15 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Arbeitsatmosphäre - viele Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gern zusammenarbeitet.
Ich arbeite gerne hier, tolle Arbeitsplätze - und tolle Produkte...
überm Schnitt...
Starker Zusammenhalt in den Teams, unter den Kolleginnen und Kollegen. Manchmal ein bisschen viel sudern. Viel gemeinsames Lachen!
Regelmäßige Meetings. Das neue Intranet ist eine Verbesserung.
Die Mannschaft ist gut durchmischt
- Entscheidungswege vereinfachen und hinterfragen, ob jede bestehende Führungsebene tatsächlich einen Mehrwert schafft.
- Transparenz nicht nur kommunizieren, sondern konsequent leben.
- Führungskräfte entwickeln und regelmäßig auch durch Feedback von Mitarbeitenden evaluieren.
- Verantwortung klarer zuordnen und Entscheidungen nachvollziehbarer kommunizieren.
- Mitarbeitenden zuhören und Feedback ernst nehmen.
Ein persönliches Gespräch wird vermutlich auch auf diese Bewertung hin angeboten werden. Die angesprochenen Themen wurden jedoch bereits mehrfach diskutiert und adressiert. Das eigentliche Problem ist aus meiner Sicht nicht das Fehlen von Gesprächen, sondern das Ausbleiben sichtbarer Konsequenzen und Veränderungen, denn solange auf Feedback keine spürbaren Veränderungen folgen, verlieren solche Gespräche leider zunehmend an Glaubwürdigkeit.
Es herrscht leider überhaupt kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima. Ganz im Gegenteil: Es wird einem vermittelt – teilweise auch sehr deutlich –, dass man in der aktuellen Marktsituation froh sein soll, überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben. Wer Entscheidungen oder Vorgehensweisen kritisch hinterfragt, bekommt nicht immer das Gefühl, dass unterschiedliche Meinungen willkommen sind.
Durch die Entwicklung, die das Unternehmen in den letzten Jahren durchgemacht hat, hat es stark an Image verloren. Früher war man stolz, Teil der Silhouette Group zu sein, heute nehme ich deutlich häufiger kritische Reaktionen wahr, wenn die Silhouette Group als Arbeitgeber zur Sprache kommt. Dass Austritte innerhalb des Kollegiums positiv aufgenommen werden, spricht aus meiner Sicht für sich. Die spürbar gestiegene Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender sollte aus meiner Sicht als Warnsignal verstanden werden.
Grundsätzlich gibt es keine Kernzeit und zwei Home-Office-Tage pro Woche, was positiv hervorzuheben ist. Auch der dreiwöchige Betriebsurlaub ist von Anfang an transparent kommuniziert.
Allerdings wird dieser je nach Abteilung unterschiedlich gehandhabt: Für manche sind die drei Wochen verpflichtend, für andere offenbar nicht. Wer aus privaten Gründen um eine Verschiebung bittet, erhält die Auskunft, dass dies nicht möglich sei, erfährt später jedoch, dass genau das bei anderen Kolleg:innen durchaus genehmigt wurde.
Auch der mittlerweile zweimal aufgezwungene Urlaub vor den Weihnachtstagen hat nichts mit einer Work-Life-Balance zu tun. Hier schließt sich der Kreis mit der Arbeitsatmosphäre: Mitarbeitenden wird vermittelt, dass ein Nichtverbrauch des Urlaubs negative Konsequenzen für sie selbst haben könnte. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass man indirekt Mitverantwortung für mögliche zukünftige Kündigungen von Kolleg:innen trägt. Die aktuelle Wirtschaftslage mag herausfordernd sein, darf jedoch nicht dazu führen, dass Rechte und Ansprüche von Mitarbeitenden untergraben werden.
Klare Karriere- oder Entwicklungsperspektiven sind für mich nicht erkennbar. Zusätzliche Verantwortung und weitere Projekte können zwar übernommen werden, führen jedoch weder zu einer klaren Weiterentwicklung der Position noch zu einer entsprechenden Anerkennung.
