11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr sozial
entgegenkommend
hilfsbereit
dazu kann ich nichts sagen, da es aus meiner Sicht nichts negatives gibt
Ich liebe es alleine in meinem Büro nebenbei das Radio leise laufen lassen zu können, ich werde sehr von den Leitungen geschätzt, meine Arbeit wird gelobt, ich bin sehr dankbar hier arbeiten zu dürfen.
Ich finde das Image passt.
Es ist zwar viel Arbeit, aber man hat auch genug Zeit für die Freizeit, ich kann mich nicht beschweren, man muss sich halt gut organisieren, dann läuft es wie am Schnürchen.
Da ich in einer Position bin die nicht etwas hergibt, was die Aufstiegsmöglichkeiten angeht, ehrlich gesagt würde ich nicht aufsteigen wollen, auch wenn es etwas gäbe, da ich mit meiner Position vollsten zufrieden bin.
Ich finde mein Gehalt ausgesprochen gut, wir haben jedes Jahr Sommerfest als auch Weihnachtsfeier, und manchmal treffen sich Kollegen zu einem Abendessen und Kaffee trinken auswärts.
Uns ist der Klimaschutz sehr wichtig, wir spenden unsere Sachen die wir nicht mehr brauchen, und genauso bekommen wir Spenden die wir brauchen und verwenden.
Man zieht an einem Strang und gibt immer sein Bestes, das liebe ich!
Da ich eine ältere Kollegin bin, spreche ich aus Erfahrung, man wird aufgrund des Wissens, dass man sich im Laufe der Jahre angeeignet hat, sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr wenn man mal auch privat ein Problem hat, das finde ich Extrems wichtig!
Der Arbeitsplatz bietet mir eine gute Technik (PC, Drucker), die Beleuchtung ist sehr gut, ein großes Fenster das ich wann immer ich möchte öffnen und schließen kann. Ich liebe meinen Arbeitsplatz!
Bei uns herrscht eine Du Kultur, die mir bis dato bei keiner anderen Firma bekannt war, das finde ich einfach super!
Ich habe keinen Unterschied bei der Behandlung von mir oder meinen männlichen Kollegen bemerkt.
Bei mir ist jeder Tag anders, ich komme arbeiten und es kommt vor, dass ich etwas neues erlenen muss oder den Hausverstand einschalten muss, also Abwechslung habe ich fast jeden Tag.
kurze Arbeitszeiten, hohe Flexibilität, eigenständiges Arbeiten
Sieht nicht, wenn Kompetenz einer Person für gewisse Position nicht vorhanden
Leitung austauschen, fair bezahlen, Wiener Linien Jahresticket übernehmen
Wenig Transparenz, Eingehen auf Mitarbeiter nicht gegeben, geringe Bezahlung, keine Benefits oder MA.-Vorteile, keine gute Führung, kein Engament seitens der Leitung
Arbeit ab frühestens Mittag; nicht täglich, wenn geringfügig/TZ
keine Benefits, sehr geringes Gehalt
KollegInnen verstehen ihre Arbeit und halten zusammen
Leider ist die Kompetenz der Leitung infragezustellen. Keine Kommunikation, keine Unterstützung, Telefonanrufe werden nicht angenommen, kein Engagmente für MA, Termine werden nicht eingehalten, kurzfristig abgesagt oder fallen aus (Minusstunden für MA)
kaum bis gar keine Kommunikation zwischen MA und Leitung
Abwechslungsreiche Tätigkeit je nach Bedarf der KlientInnen, allerdings sehr sehr niederschwellig
Sehr angenehmer job kann jedoch von einen tag auf den nächsten drunter und drüber gehen.
Solala
Großartig.
Eher weniger gegeben kann man mit umwehen bestreiten aber
Sehr schlechte bezahlung für die leistung die man erbringen muss
Top
Sehr familiär und liebevoll
Sehr respektvoll
Sehr flache hirachie und verstädnnissvolle vorgesetzte.
Oft wird von einem sehr viel abverlangt für sehr wenig entgeld.
Eher schleppend oder dinge werden gerne mal vergessen für wochen oder monate
Top
Gerade die arbeit mit kognitiv beeinträchtigten personen kann manchmal zu sehr surealen arbeits aufgaben führen.
Sehr familiäres Arbeitsklima (natürlich abhängig vom jeweiligen Bereich).
Man muss flexibel sein und immer Mal wieder einspringen.
Es gibt kaum Aufstiegschancen, da es nur wenige Leitungspositionen gibt.
Wie überall im Sozialbereich könnte es gerne mehr sein.
Tolle Leitungen.
Jeder Tag ist anders!
Quereinsteiger*innen bekommen eine faire Chance!
Zu viele Quereinsteiger*innen werden angestellt, weshalb das Team nur mäßig kompetente Entscheidungen trifft.
bitte mehr fachlich kompitentes Personal!
Gute Unterstützung und Einführung (On-boarding) von neuen Mitarbeitenden um die Fluktuation zu verringern! Supervision die einem auch mal auf den Schlips tritt und nicht nur einfach jede Entscheidung bejaht und das Team erst recht wieder allein lässt.
Das Team ist bemüht aber alle sind überlastet!
