144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I really like the friendly and helpful atmosphere that the company has, and the tasks are very exciting and engaging.
Homeoffice möglich, Getränke und Snacks zum günstigen Preis, eine gute Kaffeemaschine, E-Bikes können ausgeborgt werden und die Hardware hat sehr gute Qualität
Das Management Team bläht unwichtige Themen auf - wie die Suche nach den "Tätern" dieser Bewertungen - anstatt sich auf das Geschäft zu konzentrieren, das alles andere als erfolgreich läuft. Wichtige Kritiken werden ignoriert, während Zeit mit E-Mails und unnötigen Diskussionen verschwendet wird.
Es wird viel Druck vom P&C Team gemacht um nur "gute" Bewertungen hier abzugeben, auch von Praktikanten die seit eine Woche da arbeiten und nicht lang genug im Unternehmen sein werden um die Schattenseiten zu sehen.
Nachdem es intern eine große Diskussion über die Kununu-Bewertungen gibt und smec offenbar nach den „Verantwortlichen für diese unrealistischen und vorwurfsvollen Kommentare“ gesucht wird, musste ich diese selber lesen. Leider sind einige der Kritikpunkte tatsächlich nicht unbegründet.
Kritische Aussagen sind nur dann problematisch, wenn sie nicht der Wahrheit entsprechen. Doch viele von uns – mich eingeschlossen – haben miterlebt, wie die genannte ehemalige Mitarbeiterin behandelt wurde. Dies geschah am Front Desk/Küchenbereich - für alle sichtbar. Das war nicht nur umprofessionell von der TL (die nicht gerade für ihre Beliebtheit bekannt ist), sondern auch menschlich einfach nur traurig. Selbstverständlich kann die Nachfolgerin nichts für das, was vor ihr passiert ist. Trotzdem sollte dem Unternehmen bewusst sein, dass sie zwangsläufig unter dem Schatten ihrer Vorgängerin steht – insbesondere, weil viele mitbekommen haben, unter welchen Umständen diese gegangen ist und Sie eine erfahrene und kompetente Mitarbeiterin war. Es ist deutlich spürbar, dass ihre Expertise und Präsenz fehlen. Das hinterlässt Spuren, sowohl im Team als auch im allgemeinen Arbeitsklima.
Ich nicht seit gestern bei smec und weiß, dass es auch positive Seiten gibt. Aber es gibt eben auch Bereiche, in denen das Unternehmen sich dringend verbessern muss. Smec ist kein Startup mehr, verhält sich in manchen Bereichen jedoch immer noch so. Die quarterly talks sind ein guter Ansatz, haben aber kaum spürbare Auswirkungen. Nicht, weil die Team Leads das Feedback nicht weitergeben, sondern weil die Führungsetage es offensichtlich ignoriert. Man sieht es tagtäglich: die Unzufriedenheit wächst, Mitarbeiter fühlen sich demotiviert und haben das Gefühl, nichts bewirken zu können – bis sie schließlich gehen. Die verbleibenden Teams sind dann diejenigen, die die zusätzlichen Aufgaben übernehmen müssen.
Das People & Culture-Team legt mehr Wert darauf, dass ehemalige Mitarbeiter ja keine negativen Äußerungen über das Unternehmen machen, als sich um das Wohl der aktuellen Belegschaft zu kümmern. Das ist eine kurzsichtige und wenig nachhaltige Personalpolitik. Eine Art Wegwerfkultur – nur eben in der Personalabteilung.
Vielleicht würden solche Kommentare gar nicht erst "unter dem Deckmantel der Anonymität" veröffentlicht werden, wenn Mitarbeiter das Gefühl hätten, dass ihre Meinung zählt und sie keine negativen Konsequenzen befürchten müssten, wenn sie Probleme offen ansprechen.
Innerhalb des Teams gut, je nach Team
Nach außen sehr gut!
Es gibt ein "Carreer Path", was aber nicht wirklich etwas bringt und den betroffenen mehr Arbeit bringt als wirklich was gibt
Wird vieles gesagt und wenig gelebt - wieviele Sorten Cola brauchen wir?
Je nach Team, unser hält zusammen
Die meisten Kollegen sind Anfang/Mitte Zwanzig
Dies ist auf dem Managementteam bezogen
Sehr gute Hardware, gutes IT Team dass gleich einspringt wenn was nicht läuft - auch bei gröberen Problemen, immer engagiert!
Kann nicht funktionieren, wenn die Managementebene es nicht vorlebt
Smec achtet sehr darauf, dass man wirklich die Zeit sinnvoll nutzt und auch etwas in dieser kurzen Zeit lernt.
Durch meinen langen Anreiseweg habe ich momentan weniger Zeit. Smec unterstützt mich jedoch wo es möglich ist und erlaubt mir zweiHomeoffice-Tage bei einem Arzttermin, obwohl es für uns als Praktikanten keine Homeoffice-Tage normalerweise gibt.
Sehr organisiertes Onboarding, viel Investment in junge Mitarbeiter, große Offenheit und Hilfsbereitschaft
Hohe Wertschätzung für Mitarbeiter:innen
Urlaub zu nehmen ist selbstverständlich - sowohl für die Kolleg:innen, die die Vertretung übernehmen, als auch für die Vorgesetzten.
