zu genauen Arbeitsabläufen
Nicht genug vorhanden, nicht genug zur Verfügung gestellt
Sehr gut etablierte Prozesse, sehr nette Kollegen, die Firma bietet einen spannenden Rahmen seine Fähigkeiten einzusetzen, wenn man motiviert ist dann kann man hier vieles schaffen.
Eine gründliche Einschätzung wie viel Wert ihre Mitarbeiter sind und ob es sich lohnt einen Mitarbeiter über eine kleine Gehaltserhöhung zu verlieren.
Das Team war sehr hilfsbereit und hat sich aktiv bemüht die neuen mitarbeiter im Team zu integrieren. Meine Kollegen hatten am Anfang ganz viel Geduld und haben mich sehr gründlich eingeschult. Und danach wurde ich in vielen Projekten einbezogen und ich konnte mich sehr gut weiterentwickeln.
Sehr flexibel, und mit der neuen Homeofficevereinbarung kann man seine Woche sehr angenehm gestalten.
Während ich im Unternehmen war habe ich einen merkwürdigen Trend bemerkt, nähmlich das hauptsächlich (mit wenigen Ausnahmen) externe Mitarbeiter in Führungspositionen angestellt werden anstatt dass bestehende Mitarbeiter die Möglichkeit haben sich für diese Stellen zu bewerben.
Hier gibt es viel Verebesserungspotential im Unternehmen, die Gehaltsverhandlungen laufen sehr lange und am Ende bekommt man nicht mal eine modische Gehaltserhöhung. Die Kommuniktation hier hat sich über mehrere Monate erstrekt ohne zu einen konkreten Ergebniss zu kommen und schließlich ist das der Grund warum ich die schwere Entscheidung das Unternehmen zu verlassen, getroffen habe.
Hab immer gut mit meiner Führungskraft gearbeitet und alle Unstimmigkeiten wurden während des Mitarbeitergesprächs diskutiert und danach behoben.
Der Job ist sehr spannend und man kann sehr vieles in verschiedenen Bereichen lernen.
Home-Office wurde für alle Mitarbeiter schnell und problemlos installiert, Kommunikation funktioniert super, Arbeit ist von zu Hause aus gut machbar. Es wurde auch eine Seite im firmeninternenen Intranet erstellt damit sich die Mitarbeiter untereinander austauschen können und den Kontakt nicht verlieren.
Sehr angenehmes Betriebsklima!
Viele Möglichkeiten sowohl online als auch präsenz Trainings zu machen
Auch für geringfügige Studenten sind alle Sozialleistungen wie Kaffe/Tee, Obst, Fitnesscenter, Trainerstunden, Betriebsarzt, Gesundheitspsychologe, Impfungen etc. gratis verfügbar!
Guter Austausch, Vertrauen, regelmäßige Besprechungen, Einbezug in Projekte, offen für Vorschläge und Problembewältigung
Flexible Arbeitszeiten - auch für Studenten! Angenehme, moderne Büros. Es ist öfters notwendig in ein anderes Büro umzusiedeln da das Unternehmen stätig wächst und so die Arbeitsplatzverteilung sich ändert.
Regelmäßige Vorträge für alle Mitarbeiter vom Geschäftsführer und-oder Abteilungsleiter, wenn es Neuigkeiten im Unternehmen gibt
Das Management ist hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt und weist leider keinerlei Führungsqualitäten auf. Personen die keine Erfahrung oder Fähigkeiten in der Führung von Mitarbeitern aufweisen, können leider nicht einmal Erfahrungen in den jeweiligen Fachbereichen vorzeigen. Diese Fehlbesetzung wichtiger Positionen ist leider durch Freunderlwirtschaft verursacht.
Die eigene Unfähigkeit innovativ und fair zu führen reicht aber leider noch nicht aus, denn auch die Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden ignoriert und teilweise gegen die Personen verwendet. Da ist man schnell mal ein Querleger oder Nörgler.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es weder fachlich noch finanziell. Vereinbarungen werden nicht gehalten oder hinausgezögert um sie nachträglich für nichtig zu erklären.
Gehaltserhöhungen haben eine ähnliche Wahrscheinlichkeit wie ein Gewinn im Lotto.
Änderungen des Tätigkeitsfeldes können schon mal von heute auf morgen passieren, eine vorherige Absprache mit dem Mitarbeiter wird nicht als nötig erachtet - man hat auch immer die Möglichkeit das Unternehmen zu verlassen - hört man dann schon mal.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter existiert grundsätzlich nicht und wenn man Bedenken bez. Strategieänderungen anmerkt wird das Vertrauen in das Unternehmen umgehend angezweifelt und in Frage gestellt.
