10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Arbeitnehmern auf einer Augenhöhe sein, bessere und tiefere Einschulung. Arbeitsaufteilung machen dass jeder etwas zu tun hat.
Man hatte vor jedem Arbeitstag ein ungutes Bauchgefühl und Angst. Wenn man Fragen hatte wurde teilweise genervt reagiert, und wenn man etwas noch nicht gleich konnte auch. Man hatte Angst Fehler zu machen. Manchmal wenn es nichts zu tun gibt, schaut man in die Luft und wartet, bis man Arbeit bekommt.
2 Schichten entweder früh oder spät, kein Homeoffice was ich nicht verstehe
War immer stimmungsabhängig. Wenn die Kollegen gut gelaunt waren war es okay, sonst wie gesagt hatte man das Gefühl, alles falsch zu machen oder nervig zu sein.
Gab es keine
Die Chefin war nicht besonders freundlich. Wenn sie ins Büro gekommen ist, hat sie keinen einzigen Mitarbeiter gegrüßt, beim verlassen des Büros ebenfalls nicht.
Man sollte früher da sein aber dürfte nicht früher gehen, auch wenn absolut nichts zu tun war.
Es wird einem ein bisschen das Gefühl gegeben dass man zu nichts zu gebrauchen wäre.
Immer das gleiche, teilweise gar keine Arbeit. Wenn man versucht hat emails selbst zu beantworten, hat es nie gepasst. Für mein empfinden eigenartiges System / Art und Weise die emails zu beantworten.
Die Einschulung der ersten 2 Tage bestand daraus, 8 Stunden auf den Computer des Kollegen zu schauen.
Es gibt kein klassisches Büro, sondern lediglich einige Arbeitsplätze im Bereich der Rezeption. Die Räumlichkeiten wirkten sehr eng und teilweise überfüllt. Zudem war die Luftsituation oft unangenehm, da keine Klimatisierung vorhanden war. Ein ruhiges Arbeiten war dadurch kaum möglich, da ständig Telefonate geführt wurden und sowohl Kundschaft als auch Lehrkräfte regelmäßig Fragen hatten.
Ich war im Arbeitsalltag weitgehend auf mich allein gestellt und musste mir das nötige Wissen hauptsächlich über die interne Webseite selbst aneignen, da kaum praktische Unterstützung oder Anleitung vorhanden war.
Die Arbeit fühlte sich oft so an, als wäre man nur eine Nummer. Es ging hauptsächlich darum, zu funktionieren: kommen, arbeiten und wieder gehen. Wertschätzung oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt. Das Arbeitsklima war belastend, und Kritik oder Probleme konnten nur schwer offen angesprochen werden. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet wurde.
Das Image der Schule wirkte nach außen gepflegt und strukturiert. Im direkten Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise eine deutliche Abweichung zwischen Außenwirkung und internen Abläufen wahrgenommen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gegeben. Es wurde in einem Zwei-Schicht-System gearbeitet, das sich eher wie Fließbandarbeit anfühlte. Homeoffice war keine Option. Auch freitags war ein früherer Feierabend nicht möglich selbst dann nicht, wenn ab etwa 15 Uhr kaum noch Kundschaft vorhanden war und überwiegend nur noch Schulungen stattfanden. Es wurde dennoch erwartet, bis 18 Uhr im Büro zu bleiben, obwohl es häufig keine sinnvollen Aufgaben mehr gab.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es kaum. Es wurde zwar ein kostenloser Kurs angeboten, dieser war jedoch aufgrund des Schichtsystems praktisch nicht umsetzbar.
Beim Gehalt hatte ich den Eindruck, dass man bei einem Einstieg beispielsweise bei Lidl bessere Konditionen bekommen kann.
Keine
Es herrschte eine starke Hierarchie. Offene Kommunikation auf Augenhöhe habe ich kaum erlebt. Eigene Fragen oder Anliegen wurden nicht immer ernst genommen, wodurch man sich als Mitarbeitende oder Mitarbeitender wenig wertgeschätzt fühlte.
Es gibt keine
Im Arbeitsalltag hatte ich nur Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen. Vorgesetzte habe ich kaum gesehen. Teilweise wurde im Gespräch auf die Chefin verwiesen, was bei mir eher den Eindruck von Druck oder Unsicherheit im Umgang erzeugt hat.
Flexible Arbeitszeiten oder Gleitzeitmodelle waren dort kein Thema und offenbar auch nicht bekannt bzw. nicht vorgesehen. Da jederzeit Kundschaft kommen konnte, wurde sehr starr gearbeitet und es herrschte die Sorge, Kunden zu verlieren, wenn man nicht durchgehend verfügbar ist.
Neue Mitarbeitende wurden häufig ohne ausreichende Einarbeitung allein gelassen. Man sollte Aufgaben übernehmen, obwohl das notwendige Wissen und die praktische Anleitung fehlten. Statt einer strukturierten Einschulung musste man sich vieles selbst beibringen und wurde oft auf sich allein gestellt.
