172 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel versprochen und viel gelogen von vorgesetzten
Sehr gut
Man hat die Möglichkeit sich hoch zu arbeiten
Nicht schlecht für den Anfang
PERFEKT
Ganz toll. Hilfsbereit, wertschätzend, bodenständig
Sehr gut
Raynegunkraft
Er ist richtig freundlich er steht immer mit uns am Pausen draußen immer wenn wir falsch machen er sagt uns das aber in eine gute Art
Ich verstehe mich mit alle meine Kollegen gut
Was andere Kollegen sagen weiß ich nicht aber bei meiner Firma immer wenn mich jemand danach fragte so ich hab es schon viele Leute weiterempfehlen
Schichten sind immer anders aber man gewöhnt sich daran
Man kann nicht so wirklich eineKarriere machen in meinem Bereich
Gehalt ist gut
Mann sieht jeden Tag andere Menschen von anderen Länder
Die Kollegen sind alle freundlich und wissen immer wer wann wo ist
Manche glauben die können das besser machen als uns und manche sind richtig freundlich
Ein sehr netter Mann macht mit uns immer Spaß
Einzige Bedingung in unserer Firma ist ist denn Uniform
Wir haben andere Sprachen und können nicht so gut deutsch aber wir verstehen uns sehr gut
Es gibt kein bevorzugte alle sind gleich bei uns
Ich mach jeden Tag das selbe
Hilfsbereite und tolle Kollegen
n.a.
n.a.
n.a.
Das ich doch noch zur ÖBB gehöre
Urlaubsplanung, ewige Kontrolle zu Zeiten wo gerade Zugspausen sind, Nachteilige Behandlung von einheimischen gegenüber anderen Ländern - da Abteilungsleiter von Exjugoslawien stammt.
Werden sowieso nicht akzeptiert
Sehr einfühlsam und verständnisvoll
Nichts
Keine
Es gibt keinen Trick, den sie nicht anwenden würden, um die finanzielle Unterstützung und Hilfe des österreichischen Staates zu vermeiden.
Es gibt so viel Arbeit und ständig Telefonate, dass man die meisten Tage kaum eine Mittagspause schaffe. Viele Aufgaben werden zugewiesen, die weder gesetzlich noch behördlich geregelt sind, und man werde unter Druck gesetzt, sie zu erledigen. Weigert man sich, wird einem sofort mit Kündigung gedroht. Dieses Unternehmen sollte dringend von Arbeiterkammer, Gewerkschaften oder einer Aufsichtsbehörde überprüft werden. Während der Arbeitszeit muss man außerdem einmal wöchentlich für zwei Stunden lang die Garage und andere Bereiche der Villa der FrimenInhaberin im 19. Wiener Gemeindebezirk reinigen (selbstverständlich unbezahlt und verpflichtend).
Ich rate dringend davon ab, sich von den Werbekampagnen und Imagekampagnen des Unternehmens täuschen zu lassen. Würde bekannt, dass die Angestellten dort zahlreiche, gesetzlich oder behördlich verbotene Aufgaben erledigen müssen (beispielsweise die Garage und die Autos des Chefs reinigen), wären viele Menschen von diesem Arbeitgeber angewidert.
Wenn Sie in der Lage sind, Tag für Tag die Innen- und Außenbereiche von 9 bis 11 Gebäuden, die jeweils 6 bis 8 Stockwerke hoch sind, in verschiedenen Bezirken Wiens zu reinigen und danach noch die Energie und Kraft übrig haben, dann ist das großartig.
Alle sind damit beschäftigt, die anderen zu sabotieren. Sie könnten sogar zu Verleumdung und übler Nachrede greifen, um ihren Verwandten oder Bekannten zu einer Anstellung in der Firma zu verhelfen. Ich habe schon oft erlebt, wie Leute behaupteten, sie hätten Einfluss auf Vorgesetzte genommen, indem sie ihnen Geschenke kauften.
Es ist ziemlich vorhersehbar, wie ein Vorarbeiter, der sich mit Gesetzen, Vorschriften und Regeln nicht auskennt, mit seinen Angestellten umgeht. Er zwingt sie zu Arbeiten, die sie weder können noch verstehen und noch nie zuvor ausgeführt haben. Um Kosten zu sparen, werden dem Reinigungspersonal Aufgaben zugeschoben, die eigentlich von anderen Abteilungen und Fachkräften erledigt werden sollten. Da die meisten Arbeiter Einwanderer und ungebildet sind, stimmen sie allem zu. Wer sich weigert, gilt als Spielverderber.
Wir müssen mit sehr alten und veralteten Reinigungsgeräten- und equipment arbeiten. Zusätzlich sind wir während der Arbeitszeit für die Wartung, den Kraftstoff betanken und die technische Instandhaltung des Firmenwagens verantwortlich. Auch wenn der Firmenwagen einen Wartungstermin hat, verringert sich Ihre Arbeitsbelastung nicht. Sobald der Termin abgeschlossen ist, müssen Sie dort weitermachen, wo Sie aufgehört haben, und den Reinigungsplan des Tages abschließen.
In dieser Hierarchie werden Entscheidungen und Aufgaben willkürlich von oben nach unten getroffen. Weder die Vorgesetzten noch die Arbeiter verhalten sich freundlich, sie wissen nicht einmal, was dieses Wort bedeutet.
Das Unternehmen ist in dieser Hinsicht konsequent, denn jeder, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, wird auf die gleiche Weise schlecht behandelt und Mobbing ausgesetzt.
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