Besser Finger weg, außer man sucht einen Job mit schlechter Bezahlung und noch schlechteren Arbeitsbedingungen
Arbeitsatmosphäre
So wurden Unternehmen vor 30 Jahren geführt.
Prioritäten der Geschäftsführer (Führungspositionen sind ausschließlich männlich besetzt) sind ihre Tagungen in denen immer wieder die gleichen 20 Personen in schönen Hotels zusammen sitzen.
Weniger wichtig ist ihnen die Arbeitssituation ihrer Mitarbeiter zu verbessern und fair zu bezahlen.
Work-Life-Balance
Leistung wird nicht geschätzt, und daher von den meisten Kollegen nicht gebracht.
Karriere/Weiterbildung
Es werden interne Kurse angeboten und die kann man problemlos besuchen. Qualität der Kurse nicht immer gut. Keine Fortbildung die einem im weiteren Lebensweg etwas bringt weil es eben nur interne Kurse sind ohne einen offiziellen Abschluss.
Die Einschulung in den Job ist kaum vorhanden. Auch bei Einführung von neuer Software, zB Tablett, gilt das Motto: "hilf dir selbst, weil es hilft dir niemand"
Kollegenzusammenhalt
Kommt natürlich auch die Abteilung/Niederlassung an, aber in der Regel gut.
Arbeitsbedingungen
Es gibt keine klare Aufgabenverteilung zwischen den Abteilungen. Zuständigkeiten werden laufend von Kollegen auf andere abgewälzt.
Kein Home Office, keine Gleitzeit, veralterte EDV und Software die andauernd abstürzt.
Gehalt/Benefits
Bezahlung teilweise unterhalb des Kollektivvertrags da die Einstufung falsch gemacht wird. Versprochen wird viel beim Bewerbungsgespräch, gehalten sehr wenig. Daher passen die meisten Kollegen ihre Leistung an die schlechte Bezahlung an.
Gleichberechtigung
Führungsebene besteht ausschließlich aus Männern