48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter wieder mehr motivieren.
Wenn ich ehrlich bin, nur mehr wenig. So sehr man sich auch bemüht, positiv zu denken, irgendwann gehen einem die positiven Beispiele aus.
Immer wieder neue Umstrukturierungen, wechselnde Zuständigkeiten und neue Prioritäten haben bei mir immer öfter den Eindruck hinterlassen, dass dem Unternehmen schlicht und einfach eine klare Linie fehlt.
Heute noch Flaggschiffprojekte mit großem Enthusiasmus und aus meiner Sicht großzügig eingesetzten Ressourcen, kurze Zeit später wieder Sparprogramm und Rotstift. Diese ständigen 180-Grad-Wendungen machen langfristige Planung und nachhaltiges Arbeiten nicht gerade einfacher.
Entscheidet euch mal, ob ihr Weltkonzern spielen oder Kleinbetrieb leben wollt und bleibt dann bitte auch mit allen Konsequenzen dabei.
Auf die Beschwerden der Arbeiter hören, und versuchen die Stimmung und Motivation zu steigern
Umgeben von Selbstdarstellern und frustrierten Kollegen wartet man auf den Feierabend.
Nach außen Gut, intern aber immer schlechter
Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit auf kurze und lange Woche
Hinter dem Rücken lästert eigentlich jeder über jeden
Der Respekt gegenüber den älteren fehlt oft, da die Jungen denken sie wüssten alles!
Man kann teilweise mit Ihnen reden und sagen was einen stört.
Änderung der Situation bewirkt es halt nicht.
Sollte man immer schriftlich machen, da viele Kollegen und Vorgesetzte an Gedächtnisschwund leiden können, und man sonst selber die Schuld für Ihre Entscheidungen bekommt wenn was nicht passt.
Man muss nicht der beste sein, sondern sich nur als besten Darstellen können.
Bei gewissen Mitarbeitern ist es egal wenn sie pro Woche durchschnittlich 8 Stunden mit Rauchen, Spazieren und Ratschen oder Kaffeetrinken verbringen.
Aufgaben wiederholen sich regelmäßig
Grenzen scheinen hier ein eher theoretisches Konzept zu sein. Vieles wirkt möglich, selbst wenn man es zunächst für ausgeschlossen halten würde. Manchmal hatte ich den Eindruck, als würden sogar die Gesetze der Physik eine „Ausnahmegenehmigung“ erhalten. Was andernorts als unmöglich gilt, scheint hier durchaus zum Alltag gehören zu können. Leider gilt das nicht für die Schwerkraft der Realität. Am Ende landet vieles doch wieder auf dem Boden der Tatsachen.
Hier gilt offenbar auch der Grundsatz: Es gibt keine ungewöhnlichen Karrierewege, sondern nur eine zu geringe Vorstellungskraft. Manche Entwicklungen wirken zunächst wie kleine Wunder. Wie bei vielen Wundern zeigt sich ihre tatsächliche Wirkung allerdings erst mit der Zeit.
Wer Überraschungen mag, wird hier selten enttäuscht. Wer Ergebnisse erwartet, sollte ebenfalls Überraschungen mögen. Die Realität bleibt am Ende jedoch die verlässlichste Naturkonstante.
Auch die Wege abseits der offiziellen Kommunikation scheinen bemerkenswert gut ausgebaut. Das Informationsangebot ist stets reichlich gedeckt. Wie bei jedem guten Buffet gilt allerdings: Die Menge sagt noch nichts über die Qualität der Zutaten aus.
Die allgemeine Stimmung wird als erstaunlich konstant wahrgenommen. Der Duktus ist so prägnant, dass man auch ohne Blickkontakt sofort weiß, in welchem Umfeld man sich befindet.
Langfristige Herausforderungen werden hier mit großer Beständigkeit begleitet. Statt sie vorschnell zu lösen, erhalten sie die Möglichkeit, sich über Jahre hinweg als vertrauter Bestandteil des Arbeitsalltags zu etablieren.
Eine derart konsequente Pflege von Traditionen verdient Anerkennung.
