103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mehr kommunikation
Vorsorge & guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Gleitzeit wird zwar beworben und könnte theoretisch genutzt werden, sorgt aber praktisch bei den Kollegen und Vorgesetzten für Unmut
bessere Kommunikation an die Mitarbeiter
Gehalt kam pünktlich
Man wird als normaler Mitarbeiter nicht gehört. Alle laufen auf Anschlag. Einige sind komplett am Ende
Die Mitarbeiter schätzen und nicht von oben herab treten und mit ihnen fuhrwerken wie in einer Diktatur
Sehr viele sind unzufrieden im Unternehmen aber die wenigsten trauen sich darüber zu sprechen. Auch bei Kunden macht sich die negative Stimmung bemerkbar
Es gibt keine Weiterbildungen außer man zahlt es sich selbst.
Könnte besser sein. Prämien werden auch immer weniger durch neue Verträge
Nicht in allen Abteilungen gut
Nicht gut, weil man als Mitarbeiter nichts zu sagen hat und nicht gehört wird
Kolleg:innen und den Zusammenhalt untereinander
Die Geschäftsführung und die meisten Führungskräfte sind leider das große Problem bei Sika. Soziale Kompetenz ist leider kein Auswahlkriterium :-(
Im Büro verstecken zeigt nicht von Offenheit und Interesse an den Mitarbeitern.
Nach acht sehr lehrreichen und schönen Jahren fällt es mir schwer, größere Kritikpunkte zu nennen. Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen insbesondere erfahrenen Mitarbeitenden noch mehr Entwicklungsperspektiven bieten. Zusätzliche fachliche Herausforderungen, bereichsübergreifende Projekte oder individuelle Karrierepfade würden dazu beitragen, langfristig qualifizierte Mitarbeitende noch stärker an das Unternehmen zu binden.
Darüber hinaus wäre es wünschenswert, die Arbeitsbelastung in den intensiven Reporting- und Abschlussphasen weiter zu optimieren, um die Work-Life-Balance – insbesondere im Finanzbereich – zu verbessern. Ansonsten kann ich mich für die gemeinsame Zeit nur bedanken. Ich habe mich fachlich und persönlich enorm weiterentwickelt und werde die acht Jahre bei Sika stets in sehr guter Erinnerung behalten.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stets sehr angenehm und wertschätzend. Ich habe mich während meiner gesamten Zeit im Unternehmen immer wohlgefühlt. Der Umgang miteinander war respektvoll, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Auch in arbeitsintensiven Phasen wurde konstruktiv zusammengearbeitet. Dass ich insgesamt acht Jahre im Unternehmen tätig war, spricht für sich und zeigt, dass ich mich dort sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben gefühlt habe.
Das Image von Sika ist aus meiner Sicht ausgezeichnet. Das Unternehmen genießt sowohl bei Kunden als auch in der Baubranche einen hervorragenden Ruf und steht für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich immer wieder erlebt, wie positiv die Marke wahrgenommen wird. Es macht stolz, für ein international erfolgreiches Unternehmen mit einer so starken Reputation gearbeitet zu haben.
Die Work-Life-Balance war für mich der größte Kritikpunkt. Aufgrund der engen Reporting-Zeitpläne waren insbesondere die Berichtstage sehr arbeitsintensiv. Dadurch fielen Urlaubsplanungen – vor allem rund um den Monatswechsel und zum Jahreswechsel – häufig schwer. Allerdings ist das aus meiner Erfahrung kein unternehmensspezifisches Problem, sondern im Finanz- und Controllingbereich generell eine Herausforderung.
Zusätzlich kam bei mir eine lange tägliche Pendelstrecke hinzu, wodurch viel persönliche Zeit verloren ging. Dieser Punkt war jedoch eher meiner individuellen Wohn- und Arbeitssituation geschuldet als dem Arbeitgeber selbst.
Für meine persönliche berufliche Entwicklung waren die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach mehreren Jahren weitgehend ausgeschöpft. Ich hatte den Eindruck, dass sich innerhalb meiner Funktion mittelfristig keine neuen Entwicklungsperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten mehr ergeben würden. Deshalb habe ich mich entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.
Diese Entscheidung war keine Kritik am Unternehmen, sondern vielmehr Ausdruck meines Wunsches, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, mehr Verantwortung zu übernehmen und mein Aufgabenspektrum zu erweitern.
Beim Gehalt sowie bei Weiterbildungs- und Entwicklungsmaßnahmen war in den letzten Jahren eine gewisse Zurückhaltung spürbar. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlich herausfordernden Situation wurden Kosten stärker hinterfragt und Budgets entsprechend vorsichtiger eingesetzt. Diese Entwicklung war nachvollziehbar, führte jedoch dazu, dass Gehaltsanpassungen und Weiterbildungsangebote aus meiner Sicht etwas geringer ausfielen als in den Jahren zuvor.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein hatte im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Nachhaltigkeit war nicht nur Teil der Unternehmensstrategie, sondern wurde auch im Arbeitsalltag gelebt. Es wurde verantwortungsvoll mit Ressourcen umgegangen und soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Gesellschaft ernst genommen. Aus meiner Sicht hat das Unternehmen in diesem Bereich sehr konsequent gehandelt und ist seinen Werten treu geblieben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht hervorragend. Ich wurde von meinen Kolleginnen und Kollegen jederzeit respektvoll behandelt und als kompetenter Ansprechpartner geschätzt. Dadurch war ich in viele fachliche Themen und bereichsübergreifende Projekte eingebunden. Die Zusammenarbeit war geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und einem offenen Wissensaustausch. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, was die tägliche Arbeit sehr angenehm gemacht hat.
