61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Mitarbeiter kündigen, die schon vor Eintritt der neuen Mitarbeiter an der SFU tätig waren weil man sie nicht haben möchte im neuen Team. Das hätte es bei der vorigen Geschäftsführung nie gegeben!!!
Die waren in Ordnung
Im Laufe der Jahre habe ich einiges an Veränderungen an der SFU miterlebt. Seitens der neuen Leitung merkt man, dass zahlreiche positive Prozesse angestoßen wurden/werden und intensiv daran gearbeitet wird, Strukturen zu modernisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu machen. Solche Veränderungen greifen halt nicht von heute auf morgen.
Was ich konkret in meiner Abteilung schätze sind die abwechslungsreichen Aufgaben, das hohe Maß an Vertrauen und relativ viel Flexibilität.
Verbesserungspotenzial gibt es beim Gehalt (teilweise unter dem Niveau öffentlicher Universitäten) sowie bei der Kommunikation mit den Niederlassungen.
Den Namen.
Denken Sie langfristig und schätzen Sie Ihre Angestellte.
Am besten die Pausen alleine verbringen.
Wenn man sich eine Gehaltserhöhung wünscht, dann muss man dafür genug Überstunden einsammeln.
Für die Admin hauptsächlich nichts; wenn, dann nichts Nutzvolles.
Das war das einzige wirklich Positive, denn leider war es "wir vs. sie".
Man kann den höheren Instanzen nicht vertrauen. Bzgl. Gehaltserhöhung werden einem monatelang falsche Hoffnungen gegeben, um es maximal zu verschieben.
Die schon überlastete Arbeitskraft wird immer mehr und mehr belastet, bis man krank wird. Neue, zusätzliche Arbeitskraft wird angestellt erst nachdem man kündigt, bzw. nachdem man komplett "verbraucht" ist.
Man hat keine Zeit.
Manchmal.
Man spürt, dass man gemeinsam etwas bewegen will
Ich finde die Uni toll, wobei man sicher mehr machen könnte, das auch nach außen zu tragen.
Es gibt hier sehr viel zu tun, aber die Arbeit ist sehr befriedigend.
Man merkt, dass die SFU eine Bildungseinrichtung ist. Es gibt hier genug Möglichkeiten, sich zu entfalten.
Faires Gehalt und verhandelbare Sozialleistungen.
Wir sind eine Gesundheitsuniversität mit angeschlossenen Ambulanzen. Außerdem machen wir bei vielen sozialen Themen mit.
Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auf seine Kolleg:innen verlassen.
Ich nehme nicht wahr, dass es eine spezielle Behandlung basierend auf dem Alter gibt. Hier zählt einfach, wer sich aktiv einbringt und zum guten Klima beiträgt.
Respektvoller und integrativer Umgang.
Tolle Gebäude, tolle Infrastruktur, tolle Menschen. Ich bin sehr gerne hier!
Für ein Unternehmen dieser Größe mit einer derart diversen Struktur ist die Kommunikation sehr gut.
Absolut! Drei von vier Dekan:innen sind weiblich und wir haben zwei weibliche Vizerektorinnen!
Sehr spannendes Umfeld mit unterschiedlichen Menschen aus vielen verschiedenen Gebieten. Studierende, Lehrende, Forschende, und das alles aus den Disziplinen Medizin, mentale Gesundheit und Rechtswissenschaften.
Name
toxische Umgebung und Angstkultur
abhängig vom Bereich, Abteilung
Führungskompetenz / leadership ist ein Fremdwort, Mikromanagement
keine Kommunikationsstruktur: Informationsdefizite, Missverständnisse und Ineffizienz
Das sie/er bald das Pensionsalter erreicht
Ich finde, dass die fachliche Führung nicht ganz klar ist. Vielleicht könnte man überlegen, bestimmte Bereiche stärker von Fachleuten leiten zu lassen.
Man merkt, dass sich viele Abläufe und Anforderungen stark verändert haben. Vielleicht wäre es sinnvoll zu überlegen, wie man Aufgaben neu verteilt oder langfristig planen wer übernimmt.
den Namen
siehe oben
- Führungskräfte, die bossen und mobben, absetzen
- Inkompetente Führungskräfte absetzen
- Professionelle Führungskräfte einstellen (Leitung und 2. Ebene)
- Ausreichend Personal einstellen, damit die Arbeit gemacht werden kann, ohne dass regrlmäßig Kollegen/Kolleginnen ins burnout rutschen (! ! !)
- leistungsbezogene Komponente für Gehälter, die verbindlich und transparent ist
- Mitarbeiter-Rückmeldungen ernst nehmen
- Damit aufhören, eigenen Mitarbeitern wegen jedem Schmarrn mit Gerichtsklagen zu drohen ...
- u.v.a.m.
mein Eindruck: es herrschen Druck, Angst und Misstrauen
Bitte Medienberichte lesen ...
darum muss man für sich selbst entschlossen kämpfen, sonst gibt es WLB an der SFU nicht
Man kann da sicher Karriere machen, aber die Dinge laufen chaotisch, und Du kannst morgen auch weg vom Fenster sein, ohne dass Du etwas falsch gemacht hast
Gehalt unter dem Niveau der öffentlichen Unis. Kein Kollektivvertrag, keine regelmäßigen Inflationsanpassungen. Angepriesene Zusatzbenefits sind oft eher fiktiv oder eine Frotzelei in der Höhe - zB 50 cent Rabatt pro Essen bei Restaurant um die Ecke ...
wird großteils nur vorgetäuscht. Z.B. kaum Mülltrennung.
teils gut, oft schlecht
unterschiedlich, aber im Zweifelsfall rücksichtslos
meine Erfahrung: oftmals toxisch oder auch gar nicht vorhanden
zu wenig Räume, Hygiene teils mangelhaft
Kommu... was?
wird theoretisch wohl gewollt, Praxis läuft auf anderes hinaus
Es gibt mehr als genug herausfordernde und komplexe Aufgaben
viele Freiheiten
Leider ist das Image schlechter als die Qualität der Studien, da die Studenten alle sehr zufrieden sind und Freude am Studieren haben
Viel Felxibilität auch wenn manchmal viel zu tun ist
Großes internes Angebot
Im team sehr gut und über Fakultätsgrenzen wird es besser
Wird seit der neuen Führung besser und es gibt laufend Updates vom Rektorat
Viele interessante Menschen, die an tollen wissenschaftlichen Projekten arbeiten
Es sind alle Kollegen sehr nett
Bessere Bezahlung…Ich habe weniger als den Mindestlohn verdient
Mir wurden interessante Aufgaben versprochen aber am Ende nur langweilige gegeben.
Offenheit, unkompliziert, sympathisch
Teils sehr emotionale, unprofessionelle Führung
Mehr auf die Mitarbeiter zu hören, einzugehen wäre sicher nicht falsch.
So verdient kununu Geld.