24 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise guter Zusammenhalt der Kollegen.
Meist Freistellung wenn man gekündigt wird.
Der Führungsstil ist stark hierarchisch geprägt und zeigt wenig Bezug zur Realität.
Mitarbeiter wertschätzen, immer die hälfte des Teams zu Kündigen schafft Unmut bei allen Mitarbeitern.
Nur spannend wenn man sich darüber unterhält wer als nächstes gekündigt wird.
Der war gut haha
CEO fährt eine AMG G Klasse, noch Fragen?
Man sitzt im gleichen Boot, jeder hat angst nächstes Monat gekündigt zu werden und nimmts teilweise mit Humor.
Werden ohne Rücksicht gekündigt.
Untere Führungsebenen versuchen das unverständliche und impulsive Verhalten der oberen Ebene auszubügeln.
Klimatisiertes Büro, Tischen und Stühle sind OK, Hardware ist unterer Standard.
Nicht vorhanden, wichtige Dinge erfährt man 5 Minuten vorher.
Waren mal gut, mittlerweile eher unterbezahlt. Dann wundert man sich noch warum man keine Leute kriegt...
Die Hierarchien sind steiler als eine senkrechte Wand.
Alltagstrott
Nichts (mehr)
Ois
Misstrauen ersetzt keine Führungskompetenz
-
Führungskräfte, Umgangston, keine Wertschätzung, leere Versprechungen, Fluktation, ständige Änderungen, die peinlichen Geheimhaltungen als wäre man beim FBI,
dass am Balkon nach ein paar Getränken sogar mal rausrutscht wer als nächster gekündigt wird. Sehr unprofessionell!
Ordentlicher Umgang mit Mitarbeitern! Ordentliche und freundliche Kommunikation mit Mitarbeitern! Verpflichtende Seminare für Führungskräfte für angemessenes Verhalten und angemessenem Umagangston gegenüber Mitarbeitern. Vertrauen in die Mitarbeiter.
Geld nicht erst protzig rausschmeissen und dann an den falschen Ecken einsparen.
Aufpassen was man am Balkon sagt!
Auch mal ein bisschen Mitdenken bevor man handelt. Man braucht sich nicht wundern wenn mal überhaupt keine Bewerbungen, oder nur schlechte kommen. Die Leute reden!
Wenn die Firma glaubt, dass dort noch jemand gerne aus und ein geht, dann täuscht sie sich.
Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung… eben auch ins Negative. Dürfte in der Führung auch noch nicht angekommen sein…. sehr ungeschickt und wieder: absolut unprofessionell!
War mal besser, aber bleibt nicht wenn die Kollegen alle rausgeschmissen werden. Spannend ist, dass man SO viele rausschmeisst, und trotzdem einstellt?! Know-how sucht man somit auch vergebens.. rette dich selbst
Die meisten Vorgesetzten sollten sich in Grund und Boden schämen für ihr Verhalten. Wie in manchen Abteilungen mit Mitarbeitern gesprochen und umgegangen wird, ist unter aller Würde. Es wird teilweise lautstark im Büro herumgeschrien. Anständige Gespräche bei Anliegen gibt es nicht. Ein Mensch mit nur einem Funken Selbstachtung, bleibt in dieser Firma nicht lange. Niemand muss so mit sich umgehen oder sich gar schikanieren lassen. peinlich!
Es wird bewusst nichts kommuniziert und alles ist streng geheim. Dass man so nur alles schlimmer macht, scheint in der Führung auch keiner zu verstehen ;)
sei am besten nicht weiblich..
nichts ist so wie ursprünglich ausgemacht. Wenn du etwas sagst, musst du Angst haben gekündigt zu werden.
Falls dir Homeoffice verprochen wurde: vergiss es! du kannst dich auf deren Wort nicht verlassen. unprofessionell!
Absolut nix.
So ziemlich Alles
Zusperren und die Mitarbeiter an seriöse Unternehmen vermitteln.
Bösartig
Nur Huawei Händler, macht was Huawei anschafft.
Persönliche Bedürfnisse werden konsequent ignoriert, ausser man ersäuft sie sich am Balkon nach 17.00h.
Dafür wird kein Geld ausgegeben .
Bezahlung komplett daneben. Es gibt Top Verdiener, die nix bringen und Schlecht Verdiener, die die Firma am Leben erhalten.
Ist der Firma komplett egal
Unterdrückte halten da und dort zusammen
Auch mit 60+ werden Leute rausgeschmissen ohne Grund.