Aufgrund des Metall-Kollektivvertrags sind die Gehälter und Löhne grundsätzlich zufriedenstellend. Allerdings merkt man, dass es gravierende Unterschiede sogar innerhalb der Abteilungen gibt. Hier müsste transparenter damit umgegangen werden. Außerdem enthalten die, mir bekannten, All-In-Verträge keine konkret ausgewiesene Überstundenpauschale. Dennoch besteht die Erwartung und auch der Druck, Überstunden zu leisten, obwohl die Arbeit grundsätzlich auch innerhalb der regulären Arbeitszeit bewältigt werden kann.
Sowohl in der Außenwirkung als auch bei den Produkten wird sehr auf die Umwelt geachtet. Es wird auch viel mit örtlichen Lieferanten gearbeitet.
Der größte CO2-Treiber des Unternehmens sind aus meiner Sicht die vielen Mitarbeitenden, die täglich mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen. Hier wären ein zusätzlicher Home-Office-Tag oder alternativ ein Klimaticket sinnvolle Maßnahmen. Beides wird vom Unternehmen allerdings verneint.
Die Kolleg:innen sind der Stützpfahl des Unternehmens. Hier kann man sich auf Unterstützung, Ehrlichkeit und Transparenz verlassen. Mittlerweile sind viele Kolleg:innen zu Freunden geworden und das trägt deutlich dazu bei, dass Vieles dann doch - wenn auch manchmal erst in letzter Minute - erfolgreich umgesetzt werden kann. Danke dafür!
Leider hat das Unternehmen in den letzten Jahren viele langjährige und erfahrene Kolleg:innen verloren. Dabei entstand der Eindruck, dass steigende Personalkosten langfristig eine größere Rolle spielen als die Erfahrung und Loyalität dieser Mitarbeitenden. Jahrelange Loyalität scheint hier eine Einbahnstraße zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich einer der größten Kritikpunkte. Obwohl dieses Thema bereits mehrfach angesprochen wurde, sind keine Veränderungen erkennbar. Statt Verantwortung zu übernehmen, entsteht bei kritischen Themen häufig der Eindruck, dass Zuständigkeiten verschoben oder Probleme relativiert werden.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, Erwartungen sind häufig unrealistisch und Entscheidungen werden getroffen, ohne die tatsächlichen Rahmenbedingungen ausreichend zu berücksichtigen. Gleichzeitig wird erwartet, dass Vorgaben umgesetzt werden, selbst wenn deren praktische Umsetzbarkeit mehrfach infrage gestellt wurde.
Kritische Rückfragen, fachliche Einschätzungen oder berechtigte Einwände finden nur selten Gehör. Dadurch entsteht nicht nur Frustration, sondern auch das Gefühl, dass Erfahrung und Expertise der Mitarbeitenden wenig Gewicht haben. Eine konstruktive Feedback- und Fehlerkultur ist für mich nicht erkennbar.
Die Verwaltung wurde vor 2 Jahren komplett renoviert, alle mit zwei Bildschirmen, höhenverstellbaren Tischen und guten Schreibtischstühlen ausgestattet.
Es gibt vereinzelt Beschwerden darüber, dass es im Open Office zu laut sei, aber das gehört meiner Meinung nach einfach dazu.
Es gibt lautere und ruhigere Ecken, da liegt es in der Verantwortung von jedem selbst, sich seinen Platz für den jeweiligen Tag zu finden.
Kommunikation gibt es nur unter den Kolleg:innen selbst. Es gibt regelmäßige Meetings, die eigentlich für Transparenz und bessere Kommunikation geschaffen wurden. Die aus meiner Sicht wirklich relevanten Themen (Überstunden, All-In, HO,..) werden dort jedoch meist nicht angesprochen, sondern im Anschluss per E-Mail versendet
Relevante Informationen, Fortschritte und Entwicklungen, die für die eigene Arbeit essenziell wären, werden oftmals nicht oder erst sehr spät kommuniziert. Man darf an diversen Terminen nicht teilnehmen, die genau das eigene Projekt betreffen, und erhält trotz wiederholter Nachfragen keine Updates. Gleichzeitig wird erwartet, dass Projekte termingerecht umgesetzt werden, auch wenn die dafür notwendigen Informationen nicht rechtzeitig oder gar nicht verfügbar waren.
