8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Homeservice war die Vorgesetzte sehr unfreundlich zu den Mitarbeitern
Nur die Idee, warum es den Arbeitgeber gibt, ist gut. Es gibt verbilligte Menüs für die Mitarbeiter.
Viel, einiges davon, aber bei weitem nicht alles, habe ich oberhalb beschrieben.
Dafür reicht die Zeit und der Platz hier nicht. Ein wichtiger Tipp, wenn nicht der wichtigste Tipp wäre, dass sich der Vorstand aus der täglichen Arbeit raushalten müsste, da es für die tägliche Arbeit auch entsprechendes Fachpersonal geben könnte, welches aktuell nur bedingt vorhanden ist. Eigentlich müssten 2/3 der dort fix angestellten Personen schlichtweg rausgeschmissen und alles neu aufgestellt werden - inkl. neu gewählten Vorstand ohne Vergangenheitsbezug zum Verein!
Ständige Angst vor dem wirklich schwach gebildeten Vorstand, der auf Grund politischer Aktivität und einer parteipolitisch motivierten Vereinswahl sich "Vorstand" nennen darf. Ein kleiner Bürgermeister ohne ordentlichen Schulabschluss der ein wenig "Macht" bekommen hat, entscheidet über die tägliche Arbeit - eigentlich unglaublich, da er echt keine Ahnung davon hat!
Man hält sich für vorbildlich, da man langzeitarbeitslose Menschen auf ein normales Berufsleben vorbereiten möchte. In der Realität kümmern sich die Sozialarbeiter nicht in ausreichender Weise um die Arbeitslosen - und zwar mit der Begründung: "...wir haben keine Zeit dafür!" Die Realität deckt sich also nicht mit der Idee des Vereins und der Arbeit der handelnden Personen.
Arbeitszeit von 7:30 bis 16 Uhr und am Freitag bis 12:30, also eigentlich gut, ABER: komplett unflexibel und wenn man um 7:14 Uhr kommt, bucht das System trotzdem 7:30 (trotz eines 15 Minutes Buchungssystems auf Basis der Industieminuten)
Nicht vorhanden.
Nicht möglich da zu klein
Zusammenhalt nicht vorhanden da zu viel Neid und ständig ein "schwebender" Vorwurf im Gesicht des Kollegen auf Basis: "was willst du von mir?" Dafür können sich manche Damen aus zB der Administration schon sehr gut selbst loben, wie gut sie ja in der Vergangenheit woanders gearbeitet haben, also bevor sie hier gelandet sind und hier machen sie eine noch bessere Arbeit! Schlichtweg lächerlich.
Nur der Vorstand hat das Sagen - ich wiederhole: ein Bürgermeister der sozialdemokratischen Partei eines kleinen Städtchens in der Nähe. Was zählt: Chef ist Chef, fertig! Geschäftsführer, der den Verein gut kennt, hat gemäß Info vom Vorstand nichts zum melden. Echt jetzt?
Alles sehr veraltet, also sowohl Möbel als auch PCs. Keine Klimaanlagen, was das Arbeiten in der Küche (es wird Catering angeboten) und an den Bügeleisen (es wird Hotelwäsche gewaschen und gebügelt) zur Hölle macht. Aber, wenn es zu warm wird, wird manchmal "hitzefrei" gegeben (nur wenn die Arbeit erledigt ist). Für Modernisierung steht kein Geld zur Verfügung.
Kaum vorhanden und sonst nur, wenn es sein muss und es nicht anders geht
Der KV der sozialökonomischen Betriebe ist wie eine Bibel, Überzahlungen nicht möglich und nur nach Rücksprache mit dem AMS möglich. Überstunden nicht möglich (könnte auch als Vorteil bewertet werden).
Nichts in Frage stellen und ja nichts ändern. Änderungen sind unerwünscht und verursachen angeblich Unruhen bei langjährigen Mitarbeitern, was nicht so gut beim Vorstand ankommt.
Diese Fragestellung wurde bereits ausführlich in den vorhergehenden Punkten geklärt.
Auch diese Fragestellung erschließt sich aus den vorstehenden Antworten.
Ich habe dzt. keine Vorschläge.
Null-Kompetenz ! Beim Hofer an der Kassa ,hats einen etwas besseren Job getätigt
Gar nichts.
Speerts die Bude zu es bringt nichts.
Die Arbeitsatmosphäre ist untern Hund. Die Betreuer (Aufseher) behandeln einen wie ein Kleinkind.
Eine unnötige Sache was eigentlich dem Steuerzahler ein Haufen Geld kostet.
Eigene Ideen kann man nicht durchsetzen sonst ist man der Volltrottel vom Dienst.
Alles ein Schwachsinn die verwerten sogar angefaultes Obst und Gemüse.
Nach ein paar Monaten ist man eh wieder beim AMS.
Geht gar nicht weil man darf nicht reden untereinander. In einer normalen Firma redet man mit Kollegen bzw mit den Vorgesetzten über sehr viele Sachen.
Wie mit kleinen Kindern.
Zu extrem ich habe in verschiedenen Firmen gearbeitet bei manchen war es locker bei manchen nicht. Aber bei der Startbahn ist es zu arg. Die Vorgesetzten behandeln einen wie den letzten Müll.
Reden ist verboten.
Selbst beim Mc Donalds kriegt man mehr.
Die typisch alten Klischees
Nicht wirklich es sind nur Schikanen an der Tagesordnung.
Den Gehalt, keine Überstunden, sehr gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Alles Andere.
Der Arbeitgeber kann nichts dafür, es liegt am kranken arbeitsmarktpolitischen System.
Neid und Missgunst ist hier üblich. Wichtig ist das Überleben der eigenen Arbeitskraft mit dem geringsten Aufwand: Ein verstaubtes Beamtenwesen. Dienst nach Vorschrift.
Der Großteil der Belegschaft besteht aus Langzeitarbeitslosen die vom AMS dazu gezwungen werden hier zu arbeiten (Alternative: Sperre der AMS-Geldbezüge). Wie soll da ein gutes Image entstehen?
Exakte Pünktlichkeit beim Kommen und Gehen. Wer Engagement zeigt ist hier ein unangenehmer/unbequemer nicht gern gesehener Störenfried. Dafür bleibt viel Zeit und Energie für die Freizeit. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
An eine Karriere ist hier nicht zu denken, außer man macht sich SPÖ-politisch stark. Das Tröpfchen an Weiterbildung was einem hier gewährt wird, wird nur ungern finanziert. Es geht hier nicht um Qualität.
Einer der beiden Hauptgründe warum ich hier angestellt war: Der Gehalt passt.
Gibt es hier nicht. Der eine Stern gilt für den Bereich Ökogarten.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ich denke sogar, dass es ältere Arbeitskräfte hier leichter haben.
Null-Kompetenz für diesen Job. Es genügt das richtige Parteibuch zu haben. Aber gut, wer nichts weiß, macht einen auch nicht heiß - man hat seine Ruhe.
Alles etwas alt, aber sonst okay. Lediglich an Sauberkeit mangelt es hier teilweise.
Welche Kommunikation? Es gibt Aufforderungen und Kritik.
Viel zu konventionell, zu verstaubt.
Grundsätzlich interessant, aber aufgrund der gegensätzlichen Interessen und Ziele der Bereiche zieht man nicht an einem Strang.