10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider habe ich noch nie einen derart unprofessionellen Bewerbungsprozess erlebt.
Nach einem angenehmen Online-Erstgespräch wurde ich relativ rasch zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. In der Einladung war ein Termin von 30 Minuten angegeben. Vor Ort wurde mir jedoch mitgeteilt, dass das Gespräch mindestens eine Stunde dauern würde und die Abteilungsleiterin nach etwa 20 Minuten dazukommen würde.
Das Gespräch mit der HR-Mitarbeiterin war grundsätzlich in Ordnung, allerdings wurden einige sehr spezielle Fragen gestellt z.B. , an welche Literatur ich mich aus meinem Studium erinnere. Ich bezweifle, dass sich anhand solcher Fragen beurteilen lässt, ob jemand fachlich und persönlich für eine Position geeignet ist.
Nach etwa 50 Minuten kam schließlich die Abteilungsleiterin dazu. Ab diesem Zeitpunkt wirkte alles sehr chaotisch. Die HR-Mitarbeiterin musste plötzlich den nächsten Bewerber an der Tür abholen und entschuldigte sich kurz. Währenddessen erklärte mir die Abteilungsleiterin, wie gestresst sie gerade sei und dass sie nur wenige Minuten für mich habe. Anschließend stellte sie mir dieselben Fragen, die bereits zuvor von der HR-Mitarbeiterin gestellt worden waren.
Kurz darauf kam die HR-Mitarbeiterin zurück, packte ihre Sachen zusammen und verabschiedete sich, da bereits das nächste Bewerbungsgespräch auf sie wartete. Auch das Gespräch mit der Abteilungsleiterin wurde nach kurzer Zeit beendet, weil sie noch Unterlagen für einen Termin mit der Geschäftsleitung vorbereiten musste. Sie meinte zwar, sie würde mich noch zur Tür begleiten, öffnete jedoch lediglich die Tür des Besprechungsraums und verschwand anschließend eilig in eine andere Richtung.
Danach hörte ich nichts mehr von Pluxee. Nachdem ein Monat vergangen war, fragte ich per E-Mail nach dem aktuellen Stand meiner Bewerbung. Auf diese Nachricht erhielt ich keine Antwort. Telefonisch war ebenfalls niemand erreichbar beziehungsweise wurde mir während des gesamten Prozesses keine Kontaktmöglichkeit genannt. Nach fast zwei Monaten ohne jegliche Rückmeldung zog ich meine Bewerbung schließlich per E-Mail zurück. Auch darauf erhielt ich keine Reaktion.
Während des gesamten Bewerbungsprozesses hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, wertgeschätzt oder willkommen zu sein. Insbesondere im persönlichen Gespräch entstand bei mir der Eindruck, der Abteilungsleiterin lediglich ihre Zeit zu rauben.
Da ich selbst im HR-Bereich tätig bin, empfinde ich den Umgang mit Bewerber:innen als äußerst enttäuschend und unprofessionell. Eine zeitnahe Rückmeldung, selbst eine Absage, sollte das Mindeste sein. Wenn bereits der Bewerbungsprozess so abläuft, möchte ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie die Arbeitskultur im Unternehmen aussieht.
Unprofessioneller Bewerbungsprozess
Der Bewerbungsprozess wirkte auf mich leider wenig strukturiert. Die Absage kam 20 Minuten vor dem Bewerbungsgespräch, obwohl sich darauf vorbereitet wurde. Dies ist sehr kurzfristig und machte nicht den Eindruck einer transparenten oder gut organisierten Auswahlentscheidung, oder dass die Zeit des Bewerbers respektiert wird. Die Kommunikation zuvor war freundlich, insgesamt hinterließ der Ablauf jedoch einen wenig professionellen Eindruck - womöglich, weil er größtenteils von Werkstudenten durchgeführt wird.
Ehrlichkeit und bessere Kommunikation!
Trotz Bekanntschaft zu einem Head aus einer anderen Abteilung hat es mehr als ein Monat gedauert bis auf Bewerbung überhaupt eine erste Rückmeldung kam, damit dieser Zustand erreicht wurde, musste über das HQ in Deutschland interveniert werden. Bewerbungsgespräch wurde dann rasch terminisiert und war für beide Seiten sehr positiv.