So genau es viele Unternehmen mit dem Datenschutz ihrer Mitarbeiter aktuell auch nehmen, bei der SICK GmbH ist dies kein Thema. Es wird mit Nachdruck versucht den Mitarbeiter zur Unterschrift einer entsprechenden Vereinbarung zu bewegen, welche es dem Unternehmen unter anderem ermöglicht sogar Werbung mit persönlichen Daten zu schalten, in jeglicher Form.
Sollte man sich weigern eine solche Vereinbarung zu unterschreiben, sitzt man der erweiterten Geschäftsführung gegenüber und muss sich ca. eine Stunde lang rechtfertigen warum man dem Unternehmen nicht freie Hand über die persönlichen Daten geben will.
Mit solchen Einschüchterungsversuchen werden die Mitarbeiter oft zu etwas bewegt was sie im Grunde nicht wollen.
Da ist es dann auch leicht einen Award wie „Great Place to Work“ zu gewinnen.
Der Spruch „This is SICK“ trifft auf jeden Fall zu!
Grundsätzlich fragt man sich wo man bei diesem Unternehmen anfangen soll.
Obwohl zu Beginn alles sehr vielversprechend ausgesehen hat, bleibt letzten Endes nicht viel Positives zu sagen:
Der Standort ist modern und sauber.
Die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen ist angenehm und konstruktiv.
Prinzipiell wird nach Außen hin eine große Show gespielt; Best Place To Work, Mitarbeiter-Benefits, Fitnessstudio, Firmenparkatz,...
Aus interner Sicht sieht die Sache leider anders aus.
Das Fitnessstudio, auf welches das Management besonderen Wert legt, ist nett für Bodenturnen und Gymnastik. Sonst kann man dort leider nicht viel körperliche Betätigung ausüben, da die Geräte unbrauchbar oder veraltet sind.
Das ist aber kein großes Thema da man sowieso nicht viel private Zeit in der Firma verbringen sollte um kein schlechtes Bild von sich zu erzeugen. Es geht nämlich schneller als man glaubt dass man plötzlich als Faulpelz oder Unterfordert gilt. Da kommt es auch schnell zu disziplinäre Verwarnungen.
Die Work-Life-Balance wird mit Füßen getreten, da man grundsätzlich immer erreichbar sein muss - man muss doch auch nach Dienstschluss oder im Urlaub das Telefon abheben können.
Man muss sehr oft seinen Schreibtisch wechseln und im Haus umziehen. Führungskräfte behandeln einen von oben herab.
Leider sehr schlecht.
Wenn man außerhalb der Dienstzeit nicht erreichbar ist muss man sich dafür rechtfertigen.
Festgefahren.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, außer vielleicht im Vertrieb, aber auch da sehr eingeschränkt.
Einen Bonus oder eine Gehaltserhöhung erhält man sehr selten, da die Führungskräfte in erster Linie auf die eigene Tasche schauen.
Nach außen hin toll, aber tatsächlich nicht gut durchdacht und umgesetzt.
Sehr guter Zusammenhalt, man muss aber aufpassen denn nicht alle sind vertrauenswürdig.
Man hat den Eindruck dass die Angestellten bis zur Pension ausgenutzt werden, bis zum letzten Tag.
Die Führungskräfte haben leider keinerlei Fähigkeiten Mitarbeiter zu führen. Es wird viel mit der Angst der Angestellten gespielt.
Ist durchschnittlich und ok, da neu gebaut wurde; weiße Wände, Notebooks wo nötig, Technik ok
Heute so morgen anders.
Wenn man nicht die Sympathie der Führungskräfte genießt hat man schlechte Karten.
Eingeschränkt durch interne Vorgaben. Kein Wille für Neues, speziell wenn es etwas kostet.
Es gibt noch einige Kollegen im Vertrieb die positiv denken, sich engagieren und Mitarbeiter motivieren...
keine offenen Ohren für die oft sehr guten und konstruktiven Vorschläge der eigenen Mitarbeiter(innen)
Hört’s endlich auf die Mitarbeiter(innen)
Nur interne Schulungen für interne Zwecke
Gehalt ist unterdurchschnittlich und Gehaltserhöhungen sind selten
Ausgeglichenheit und Struktur
netter wertgeschätzter Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen
Extrem gut
Toll : Arbeit, Sport (Gesundheit), Freizeit (Familie), .... alles im Lot
Hängt vom Willen und Engagement der Mitarbeiter ab
mehr als 50 Leistungen für alle Angestellten
Klimaneutral, Photovoltaik in Planung, Unterstützung bei Sport, Sponsoring, Hilfsspenden, etc.
Miteinander wird auf allen Ebenen gefördert und gelebt
keine Präferenzen
Fair und motivierend
offen
keine Präferenzen
Jeden Tag etwas neues und zudem auch interessant/herausfordernd
So verdient kununu Geld.