73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachliche Bandbreite und die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Diese Möglichkeiten waren vorhanden und gehören trotz meiner insgesamt negativen Bewertung zur Vollständigkeit
Verantwortliche und betroffene Mitarbeiter vor wesentlichen Personalentscheidungen in ihrem Bereich einbeziehen und die operativen Folgen gemeinsam klären. Bevor eine Funktion wegfällt, muss feststehen, wer die Aufgaben tatsächlich übernehmen kann.
Bei jeder wesentlichen Erweiterung einer Funktion, Aufgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse schriftlich und eindeutig festhalten. Ein Titel ersetzt keine klare Aufgabenverteilung.
Die tatsächliche Belastung der Beschäftigten ernst nehmen und rechtzeitig prüfen, ob Verantwortung und verfügbare personelle Kapazität noch zusammenpassen. Auch beim Ende eines Arbeitsverhältnisses sollte der bisherige Einsatz eines Mitarbeiters im Umgang erkennbar berücksichtigt werden.
Noch ein kleiner Tipp: Es gibt hier einige Bewertungen, welche in der Wortwahl sehr stark nach dem Arbeitgeber klingen. Es ist nicht professionell sich eigene übertrieben positive Bewertungen zu schreiben. Zumindest die eigenen Mitarbeiter erkennen es, wenn sie gewisse bekannte Floskeln wie zum Beispiel "...einfach fein..." lesen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich gegen Ende als stark belastend. Mehrere personelle Veränderungen innerhalb kürzester Zeit brachten erhebliche Unruhe in das gesamte Arbeitsumfeld. Es fehlte dadurch die Verlässlichkeit, die man braucht, um die Aufgaben mit einem guten Gefühl und verlässlich ausführen zu können. Das Vertrauen in eine stabile Zusammenarbeit geht sehr schnell verloren.
Mein persönliches Bild von SIHGA als Arbeitgeber hat sich durch die Erfahrungen während meiner Beschäftigung deutlich verschlechtert. Ausschlaggebend sind für mich der Umgang mit Mitarbeitern, die fehlende Abstimmung und Kommunikation wichtigen Personalentscheidung und die Art und Weise der Beendigung von Arbeitsverhältnissen. An diesen Erfahrungen messe ich die Arbeitgeberqualität. Auf dieser Grundlage kann ich das Unternehmen persönlich nicht weiterempfehlen.
Da aufgrund wesentlicher den Betrieb betreffenden Entscheidungen, die Arbeitsbelastung immer mehr wurde ist es schwer hier etwas positives zu nennen. Es wird zwar gefordert den Urlaub zu verbrauchen und auch Freizeit zu haben und keine Überstunden aufzubauen. Aber in Wahrheit ist das nicht möglich wenn die Geschäftsführung negative, schwer einschneidende Personalentscheidungen trifft, welche andere Mitarbeiter dann ausgleichen müssen.
Beruflicher Aufstieg, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich innerhalb des Unternehmens weiter zu entwickeln, war möglich. Gleichzeitig fehlte mit der Erweiterung von Funktionen und Verantwortungen eine ausreichende Beschreibung und ein präziser Rahmen der Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Für mich gehört zu einer guten beruflichen Entwicklung auch, dass die Organisation mit der übertragenen Verantwortung Schritt hält. Genau daran habe ich erhebliche Zweifel. Mein Kritikpunkt in dieser Kategorie betrifft die Ausgestaltung der erweiterten Funktionen.
Verhältnis zur geforderten Leistung noch Luft nach oben. Einen Obstkorb oder einen Parkplatz am Betriebsgelände zähle ich nicht als Benefit.
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein eher nein. Es wird zumindest viel in diese Richtung gefordert, jedoch selten vor-/gelebt.