Keine Rückmeldung erhalten, bis heute nicht und mittlerweile sind drei Monate vergangen. Bei diversen Anrufen und Anfragen wurde als Grund für die Versäumnisse auf Fehler bei anderen Abteilungen verwiesen. Die Person, die das Bewerbungsgespräch durchgeführt hat, wäre auch zukünftiger Head gewesen, an Unprofessionalität im Nachgang nicht zu überbieten.
Der Bekannte ist am Verzweifeln gewesen. Unabhängig ob ich die Stelle bekommen hätte oder nicht (denn es wird immer Personen geben, die besser zum Teamgefüge passen, als man selbst oder auch besser passende Fähigkeiten haben) wäre ein Feedback zwingend erforderlich gewesen.
Zum Glück habe ich aber nicht auf diesen Job gewartet, sonst wäre ich nun beim AMS, sondern habe bei einem sehr sympathischen Unternehmen im Vergleich zu Sodexo zugesagt.
Nun weiß man auch warum die Klimaboni so dürftig und schlampig damals abgewickelt wurden, darauf angesprochen meinte man, auch schlechte Bewertung sei Marketing. Somit trage ich mit meiner Bewertung zur Marketingstrategie des Unternehmens bei, möchte ich das?
Business Development Manager und Senior Key Account Manager
Übergabe des Bewerbungsprozesses an eine dezidierte HR und/oder Recruiting Person wäre sinnvoll. Es war eine One-Click-Bewerbung via LinkedIn. Die Ausschreibung war wenig aussagekräftig. Weder in der Ausschreibung auf der Homepage, noch auf Linkedin, waren klare Angaben zur Rolle beschrieben. Nennung des Gehaltsbandes fehlte. Terminvereinbarung war kompliziert. Es wurden einige freie Slots angeboten, die allesamt irgnoriert wurden. Schwammige Zeitangaben für Telefonat "am Nachmittag". Es erfolgte eine Einladung direkt ins Büro zu kommen, noch bevor überhaupt Informationen zur Position, den Aufgaben oder dem Gehalt besprochen wurden, was viel Potential für Zeitverschwendung beim Bewerber bietet. Letztendlich wurde doch noch ein Telefonat vereinbart - dann 10min nach eigentlichem Terminbeginn die Info, dass man in 20min angerufen werden würde - und zwar dann, wenn der Termin eigentlich schon vorbei sein sollte. Im Großen und Ganzen: Man muss schon sehr verzweifelt sein um sich als Bewerber so Geringschätzend behandeln zu lassen.
Das Unternehmen versendet bei Absagen Standard-Sätze und fügt nicht einmal eine Signatur hinzu. Im Gegenzug verlangt das Unternehmen eine vollständige Bewerbung. Ich finde es eine Frechheit, wenn ich meine Daten offen legen soll, und mein Gegenüber gibt nicht einmal den Namen bekannt. Auf meine Nachfrage erhielt ich keine Antwort. Welche Werte kann man davon ableiten? Allerdings wundert es mich nicht mehr, nachdem ich auch andere Bewertungen gelesen habe.
Lockere Atmosphäre. Man hat sich gleichwertig gefühlt wie der Vorgesetzte.
Es wurden nur allgemeine Fragen zur Person gestellt, was man studiert, was man bis jetzt gearbeitet hat, was man gerne in der Freizeit macht etc.
Es wurde eine recht altmodische Version der Interviewtechnik angewendet - der CV wurde vom Anfang bis zum Ende durchgekaut. Bei erfahrenen Bewerbern nimmt das recht viel Zeit in Anspruch und somit bleibt wenig Zeit, um auf Wichtiges einzugehen und über die freie Stelle zu sprechen. Ich habe das nur hier erlebt - in anderen Firmen sind angenehmere Gespräche üblich, wo man sich freier präsentieren kann und nur auf die wichtigsten Stationen im CV eingeht.
Die Bewerbung erfolgte übers Internet und per Email, es kam die automatisierte Antwort über den Erhalt und sonst nichts mehr. Nachfragen an die Mailadresse über den Stand der Bewerbung blieben unbeantwortet. Leider kann ich deswegen keine bessere Bewertung abgeben. Offendichtlich sammelt man Bewerberdaten um intern jederzeit wenn verfügbar zu haben (keine schöne Personalpolitik) oder man gibt die Daten anderweitig weiter (noch schlimmer)
So verdient kununu Geld.