17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach bitte meinen Roman darüber lesen...
Ehrlich gesagt fällt mir hier wenig ein, und das hat einen Grund: Weiterentwicklung wird in diesem Unternehmen gelebt, und zwar in jeder Abteilung und von jedem Einzelnen. Man wird ganz automatisch damit konfrontiert, sich selbst und die Abläufe immer wieder zu hinterfragen. Über die Jahre gab es natürlich auf allen Seiten Verbesserungsvorschläge, aber an denen wurde immer sofort gearbeitet.
In den soundlarge-Studios herrscht ein Klima, in dem man sich wirklich als Teil einer Crew fühlt. Der Umgang ist familiär, humorvoll und auf Augenhöhe, und das auch in stressigen Phasen. Man feiert Erfolge gemeinsam, und Wertschätzung wird nicht nur gesagt, sondern gelebt.
Führendes Audioproduktionsstudio der Steiermark mit starkem Ruf, tollen Kunden und regelmäßig großen Produktionen, die man im ganzen deutschsprachigen Raum hört. Hier mitzuarbeiten, macht stolz.
Schwieriges Thema für mich, für mich war dieser Job nie nur Arbeit, sondern Leidenschaft. Ich ziehe keine klaren Grenzen zwischen Job & Leben. Objektiv betrachtet: Ein Top-Job, der von den Arbeitszeiten her sehr planbar und gut einschätzbar ist. Auch für Menschen mit Familie und Kindern. Agenturzeiten, die sich irgendwo rund um den 9 to 5 Bereich einpendeln. Flexibilität wird von beiden Seiten (Arbeitgeber & Arbeitnehmer) gelebt und das ist auch gut so. Wochenenden und Urlaubszeiten werden ganz klar respektiert. Je nach Position muss man sich natürlich auch mal kurz außerhalb der Arbeitszeit mit gewissen Themen beschäftigen oder für eine Frage zur Verfügung stehen. Das ist Teil des Jobs, aber alles in Maßen. Wer allerdings einen Job sucht, bei dem man nach Feierabend gedanklich nie wieder Richtung Arbeit schauen muss, ist hier falsch. Die Kreativbranche lebt einfach davon, dass man auch mal außerhalb von 9 to 5 kreativ ist.
Weiterbildung gibt es hier sehr viel. vVielleicht nicht im klassischen Sinn, dass man ständig zu externen Fortbildungen geschickt wird, aber dafür direkt im Haus. Es gibt Schulungen, bei denen man mitmachen kann, etwa Sprechtechnik, Telefonschulungen, Schnittschulungen, Airchecks und vieles mehr. Dazu kommt die individuelle Förderung im Alltag, bei der man gezielt dort weiterentwickelt wird, wo es einen weiterbringt. Für mich persönlich war das Gold wert: Ich habe hier so viel gelernt und mich so stark weiterentwickelt, dass ich mit diesen Skills den Schritt in die Selbstständigkeit als Freelancerin geschafft habe und in der Medien- und Kommunikationsbranche gute Arbeit machen kann.
Das Gehalt ist gut, gerade für die Kreativbranche, in der das nicht selbstverständlich ist. Harte Arbeit wird gesehen und belohnt. Wer reich werden möchte, sollte sich in einer anderen Branche umschauen ;)
Beim Thema Umwelt passen die Basics: Mülltrennung, sparsamer Umgang mit Ressourcen und Strom sind selbstverständlich, usw... Irgendwo ist bestimmt immer Potenzial. Im sozialen Bereich dagegen ist das Bewusstsein umso stärker, denn hier wird aufeinander geschaut.
In meiner Zeit hier habe ich so viele Menschen kennengelernt, die mir richtig ans Herz gewachsen sind. Aus Kolleginnen und Kollegen sind echte Freundschaften geworden. Was ich besonders geschätzt habe: Auch in schwierigen privaten Phasen war immer jemand da, ohne dass man darum bitten musste. Menschlichkeit stand hier immer an erster Stelle. Das klingt selbstverständlich, ist es aber in der Arbeitswelt leider nicht überall.
In der Agenturbranche sind Teams generell eher jung, und das ist hier nicht anders. Trotzdem gab es immer wieder ältere Kolleginnen und Kollegen, und das Alter hat im Miteinander nie eine Rolle gespielt. Man profitiert gegenseitig voneinander: Erfahrung trifft auf frische Ideen. Was allerdings für alle gilt, egal wie alt: Man muss bereit sein, mit der Zeit zu gehen. Die Branche entwickelt sich rasant weiter und verlangt das einfach - egal ob 25 oder 50 Jahre alt.
