63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
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Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Top
Sehr gut
okay
nicht weit entfernt vom Wohnort, Ganzjahresbeschäftigung
zuviele Stunden in der Wintersaison, immer neue Mitarbeiter die teils schlecht ausgebildet sind und faul
mehr "Einheimische" Mitarbeiter einstellen und denen mehr bezahlen
nah meinem Wohnort, Ganzjahresbeschäftigung
zuviele Stunden im Winter, viele nicht qualifizierte Mitarbeiter
mehr Personen aus der Region einstellen und mehr Gehalt bezahlen
Arbeitsplatz liegt nah meinem Wohnort
zu viel Arbeit im Winter mit sehr vielen ungelernten Personen
Mehr Gehalt das man einheimische Mitarbeiter bekommt
Arbeitskleidung und Versorgung das ganze Jahr
Nichts
Etwas bessere Kommunikation in der gesamten Firma
Die Alkoholiker und Raucherfreundliche Arbeitsumgebung.
Intern das konsequent Umsetzen was nach außen hin kommuniziert wird. Wenn von den Gästen Premiumpreise verlangt werden muss auch Premiumleistung geliefert werden. Dazu gehören moderne Top gepflegte, gewartete und saubere Anlagen mit einem einheitlichen Erscheinungsbild. Und keine Museumsbahnen bei denen die Lebensdauer erreicht ist, die Laufzeit aber weiter verlängert wird. Qualifiziertes Personal das die Anlagen nach dem Stand der Technik bedienen und warten kann.
Overrated
Es gibt zwar im Sommer ne 4 Tage Woche. Aber nicht für alle und nur wenn genug Personal für den Fahrbetrieb vorhanden ist. Dienstpläne werden sehr kurzfristig bekanntgegeben.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Die interne Ausbildung ist ausbaufähig.
„Die Silvretta Montafon und Mayrhofner Bergbahnen haben die geringsten Lohnkosten pro Mitarbeiter der Branche“. Die Sozialleistungen entsprechen denen vergleichbarer Unternehmen.
Die Green Mountains Initiative ist eher Greenwashing als eine ehrliche Absicht wirklich nachhaltig zu arbeiten. Für den Gast wird möglichst wenig Leistung für möglichst viel Geld angeboten.
Miserabel, es wird an allem gespart, es wird nur das nötigste Instand gehalten, es gibt kaum vernünftiges Werkzeug. Wartungsarbeiten werden nicht nach Vorschrift bzw. Stand der Technik gemacht, um es nicht Pfusch zu nennen.
Ist nicht so gut. Von den Führungskräften zum Personal schlecht. Zwischen den Führungskräften wird über alles außer die relevanten Themen gesprochen.
Im Großen und Ganzen empfehle ich die Silvretta Montafon als Arbeitgeber. Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten, sich beruflich und persönlich zu entfalten. Die abwechslungsreiche Arbeit und die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kollegen machten meine sieben Jahre dort zu einer wertvollen und bereichernden Erfahrung. Insbesondere die kollegiale Atmosphäre am Berg trugen maßgeblich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Leider habe ich in meiner Zeit auch einige negative Erfahrungen gemacht, insbesondere im Zusammenhang mit der Verwaltung, hier insbesondere mit einer Abteilung bezüglich eines Anliegens meinerseits. Trotz meiner kontinuierlichen Bemühungen und Verhandlungen mit dieser Abteilung der Verwaltung über einen längeren Zeitraum, wurde ich immer wieder vertröstet und erhielt über Monate keine angemessene Antwort auf mein Anliegen. Diese Situation war äußerst frustrierend und beeinträchtigte meine Motivation und Zufriedenheit im Job. Es war enttäuschend, dass meine langjährige Treue und harte Arbeit nicht entsprechend anerkannt und gewürdigt wurden. Die ständige Unsicherheit und die mangelnde Kommunikation seitens der Verwaltung führten dazu, dass ich mich in meiner Rolle oft nicht geschätzt fühlte und war schlussendlich auch der Hauptgrund das Unternehmen zu verlassen. Diese Erfahrungen trübten leider meine sonst positiven Erinnerungen an die Zeit bei der Silvretta Montafon.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung wird als ausgesprochen positiv wahrgenommen. Die Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern ist von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einer hervorragenden Dynamik geprägt, was zu einer hohen Zufriedenheit beiträgt.