Man kann keine pauschale positive oder negative Aussage über Kollegen treffen. Es gibt viele mit denen die Zusammenarbeit Freude macht und auf die man sich verlassen kann. Es gibt aber mindestens genau so viele Neider, welche jede Möglichkeit nutzen um hinter dem Rücken an Sesseln zu sägen. Offen Kommunikation untereinander findet leider nicht statt, keine/keiner sagt was er wirklich denkt. Vermutlich auch aus Angst er könnte der nächste sein, der gehen muss.
Eine gesonderte Bewertung der Behandlung älterer Kolleginnen und Kollegen nehme ich hier nicht vor. Aus den persönlichen Erfahrungen mit der Führung leite ich keine Aussage über eine altersbezogene Behandlung anderer Beschäftigter ab.
Hier liegt der größte Kritikpunkt. Die fehlende Einbindung bei wesentlichen Entscheidung haben das Vertrauen in die Führung nachhaltig beschädigt. Der Umgang mit Mitarbeitenden, welche viele Jahre im Unternehmen gearbeitet haben, ist teilweise sehr schlimm. Nicht abgestimmte Entlassungen von Leistungsträgern, Entlassungen teilweise einfach im Krankenstand, keine Möglichkeit zur Übergabe der Aufgaben, keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Man kann hier nicht von professionellem und respektvollen Verhalten und Vorgehensweisen sprechen. Diese Dinge sollten in der modernen Berufswelt eigentlich kein Thema mehr sein, aber daran erkennt man gute oder schlechte Führung, hier ganz klar Zweiteres.
Durch starke kurzfristige personelle Veränderungen, durch die zentrale operative Funktionen in mehreren Bereichen zeitweise nicht mehr ausreichend abgedeckt waren, war eine verlässliche Aufgabenerfüllung aus meiner Sicht erheblich erschwert bis nicht möglich. Hier sehe ich deutliche organisatorische Mängel.
Wesentliche Personalentscheidung werden ohne klare Abstimmung und Analyse der daraus entstehenden Folgen getroffen. Die Auswirkungen betreffen aber unmittelbar und mit voller Härte den gesamten Arbeitsfluss des Unternehmens. Bei solchen Entscheidungen ist rechtzeitige Einbindung der Mitarbeiter unverzichtbar, da diese im Anschluss die fehlenden Ressourcen auffangen müssen. Man muss die Möglichkeit haben, Konsequenzen aufzuzeigen und die weitere Aufgabenverteilung mitzugestalten. Diese Abstimmung fehlt hier komplett. Langjährige Mitarbeiter müssen kurzfristig das Unternehmen verlassen, werden gekündigt, dürfen den Betrieb teilweise nicht mal mehr betreten um ihren Arbeitsplatz ordentlich zu räumen. Eine ordentliche Übergabe an Nachfolger wird nicht angestrebt.
Zur Gleichbehandlung verschiedener Mitarbeitergruppen treffe ich in dieser Bewertung keine pauschale Aussage. Meine Kritik bezieht sich auf die konkret beschriebenen Erfahrungen in meinem eigenen Arbeitsverhältnis.
Das Tätigkeitsfeld bot fachliche Vielfalt und umfangreiche Verantwortung. Die Aufgaben hatten durchaus Potenzial für eine interessante berufliche Tätigkeit. Dieses Potenzial wurde jedoch zunehmend durch die Rahmenbedingungen beeinträchtigt. Anspruchsvolle Aufgaben brauchen eine Organisation, in der sie auch verlässlich bearbeitet werden können. Fachliche Vielfalt allein hat die Probleme am Ende nicht aufgewogen.
Eigentümer/Management
Leider gibt es aus meiner persönlichen Sicht nicht besonders viele Punkte, die ich hier positiv hervorheben kann. Positiv sind einzelne Kollegen und der Zusammenhalt innerhalb kleinerer Teams, sofern man mit den richtigen Personen zusammenarbeitet.
Ansonsten fällt es mir schwer, konkrete Vorteile des Arbeitgebers zu nennen, die für mich langfristig positiv in Erinnerung bleiben.