Ich wurde nicht nur gefordert, sondern vor allem gefördert - vorallem von meinem Vorgesetzten. Man hat mir Vertrauen geschenkt, mir Verantwortung übertragen und mich wachsen lassen, auch dann, wenn ich mir selbst noch nicht alles zugetraut habe. Das Feedback war manchmal hart, aber immer ehrlich und fair, und genau das hat mich weitergebracht. Man konnte jederzeit offen reden, Kritik äußern und wurde ernst genommen. Eine Führung, die Menschen nicht einfach sinnlos overrult, sondern wirklich an die Menschen im Team glaubt und sich jederzeit vor, hinter und neben einen stellt, wenn es nötig ist, wünsche ich jedem.
Die Arbeitsbedingungen sind rundum gut. Technisch ist man in den Studios gut ausgestattet, und wenn etwas gebraucht wird, findet sich eine Lösung. Mir hat es in all der Zeit nie an etwas gefehlt. Dazu kommt eine gute Lage in Graz-Lend. Aber auch abseits des eigentlichen Arbeitsalltags passt es gut: Es wird spürbar dafür gesorgt, dass es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht. Ob gemeinsames Kochen oder Mittagessen im Team, gab viele Momente die den Arbeitsplatz zu einem Ort, an dem man sich wirklich wohlfühlt. War meistens gerne mehr dort als zu Hause :)
Die Kommunikation ist offen, direkt und ehrlich, und es ist erfrischend unkompliziert, in diesem Team zu arbeiten. Bei soundlarge laufen viele Fäden zusammen, trotzdem weiß man immer, woran man ist. Es wird nicht hintenrum geredet, niemand wird schlechtgemacht, und der Umgangston bleibt respektvoll, auch wenn es mal stressig wird. Jede und jeder ist offen dafür, sich auf andere einzulassen. Neue werden herzlich aufgenommen und fühlen sich schnell als Teil der Crew. Fragen sind jederzeit willkommen, Probleme werden angesprochen statt ausgesessen, und Feedback gibt es nicht nur bei Fehlern, sondern genauso, wenn etwas gut gelaufen ist.
Bunter geht’s kaum. Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe oder wen man liebt, war hier nie ein Thema, und genau so sollte es sein. Wer glaubt, schon ziemlich weltoffen zu sein und viel zu wissen, wird hier trotzdem noch einiges dazulernen. ;)
Bin als Studentin in das Unternehmen gekommen und durfte durch viel Vertrauen und Unterstützung des Vorgesetzten in meine (Führungs)rollen hineinwachsen. Hab dort mehr gelernt , als in vielen Jahren Schule und Studium. Vorallem in den Bereichen: Konzeption und Texten von Werbung, Projekt- und Produktionsmanagement, Kundenberatung, Termin- und Eventkoordination, journalistisches Arbeiten oder die eigene Arbeit hinterm Mikro.
Offen für neue Ideen. Kümmert sich seht gut um das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen. Auch wenn es einmal hitziger geworden ist, hat man hinterher die Gelegenheit in Ruhe zu besprechen wo die Kommunikation in diesem Moment schief gelaufen ist.
Es wird ehrlich und menschlich miteinander gearbeitet. Jeden Tag gibt es ein gemeinsames Essen, das abwechselnd von den Mitarbeiter:innen (auch von der Leitung) zubereitet wird.
soundlarge liefert eine sehr hohe Qualität an Produktionen.
Man muss sich im Voraus klar machen, dass das ein Medienhaus ist. Genau für dieses Unternehmen bedeutet das Flexibilität - in beide Richtungen. Es wird große Rücksicht auch die Termine der Mitarbeiter:innen genommen. Bei wichtigen Aufträgen/Ausfällen von Kolleg:innen und dergleichen sollte man auch dazu bereit sein kurzfristig seinen Terminplan zu ändern.
Je nach Aufgabenbereich wird auch erwartet gewisse Informationen beiläufig in der Freizeit zu sammeln. Was kein Problem sein sollte - sofern man sich sowieso mit der Thematik beschäftigt.
Persönlich empfinde ich das als ein riesengroßes Plus und menschliches Zusammenarbeiten. Dass man dann vielleicht auch den einen oder anderen Anruf außerhalb der Dienstzeiten bekommt erscheint mir nur als fair.
Faire Bezahlung auch für Einsteiger.
Wenn der Bio-Müll richtig entsorgt werden würde, wäre es perfekt.
Der Zusammenhalt untereinander ist schlichtweg phänomenal. Wenn jemand krank oder durch andere Umstände verhindert ist, ist es eine Selbstverständlichkeit die Aufgaben umzuverteilen, damit alles weiter läuft. Das gilt für alle, auch für neue Mitarbeiter:innen!
Bemüht und gewöhnungsbedürftig. Für ein Medienhaus mehr als menschlich. Für jemanden der aus einem pädagogischen Bereich kommt sehr "anders".
