108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragend
Premium
Kann man sich richten
Wird gelebt
Viele zusätzliche Benefits zum Gehalt
Top
Top
Top
Unterschiedlich gut, wie in jeder Firma. Manche ausbaufähig
Es wird sehr auf Mitarbeiter geschaut
Besser als in anderen Firmen, aber noch nicht perfekt
Wird gelebt
Definitiv!
Die gute Arbeitsatmosphäre - viele Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gern zusammenarbeitet.
Ich arbeite gerne hier, tolle Arbeitsplätze - und tolle Produkte...
überm Schnitt...
Starker Zusammenhalt in den Teams, unter den Kolleginnen und Kollegen. Manchmal ein bisschen viel sudern. Viel gemeinsames Lachen!
Regelmäßige Meetings. Das neue Intranet ist eine Verbesserung.
Die Mannschaft ist gut durchmischt
- Entscheidungswege vereinfachen und hinterfragen, ob jede bestehende Führungsebene tatsächlich einen Mehrwert schafft.
- Transparenz nicht nur kommunizieren, sondern konsequent leben.
- Führungskräfte entwickeln und regelmäßig auch durch Feedback von Mitarbeitenden evaluieren.
- Verantwortung klarer zuordnen und Entscheidungen nachvollziehbarer kommunizieren.
- Mitarbeitenden zuhören und Feedback ernst nehmen.
Ein persönliches Gespräch wird vermutlich auch auf diese Bewertung hin angeboten werden. Die angesprochenen Themen wurden jedoch bereits mehrfach diskutiert und adressiert. Das eigentliche Problem ist aus meiner Sicht nicht das Fehlen von Gesprächen, sondern das Ausbleiben sichtbarer Konsequenzen und Veränderungen, denn solange auf Feedback keine spürbaren Veränderungen folgen, verlieren solche Gespräche leider zunehmend an Glaubwürdigkeit.
Es herrscht leider überhaupt kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima. Ganz im Gegenteil: Es wird einem vermittelt – teilweise auch sehr deutlich –, dass man in der aktuellen Marktsituation froh sein soll, überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben. Wer Entscheidungen oder Vorgehensweisen kritisch hinterfragt, bekommt nicht immer das Gefühl, dass unterschiedliche Meinungen willkommen sind.
Durch die Entwicklung, die das Unternehmen in den letzten Jahren durchgemacht hat, hat es stark an Image verloren. Früher war man stolz, Teil der Silhouette Group zu sein, heute nehme ich deutlich häufiger kritische Reaktionen wahr, wenn die Silhouette Group als Arbeitgeber zur Sprache kommt. Dass Austritte innerhalb des Kollegiums positiv aufgenommen werden, spricht aus meiner Sicht für sich. Die spürbar gestiegene Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender sollte aus meiner Sicht als Warnsignal verstanden werden.
Grundsätzlich gibt es keine Kernzeit und zwei Home-Office-Tage pro Woche, was positiv hervorzuheben ist. Auch der dreiwöchige Betriebsurlaub ist von Anfang an transparent kommuniziert.
Allerdings wird dieser je nach Abteilung unterschiedlich gehandhabt: Für manche sind die drei Wochen verpflichtend, für andere offenbar nicht. Wer aus privaten Gründen um eine Verschiebung bittet, erhält die Auskunft, dass dies nicht möglich sei, erfährt später jedoch, dass genau das bei anderen Kolleg:innen durchaus genehmigt wurde.
Auch der mittlerweile zweimal aufgezwungene Urlaub vor den Weihnachtstagen hat nichts mit einer Work-Life-Balance zu tun. Hier schließt sich der Kreis mit der Arbeitsatmosphäre: Mitarbeitenden wird vermittelt, dass ein Nichtverbrauch des Urlaubs negative Konsequenzen für sie selbst haben könnte. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass man indirekt Mitverantwortung für mögliche zukünftige Kündigungen von Kolleg:innen trägt. Die aktuelle Wirtschaftslage mag herausfordernd sein, darf jedoch nicht dazu führen, dass Rechte und Ansprüche von Mitarbeitenden untergraben werden.