Besonders negativ empfinde ich den menschlichen Umgang. Vertrauen und Wertschätzung fehlen aus meiner Sicht häufig. Statt offener Kommunikation erlebt man teilweise Lügen, Intrigen und das Gefühl, dass Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden.
Ebenfalls problematisch finde ich den Umgang mit der Arbeitsleistung. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter stark gefordert bzw. ausgenutzt werden, ohne dass dies entsprechend anerkannt oder vergütet wird.
Auch der Führungsstil ist aus meiner Sicht sehr hierarchisch geprägt. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass Vorgaben und Vorstellungen der Vorgesetzten ohne große Diskussion umgesetzt werden. Wer eine andere Meinung vertritt oder sich kritisch äußert, hat schnell das Gefühl, dadurch ins Abseits zu geraten.
Der Arbeitgeber sollte den Fokus stärker auf die interne Unternehmenskultur und den tatsächlichen Umgang mit den Mitarbeitern legen und weniger auf die Außendarstellung.
Vorgesetzte sollten respektvoll, fair und auf Augenhöhe mit ihren Mitarbeitern umgehen. Unterschiedliche Meinungen sollten akzeptiert und Mitarbeiter unabhängig von persönlicher Sympathie gleich behandelt werden. Auch der Umgang mit Krankheit sollte professioneller erfolgen.
Ein weiterer auffälliger Punkt ist der ständige Mitarbeiterwechsel. Es kommen regelmäßig neue Mitarbeiter hinzu, während andere das Unternehmen wieder verlassen/verlassen müssen. Hier sollte sich die Führung ernsthaft fragen, warum die Fluktuation so hoch ist, und nicht nur versuchen, frei werdende Stellen neu zu besetzen. Die Ursachen sollten offen analysiert und das Feedback der Mitarbeiter ernst genommen werden.
Anfangs ganz toll, man konnte auch mal Spaß haben und Lachen. Man hatte ein gutes Gefühl und ging gern in die Arbeit. Verliert jedoch schnell den Glanz wenn man mal die wahren Gesichter sieht.
Das Image des Unternehmens würde ich insgesamt als eher schlecht bewerten. Nach außen wird ein sehr positives und professionelles Bild vermittelt, das meiner persönlichen Wahrnehmung nach jedoch nicht mit den tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag übereinstimmt.
Insbesondere über das Verhalten und den Umgang einzelner Vorgesetzter gibt es innerhalb und außerhalb des Unternehmens bereits seit längerer Zeit negative Wahrnehmungen und entsprechende Geschichten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das tatsächliche Bild des Unternehmens deutlich von dem abweicht, was nach außen kommuniziert wird.
Teilweise wirkt es wie eine große Diskrepanz zwischen „außen hui und innen pfui“. Nach außen wird viel Wert auf ein gutes Erscheinungsbild gelegt, während intern Themen bestehen, die deutlich kritischer sind und nicht zum vermittelten Image passen.
Ein gutes Image entsteht meiner Meinung nach nicht allein durch die Außendarstellung, sondern vor allem durch den tatsächlichen Umgang mit den Mitarbeitern.
Auf dem Papier wird Wert darauf gelegt, dass keine Überstunden gemacht werden. In der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass gleichzeitig eine hohe Verfügbarkeit erwartet wird. Wer seine Urlaubstage entsprechend nutzt und nicht ständig im Haus ist, muss offenbar damit rechnen, dass darüber hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird.
Zusätzlich ist die Vertretung bei Abwesenheiten aus meiner Sicht unzureichend geregelt. Aufgaben bleiben liegen oder müssen nach der Rückkehr aufgearbeitet werden, wodurch der Erholungswert des Urlaubs deutlich geschmälert wird.
Eine echte Work-Life-Balance bedeutet für mich, dass Urlaub selbstverständlich respektiert wird und Abwesenheiten durch eine funktionierende Vertretung aufgefangen werden. Davon ist die gelebte Praxis leider deutlich entfernt.