Die Leitung hat grundprinzipiell immer ein Ohr offen um allfälliges oder passiertes zu besprechen.
Jede:r ist auf seine/ihre Art und Weise ehrlich und direkt. Damit muss man fallweise umgehen können. Man kann aber auch immer Dinge ansprechen, egal ob im beruflichen oder privaten Leben.
Die Aufgabenbereiche sind sehr abwechslungsreich. Man hat auch jederzeit die Chance Anfragen zu stellen, wenn man merkt, dass einem ein anderer Bereich besser liegen würde.
Familiäres Umfeld, angenehme Arbeitszeiten, vielfältige Aufgabenbereiche
Das gemeinsame Mittagessen, generell der Zusammenhalt im Team, Du-Kultur, dass man sich auf Augenhöhe begegnet und sich dafür interessiert, was die Mitarbeiter zu sagen haben und deren Ideen und Vorschläge auch annimmt
Mitarbeitern noch mehr Einblicke geben in gewisse Tätigkeiten, welche eventuell nur von einer Person oder zwei Personen ausgeführt werden.
Aller Anfang ist schwer - so auch der Einstieg in die Medienbranche. Nicht jeder Mensch ist dafür gemacht, das lernt man hier schnell. Aber man lernt auch, wie man in diese Branche hineinwachsen kann und wie man sich in ihr zurechtfindet. Aus Fehlern lernt man und an Erfolgen wächst man, das habe ich in meiner Zeit bei soundlarge sehr geschätzt.
Leider kein Homeoffice, aber dennoch flexible Arbeitszeiten
viele tolle Schulungen für die Mitarbeiter, man lernt immer dazu
kleines Team, in dem sich alle gegenseitig unter die Arme greifen, in dem man auch Sorgen oder Probleme ansprechen kann und man bekommt immer Verständnis entgegengebracht
ehrlich und direkt, scheut weder vor Lob, noch vor Kritik - damit muss man umgehen können
Klimaanlage im Sommer ein Lebensretter! Moderne Räumlichkeiten und Technik passt auch. Klein aber fein
tägliche Morgenmeetings, man ist immer auf dem aktuellsten Job und weiß, wer woran arbeitet, sehr angenehm, auf Erfolge wird man hingewiesen und der eigene Beitrag dazu wird sehr geschätzt
vielfältige Aufgaben, immer abwechslungsreich und spannend, Kreativität ist gefordert und wird gefördert
Die Entfaltungsmöglichkeiten
Tolles, herzliches Team!
Immer ein offenes Ohr für persönliche Anliegen auch bzgl. freier Tage
Mülltrennung und ressourcenschonender Umgang sind absolutes Muss
Überhaupt kein Konkurrenzdenken
War selber eine....
Kompetent, wertschätzend, ganz flache Hierarchie
Freundlich, hell, sauber, ansprechend
Völlig klar und wertschätzend
Umfangreiche Arbeitsmöglichkeiten
Sehr abwechslungsreich und auf die persönlichen Stärken abgestimmt
Sicher kann es gerade in meinem Tätigkeitsbereich vorkommen, dass man sich auch außerhalb der Dienstzeiten noch um etwas kümmern oder etwas vorbereiten muss - es war aber nie so, dass es mein Privatleben wirklich beeinträchtigt hätte.
5/5 Sterne kann man nur sagen!
Hart aber ehrlich. Gerade zu Beginn ist das nicht immer leicht, aber man darf auch nicht alles gleich zu persönlich nehmen. Mit der Zeit ist man definitiv froh darüber, gleich zu wissen was man falsch gemacht hat - und vor allem wie man es richtig macht. Dann ist die Freude über die Erfolge auch viel größer.
Einfach super! Sowohl technisch als auch "verpflegungstechnisch" - die Kollegen versüßen einem auch oft mit Kuchen o.Ä. den Tag
Es geht immer vielfältig zu, kein Tag gleicht dem anderen und es kommen immer spannende Dinge auf.
dass man mit Ihm über alles reden kann und er sich für die Mitarbeiter interessiert!
Meiner Meinung nach gibt es nichts zu verbessern :)
mehr als 5 Sterne!!!!
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist gut, aber (wie in jedem Medienberuf und im Radio als schnellstes Medium üblich), kann es schon einmal stressig zugehen.
Mit einem Kundenstamm aus großen und bekannten Firmen arbeitet man täglich mit spannenden Menschen und es kann schon einmal vorkommen, dass ein berühmter Schauspieler oder Rennfahrer vorbeikommt, um einen Werbespot einzusprechen. :)
Das ist als Teilzeitkraft schwer zu sagen. Da man als Ansprechpartner natürlich auch an seinen freien Tagen für die Kunden da sein muss, kann es schon vorkommen, dass man einen Anruf annehmen und sich kurz um den Sachverhalt kümmern muss oder eine Produktion vor- oder nachbereiten muss, aber im Groben und Ganzen, nimmt man tendenziell nicht immer Arbeit mit nach Hause und die "Business-Hours" werden eingehalten.