Klare Karriere- oder Entwicklungsperspektiven sind für mich nicht erkennbar. Zusätzliche Verantwortung und weitere Projekte können zwar übernommen werden, führen jedoch weder zu einer klaren Weiterentwicklung der Position noch zu einer entsprechenden Anerkennung.
Aufgrund des Metall-Kollektivvertrags sind die Gehälter und Löhne grundsätzlich zufriedenstellend. Allerdings merkt man, dass es gravierende Unterschiede sogar innerhalb der Abteilungen gibt. Hier müsste transparenter damit umgegangen werden. Außerdem enthalten die, mir bekannten, All-In-Verträge keine konkret ausgewiesene Überstundenpauschale. Dennoch besteht die Erwartung und auch der Druck, Überstunden zu leisten, obwohl die Arbeit grundsätzlich auch innerhalb der regulären Arbeitszeit bewältigt werden kann.
Sowohl in der Außenwirkung als auch bei den Produkten wird sehr auf die Umwelt geachtet. Es wird auch viel mit örtlichen Lieferanten gearbeitet.
Der größte CO2-Treiber des Unternehmens sind aus meiner Sicht die vielen Mitarbeitenden, die täglich mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen. Hier wären ein zusätzlicher Home-Office-Tag oder alternativ ein Klimaticket sinnvolle Maßnahmen. Beides wird vom Unternehmen allerdings verneint.
Die Kolleg:innen sind der Stützpfahl des Unternehmens. Hier kann man sich auf Unterstützung, Ehrlichkeit und Transparenz verlassen. Mittlerweile sind viele Kolleg:innen zu Freunden geworden und das trägt deutlich dazu bei, dass Vieles dann doch - wenn auch manchmal erst in letzter Minute - erfolgreich umgesetzt werden kann. Danke dafür!
Leider hat das Unternehmen in den letzten Jahren viele langjährige und erfahrene Kolleg:innen verloren. Dabei entstand der Eindruck, dass steigende Personalkosten langfristig eine größere Rolle spielen als die Erfahrung und Loyalität dieser Mitarbeitenden. Jahrelange Loyalität scheint hier eine Einbahnstraße zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich einer der größten Kritikpunkte. Obwohl dieses Thema bereits mehrfach angesprochen wurde, sind keine Veränderungen erkennbar. Statt Verantwortung zu übernehmen, entsteht bei kritischen Themen häufig der Eindruck, dass Zuständigkeiten verschoben oder Probleme relativiert werden.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, Erwartungen sind häufig unrealistisch und Entscheidungen werden getroffen, ohne die tatsächlichen Rahmenbedingungen ausreichend zu berücksichtigen. Gleichzeitig wird erwartet, dass Vorgaben umgesetzt werden, selbst wenn deren praktische Umsetzbarkeit mehrfach infrage gestellt wurde.
Kritische Rückfragen, fachliche Einschätzungen oder berechtigte Einwände finden nur selten Gehör. Dadurch entsteht nicht nur Frustration, sondern auch das Gefühl, dass Erfahrung und Expertise der Mitarbeitenden wenig Gewicht haben. Eine konstruktive Feedback- und Fehlerkultur ist für mich nicht erkennbar.
Die Verwaltung wurde vor 2 Jahren komplett renoviert, alle mit zwei Bildschirmen, höhenverstellbaren Tischen und guten Schreibtischstühlen ausgestattet.
Es gibt vereinzelt Beschwerden darüber, dass es im Open Office zu laut sei, aber das gehört meiner Meinung nach einfach dazu.
Es gibt lautere und ruhigere Ecken, da liegt es in der Verantwortung von jedem selbst, sich seinen Platz für den jeweiligen Tag zu finden.
Kommunikation gibt es nur unter den Kolleg:innen selbst. Es gibt regelmäßige Meetings, die eigentlich für Transparenz und bessere Kommunikation geschaffen wurden. Die aus meiner Sicht wirklich relevanten Themen (Überstunden, All-In, HO,..) werden dort jedoch meist nicht angesprochen, sondern im Anschluss per E-Mail versendet
Relevante Informationen, Fortschritte und Entwicklungen, die für die eigene Arbeit essenziell wären, werden oftmals nicht oder erst sehr spät kommuniziert. Man darf an diversen Terminen nicht teilnehmen, die genau das eigene Projekt betreffen, und erhält trotz wiederholter Nachfragen keine Updates. Gleichzeitig wird erwartet, dass Projekte termingerecht umgesetzt werden, auch wenn die dafür notwendigen Informationen nicht rechtzeitig oder gar nicht verfügbar waren.