Entscheidungen werden häufig kurzfristig revidiert oder neu getroffen, ohne die betroffenen Personen rechtzeitig einzubinden (davon erfährt man auch meistens nur vom Flurfunk). Das verzögert nicht nur die Projekte, sondern belastet auch externe Lieferanten. Und das ist leider die Regel, nicht die Ausnahme.
Führungskräfte sind in verschiedenen Bereichen sowohl weiblich als auch männlich.
Die Aufgaben wären deutlich interessanter, wenn man bei deren Ausgestaltung tatsächlich mehr Einfluss nehmen könnte. Es passiert oft, dass man sich Gedanken macht, Vorschläge bringt und am Ende erfährt man, dass die Entscheidung bereits Tage oder Wochen zuvor anders getroffen wurde und die ganze Mühe umsonst war.
Teilweise werden Projekte und Aufgaben vergeben, ohne ausreichend zu berücksichtigen, ob die notwendigen Fachkenntnisse, Ressourcen oder Entscheidungsbefugnisse vorhanden sind. Werden aufkommende Herausforderungen oder Unterstützungsbedarf mehrfach kommuniziert, bleiben konkrete Lösungen dennoch häufig aus.
In Kombination mit unklaren Entscheidungswegen führt das dazu, dass Verantwortlichkeiten verschwimmen und betroffene Mitarbeitende gegenüber Kolleg:innen und externen Partnern für Umstände geradestehen müssen, auf die sie selbst nur begrenzten bzw. gar keinen Einfluss haben.
Viele Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit und ganz tolle Kolleg:innen.
Die Führungsspitze sollte dringend die hohe Fluktuation innerhalb der Brand Silhouette hinterfragen.
Unter den Kolleg:innen sehr angenehm, zur Führungsebene teilweise sehr angespannt.
Ständig werden neue und "dringende" Aufgaben eingebracht, Überstunden werden vorausgesetzt.
Das Unternehmen setzt sich stark für Umweltbelange ein, solange sie dafür kein Geld in ihre eigenen Mitarbeiter investieren müssen. Trotz der ehrgeizigen Zielsetzung CO2-neutral zu werden, ist man etwa nicht bereit den Mitarbeitern Office-Tickets bereitzustellen, obwohl diese bekanntlicherweise ohnehin vom Staat gesponsert werden.
Unter den Kolleg:innen herrscht größtenteils eine wirklich sehr angenehme Atmosphäre und ein toller Zusammenhalt. In erster Linie liegt das vermutlich daran, dass die große Unzufriedenheit zusammenschweißt.
Bei vereinzelten Vorgesetzten: Destruktives Feedback, Bewusstes Verbreiten von Unwahrheiten innerhalb des Teams, konstante Überlastung aufgrund der Erzeugung von Druck aufgrund (scheinbar) sehr wichtiger und dringender Agenden. Manche Vorgesetzten nutzen ihre Angestellten rein als Mittel zum Zweck, um sich in der Vorstandsebene positiv hervorzutun.
Entsprechen der Stellenausschreibung.
Nachhaltigkeitsbewusstsein, sie bemühen sich mit der Zeit zu gehen
Keinen Standpunkt hinsichtlich Pride, finde ich sehr schade
Es ist sehr schade, dass all die wunderbaren Dinge, die Silhoutte ausmacht, nicht nach außen kommuniziert wird.
Im vergangenen Jahr wurden die Büroräumlichkeiten umgebaut und sehr angenehm gestaltet. Besonders gefällt mir das offene Konzept.