Auch der Umgang zwischen den einzelnen Abteilungen am Berg ist äußerst harmonisch. Die abteilungsübergreifende Kommunikation und Kooperation am Berg laufen reibungslos und fördern eine produktive und wertschätzende Arbeitsumgebung. Dieses gegenseitige Verständnis stärkt den Zusammenhalt und die Effizienz im gesamten Betrieb.
Das Image des Unternehmens wird generell positiv wahrgenommen. Sowohl intern als auch extern wird es meist als solide und zuverlässig betrachtet. Persönlich empfinde ich das Image ebenfalls als zufriedenstellend
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt positiv wahrgenommen. Während der Wintermonate gibt es zwar eine hohe Arbeitsbelastung, dies ist jedoch verständlich, da man ja in einem Tourismusunternehmen arbeitet.
Im Sommer bietet sich eine gute Erholungsphase, die es ermöglicht, neue Energie zu tanken und die intensive Arbeitszeit auszugleichen. Diese ausgewogene Planung zwischen intensiveren und ruhigeren Zeiten trägt maßgeblich zur Zufriedenheit bei.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung im Unternehmen werden durchaus angeboten, jedoch scheint es, dass diese nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich sind. Mitarbeitende, die sich gut in die bestehenden Strukturen einfügen und mit dem Strom schwimmen, haben sicherlich die Chance, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern.
Leider habe ich persönlich diese Gelegenheit nicht erhalten, was möglicherweise auf meine Art, Dinge anzusprechen, zurückzuführen sein könnte. Es wäre wünschenswert, dass die Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Persönlichkeit oder ihrem Kommunikationsstil, fair und transparent gestaltet werden, um eine gleichwertige Förderung zu gewährleisten.
Das Gehalt im Unternehmen basiert zunächst auf dem Kollektivlohn, was ein bekannter und akzeptabler Ausgangspunkt ist.
Das Unternehmen zeichnet sich durch ein starkes Umweltbewusstsein aus, welches sich in nachhaltigen Praktiken und einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zeigt. Diese Bemühungen tragen dazu bei, die ökologische Verantwortung des Unternehmens klar zu unterstreichen.
Auch im sozialen Bereich bietet das Unternehmen gute Benefits, die die Mitarbeitenden unterstützen und ihre Zufriedenheit fördern. Diese positiven Maßnahmen reflektieren ein Unternehmen, das sich sowohl für die Umwelt als auch für das Wohlergehen der Mitarbeitenden einsetzt.
Der Umgang mit direkten Arbeitskollegen gestaltet sich insgesamt problemfrei und sehr angenehm. Die Zusammenarbeit ist von einem guten Arbeitsklima geprägt, das durch gegenseitigen Respekt und Wertschätzung gefördert wird.
Diese positive Atmosphäre trägt entscheidend dazu bei, dass sowohl jüngere als auch ältere Teammitglieder effizient und harmonisch zusammenarbeiten können.
Ältere Kollegen zeichnen sich durch ihre Hilfsbereitschaft aus und stehen bei Fragen oder Herausforderungen jederzeit unterstützend zur Seite.
Die Erfahrung und Kompetenz der älteren Kollegen sind eine wertvolle Ressource, die das Team stärkt und die Arbeitsqualität verbessert.
Ein kritischer Punkt ist die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden und der Verwaltung, die ich als unzureichend wahrgenommen habe. Häufig fehlen klare und transparente Informationen, was zu Missverständnissen und einem Mangel an Vertrauen führen kann. Zudem werden wichtige Entscheidungen und deren Hintergründe nicht ausreichend vermittelt.