Da fällt mir jetzt eigentlich nicht viel ein. Die Erwartungen wurden schließlich regelmäßig übertroffen. Wenn auch manchmal anders, als ursprünglich gedacht. Auf manche dieser „Überraschungen“ hätte man allerdings gerne verzichtet.
Verbesserungsvorschläge sind immer schwierig zu formulieren. Wo Herausforderungen bereits erfolgreich gelöst wurden, bleibt naturgemäß wenig Raum für Optimierung. Für neue Impulse scheint der Blick von „außen“ besonders wertvoll zu sein. Manche Ideen entfalten ihre Wirkung offenbar erst über den Umweg von außen.
Gute Stimmung wirkt gelegentlich wie ein kurzlebiger Ausnahmezustand: Kaum entsteht sie, stellt sich der ursprüngliche Zustand recht schnell wieder ein.
Das Image eines Unternehmens entsteht nicht ausschließlich durch die eigene Wahrnehmung. Selbstbild und Fremdbild sind bekanntlich nicht immer identisch. Besonders spannend wird es dort, wo beide Perspektiven miteinander verglichen werden.
Balance bedeutet nicht zwingend, dass beide Seiten gleich viel Gewicht haben.
Karrieren können sich vielfältig entwickeln. Manche Entwicklungen wirken zunächst wie ein Erfolg. Erst mit etwas Abstand zeigt sich jedoch, dass nicht jeder Weg, der nach oben führt, auch persönlich der richtige Weg sein muss.
Es gibt ein Gehalt. Es kommt zuverlässig.
Man ist sich der Bedeutung von Umwelt- und Sozialthemen bewusst.
Echter Zusammenhalt zeigt sich bekanntlich nicht dann, wenn alles gut läuft, sondern wenn es schwierig wird. Umso bemerkenswerter sind jene Kolleginnen und Kollegen, die sich davon nicht beeindrucken lassen und Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung trotzdem täglich vorleben. Wie bei vielen Dingen im Leben gilt jedoch: Vertrauen entsteht nicht allein durch gemeinsame Arbeitszeit, sondern durch bewiesene Verlässlichkeit.
Erfahrung verdient Wertschätzung. Langjährige Betriebszugehörigkeit kann ein wertvoller Erfahrungsschatz sein. Gleichzeitig sollte sie nicht mit dem Ende von Weiterentwicklung gleichgesetzt werden. Gelegentlich entsteht jedoch der Eindruck, dass daraus auch ein Anspruch auf eine besondere Stellung abgeleitet wird.
Führungskräfte zeichnen sich bekanntlich dadurch aus, dass sie Orientierung geben. Hier zeigt sich, dass auch ein offener Weg viele Möglichkeiten bieten kann. Welche davon tatsächlich zum Ziel führen, bleibt gelegentlich Teil der spannenden Entwicklung.
Wie bei jeder anspruchsvollen Aufgabe erfordert „Vorgesetzter sein“ mehrere Fähigkeiten gleichzeitig. Die besondere Herausforderung besteht darin, alle miteinander zu verbinden.
Eine Arbeitsumgebung wird nicht nur durch Räume, Ausstattung und Maschinen geprägt. Einen wesentlichen Einfluss haben auch die Menschen, die sie gestalten. Manche schaffen es, aus einem normalen Arbeitsplatz eine Charakterprüfung zu machen.
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema. Man ist sich der Bedeutung bewusst.
Man gewöhnt sich an vieles. An manches aber besser nicht. Interessante Aufgaben entstehen hier vor allem durch ihre Vielfalt. Neue Projekte scheinen in vielen Fällen bevorzugt dort zu landen, wo sich bereits gezeigt hat, dass zuverlässig geliefert wird. Zeit, Ressourcen und notwendige Voraussetzungen sind dabei eher variable Größen. Wer hingegen durch konsequente Zurückhaltung auffällt, kann in vielen Fällen mit einer gewissen Stabilität rechnen. So entsteht eine bemerkenswert ausgewogene Verteilung der Herausforderungen. Engagement wird also zuverlässig erkannt und findet regelmäßig neue Einsatzmöglichkeiten.