Entscheidungen werden häufig kurzfristig revidiert oder neu getroffen, ohne die betroffenen Personen rechtzeitig einzubinden (davon erfährt man auch meistens nur vom Flurfunk). Das verzögert nicht nur die Projekte, sondern belastet auch externe Lieferanten. Und das ist leider die Regel, nicht die Ausnahme.
Führungskräfte sind in verschiedenen Bereichen sowohl weiblich als auch männlich.
Die Aufgaben wären deutlich interessanter, wenn man bei deren Ausgestaltung tatsächlich mehr Einfluss nehmen könnte. Es passiert oft, dass man sich Gedanken macht, Vorschläge bringt und am Ende erfährt man, dass die Entscheidung bereits Tage oder Wochen zuvor anders getroffen wurde und die ganze Mühe umsonst war.
Teilweise werden Projekte und Aufgaben vergeben, ohne ausreichend zu berücksichtigen, ob die notwendigen Fachkenntnisse, Ressourcen oder Entscheidungsbefugnisse vorhanden sind. Werden aufkommende Herausforderungen oder Unterstützungsbedarf mehrfach kommuniziert, bleiben konkrete Lösungen dennoch häufig aus.
In Kombination mit unklaren Entscheidungswegen führt das dazu, dass Verantwortlichkeiten verschwimmen und betroffene Mitarbeitende gegenüber Kolleg:innen und externen Partnern für Umstände geradestehen müssen, auf die sie selbst nur begrenzten bzw. gar keinen Einfluss haben.
Betriebsrat nur ein Schein. Er setzt sich kaum für die Mitarbeiter ein. Leute die 20-30 Jahre in der Firma waren werden wegen schlechter Auftragslage gekündigt. Manche Abteilungsleiter haben wegen Freunderlwirtschaft freie Hand alles tun zu dürfen bzw. nichts.
Hat sich sehr verschlechtert
Gut
Hinterm rücken getratscht
Kein Rückhalt
Nur über Intranet, sonst bekommt man nicht mehr viel mit
Nur Show
Definitiv
Im Marketing ändert sich ständig die Richtung, keine klare Strategie oder Richtung für die Marke. kaum Wertschätzung und Orientierung. Motivation und Zuverlässigkeit fehlen. Ziele und Aufgaben sind oft nicht nachvollziehbar.
Offenheit und Transparenz werden ständig betont, aber im
Alltag nicht gelebt.
Viele Führungskräfte sind dauernd in Meetings und wirken überfordert. Manche haben sehr viel zu tun, bei anderen hat man das Gefühl, dass die Teams mehr arbeiten als sie. Einige sind inhaltlich gar nicht geeignet für die Position.
Die offene Bürofläche soll modern wirken, ist aber vor allem laut und unpraktisch zum Arbeiten.
Klare Briefings gibt es nicht, dafür dauernd widersprüchliches Feedback. Der Kurs wird ständig geändert, gleichzeitig wird immer von effizienteren
Arbeiten geredet. chaotische Abläufe, viel zu knappe und stressvolle Deadlines, Abstimmungen fehlen und ständiges hin- und her.
Krankenversicherung
⦁ Altersvorsorge
⦁ Bezahlter Urlaub
⦁ Flexible Arbeitszeiten
⦁ Gesundheits- und Wellnessprogramme
⦁ Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschuss oder Fitnessstudio-Rabatte
Nachteile bei einem Arbeitgeber können sein: begrenzte Aufstiegschancen, geringe Bezahlung, wenig Work-Life-Balance, mangelnde Wertschätzung, schlechte Arbeitsatmosphäre oder unflexible Arbeitszeiten.