Das angenehme Arbeitsmodel lässt sich gut mit dem Privatleben (oder wie bei mir Uni) vereinen. Es wird viel Rücksicht aufeinander genommen. Arbeitszeiten und -orte konnten flexibel gestalten werden.
großes und vielfältiges kostenfreies Sportangebot (Yoga, Minigolf, Volleyball)
- es wird angestrebt bis 2027 Klimaneutral zu sein
-es gibt eigene Bienen, der daraus gewonnene Honig wird für Müsliriegel verwendet; schöne Wildblumen
- die Anreise mit den Öffis wird unterstütz (gute Anbindung, Radabstellplätze)
- in der Kantine gibt es täglich saisonales Gemüse und Obst von einem nahegelegenen Biohof
- die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aktiv motiviert umweltfreundlich zu sein
- viele Photovoltaikanlagen
Die Kolleginnen und Kollegen haben mich (als Praktikantin) sehr herzlich begrüßt. Man merkte wie fast jeder mit einem Lächeln in die Arbeit kommt und auch mit einem entspannten Gesicht diese wieder verlässt.
Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben über das Pensionsalter hinaus im Unternehmen, dass spricht doch schon für sich oder?:)
Die Firma hat in den letzten Jahren sichtlich erhebliche Fortschritte gemacht, um ein modernes und flexibles Arbeitsumfeld zu schaffen. Besonders ist mir hier das Konzept des "New Way of Working" und die Unternehmenskultur positiv aufgefallen.
Es ist etwas schwierig zu erkennen, wann Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice sind.
Wünschenswert wäre mehr Kommunikation hinsichtlich Pride.
Verständnisvoll, hilfsbereit, fair
Lustiger als es ausschaut
Ab 2027 co2 neutral
Kantine: Auswahl und Freundlichkeit. Regelmäßig gab's Leckerbissen.
Anfahrt, Parkplätze.
Entgegenkommen beim Verlassen der Firma . Vielen Dank dafür!
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ließ viel zu wünschen übrig.
Ein paar Vorgesetzte, die nicht ihren Aufgaben gerecht wurden.
Zu viele Tools, zu viele alte Maschinen/Geräte.
Ich hatte oft den Eindruck, nur Manpower hält alles zusammen.
Vl. keine externen Beraterfirmen mehr beauftragen, stattdessen ....
Aber sie brauchen meine Ideen nicht. Sie wissen, was zu tun wäre!
Innerhalb der Abteilung war das meistens super, der Rest ist Geschichte für mich.
Kein Kommentar.
Ja, Dienstzeiten waren wichtig, aber mit dem Entgegenkommen innerhalb der eigenen Abteilung war vieles möglich.
Wie erwartet, Aufstieg oder Wechsel der Abteilung nicht möglich.
Ein paar Kurse gab's noch vor CoV.
Ich war zufrieden - möglicherweise, da ich die Gehälter meiner Kollegen nicht wirklich kannte.
Es gab diesbezüglich Projekte - weiß nichts Genaueres mehr.
Es gibt halt überall Kollegen, die einem ständig in die Quere kommen, dafür gibt's die anderen... Jungs, ihr wart toll (gelegentlich)!
Alter spielte keine Rolle. Wissen ist Macht und über Dumme wird gelacht. Was will man dagegen tun?
Man hielt sich noch gegenseitig die Türen auf und grüßte jeden. Mit dem vermehrten Eintritt der jüngeren Generation gingen ein paar der schönen alten Umgangsformen verloren.
Direkter Vorgesetzter: großes Knowhow über alle Themen rundum die Firma; umgänglich; ein Kumpeltyp... => daher die vielen Punkte. Einen schönen Gruß an dieser Stelle - ruf mal an!
Der Rest = Geschichte!
Im Sommer entweder zu heiß oder zu kalt durch Klimagerät. Lärmpegel im Großraumbüro war oft zu hoch. Manche alten Geräte/Maschinen mussten durch die modernere Zeit "durchgeschleppt" werden. Fragt nicht nach dem Arbeitsaufwand.