Wird grundsätzlich ermöglicht.
Das Gehalt empfinde ich im Verhältnis zur geleisteten Arbeit als eher schlecht. Aus meiner Sicht stehen Verantwortung, Arbeitsaufwand und die tatsächlich erbrachte Leistung nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Vergütung.
Auch bei den Benefits gibt es meiner Meinung nach deutlich Luft nach oben. Angebote wie Obstkörbe empfinde ich persönlich nicht als wirklichen Benefit oder als Ausgleich für eine eher niedrige Vergütung. Abgesehen davon gibt es nur wenige bzw. keine nennenswerten Zusatzleistungen, die für Mitarbeiter einen echten Mehrwert darstellen.
Sprechen alle von Familie und Zusammenhalt, im Endeffekt redet jeder über jeden hinterm Rücken und wenn es hart auf hart kommt werden alle zu Feinden. Auch im eigenen Team. Verlassen kann man sich auf keinen.
Insgesamt würde ich den Umgang mit älteren Kollegen als durchschnittlich bewerten. Es gibt positive Ansätze, allerdings wäre insbesondere bei Wertschätzung, Einbindung und Anerkennung der langjährigen Erfahrung noch Luft nach oben.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig wertschätzend und teilweise von oben herab empfunden. Eine eigene Meinung oder kritische Sichtweise scheint nicht immer erwünscht zu sein. Wer nicht genau nach den Vorstellungen der Vorgesetzten handelt oder „funktioniert“, wird schnell ins Abseits gestellt.
Besonders unangenehm ist der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Über Kollegen wird regelmäßig hinter deren Rücken gesprochen und teilweise abwertend gelästert. Das schafft eine Atmosphäre des Misstrauens, da man sich zwangsläufig fragt, ob über einen selbst genauso gesprochen wird, sobald man nicht dabei ist.
Auch der Umgang mit Krankheit ist für mich ein besonders kritischer Punkt. Krankheitsfälle werden teilweise nicht ernst genommen bzw. ins Lächerliche gezogen. Das vermittelt Mitarbeitern den Eindruck, dass eine Erkrankung möglichst nicht zum Thema werden sollte. Man bekommt dadurch schnell Bedenken, sich tatsächlich krankzumelden und zu Hause zu bleiben, weil man negative Kommentare oder Nachrede befürchten muss. Aus meiner Sicht hat ein solcher Umgang in einem professionellen Arbeitsumfeld nichts verloren.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Offene und ehrliche Kommunikation findet kaum statt. Statt Probleme direkt anzusprechen, wird häufig hinter dem Rücken der Betroffenen gesprochen, gelästert und teilweise mit unterschiedlichen Aussagen gegenüber verschiedenen Personen gearbeitet.
Besonders problematisch ist, dass man häufig nicht das Gefühl hat, die tatsächliche Wahrheit zu erfahren. Informationen werden zurückgehalten, Aussagen ändern sich oder werden erst dann kommuniziert, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt.
Eine offene Feedback- und Gesprächskultur sieht für mich anders aus. Man sollte Probleme direkt und respektvoll miteinander klären können, anstatt dass sich Gerüchte und Misstrauen entwickeln. Erheblicher Verbesserungsbedarf bei Transparenz, Ehrlichkeit und gegenseitigem Respekt!
Die Gleichberechtigung würde ich insgesamt als mittelmäßig bewerten. Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter nach außen hin gleich behandelt, im Arbeitsalltag hat man jedoch teilweise das Gefühl, dass nicht für jeden dieselben Maßstäbe gelten.
Je nachdem, wie gut man mit den Vorgesetzten zurechtkommt bzw. wie sehr man deren Vorstellungen entspricht, kann der Umgang unterschiedlich ausfallen. Manche Mitarbeiter scheinen dadurch mehr Gehör und Anerkennung zu bekommen als andere.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden - wird aber alles relativ schnell langweilig.