Es gab mal ein paar mit denen man gerne arbeitete - die wurden alle gefeuert. Nunmehr nur ganz schlimm.
Schlecht, biliigste Büroeinrichtung, vom Sessel kriegst Kreuzweh
Katastrophal & nicht existent
gibts nicht, wenn auch vorgespielt
Gabs da & dort
-
siehe oben
Mitarbeitern Vertrauen schenken und sie die Arbeit machen lassen, für die sie eingestellt wurden - ohne ständige Kontrolle und Einmischung
war einmal sehr gut, mittlerweile schlecht aufgrund der Gesamtstimmung
Mittlerweile spricht und ist man nur mehr in oberster Führungsebene positiv
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und in meiner Abteilung wurde auf persönliche Themen Rücksicht genommen.
Nicht vorhanden
war mit Abstand (noch) das Beste am Unternehmen. Hat aber in den letzten Monaten sehr gelitten und nur mehr in wenigen Abteilungen vorhanden. Vorrangig sind (auf allen Ebenen) Neid und Missgunst
Furchtbar
unerwünscht und wird auch so gelebt von der Führungsebene
ok
Geld.
Alles außer Geld
Ich glaube es hilft hier rein gar nichts!! Alles zu spät!
Angst und schrecken…..
Auch Egal…
Hahaha….
Gibt’s nicht
Gut
Eigener Chef glaubt nicht an das Produkt „grüne Energy“
Management und Fußvolk Nein
Alles Egal hier!
Eigenschutz…. Großteil Schauspieler….
Fürchterlich
Wenn es eine gibt…. Heuchlerisch….
Fremdwort hier
Aufpassen was man wie macht!!
Das besonderes attraktive Gehalt.
Leider zu schnell gewachsen und trotzdem noch ein junges Unternehmen.
Home Office anzubieten
Gu
Gut
Kein Homeoffice
Gut
Sehr gut
Bestens
Sehr nett
Immer gut
Fair und gut
Alles super nur keine Homeoffice Möglichkeiten
Mittel
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Sehr interessant und zukunftsorientiert
Sehr wenig bis gar nicht.
Die Art und Weise, wie sie die Menschen behandeln, ist wirklich schlimm.
Extremes Misstrauen innerhalb des Unternehmens.
Es gibt keine Kommunikation.
Gibt es nicht.
Alles dreht sich um den Profit.
Einer gegen den anderen, um weiter zu kommen. Aber es gibt auch nette Kollegen.
Sprachlos.
Es gibt keine.
Der Pharao-Kult.
Anfangs hätte ich hier wohl viel angeben können. Das hat sich aber bis zum Schluss stark geändert, von Monat zu Monat wurde es immer weniger.
-Stimmung
-Führung
-Fehlende Kommunikation
-Wertschätzung war mal ein großes Thema...
-Umsetzung einer Vorstellung des Unternehmens um jeden Preis
-Egoismus wird gefördert "Hauptsache ich"
Insgesamt war meine Erfahrung äußerst enttäuschend. Ich kann das Unternehmen nicht empfehlen und rate potenziellen Bewerbern, ihre Optionen sorgfältig abzuwägen, bevor sie sich für eine Anstellung entscheiden.
Könnte ich hier wohl den ein oder anderen Punkt anführen, würde aber nichts nützen. Man hat den Kopf in den Wolken und alle andere lügen.
Schlechte Stimmung in der Belegschaft.
Fehlende Kommunikation und unklare Entscheidungen schaffen keine Vertrauensvolle Basis. Wenn man sich nicht sicher sein kann wie lange man noch einen Job hat, leidet eben die Stimmung.
Es wird dann auch unangenehm in der Früh aufzustehen.
Nicht vorhanden, aber das muss es ja auch nicht. Man handelt ja mit Großhändlern und nicht dem Endkunden. Sofern ist das Image beim Endkunden doch eher unwichtig, es sei denn es geht um das Ego. Dann müssen auch schon Sponsorings durch die Gegend geschmissen werden, obwohl man Leute kündigt weil die Firma ja "sparen müsse"
Ganz ok, auch wenn es etwas starr ist. Gleitzeit ist ja ganz schön und gut aber wenn man ein modernes Flair bieten will sollten die Mitarbeiter auch entscheiden können, ab wann sie anfangen zu arbeiten.
Hier merkt man auch wieder das fehlende Vertrauen, die Mitarbeiter könnten ja vor 7 Uhr "nur herum stehen" oder "quatschen".
