32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aber nur der Abteilungsleiter
Den starken Teamzusammenhalt der kompetenten Kollegen. Dass man sich nicht jede für die Tätigkeit notwendige Info mühsam erkämpfen muss, sondern Menschen aktiv auf einen zukommen. Den engagierten Betriebsrat. Den sehr freundlichen Umgang miteinander auf allen Ebenen.
Wie gesagt, die Müllentsorgung ... und ein etwas papierloseres Büro wäre wohl auch zeitgemäß und würde ebenso umweltfreundlicher sein.
Sehr angenehme Atmosphäre in meiner Abteilung, man kann ruhig und konzentriert arbeiten. Vor allem in der Einarbeitung wird genügend Zeit gelassen, um sich in die Prozesse und Vorgehensweisen einzuarbeiten. Kolleg*innen nehmen sich immer Zeit, um etwas zu erklären oder gemeinsam ein Problem anzugehen.
In puncto Hausverwaltung und Modernisierung von Gebäuden, vor allem im Bereich Freimachung von fossilen Brennstoffen, stehen wir sehr gut da und man ist auch ein bisschen stolz darauf, seinen Teil dazu beizutragen.
Seminare werden angeboten und können besucht werden. Intern gibt es eine Ausbildungsakademie.
Ich würde mir ein besseres Mülltrennsystem wünschen. Wenn gewisse Prozesse besser per E-Mail statt per Post abgehandelt werden könnten, wäre das vorteilhaft. Das würde auch Papier sparen.
Bei uns in der Abteilung sehr gut, alle helfen sich gegenseitig und nehmen sich Zeit, auch wenn es einmal stressig ist.
Wir schätzen und respektieren uns gegenseitig. Man kann sehr viel von älteren Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, lernen.
Hervorragend. Sehr kompetente Vorgesetzte mit viel Berufserfahrung und Kompetenz im Umgang mit Menschen.
Es ist alles sehr strukturiert und es gibt Vorgaben, was in dem Tätigkeitsbereich der Immobilienverwaltung sehr gut ist. Wer gern sein eigenes Süppchen kocht, ist anderswo besser aufgehoben.
Ich habe das Gefühl, dass wir alle in die Kommunikation eingebunden sind.
Vielschichtig - immer wieder kommt was Neues, an dem man noch dazulernen kann. Das bringt der Job in der Hausverwaltung aber wohl so mit sich.
Nichts.
Dass bekannt ist, dass es massive Probleme gibt, vorallem mit der Leitung der Kinder-Sommer-Akademie, aber nichts unternommen wird.
Beschwerden ansehen und Verbesserungen vornehmen, respektvoller Umgang mit Kunden und MitarbeiterInnen, aufhören zu versuchen, die MitarbeiterInnen zu hintergehen und rechtlich sauberer arbeiten (z.B. wurde für die Kinder-Sommer-Akademie eine neue Firma angemeldet, gemeinsam stärker GmbH, um diese nicht sofort mit der Sozialbau zu assoziieren).
Aufgrund der der anderen genannten Dinge und dem, dass man hier sehr lange arbeiten muss und unter sehr viel Stress steht, kann man die Atmosphäre nur als dauerhaft angespannt und unangenehm bezeichnen.
Den schlechten Ruf hat sich die Sozialbau redlich verdient.
10 Stunden ohne Mittagspause waren Standard. Wenn die Vorgesetzte ein Meeting vorschrieb, dann sind wir bis Mitternacht oder länger dort gesessen. Dienstbeginn davor und danach um 7:45.
Man lernt hier nichts, außer keinem zu vertrauen und, dass sich Rechtsschutzversicherungen lohnen.
Es werden viele Überstunden nicht ausbezahlt. Auch das versprochene Gehalt bekommt man so nicht, sie wissen ganz genau, wie sie das umgehen.
Beim Vorschlag vegetarische Speisen anzubieten wurde uns gesagt, man könne es nicht jedem Recht machen.
Dass der Job so furchtbar war, hat einige von uns zusamengeschweißt um nach der Kündigung gemeinsam gegen den Arbeitgeber rechtlich vorzugehen.
Es schien so, als ob die Älteste von uns sich halbwegs Respekt verschaffen konnte.
Absolute Katastrophe. Alle, die mit der Leitung Kontakt hatten wissen, dass die absolut nicht davor scheut persönlich übergriffig, beleidigend und verbal aggressiv zu sein. Vereinbarungen werden geleugnet und nach Belieben ohne vorherige Absprache geändert. Alles schriftlich machen!
Keine klaren Anweisungen, kaum Material und kein Spielzeug und keine Bücher um mit den Kindern zu arbeiten oder sie zu beschäftigen.
Die Kommunikation besteht aus Anrufen und Emails, wo man beleidigt, ausgelacht oder ignoriert wird.
Sehr viele negative Bemerkungen und Beleidigungen gegen KollegInnen, die krank waren oder Kinder bzw. Betreuungspflichten hatten. Kinder mit Allergien wurden kategorisch vom Camp ausgeschlossen, da es der Leitung "zu anstrengend war" auf "Sonderwünsche" einzugehen. Religiöse Kollegin wurde vor der ganzen Belegschaft bloßgestellt.
An sich war mein Job abwechslungsreich.
Lage, Räumlichkeiten (zumindest meine Abteilung), Fitnessraum, Betriebsärztin
Einmal richtig aufräumen und das Unternehmen in die Zukunft führen. Anfangen sollte man bei den Abteilungsleitungen
Alle reden mehr als schlecht, es wird geraunzt!
wenn man sich diese erkämpft, passt es!