Siehe oben: Man lernt WAHNSINNIG viel und kein Tag ist wie der andere. Da soundLARGE auch Schulungen anbietet, bekommt man als Mitarbeiter auch hier die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Der Schmäh rennt beschreibt die Situation wrs am besten. :)
Harte aber gute Schule ist vermutlich am zutreffendsten. Man bekommt immer Feedback, mit dem man sich verbessern kann und das ehrlich. Vor allem am Beginn kann man mit den Aufgaben etwas an seine Grenzen stoßen (bevor man diese erweitert). An sich fühlt man sich aber immer an der Hand genommen und kann alles fragen, was einen interessiert. Großer Wert wird auf Ehrlichkeit und Direktheit gelegt.
siehe oben
Man kann und soll sich einbringen und seine Meinung offen weitergeben, Feedback bekommt man häufig und auf Wunsch sehr detailliert.
Das Aufgabenfeld könnte vielfältiger nicht sein. Man kann und soll alles ausprobieren, vom Erdenken des Konzepts eines Werbespots über das Einsprechen oder die Regie bei der Aufnahme sowie der Produktion bis hin zur Online-Kommunikation und -vermarktung. Man lernt WAHNSINNIG viel und kein Tag ist wie der andere. Da soundLARGE auch Schulungen anbietet, bekommt man als Mitarbeiter auch hier die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Tolles Team! Es herrscht eine lockere Stimmung bei sich super arbeiten lässt.
Das Image der Firma ist sowohl bei den Mitarbeitern, als auch in der Branche allgemein, sehr gut.
Passt alles super.
Kleines Team das super gut zusammenarbeitet. Es herrscht ein allgemein sehr freundschaftliches Verhältnis.
Es werden weder junge noch ältere Kollegen anders behandelt. (Die Altersunterschiede sind aber auch nicht riesig)
Man bekommt sehr ehrliches Feedback. Ist also etwas nicht gut, erfährt man das auch. Durch dieses ehrliche Feedback kann man sicher aber dann aber sehr gut weiterentwickeln und wird ständig besser.
Hatte als Praktikant meinen eigenen Arbeitsplatz und konnte alles im Studio nutzen. Super!
Gleichberechtigung ist Standard, so wie es 2019 auch sein sollte.
Hatte als Praktikant wirklich sehr interessante Aufgaben, bei denen ich einen tollen Einblick in die Medienbranche bekommen habe. Hab in den 2 Monaten sehr viel gelernt.
Dadurch, dass das Büro ziemlich klein ist, hat man eigentlich immer Kollegen im gleichen Raum. Das ist aber alles andere als störend und sorgt nur für ein noch besseres Arbeitsklima.
Ich hab im Vorhinein nur Gutes über soundlarge gehört. Das hat sich dann mit meinem Praktikum auch bestätigt.
Da die Arbeitsstelle ein Praktikum war, konnte ich theoretisch kommen und gehen wann ich will. Frei nach den Worten: "Wenn du mehr lernen willst bleibst du halt länger ;)". Wenn ich mal durch Krankheit oder Urlaub nicht zur Arbeit kommen konnte war das natürlich auch kein Problem.
Ich habe durch dieses Praktikum auf jeden Fall viel gelernt und es hat mich glaube ich gut auf meine weitere Karriere vorbereitet.
Das kleine Team von soundlarge ist auf den ersten Blick vielleicht sehr unterschiedlich, aber kennzeichnet sich vor allem durch guten Zusammenhalt und Freundschaft.
Mein Vorgesetzter gab mir auch die meiste Zeit das Feedback und das ziemlich gut. Auch konnte er mir die Branche näher erklären und mir Tipps für meinen weiteren Weg in der Arbeitswelt geben.
Die Geräte funktionieren gut für das was sie können sollen, auch wenn manchmal technische Probleme vorkommen.
Vor allem das Feedback im Praktikum war hervorragend! Man wird zwar öfters kritisiert, das Lob bleibt aber am Ende einer erfolgreichen Arbeit nie aus. Und ohne ordentliche Kritik kann man ja sowieso nichts lernen.
Es gibt nicht wirklich einen Unterschied zwischen irgendwas im Studio. Egal welche Arbeit, welches Geschlecht etc. Es herrscht ein sehr freundschaftliches Klima und so ist es auch in diesem Bereich.
Ich konnte mehr machen als ich am Anfang des Praktikums gedacht habe. Sogar auf Pressekonferenzen durfte ich, was ich nach nur 2 Monaten als Praktikant nicht erwartet habe. Auf jeden Fall top!
So verdient kununu Geld.