Mehr als den Verkauf von Wechselrichter kann man hier nicht wirklich als Umweltbewusstsein anrechnen. Elektroautos werden eher nur aufgrund der Sachbezüge gewählt. Es wäre hier selbst im Bereich des Büros viel mehr möglich.
Der ist ganz ok, die Leute sind ja gewillt, gemeinsam anzupacken. Wird aber auch teilweise versucht zu unterbinden, als Beispiel "Geht nicht mit XY auf Mittag" "Redet nicht mit anderen über die Arbeit" ... man bekommt einige dieser Aussagen zu hören, aber halt immer nur im "Flurfunk".
Es gab kaum eine klare Führung. Strategische Richtungen waren unklar, Entscheidungen wurden ad hoc getroffen und es fehlte an einer Vision für die Zukunft des Unternehmens.
Ausnahmen gab es wenn auch sehr, sehr selten.
Die Arbeitsplätze sind grundsätzlich O.K., Büros erfüllen ihren Zweck, teilweise überfüllt teilweise nicht.
Wie gesagt so gut wie nicht vorhanden, aber die Probleme in diesem Bereich sind ja der Firmenleitung seit längerem bekannt. Ist aber wohl auch so gewollt, es fehlt ja auch an dem nötigen Vertrauen gegenüber den Mitarbeiter.
Gehalt ist "ok", aber man kann auch ohne Überzahlung das selbe Gehalt wo anders bekommen. Es wurden auch Personen gekündigt weil sie jetzt doch "zu viel verdienen".
In der normalen Belegschaft ganz ok, je höher man geht desto männlicher wird die Besetzung. Mag sein das hier wirklich die besten Bewerber genommen wurden aber da wäre ich mir nicht so sicher.
Wie oben beschrieben (leider wenig)
Wie oben beschrieben
Ehrlichkeit und Transparenz und ein Respektvoller Umgang wären mal der erste und wichtigste Schritt wenn man die Firma nicht vollständig an die Wand fahren will bzw. MA gewinnen und behalten möchte
Extremes Misstrauen innerhalb der Firma / den Mitarbeitern gegenüber; Vorgesetztenverhalten abhängig von der Abteilung/Person, Großteils jedoch schlecht, Scheinheiligkeit steht vielerorts an der Tagesordnung; Auf Hilfe / Unterstützung vom Vorgesetzten wartet man meist leider vergeblich. Bei Fehlern/Problemen ist man selbst dafür verantwortlich dies ASAP zu lösen. Bei Erfolgen kommt es jedoch leicht vor, dass der Vorgesetzte die Lorbeeren einheimst. Mir fällt tatsächlich nur eine Person (Vorgesetzte) ein, Die die Ausnahme bildet.
Die Stimmung innerhalb der Firma/Kollegen ist mittlerweile sehr schlecht. Probleme die seit langen bekannt sind werden einfach nicht behandelt (oder nur unzureichend, aber seitens GF wird es als riesen Fortschritt verkauft). Entweder ist man sich der Situation wirklich nicht bewusst (was ich persönlich jedoch nicht glaube) oder man ist echt so verblendet und will einfach die Kritiken/Rückmeldungen (oder die MA selbst) nicht ernst nehmen. Wenn man sich die (großteils negativen) Bewertungen auf dieser Seite durchliest, erkennt man ja eine Durchgängigkeit. Fast alle MA oder ehemaligen MA beschreiben meist die selben Missstände. Da ändern auch die paar positiven Bewertungen nichts (vorallem wenn darin in einer sogar über die Leute, die negativ Bewertet haben hergezogen wird, sieht es für mich sehr danach aus, dass diese firmenseitig selbst verfasst wurden). Auch wenn es stimmen sollte, dass manche vorangegangene Bewertungen von den Leuten möglicherweise etwas überspitzt geschrieben wurden, sollte es doch sehr zu denken geben, dass (zumindest im Zeitraum vom letzten Jahr) so gut wie niemand die Firma weiterempfiehlt (auch die nicht, die objektiv bewertet haben)
38,5h Woche, mit Grundsätzlicher Möglichkeit zur freien Einteilung. Freitags ist großteils gegen Mittag Schluss. Jedoch wird Homeoffice nicht gewünscht/freigegeben. Hier herrscht jedoch mittlerweile eine 2-Klassengesellschaft! Denn bei manchen Kollegen wird es schon erlaubt (jedoch möglichst nicht kommuniziert, denn den anderen wird gesagt, dass es übergreifend nicht zugelassen wird.)