Einmal angekommen, Endstation! Aufstieg nach oben nur durch „Freunderlwirtschaft“ möglich
Fair! Leider verdienen diejenigen die nicht die selbe Leistung bringen dasselbe oder sogar mehr
Papierverschwendung da kein modernes arbeiten möglich ist
Man wird nach einer gewissen Zeit nach guten Kollegen fündig und dann gibt es diesen. Die meisten arbeiten gegeneinander!
die führen durch den Alltag und arbeiten gegen moderne Arbeitsweisen!
Manchmal wird man auch von der GD gegrüßt
es braucht viel Geduld für Antworten
Frauen gegenüber oft sehr übergriffiges verhalten
Hamsterrad und sehr eintönig
Wertschätzung, einige Goodies, super Gehalt, Möglichkeit zur Flexibilität
Keine
Gute und freie Arbeitsbedingungen!
Hört nicht auf seine Hausbesorger .
Urlaub und Krankenvertretung direkt von der Firma aus bezahlen und nicht über die Lohnkonten der Beschäftigten.
Lässt seine Mitarbeiter größtenteils eigenständig arbeiten.
Keine neuen Beschäftigten für die Wohnhausbetreuung
Mehr auf die Wünsche der Hausbesorger eingehen!
Das in dieser Firma wirklich ein geben und nehmen herrscht. Also wenn man etwas dringend benötigt dann wird geschaut das man es bekommt z.b. kurzfristig Urlaub oder es wird generell nach einer Lösung gesucht. Aber anderer Seite arbeiten die Mitarbeiter dann auch gerne mal etwas länger. Am besten hat man dies in der Corona Krise beobachten können
Das es keine Kantine gibt und keine Klimaanlage
Eine Kantine mit einem warmen Mittagessen
Die Vorgesetzten bedanken sich regelmäßig und man arbeitet in sehr tolle und kollegiale Teams zusammen.
Da es wenige Abgänge gibt, glaube ich fühlen sich die Mitarbeiter sehr wohl
Gleitzeit ist vorhanden. Und durch Absprache mit dem Team kann man individuell planen
Man kann jede Weiterbildung nützen und anfragen
Sehr gut und der Betriebsrat schaut auch auf extras. Z.B Fenstertag geschenkt, zum Geburtstag frei, Massageangebote, gratis Impfungen, und noch vieles mehr
Wird sehr darauf geschaut
Ein wahrer Traum. Es wird Rücksicht genommen auf private Bedürfnisse z.b. bei kleinen Kindern das man in der Ferienzeit frei bekommt. Wenn man mal mehr zum arbeiten hat, dann wird einem auch unter die Arme gegriffen.
Wir trauern jedem Mitarbeiter nach der in Pension geht
Tolle Vorgesetzte die auch Fleiß und Anstrengung in der Arbeit sehen und auch belohnen.
Nur Klimaanlage fehlt
Man hat regelmäßige Meetings wo alles mögliche besprochen wird, sowie kann man auch bei Problemen jederzeit nachfragen. Man erhält auch regelmäßig Feedback
Ist überhaupt kein Thema bei uns
Mein Bereich ist generell interessant da es immer viele Änderungen gibt und man mir aber die Möglichkeit gibt mich selbst so zu organisieren wie ich es benötige z.b. Ablage system
Die Sozialleistungen (Impfungen gratis, eigenes Fitnesscenter im Keller, Betriebsausflüge, Geburtsta frei...)
siehe Verbesserungsvorschläge. Firma wird wegen der Größe immer mehr ein Ministerium mit Dienern, die nicht motiviert sind
Klare Regeln aufstellen, fähige Führungskräfte nach objektiven Auswahlverfahren wählen.
Es soll nicht der, der am besten dem Vorgesetzten in den A... kriecht nach oben kommen, sondern die fachliche Kompetenz zählen.
durch Umstrukturierung große Unsicherheit weil keine klaren Regeln vorhanden
Image momentan sehr schlecht. Karriere nur über freunderwirtschaft und einschleimen möglich
Sehr sozialer Arbeitgeber.
Auf Weiterbildung wird leider wenig Wert gelegt, Karriere siehe Frage davor
Gehalt gut bzw. mindestens angemessen. Sozialleistungen musterhaft.
nicht merkbar
In den Abteilungen gut bis sehr gut, Abteilungsübergreifend leider schlecht
Bis dato wurden langjährige Mitarbeiter geschätzt, leider ändert sich das momentan
Menschlich und im Umgang korrekt bis freundschaftlich, fachlich leider inkompetent
kein Großraumbüro !, EDV Geräte sehr neu. Belichtung/Belüftung gut, leider keiene Kühlung im Sommer
Leider wird alles geheim gehalten
In der Führungsebene keine einzige Frau ! Sonst fast nur Männer in Führungspositionen
umfangreiche und abwechslungsreiche Arbeit
Bezahlung und freie Tage
irgendwie seltsam, wenn mehrere Leute schlechte Kritik schreiben, die aber der Wahrheit entspricht, dann wird sofort eine gute Bewertung geschrieben, die alles hinterfragt und gute Dinge hervorhebt...da bleibt die Frage, warum findet der Arbeitgeber keinen Platz als "bester Arbeitgeber" unter 50 Unternehmer? Vielleicht ist bei der Kritik doch was dran :)
Probleme lösen und gute Mitarbeiter nicht kündigen, sonst wird sich die Arbeitsatmosphäre nie verbessern.
So verdient kununu Geld.