Das wir in fast alle Entscheidungen mit eingebunden sind
das er auch Kollegen vertraute ohne sie im Vorfeld intensiv zu prüfen und sich über deren Vorgeschichte persönlich zu informieren
Neu eingestellte KollegInnen noch besser prüfen vor Aufnahme
familiär, offen, kooperativ, einfach gemütlich trotz sehr vieler Aufgaben
sagt unser Slogan aus: Take the best
durch die Gleitzeit mit Teamkollegen in Absprache, optimal
wird gefördert und teilweise sogar die Kosten dafür übernommen
Befenfits top, Gehalt ist immer zu wenig obwohl überdurchschnittlich!
Solaranlagen, LED Leuchtmottel, Ladesäulen, auch Hunde sind in den Büros
hier wird immer zusammen geholfen, einfach fein
herzlich und respektvoll
wir werden gehört und es wird auf uns eingegangen
einfach fein, sogar Kühldecken im Haus
persönlich, digital, alles in Echtzeit und vor allem herzlich
sogar Mädels im Technikbereich
täglich neue Herausforderungen ist übertrieben, aber beinah so
Mut, etwas zu ändern, wenn es notwendig ist
Weitblick und Zukunftsfähigkeit
zur Zeit nichts
zur Zeit keine, weiter so
eine sehr gute und offene Arbeitsatmosphäre
ungebrochen sehr gut
es gibt viel zu tun, aber das ist ja positiv, gute Priorisierung der Aufgaben "von oben"
findet immer ein offenes Ohr in der Geschäftsleitung
mehr geht immer ;) aber alles in allem passt
sehr gut im Rahmen der Möglichkeiten eines KMU
es ist jeden Tag eine Freude in diesem großen Team zu arbeiten, man darf auch mal "nicht so gut drauf sein"
fein, es geht nicht ums Alter, es geht um die Aufgaben
sehr fein, es wird gefordert und gefördert
sehr gut
geht immer noch ein bissl besser, aber sehr gut, es wird vor allem zugehört!
JA
ja, man kann/darf/soll was bewegen
Super motiviertes Team Sehr freundlicher umgang
Es wird sehr auf Gesundheit geachtet
Das Familiäre miteinander was man so bei den meisten Arbeitgeber nicht kennt. Man ist sofort per „Du“ und jeder ist gleich Viel wert. Es wird ständig weiterentwickelt, optimiert und modernisiert.
Nichts
Das Arbeitsklima finde ich Super man fühlt sich wie in einer Familie
Flexible Arbeitszeiten und einfache Urlaubsplanung. Über Weihnachtszeit und Neujahr ist immer Betriebsurlaub.
Spürbar möglich, Selbst im älteren Alter werden Weiterbildungen unterstützt
Faires Gehalt, zusätzlich jährliche Inflationsausgleich Lohnerhöhung
In jeglicher Hinsicht nachhaltig, alle Firmenwagen sind in Elektro, PV Anlage auf dem Dach. Die Branche selbst ist nachhaltig. Immer Frisches Obst im Büro
Es wird miteinander geredet und nicht übereinander.
Respektvoll und miteinander, von älteren erfahrneren Kollegen wird viel gelernt
So wie man es sich wünscht! Statt vorwürfe gibt es hilfreiches Feedback.
Es wird sich um jedes Anliegen schnellstens gekümmert.
Ich finde es sehr abwechslungsreich und modern
Sehr angenehme Atmosphäre
Sehr guter Zusammenhalt.
Es gibt nicht alt oder jung, nur gut oder schlecht.
Jeder Kunde eine neue Herausforderung
Das jeder sehr herzlichst mit Freude und Liebe aufgenommen wird. Es wird jeder respektiert so wie er ist. Es werden Anregungen ernst genommen, wenn jemand nicht mit etwas einverstanden ist.
Die Kommunikation könnte etwas besser sein.
Mehr Kommunikation intern. Was Abteilung zu Abteilung betrifft und auch im Team.
So verdient kununu Geld.