Man würde ja wollen, aber ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- "Beim Reden kommen die Leute zusammen" Kultur
- diverse Stoßrichtungen, Dinge zu modernisieren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Beharren auf "gegebenen Dingen". Man hat das Gefühl, Veränderungen sind nicht erwünscht. Man ist zwar offen für Vorschläge, aber es wird selten etwas umgesetzt.
- Entscheidungsfreudigkeit im Management ist nicht gegeben. Es wird gerne weitergeschoben bis etwas im Sand verläuft.
- Keine Ressourcen/Zeitplanung für Projekte gepaart mit starkem Silodenken
Die Kombination aus oben genannten ergibt regelmäßig den klassischen Überraschungsmoment "wir brauchen das, am besten schon gestern, aber das andere woran du arbeitest muss auch noch gemacht werden"
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Transparenz und offene Kommunikation im Unternehmen schaffen. Der "Flurfunk" weiß zwar Bescheid, aber viele dieser Dinge werden schlichtweg nicht offiziell angesprochen.
- Gefühlt fehlt auch ein kommuniziertes langfristiges Zielbild, welches motiviert gemeinsam das definierte Ziel zu erreichen.
Work-Life-Balance
Oftmals schafft man es aufgrund der nicht vorhandenen Ressourcenplanung nicht auf Urlaub zu gehen.
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten sind kaum gegeben, es herrscht das Senioritätsprinzip. Sinnvolle Weiterbildungen werden weder angeboten, noch auf Eigeninitiative bewilligt.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams pflegt man größtenteils einen sehr angenehmen Umgang miteinander, was zu einem starken Zusammenhalt im Team führt.
Kommunikation
Transparenz ist wenig vorhanden. Es ist selten klar, wo die Firma gerade steht aber auch hin will. Das trifft sowohl auf das "Big Picture" zu, als auch innerhalb der Teams.