Meine Verbesserungsvorschläge wären: mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, bessere Kommunikation im Team, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, transparente Karrierewege und zusätzliche Benefits wie Homeoffice oder Gesundheitsangebote
Sicherer Arbeitsplatz, kurze Wege
Kein Rückhalt, keine gerechte Entlohnung
Bessere Mitarbeiter, schlecht Mitarbeiter kündigen
genügend Parkplätze, günstiges Mittagessen
Die Personalabteilung verhält sich fragwürdig und verbreitet sehr schlechte Stimmung. Man muss an bestimmten Tagen Urlaub abbauen und wenn man keine Tage mehr hat, soll man in den Urlaubsvorgriff gehen. Neue Mitarbeiter werden gebeten positive Kununu-Bewertungen zu schreiben, damit die Firma besser dasteht. Das Arbeitsklima ist schlecht und demotiviert. Die Personalabteilung hilft nicht, sondern verlangt sogar mehr Überstunden zu machen. Sie verweist auf die All-in Verträge und fordert zu mehr arbeit auf. Eine Unterstützung von der Personalabteilung gibt es nicht. Benefits sind ungerecht verteilt. Viele bleiben nur weil es hier in der Region nicht so viel Auswahl gibt und das Gehalt einigermaßen gut ist. Von Familienunternehmen merkt man nichts mehr. War früher ein sehr guter Arbeitgeber, heute leider definitiv nicht mehr.
Zu einigen Kollegen sehr gut. Generelles Klima eher schlecht. Es wird viel hinter dem Rücken geredet und Gerüchte gestreut. Offenes direktes Feedback gibt es kaum. Guter Umgang mit alten Kollegen.
Alles muss sofort erledigt werden. Der Großteil der Themen hat meistens eine hohe Priorität und kann nicht warten. Je nach Abteilung sind die Vorgesetzten komplett unterschiedlich. Viele Direktoren werden von der Personalabteilung beschützt obwohl es im Team riesige Probleme gibt. Es wird einfach weggeschaut. Gespräche sucht keiner, weil Angst vor Konfrontation ist. Die Direktoren sind entscheidungsunwillig, was zu ineffizienten Arbeitsweisen führt und die Moral der Teams senkt. Statt irgendwas zu verändern, schaut man lieber zu, wie Leute immer frustrierter werden und ins Burnout rutschen oder ständig mit viel zu wenig Ressourcen kämpfen.
Die Möglichkeit flexibel Home Office zu nehmen.
Die Kantine hat gutes Essen.
Der Nummer 1 Grundsatz „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Verbesserungsvorschläge oder andere Meinungen werden nicht akzeptiert.
Wenn Fehler gemacht werden, wird immer nach einem Verantwortlichen gesucht, um dann mit dem Finger auf die Person zu zeigen.
Die HR Abteilung schürt nur Angst und hat sich leider ins negative entwickelt.
Führungskräfte auf ihre Kompetenz prüfen
Transparent gegenüber Mitarbeitern sein
Neue Ideen/Vorschläge akzeptieren
Fehler sind normal und menschlich
Unter den Arbeitskollegen sehr gut
Leidet ziemlich. Die Fassade bröckelt langsam.
Könnte besser sein, da Meetings spät angesetzt werden. Überstunden werden erwartet und alles muss dringend und sofort erledigt werden.
Nicht gegeben. Auch bei Eigeninitiative wird einem eine Weiterbildung nicht ermöglicht.
Top
Einige Führungskräfte sind für die Position nicht geeignet, da muss das Unternehmen ehrlich zu sich selbst sein. Es wird unnötiger Druck erzeugt und es fehlt an Transparenz.
Ergonomischer Arbeitsplatz, neue Büroräume
Nicht gegeben. Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert. Generell wird alles unter dem Teppich gekehrt. Die Mitarbeiter werden an der Nase herumgeführt.
Neue Arbeitsmittel , sauberes arbeiten , Kantine , Teilweise gute Abläufe
Führungskräfte können machen was sie wollen ohne Konsequenzen , keine Handschlagqualität , Das menschliche bleibt auf der Strecke . Falsche versprechen werden gemacht .
Führungskräfte überprüfen auf Soziale Kompetenz.
Leistung sollte sich lohnen.
So verdient kununu Geld.