In der Firma wird ständig getratscht. Menschen, die man für Kollegen hält, verhalten sich oft nicht wie echte Kollegen. Sobald man jemandem auch nur die kleinste persönliche Information anvertraut, spricht sich diese schnell im gesamten Unternehmen herum. Dabei bleiben die Geschichten selten bei der Wahrheit häufig werden Details hinzugefügt oder verändert, sodass am Ende etwas völlig anderes weitererzählt wird.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein sehr positives Bild. Intern entspricht die Realität diesem Eindruck jedoch nicht immer. Es entsteht der Eindruck, dass Probleme häufig beschönigt oder nach außen anders dargestellt werden, als sie tatsächlich sind. Das Sprichwort „Außen hui, innen pffffui“ beschreibt dieses Empfinden aus meiner Sicht treffend.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Die hohe Arbeitsbelastung und der anhaltende Stress wirken sich spürbar auf das Team aus. Immer wieder kommt es vor, dass Kollegen aufgrund der starken Belastung krankheitsbedingt ausfallen.
Das ist von Kollege zu Kollege unterschiedlich. Mit einigen funktioniert die Zusammenarbeit und der respektvolle Umgang sehr gut, während dies bei anderen leider nicht in gleichem Maße der Fall ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird häufig als wenig mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Der Eindruck entsteht, dass das persönliche Wohlbefinden der Mitarbeiter nur eine untergeordnete Rolle spielt und der Fokus nahezu ausschließlich auf der Arbeitsleistung und dem Erreichen der Aufgaben liegt. Wertschätzung, Interesse an der Situation der Beschäftigten und Unterstützung im Arbeitsalltag werden aus meiner Sicht zu selten vermittelt.
Eine offene und direkte Kommunikation ist leider nicht immer gegeben. Statt Probleme oder Meinungen persönlich anzusprechen, wird häufig hinter dem Rücken anderer geredet. Zwar gibt es Kollegen, mit denen ein respektvoller und ehrlicher Austausch möglich ist, jedoch gibt es auch einige, die lieber über andere sprechen, anstatt das direkte Gespräch zu suchen.
Gleichbehandlung wird aus meiner Sicht nicht immer gelebt. Es entsteht der Eindruck, dass Unterschiede bei Gehalt, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten bestehen, die nicht immer nachvollziehbar sind. Zudem wird das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen häufig stärker gewichtet, während jüngere Mitarbeiter nicht in gleichem Maße unterstützt werden. Statt ihr Wissen weiterzugeben und neue Kollegen gezielt einzuarbeiten, fehlt es teilweise an einer konstruktiven Begleitung und Förderung.
Die Aufgaben sind teilweise interessant und abwechslungsreich, insgesamt jedoch eher durchschnittlich. Mit der Zeit wiederholen sich viele Tätigkeiten, sodass die Arbeit stellenweise eintönig wirken kann.
Ich versuche grundsätzlich, auch positive Seiten zu sehen. In letzter Zeit ist mir das jedoch zunehmend schwergefallen.
Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen gab es zumindest eine gute und unterstützende Zusammenarbeit.
Vor allem die häufigen Veränderungen sowie die fehlende Konstanz und Ruhe im Arbeitsalltag.
Die Stimmung wirkte im Alltag oft eher angespannt und wenig positiv.
Man unterschätzt oft, was man in zehn Jahren mit klaren Zielen erreichen kann. Gleichzeitig überschätzt man, wie viel man in einem Jahr schafft, wenn sich Prioritäten ständig ändern.
Wie wäre es nicht jedes Jahr neu anfangen, sondern Dinge mal konsequent bis zum Ende durchziehen. Und überflüssige Nebenprojekte mal einfach weglassen. Das Tagesgeschäft ist genug Arbeit.
Es fiel mir schwer, eine wirklich positive Grundstimmung zu erleben. Kam ein Auftrag, wurde oft zuerst erklärt, warum er problematisch ist. Kam keiner, war es ebenfalls ein Thema. Hauptsache, es gab etwas zu bemängeln.