Keine
Nähe Karlsplatz
Alle Punkte die ich aufgezählt hab und einem wird die ganze Zeit gesagt „wenn das die Chefin hört“
Anders einschulen , Chefin sollte mehr Kontrolle haben
Es gibt Tage da redet man nicht miteinander - eingeschult wird indem man sagt schau dir die Seite an (die Seite hat Fehler ) und dann sind sie sauer wenn man Fehler macht
Komisch da man kein Büro für sich hat sondern man eher wie an der Rezeption arbeitet
2 Schichten 7:30-16 Uhr oder 10:45-19:15 freitags bis 6
Keine Weiterbildung keine Karriere man kann 60 Jahre auf der selben Position sein
Gehalt ist oke
Müll wird nicht getrennt aber kann da nicht meckern
Man zeigt mit dem Finger auf einen
Keiner ist alt
Chefin nicht kennengelernt
Ja komisch
Wie davor erklärt
Jeder wird akzeptiert
Man redet jede Sprache
kaum auszuhalten und toxisch. Die Laune und Spaß an der Arbeit wird schnell verdorben. Dazu gehört vor allem das ständige Lästern hinter dem Rücken, wo man sowieso Rücken an Rücken sitzt.
kein Image hat die Schule.
es wird davon ausgegangen, dass die Menschen Roboter sind. Hat man seine Aufgaben 3 Minuten vor dem Schichtende am Abend erledigt und macht sich langsam auf den Heimweg, wird man darauf verwiesen, dass die Arbeit erst in 3 Minuten zu Ende ist. Aus Prinzip muss man die 3 Minuten am Computer absitzen. Klingt absurd, ist aber in dieser Schule wahr.
interessiert die Geschäftsführung null. Man soll einfach kommen, arbeiten und gehen - und am besten unterbezahlt.
wenig.
überall Plastik, weil unendlich gespart wird. Schenkt man sich ein Getränk in einen Papierbecher ein, bekommt man einen Vortrag, wie teuer die Papierbecher sind.
man versucht einander zu helfen, das ganze durchzustehen.
keine älteren Mitarbeiter. Nur die wenigsten bleiben mehr als 1 Jahr. Manche gehen schon nach dem 1. Tag der sogenannten "Einschulung".
inkompetent und unprofessionell - im Vordergrund ein primitiver Umgang mit Mitarbeitern. Es wird ständig mit Kündigungen gedroht. Wenn man krank ist, muss man trotzdem zur Arbeit kommen („sonst werde ich Konsequenzen ziehen“) oder wird man im Krankenstand ständig angerufen. Der Krankenstand kostet ja viel Geld. Keine Strategie und kein Know-how. Die Mitarbeiter müssen sich für die Art der Kommunikation für die Geschäftsführung vor den Kunden schämen.
alle (in der Hochsaison sogar bis zu 8 Personen) reingequetscht in einem Raum von 18 Quadratmetern. 2 Personen an einem Tisch in einem unglaublich unbequemen, billigen Sessel.
keine. Persönliche Anliegen werden ignoriert bzw. man bekommt keine präzise Antwort auf die gestellte Frage. Die am häufigsten gehörte Phrase - bis zu 10 mal in einem Satz "keine Ahnung" oder "ich weiß es nicht" zeugt von einer gewissen Ignoranz gegenüber der anderen und dem eigenen Geschäft. Das Prinzip im Haus herrscht - sich so gut wie möglich dämlich zu stellen (auch gegenüber den Kunden), damit man keine Informationen gibt bzw. andere verwirrt - der Gewinn muss einfach da sein. Intern im Team basiert die Kommunikation auf ständiger Manipulation.
Rassismus im Haus - Achtung. Laut Geschäftsführung würden „die Schwarzen“ im Büro einen inkompetenten Eindruck machen. „Die Österreicher mögen ja auch kein Kopftuch“ - daher sind auch die Frauen mit Hijab weder als Mitarbeiterin noch als Lehrkraft willkommen.
werden so gut wie möglich vereinfacht - abgesehen von der manipulierenden Kommunikation, wird davon ausgegangen, dass die Menschen nicht denken und kein richtiges Deutsch sprechen (betrifft nicht nur die Deutschlernenden). Professionalität wird von der Führungskraft als Hochgeistigkeit empfunden, hier muss alles "so lala" oder "wischi-waschi" gemacht werden. Die Frage mit der Qualität beantwortet sich somit von selbst.
Die offene und angenehme Kommunikation! Sehr hilfsbereit und offen bei Frage über die neuen Aufgaben.
Absolut nichts!
Sehr angenehm und positiv
Sehr seriöse Reputation!
Auf jeden Fall Aufstiegsmöglichkeit
Super Team!
Eine sehr professionelle und nette Dame
Offen und respektvoll
Freundlichkeit, Gehalt, Lob
Bessere Kommunikation unter den Mitarbeitenden, sodass jede/r auf selbem Wissensstand ist
Verlässlichkeit, Termintreue, angenehme Atmosphäre, freundliches Miteinander, gut ausgestattetes Lehrmittelarchiv
So verdient kununu Geld.