Um die Zusammenarbeit zu verbessern, sollte die Führungsebene verstärkt auf einen offenen und regelmäßigen Austausch setzen. Dies könnte durch Meetings, Feedback-Runden oder eine bessere Nutzung interner Kommunikationskanäle erreicht werden. Transparenz und ein kooperativer Ansatz sind entscheidend, um die Arbeitsatmosphäre positiv zu beeinflussen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, könnten jedoch in einigen Bereichen verbessert werden. Häufig fehlt es an notwendigem Werkzeug oder den erforderlichen Ersatzteilen, was dazu führt, dass ich gelegentlich improvisieren musste, um die Aufgaben zu erfüllen.
Die Kommunikation im Kreis der direkten Arbeiter ist äußerst positiv und zeichnet sich durch Offenheit, Effizienz und eine reibungslose Zusammenarbeit aus. Dies trägt entscheidend zu einem harmonischen und produktiven Arbeitsumfeld bei.
Jedoch zeigt sich zwischen der Verwaltung und den verschiedenen Bereichen ein deutlicher Verbesserungsbedarf. Die mangelnde Kommunikation führt häufig zu Missverständnissen und einer fehlenden Abstimmung, was die Arbeitsabläufe erschweren kann.
Vielfalt scheint im Unternehmen Silvretta Montafon einen willkommenen und integrativen Ansatz zu finden. Obwohl ich persönlich dazu nicht viel sagen kann, entsteht der Eindruck, dass jeder, unabhängig von Hintergrund oder Herkunft, in diesem Unternehmen geschätzt und willkommen ist.
Die Arbeit war äußerst abwechslungsreich und bot mir die Möglichkeit, mich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Diese Vielseitigkeit ermöglichte es mir, meine technischen Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern und neue Herausforderungen zu meistern. Insgesamt war die Arbeit bei der Silvretta Montafon nicht nur spannend und erfüllend, sondern auch eine wertvolle Erfahrung, die mich persönlich und beruflich bereichert hat.
nahe dem Wohnort, faire Bezahlung, man wird geschätzt
Oft viele Stunden im Winter, keine deutsch sprachigen Mitarbeiter
bessere Entlohnung von wohnversorgten Mitarbeitern
Nah zum Wohnort, interessante Arbeit, faires Gehalt
Viele Stunden, viele nicht deutsch sprechende Mitarbeiter
Mehr Benevits für Einheimische
Besser als es tatsächlich ist.
Im Sommer top, im Winter Flop, es besteht keine Möglichkeit Urlaub zu nehmen.
Vielzahl von Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten wobei die Qualität noch sehr ausbaufähig ist.
Geringes Gehalt aber umfangreiche Sozialleistungen
Bei den Sozialleistungen gibt es eine gute Grundlage, die aber in einigen Punkten noch verbessert werden kann. Umwelt und Nachhaltigkeit wird in der externen Kommunikation großgeschrieben. Intern wird darauf aber kaum geachtet. Müll wird in der Natur entsorgt um im Sommer wieder mühsam eingesammelt zu werden, teilweise auch verbrannt. Echtes vorausschauendes und nachhaltiges Arbeiten wird nicht praktiziert.
Kommunikation schlecht; Wertschätzung wenig; Verantwortungsbewusstsein nahezu null; Kritikfähigkeit ausbaufähig; Arbeits- und Anlagensicherheit haben einen sehr geringen Stellenwert, „Wirtschaftlichkeit“ ist wichtiger.
Arbeiten in der Natur, aber es wird an allem gespart von der Ausrüstung, Werkzeuge, Spezialwerkzeuge bis hin zu den Ersatzteilen für die Anlagen. Es wird nur das nötigste geflickt.
Kommunikation der Führungskräfte ist miserabel. Informationen werden spät oder über Dritte übermittelt.
So verdient kununu Geld.