Das Glas ist weder halb voll noch halb leer. Es war schuld, dass überhaupt Wasser drin war.
Das Unternehmen lebt stark vom Image der Vergangenheit und versucht dieses zu bewahren. Wie ein altes Foto, das immer wieder neu eingerahmt wird.
Die Arbeit war selten einfach abzuarbeiten. Es gab häufig zusätzliche Themen und Nebenaufgaben, die parallel liefen.
Dadurch entstand oft der Eindruck, dass vieles nebenbei mitlaufen sollte. Es fühlte sich an wie dauerhaftes "Umstellen im laufenden Betrieb".
„Arbeit formt den Charakter“ sagt man. Diese Art der Charakterbildung war hier deutlich spürbar.
Eine klare Entwicklungsperspektive war für mich nicht durchgängig erkennbar.
Das Gehalt war im marktüblichen Bereich, für mich aber eher am unteren Ende.
Benefits waren vorhanden, spielten für mich aber keine große Rolle.
Es ist eine Photovoltaikanlage vorhanden.
Es gab einzelne angenehme und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Der Umgangston mir gegenüber war leider nicht immer respektvoll.
Insgesamt war es eher ein Umfeld, in dem jeder stark mit sich selbst beschäftigt war.
Passt grundsätzlich. Die Teams sind aber eher jünger gehalten.
Das Führungsverhalten habe ich als doch recht wechselhaft erlebt.
Entscheidungen wurden oft angepasst oder geändert.
Durch wiederkehrende Umstrukturierungen fehlte oft Konstanz im Arbeitsalltag.
Teilweise wirkte der Umgangston sehr "direkt" und erinnerte eher an den sprichwörtlichen Kasernenhof als an einen sachlichen Austausch.
Vereinzelt gab es auch positive Beispiele.
Die Ausstattung ist funktional, könnte aber teilweise moderner sein. Auch die Heizungsanlage könnte erneuert werden. Eine ausreichende, zugfreie und lärmarme Kühlung wäre im Arbeitsalltag zudem wünschenswert. Die Gebäude sind bereits älter und erfordern entsprechend mehr Instandhaltung. Zudem fehlen ausreichend Sozialräume, in denen man in der Pause Ruhe und Privatsphäre hat. Denn arbeiten im Großraumbüro ist halt einfach nicht mehr zeitgemäß. Die somit dauerhaft vorhandene Lautstärke stört einfach die Konzentration.
Oft wirkte die Stimmung wie permanente Weltuntergangsstimmung. Schuldige zu suchen war teilweise einfacher als Lösungen zu finden.
Lautstärke ersetzte manchmal den Inhalt. Manche Aussagen wurden mit bemerkenswertem Selbstbewusstsein vorgetragen, waren für mich aber nicht immer nachvollziehbar.
Einige Mitarbeiter waren sehr kommunikativ. Über den Flurfunk erfuhr ich manchmal Dinge über mich, die ich selbst noch nicht wusste.
Der Alltag fühlte sich manchmal an wie ein Radiosender mit nur einer Frequenz: Beschwerden und jammern rund um die Uhr.
Passt grundsätzlich.
Neben den Kernaufgaben kamen immer wieder zusätzliche Themen und Nebenprojekte dazu.
Einige Aufgaben waren fachlich zwar interessant, gehörten aber nicht zum ursprünglichen Kernbereich.
Andere waren schwierig umzusetzen, da Zeit oder Rahmenbedingungen nicht immer gepasst haben.
Immer ein offenes Ohr, vordert Mitarbeiter
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Auf Augenhöhe
Ich nehme die pünktliche Auszahlung des Gehalts als positiv wahr.
Aus meiner Sicht ist die aktuelle Gesamtsituation sehr herausfordernd und belastend. Viele der bestehenden Probleme müssten aus meiner Sicht nicht in dieser Form bestehen. Ob sich die Situation wieder einmal verbessert, bleibt für mich aktuell offen.