Es gibt alle 1-2 Wochen 1:1s mit der direkten Führungskraft für operative Fragen und 1 x pro Quartal den "Quarterly Talk", um Ziele, Zufriedenheit und über Weiterbildungen zu sprechen.
Neben dem Gehalt gab es jede Woche gratis Mittagessen und Frühstück, Obst, top Kaffee sowie ein hauseigenes Gym, Mitarbeiterevents mit Essen & Drinks, Teilnahme an Sportveranstaltungen, hochwertige Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag uvm.
Unter Kolleg:innen ist man füreinander da, teilt Wissen und hilft sich gegenseitig selbstverständlich.
Das Büro in der Tabakfabrik war für mich eine sehr produktive Arbeitsumgebung: verschiedene Zonen zum Arbeiten, Telefonboxen, um den Geräuschpegel zu minimieren, Docking-Stationen und sehr kompetente Kollegen aus der IT. Mit dem Macbook Pro konnte ich auch problemlos von zu Hause aus arbeiten, wofür mir ein Homeoffice-Equipment zur Verfügung gestellt wurde.
Alle zwei Wochen gibt es kurze Updates des Managements zum aktuellen Ziel-Fortschritt, 1 x pro Quartal eine "Quarterly Business Review" mit entsprechender Rückschau und Vorschau zu Zielen.
I observed the development of smec over the years and I find it very disappointing how the company has lost its appreciation for employees. If you don’t question anything, keep your head down and focus on doing your job, it can still be a good workplace. smec used to be a role model for a strong corporate culture, but employees are now increasingly treated as interchangeable.
A recent example of this is the treatment of a former employee who played a pivotal role in the daily office routine. After a long search, the position was filled with a dedicated and professional individual who fostered a positive atmosphere and quickly became an indispensable part of the team! Despite this, she was publicly treated unfairly by her team manager. smec tried to keep this a secret, but it was obvious because some incidents occurred publicly or in open spaces with witnesses.
Despite this, the employee remained professional and committed until her final day. Her departure left a clear mark. Her successor is trying her best but she lacks the experience and dedication of her predecessor. Her youth and inexperience can have been factors in her selection as she seems to be easier to influence and not have a backbone
depends of the team
the udemy platform is not enough!
fine if it is your first job
very big on image but no one sticks to recycling rules
depends of the team
good company equipment, macbooks for personal use, some get phones
there is not an overall clear communication, somethings do not get communicated, decisions change all the time and you never know if something will stick
Es wird stolz mit dem „Great Place to Work“-Award beworben, aber hinter dieser Auszeichnung steckt leider mehr Schein als Sein. Die Realität ist geprägt von überarbeiteten Mitarbeitern, einer hohen Anzahl an Burnouts und einer toxischen Unternehmenskultur. Langjährige und engagierte Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung entlassen. Die Ursache liegt oft bei unfähigen Führungskräften, die ihren Posten aufgrund von Beziehungen und nicht wegen Kompetenz innehaben. Es ist kein Wunder, dass Mitarbeitern fast wöchentlich kündigen. Die Prioritäten des Unternehmens liegen eindeutig falsch: Statt die Mitarbeiter wertzuschätzen und in eine gesunde Arbeitsumgebung zu investieren, fließt viel Geld in „neue Strategien“, Workshops, überteuerte Weihnachtsgeschenke und „epische“ Events, die nach außen hin beeindrucken sollen. Dabei werden grundlegende Probleme im Unternehmen komplett ignoriert. Obwohl smec mit offene Kommunikation bewirbt, entpuppt sich das als reiner PR-Trick. Mitarbeitern, die kündigen oder gekündigt werden, wird verboten, darüber zu sprechen, bis das Unternehmen es „offiziell“ macht – ein klarer Beweis, dass das Image wichtiger ist als Ehrlichkeit und Transparenz. Ausscheidungen werden schnell unter den Tisch gekehrt, und es wird oft erst spät kommuniziert, dass jemand das Unternehmen verlässt – immer mit einem austauschbaren Standardtext.
Die angebotenen Goodies wie Tischtennis, Darts, wöchentliches Frühstück und Lunch sollen die wahren Missstände überdecken. Aber sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass nur diejenigen, diejenigen, die der Geschäftsführung nahe stehen, haben echte Aufstiegschancen. Es fehlt an echtem Einsatz für die Belegschaft und der Bereitschaft, sich den internen Herausforderungen zu stellen. Ein „Great Place to Work“ sieht definitiv anders aus. Für alle, die Wert auf eine gesunde und faire Arbeitskultur legen, ist smec keine Empfehlung!
Wie sie sich ehrlich für Mitarbeiter:innen interessieren und wie sie den Zusammenhalt stärken.
Beste Geschäftsführung je!
Regelmäßige, von der oberen Ebene initiierte Gespräche mit Mitarbeitenden über ihre Ziele, Weiterentwicklung und Wohlgefühl am Arbeitsplatz.
Too soon to tell
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Too soon to tell
mehr Gehalt für Studium, BA/MA wird nicht bezahlt
So verdient kununu Geld.