Auch der Umgang mit langjährigen und älteren Kolleginnen und Kollegen war sehr wertschätzend. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit wurden im Unternehmen sichtbar anerkannt und honoriert. Besonders positiv empfand ich, dass langjährige Mitarbeitende im Rahmen von Mitarbeiterversammlungen offiziell geehrt und gefeiert wurden. Das zeigt aus meiner Sicht, dass Loyalität, Erfahrung und persönliche Leistung im Unternehmen einen hohen Stellenwert haben.
Mein direkter Vorgesetzter hat mich damals als Junior Controller ins Unternehmen geholt und meine fachliche sowie persönliche Entwicklung über viele Jahre maßgeblich begleitet. Er hat sehr viel Zeit, Vertrauen und Engagement in meine Ausbildung investiert und mir kontinuierlich neue Aufgaben und Verantwortung übertragen. Dafür bin ich ihm bis heute sehr dankbar.
Die gemeinsame Zeit hat mich sowohl beruflich als auch persönlich nachhaltig geprägt. Für mich war er weit mehr als ein Vorgesetzter – er war ein Mentor, von dem ich sehr viel lernen durfte. Auf diese Jahre werde ich immer mit großer Wertschätzung zurückblicken.
Trotz dieser sehr positiven Zusammenarbeit habe ich mich letztlich entschieden, meinen eigenen beruflichen Weg weiterzugehen und eine neue Herausforderung anzunehmen. Diese Entscheidung hatte nichts mit meinem Vorgesetzten zu tun, sondern war ein persönlicher Schritt in meiner beruflichen Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht hervorragend. Die technische Ausstattung war modern und zuverlässig, sodass effizientes Arbeiten jederzeit möglich war. Auch die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet und boten ein angenehmes Arbeitsumfeld. Insgesamt hat das Unternehmen großen Wert darauf gelegt, den Mitarbeitenden die notwendigen Arbeitsmittel und Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Arbeit zur Verfügung zu stellen.
Die Kommunikation hat auf allen Ebenen sehr gut funktioniert. Durch die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachabteilungen und verschiedenen Ländergesellschaften war ein regelmäßiger und intensiver Austausch erforderlich. Dabei wurde stets offen, respektvoll und wertschätzend kommuniziert. Informationen wurden transparent weitergegeben und bei Fragen oder Herausforderungen konnte man sich jederzeit auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Auf das Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit wurde im Unternehmen aus meiner Sicht sehr großer Wert gelegt. Ich hatte jederzeit den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter mit Respekt behandelt und nach ihren Fähigkeiten beurteilt wurden. Die Unternehmenskultur war von Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und Fairness geprägt.
Meiner Meinung nach nimmt Sika in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein. Diese Werte wurden nicht nur kommuniziert, sondern im Arbeitsalltag auch gelebt. Insbesondere bei Sika Österreich habe ich die Unternehmenskultur als sehr modern, respektvoll und inklusiv wahrgenommen.
Die Aufgaben waren fachlich interessant, wurden mit der Zeit jedoch zunehmend routinelastig. Durch den hohen Anteil an operativem Reporting und wiederkehrenden Monats-, Quartals- und Jahresabschlusstätigkeiten stellte sich nach einigen Jahren ein gewisser Arbeitsrhythmus ein, in dem sich viele Aufgaben regelmäßig wiederholten. Dadurch fehlten mir auf Dauer neue fachliche Herausforderungen und abwechslungsreiche Projekte.
Das ist aus meiner Sicht kein außergewöhnlicher Umstand, sondern gehört in vielen Controlling-Funktionen zum Berufsbild. Dennoch war es für mich der ausschlaggebende Grund, mich beruflich weiterzuentwickeln und nach einer Position mit einem breiteren Aufgabenspektrum und mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu suchen.
Dass sie wirklich sehr sehr gut zahlen
4 Schichtbetrieb kaum freizeit
Alles top einfach so weiter machen
sehr gut
sehr gut
nicht soooo gut
gut
Sehr gut überdurchschnittlich
Sehr gut
gut
Respektvoll
sehr gut
Gut
gut
ja
sehr viele
Pünktliche Bezahlung des Lohnes
Der kleine Mitarbeiter hat nichts zu sagen und wenn,dann weg mit ihm.Die Führungsebene war noch nie so schlecht wie aktuell.
Führungsebene samt Betriebsrat austauschen ,die Mitarbeiter nicht unterdrücken und sie Wertschätzen was sie jeden Tag leisten.
Man wird durch die Vorgesetzten Mundtot gemacht.
Nicht gut
Hier zählt nur die Firma.Familie egal
Wer schleimt ja
Hier wird nur gegeneinander gearbeitet
Ich Chef - Du nix.Mehr gibt es da nicht zu sagen.
Im Jahre 1960 stehen geblieben
Fremdwort
Sie sollten sich mal selber bei der Nase nehmen und vor allem korrekt und ehrlich sein !
Keiner nur falsch und gegen einander! Schleimen bei den Führungskräften
Keine guter
Hatte steht ein offenes Ohr, war sehr hilfsbereit bei persönlichen Problemen, das man auch mal seinen Unmut äußern durfte und konstruktive Kritik auch angenommen wurde.
Mehr Personal um die Mitarbeiter zu entlasten (bin mir dessen bewusst das es nicht so einfach ist)
Man macht sehr viel Stunden was ich aba positiv dazu sagen muss es stimmt auch dementsprechend die Entlohnung dazu auch.
Manchmal sehr gut manchmal nicht so gut.
War immer sehr gut
Hatte nie ein Problem mit der Kommunikation
Mir machte die Arbeit stets Freude.
Sehr Sozial, Probleme werde zusammen gelöst
Kommunikation mehr Ausbauen innerhalb der Sika Österreich
So verdient kununu Geld.