Ihr kennt die Einstein'sche Definition vom Wahnsinn!? Man will was ändern, aber ....
Ich hoffe, die jüngere Führungsriege wird es anders angehen und für mehr Transparenz sorgen.
Da wäre mir nichts aufgefallen; aber ist halt ein konservatives Unternehmen mit all seinen guten und schlechten Seiten.
Die Vielfalt der Arbeiten war echt toll!
Vielleicht hatten wir zu viele "Tools" - alles war wie eine Eier-Legende-Woll-Milch-Sau ... und irgendwann war mir alles zu viel!
wurde in meiner Abteilung sehr herzlich empfangen
Fenstertage frei, Betriebsurlaub, Weihnachtsurlaub
Wird einiges gemacht. Zbsp Photovoltaik auf den Dächern. Wird versucht Ressourcen einzusparen
gibt einige die bleiben länger als das gesetzliche Mindestpensionsalter also ich denke die fühlen sich wohl
Schönes großes Notebook bekommen. Bei Bedarf gibts fürs Büro 2. Bildschirm
Keine klaren Prozesse. Weit weg von neuen Arbeitsmodellen. Das Top Management ist sehr abgehoben.
Keine Transparenz.
Es wird versucht.
Hinter dem Rücken wird schlecht über das Team und Mitarbeiter:innen gesprochen.
Stehengeblieben in den 90ern
Willkommenstag, Onboarding, Einschulungsplan, Patensystem, nette Kollegen*innen, Aufnahme im Team, Kantine (Bioprodukte, gesunde Gerichte, MA-Aktionen, abwechslungsreich und gut), keine Parkplatzprobleme, gut ausgestatteter Arbeitsplatz, Home Office Möglichkeit,....
Sehr angenehm, sehr positiv, sehr hilfsbereit
Durch die ersten Wochen sehr viel Einblick bekommen, man merkt was alles dahinter steckt. Brands evil eye, Neubau,....
derzeit ideal.
Bisher fehlt mir der Einblick hier noch etwas
passt
Toll! CO2 neutrale Produktion bis 2022, weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen & Co! Auf Umwelt wird sehr viel Wert gelegt, Marke Neubau
sehr gut, kann jederzeit Fragen stellen, geben Wissen weiter, helfen zusammen wenn Not am Mann ist
sehr gut
sehr gut, Abstimmung und regelmäßiges Feedback ist gegeben, open door policy
Derzeit gut, sehr gute Infrastruktur, Handy&Laptop&Arbeitsplatz bereits am ersten Tag alles vorbereitet
Im Team sehr gut. Kommunikation des Managements ebenfalls sehr positiv wahrgenommen (Newsletter, Intranet, Vorstandsfrühstück,...)
konnte noch nichts Gegenteiliges feststellen
sehr! :)
spannend und abwechslungsreich (soweit ich das bisher einschätzen kann)
Qualitätsanspruch
Fehlerkultur, Problemverdrängungsstrategie, Aussitzen anstatt angehen, Entlohnung
Junge, qualifizierte Mitarbeiter ernst nehmen und sich von alten Denkweisen lösen
meistens Kollegen sehr nett aber wenn es um Machtmissbrauch, Vernachlässigung, Unter-/Überforderung, Bossing oder Mobbing etc. geht schauen viele weg und vor allem Betriebsrat und HR
in der optikbranche noch NOCH gut aber auch angeschlagen
nicht unbedingt flexibel
relativ, kommt immer auf die Position an;
eher dürftig
sehr gut
tolle Kollegen und viel Support, nicht immer aber oft
beides; gut und schlecht; kommt auf die Person und Position an
veraltete, männliche Chefetage; Versuchen bis zur Rente die Beine still zu halten (es gibt wenige Ausnahmen, die noch motiviert sind);
meist gut
Veraltet
schwierig, nicht immer wird Belästigung ernst genommen;
Kommt auf den Bereich an, aber da im Haus produziert wird oft sehr interessant.
So verdient kununu Geld.