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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 29 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei SMT Immobilien die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 68 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
SMT Immobilien
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
SMT Immobilien
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

29 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Klare Abläufe haben

    Strategische RichtungTraditionell

    72%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    55%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Kollegenzusammenhalt

Mein Eindruck war, dass eine langjährige Mitarbeiterin einen erheblichen Einfluss auf den Umgang mit neu hinzugekommenen Kollegen hatte. Ich habe den Umgang mit neu hinzugekommenen Mitarbeitern teilweise als Mobbing empfunden.

Erster Tag Begrüßung repräsentative Erinnerung meinerseits 'na Mal schauen, ob du morgen noch da bist'

Die freundlichen Mitarbeiter mit Sozialkompetenz kamen mir sehr in sich gezogen vor. Ich hatte das Gefühl, dass hier niemand vertrauen fassen konnte bzw. Nach Nachfrage habe ich verstanden, dass diejenigen sich schon verbrannt hatten und sich ab jetzt auf die Arbeit konzentrieren und dann nach Hause wollen. Ich habe viel Drama und Mobbing unter den Frauen gesehen leider. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass innerhalb des Teams teilweise ein erhebliches Misstrauen und eine angespannte Stimmung herrschten.“

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1,0
Work-Life-Balance

Ich wollte am Freitag in die Arbeit kommen um dann verteilt an anderen Tagen etwas früher zu gehen. (Kein kompletter Tausch des Arbeitstages).

Die Teamleitung hat mir gesagt, das ist nicht erwünscht. Am Freitag soll ich nicht kommen.

Gleitzeit gab es für mich nicht.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Es ist nicht erwünscht außerhalb der Mittagspause kurz auf die Terrasse zu gehen um sich etwas Luft zu holen. Die Raucher dürfen das jedoch mehrmals am Tag. Die Fachbereichsleitung hat dann eingeräumt, dass ich auch gehen kann aber nur 5 Minuten (so wie die Raucher, aber die Raucher haben da oben ein eigenes Sozialleben und bleiben weit länger)

Grundsätzlich sollte es wirklich kein Problem sein MEHRMALS am Tag kleine Pausen zu machen aber die Teamleitung kontrolliert und beobachtet. Die regelmäßige Kontrolle der kurzen Pausen empfand ich als übermäßig und belastend. Die mögliche Erholung in der Erholungszeit war dadurch für mich verringert.

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1,0
Interessante Aufgaben

Ich soll eine Liste durchgehen, etwas am Rand markieren. Diese Liste abgeben.

Als ich den Stapel abgeben wollte sagte mir die Teamleitung, dass sie ihn derzeit nicht annehmen kann. Ich habe angeboten, ihn temporär bei mir stehen zu lassen. Der Prozess wurde offiziell erledigt, ohne dass der Stapel nach meiner Wahrnehmung bearbeitet wurde. Über mehrer Monate hinweg. Er war beschriftet und auffindbar. Es wäre mir aufgefallen, wenn er jemals weg und wieder her getragen worden wäre.

Als Mitarbeiter der Wert auf seine Zeit legt empfand ich das als demotivierend.

Es gab seitens Teamleitung versprechen mir Aufgaben zu zeigen. Das hat sie nie gemacht. ich habe sie darauf angesprochen, mehrmals. Nichts

Ich habe bei den Mitarbeitern dann um Arbeit gebeten. Sie konnten mir nichts geben, weil sie das laut Prozess selbst machen müssen.
Für mich gab es keine interessanten Aufgaben.

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5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre im Büro war für mich etwas ganz Besonderes und hat sich deutlich von meinen bisherigen Erfahrungen abgehoben. Ich hatte zuvor in einem klassischen Büro gearbeitet, mit Teppichboden, eher zweckmäßiger Einrichtung und Wänden, an denen sich Ordner und Mappen aneinanderreihten. Der Unterschied zu diesen Räumlichkeiten war daher nicht einfach nur „schön“, sondern tatsächlich beeindruckend. Die hochwertige Gestaltung und vor allem die Liebe zum Detail, die in dieses Büro investiert wurde, sind in jedem einzelnen Raum spürbar. Es wirkt nichts beliebig oder rein zweckmäßig, sondern durchdacht, stilvoll und mit einem hohen Anspruch gestaltet. Man verbringt einen wesentlichen Teil seines Tages am Arbeitsplatz und hier wurde sichtbar darauf Wert gelegt, dass man sich an diesem Ort nicht nur gut aufgehoben, sondern wirklich wohlfühlt.
Mein Highlight war die Weihnachtszeit! Das gesamte Büro wurde mit unglaublich viel Liebe und Detail gestaltet und bekam dadurch eine beinahe magische Atmosphäre. Solche Dinge sind für mich weit mehr als reine Dekoration, sie zeigen, welchen Stellenwert das Wohlbefinden der Mitarbeiter hat.

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5,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen habe ich durchgehend als sehr offen, ehrlich und wertschätzend erlebt. Wöchentliche Jourfix und darauf folgende Protokolle haben dafür gesorgt, dass jeder Mitarbeiter genauestens über die aktuellen Themen Bescheid wusste.
Besonders positiv habe ich die Kommunikation mit den Chefs und der Bereichsleitung erlebt. Ein konkretes Beispiel ist eine größere Herausforderung, die ich selbst innerhalb meines Teams erlebt habe. Als wir uns damit an eine Führungskraft gewandt haben, wurde unser Anliegen unmittelbar ernst genommen. Wir wurden mit der Situation nicht alleine gelassen, sondern es wurde aktiv darauf eingegangen, wie es uns damit geht und was konkret getan werden kann, um die Situation schnellstmöglich zu verbessern.
Statt das Problem lediglich zur Kenntnis zu nehmen, wurden uns konkrete Möglichkeiten und verschiedene Optionen aufgezeigt, wie wir damit umgehen und die Situation gemeinsam lösen können. Für mich war das ein sehr starkes Zeichen dafür, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden nicht nur kommuniziert, sondern auch tatsächlich gelebt wird.

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