Seit dem ich nicht mehr dort bin höre ich immer mehr schlechte Erfahrungen von anderen Personen im Sozialbereich welche auch dort gearbeitet haben
Wenn man sich selbst dafür einsetzt wird da schon fair mit umgegangen! Urlaub und Tage an denen man frei haben will sind meistens drinnen, aber die Einspring' Rate ist enorm. Mind. 1x die Woche muss für jemanden ein Nachtdienst übernommen werden…
Kaum möglich…Teamkoordinator*in könnt man vielleicht werden… ob man das aber bei den Bedingungen möcht ist ne amdere Frage
Joa für Einsteiger*innen passt es, mein Leben lang damit leben ist was anderes
Irgendwie seltsam ich wusste bis zum Ende nicht wo ich genau stehe bei der Leitung…
Fast nie ein Tagdienst dabei, ich war so gut wie immer allein im Dienst mit 8 Kids…
Es ist kaum möglich Kritik zu äußern oder wirklich miteinander zu reden - es wird eher übereinander gelästert und neuere Mitarbeitende stehen automatisch unter den „älteren“/„erfahreneren“ was ich als sehr problematisch wahrnehme!
Wie gesagt: „ältere“ bzw. Personen die schon länger dort arbeiten und sich einfach alles gefallen lassen werden bevorzugt
Interessant aber man wird oft damit allein gelassen! „Du schaffst das schon“, „ich weiß auch nicht was ich tun würde“, etc. So stelle ich mir ein ausgebildetes Team nicht in einer WG vor.
Der Fokus liegt fast ausschließlich auf dem Wohl der betreuten Kinder, während die Bedürfnisse und Grenzen der Mitarbeitenden zu wenig berücksichtigt werden. Wertschätzung ist kaum spürbar, zusätzliche Belastungen werden häufig mit moralischem Druck begründet. Die Organisationsstruktur bietet kaum Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Einige Standorte sind schlecht erreichbar, es fehlen Parkmöglichkeiten sowie Mobilitätszuschüsse. Die Entlohnung liegt aufgrund des angewandten Kollektivvertrags unter dem Niveau vergleichbarer sozialer Einrichtungen. Zusätzliche Benefits werden nicht angeboten, und fachliche Erfahrung scheint bei der Stellenbesetzung nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, transparente Führungsstrukturen, realistische Arbeitsbedingungen sowie eine angemessene Entlohnung. Zusätzlich wären Mobilitätslösungen, klare Aufgabenabgrenzungen, Benefits und echte Entwicklungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten wünschenswert.
Die Entscheidungsprozesse wirken oft intransparent, und es gibt den Eindruck, dass einige Mitarbeiter aufgrund ihrer persönlichen Beziehungen bevorzugt werden.
Das Wohl der betreuten Kinder wird wiederholt als Argument herangezogen, um zusätzliche Belastungen für Mitarbeitende zu rechtfertigen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass berechtigte Grenzen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden systematisch in den Hintergrund treten.
Der Eindruck entsteht, dass fachliche Erfahrung und Kompetenz bei der Besetzung von Positionen nur eine untergeordnete Rolle spielen, solange die Stellen besetzt sind.
Jeder scheint ersetzbar….
Der Eindruck entsteht, dass fachliche Erfahrung und Kompetenz bei der Besetzung von Positionen nur eine untergeordnete Rolle spielen, solange die Stellen besetzt sind.
Probleme werden kaum aufgegriffen, der Führungsstil wirkt stark laissez-faire. Kritische Rückmeldungen werden eher mit dem Hinweis auf eine mögliche Kündigung beantwortet. Von Mitarbeitenden wird ständige private Erreichbarkeit erwartet, während diese für die Leitung nicht gilt. Bei Krankheitsausfällen müssen Mitarbeitende selbst für Ersatz sorgen.
Es wird kein Zuschuss zu den Kosten für öffentliche Verkehrsmittel angeboten.
Einige Standorte sind sehr abgelegen und verfügen über keine ausreichenden Parkmöglichkeiten. Trotz dieser Situation werden seitens der Leitung keine Lösungen angeboten, sodass Mitarbeitende entweder zeitgebunden auf Taxis angewiesen sind oder privat kostenintensive Parkplätze organisieren müssen..
Aufgrund der Anwendung eines anderen Kollektivvertrags liegt die Entlohnung deutlich unter jener vergleichbarer sozialer Einrichtungen.
mehrere Standorte
Umgang mit Mitarbeiter*innen
Mitarbeiter*innen ernst nehmen, wenn der Verdacht auf Gefahren besteht und dem auch entgegenwirken.
Die Arbeit auf Augenhöhe mit allen Beteiligten!
Die 25 Stunden Schichten
Die Einführungsschulung in den Betrieb möglichst in den ersten 2 Monaten um ein besseres Gesamtbild zu bekommen
Kommunikation; gute Beziehung zu den Chefleuten
Lokation, Wohngruppen sind entweder im 19. Bezirk oder sehr weit außerhalb.
Mehr Personal an manchen Tagen(Sonntage TD)
Sehr angenehm, oft ist man zu zweit im Dienst.
Man auch mit einer Vollzeitstelle sehr viel freie Tage aufgrund der Nachtdienste
Im Vergleich zu anderen Beschäftigungen ist der Zusammenhalt vor allem beim Einspringen super
Sehr freundlich, Verständnisvoll und finden immer ein offenes Ohr
teilweise unterbesetzt
Viele Teams, und auch Supervision
Akzeptanz für alles und jeden
Wenn man mit Menschen arbeitet ist es immer interessant
So verdient kununu Geld.