Bis auf eine Einschulung zu Beginn des Dienstverhältnisses ("SKE-Academy") hab ich von Weiterbildungen nichts mitbekommen. Meine Meinung zum Thema "Karriere" habe ich bereits unter dem Punkt "Gleichberechtigung" beschrieben.
Gehalt grundsätzlich gut (hab jedoch keinen Vergleich zu anderen Kollegen innerhalb der Firma). Ebenso positiv, dass es Kaffee / Tee zur freien Verfügung gibt sowie auch Bier nach Feierabend. Jedoch keine außertourlichen Leistungen wie zb. Ermäßigungen bei diversen Firmen/Händlern etc. wie es oft bei anderen Unternehmen angeboten wird.
Nach außen wird ein hohes Umweltbewusstsein suggeriert, da man ja im PV-Bereich tätig ist und indem man auf der Firmenhomepage die Karriereseite als "Green-Jobs" anpreist. Wie grün das alles tatsächlich ist, da man Huawei-Produkte, die in China produziert werden zuerst nach Österreich holt und von dort dann wieder (per LKW) in ganz Europa ausliefert (u.a. in Länder wo das Schiff aus China bereits vorbeigefahren ist) soll jeder für sich selbst bewerten
Großteils gut bis sehr gut, ist jedoch wieder Abteilungsabhängig. Das Problem ist eher, zu beurteilen was wirklich ehrlich und was nur gespielt. Die Leute, denen man vertrauen kann sind leider Mangelware.
Es gibt durchaus auch ältere Kollegen (die gleich behandelt werden wie alle anderen). Da das Unternehmen noch nicht so alt ist bzw der MA-Aufbau vor noch nicht allzu langer Zeit begonnen hat, sind die länger-/längst dienenden MA auch erst ein paar Jahr dort
Die eigene Erfahrung war bisher leider eine extreme Enttäuschung. Falschheit, Leere Versprechungen, mangelnde Unterstützung, keine Rückendeckung.
Aktuell ist die Firma in einem Gebäude in Steyregg eingemietet. Die Räumlichkeiten sind grundsätzlich gut, hell und klimatisiert. Jedoch teilweise sehr eng. In einigen Büros kommt man sich zusammengepfercht vor, in anderen Büros ist wieder mehr Platz. Leider keine Höhenverstellbaren Tische, dass man auch mal im Stehen arbeiten kann, da sich die tägliche Bewegung im Bürogebäude in Grenzen hält (Verbesserungsvorschlag!)
Meetings in denen die GF die MA über grundsätzliche Firmenthemen informiert sucht man gleich vergeblich wie zb. Mitarbeitergespräche mit dem Vorgesetzten. Ganz im Gegenteil, Unternehmensveränderungen oder /-Zahlen werden (aus welchem Grund auch immer) an die Mitarbeiter nicht kommuniziert (und die, die darüber Bescheid wissen werden angewiesen, nichts weiter zu kommunizieren innerhalb der Firma). Ich finde es traurig, wenn man übers Internet mehr bzw früher was erfährt (Zb. Gründung von Tochtergesellschaften, Änderungen auf GF-Ebene bzw. Firmenbeteiligungen) als von den Chefs selbst.
Auch die Einführung einer internen Kommunikationsseite ("Intranet") hat keine relevante Verbesserung gebracht, da hier zwar unterschiedliche Infos geteilt werden, jedoch die grundsätzliche Geheimnis-Tuerei von Firmenseite weiterhin bestehen bleibt.
In allen Bereichen trifft man sowohl Männer als auch Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern an. Aufstiegschancen sind meiner Meinung nicht vom Geschlecht abhängig (und leider auch nicht zwingend vom Können) sondern ob man die Vorgaben die von der GF bzw. dessen Verbündeten gemacht werden, umsetzt. Wenn man Dinge hinterfragt und Probleme aufzeigt, hat man eher schlechte Karten.
Teilweise sehr Ungleichmäßige Arbeitsaufteilungen (wenn man gut ist, bekommt man nur noch mehr aufgebrummt und von anderen Kollegen bzw teilweise anderen Abteilungen noch Aufgaben zugeteilt). Die Möglichkeiten seinen eigenen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln und zu optimieren scheitert meist an der Unterstützung von "oben" aufgrund festgefahrener Richtlinien (intern) bzw teilweise auch Vorgaben von Huawei (extern). Der Geschäftsbereich Photovoltaik hört sich erstmal interessant an, der Arbeitsalltag sieht (für mich) jedoch anders aus, da man bei SKE nichts selbst produziert/entwickelt sondern nur ein Händler für die Huawei-Produkte ist.
So verdient kununu Geld.