Für mich ist die Arbeitsatmosphäre auf einem Tiefpunkt angekommen. Die Stimmung empfinde ich als zunehmend trostlos und frustrierend.
Das Image war früher mal gut.
Für mich ist eine Work-Life-Balance nicht vorhanden. Arbeit und die damit verbundenen Probleme stehen klar im Vordergrund, das Privatleben kommt zu kurz. Zudem habe ich oft den Eindruck, dass man stark mit internen Problemen der Firma belastet wird, die wenig mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben.
Die Möglichkeiten sind aus meiner Sicht eher begrenzt und schnell ausgeschöpft.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem Niveau vergleichbarer Unternehmen in der Metallverarbeitung.
Elektroautos können geladen werden.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, ist der Zusammenhalt sehr unterschiedlich. Es gibt auch Kollegen, die aus meiner Sicht gerne auf Schwächeren herumhacken, was das Miteinander noch zusätzlich belastet.
Grundsätzlich in Ordnung. Es kommt jedoch vor, dass auch ältere Kollegen sich im Umgangston und Verhalten nicht immer respektvoll verhalten.
Je nach Person sehr unterschiedlich. Einige sind fachlich stark, aber aus meiner Sicht keine guten Führungskräfte. Probleme werden bei unangenehmen Themen teilweise eher ignoriert als angesprochen.
Die Gebäude sind teilweise sehr alt. Im Alltag gibt es immer wieder Probleme mit der veralteten Haustechnik, und einige Umbauten wirken nicht gut durchdacht. Trotz vieler Investitionen wirken Fertigungshallen und Maschinenpark nicht zeitgemäß. Nach meinem Eindruck wird eher in sichtbare bzw. kosmetische Verbesserungen investiert als in die grundlegende technische Ausstattung.
Viele Informationen erfährt man erst über Gerüchte oder Gespräche unter Kollegen, statt auf direktem Weg.
Grundsätzlich gegeben
Oft wird man mit Themen belastet, die aus meiner Sicht wenig mit dem eigentlichen Aufgabenbereich zu tun haben.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
Wird war versprochen, aber nie umgesetzt
Das sich sowas Abteilungsleiter nennen darf.
stille Post...
es wird mit zweierlei Maß gemessen
Die Aufgaben sind fachlich interessant und bieten viel Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Zudem gibt es immer wieder engagierte Kolleginnen und Kollegen, die einen wichtigen Beitrag leisten und den Alltag stark mittragen. Auch die Arbeitsumgebung und die technische Ausstattung sind sehr gut.
Aus Mitarbeitersicht ist die eingeschlagene Richtung im Unternehmen nicht immer klar erkennbar, was sich im Alltag in rasch wechselnden Prioritäten zeigt. Entscheidungen und Kommunikation sind nicht überall einheitlich und nicht immer gut nachvollziehbar, was zusätzlichen Aufwand verursacht, der häufig von einzelnen Mitarbeitenden getragen werden muss.
Dabei entsteht teilweise der Eindruck, dass Prioritäten nicht immer gut zum Arbeitsalltag passen oder realistisch gesetzt sind.
Der Arbeitsalltag erfordert viel Eigeninitiative und ein hohes Maß an Belastbarkeit. Work-Life-Balance und Gehaltsentwicklung sind aus Mitarbeitersicht verbesserungswürdig. Insgesamt wird viel durch den Einsatz der Mitarbeitenden getragen, während es im Alltag teilweise an Stabilität fehlt.
Von der Führung mehr Klarheit, realistischere Prioritäten, stabile Strukturen und gelebte Vorbildfunktion sowie eine klarere und nachvollziehbare Kommunikation von Entscheidungen würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Bei Führungswechseln ist die Entscheidungsbasis nicht immer klar nachvollziehbar, was das Vertrauen in Entscheidungen beeinflussen kann.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die letzten Jahre spürbar verschlechtert. Viele Mitarbeiter wirken zunehmend frustriert, während nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung kaum erkennbar sind. Durch häufige Richtungswechsel und fehlende langfristige Orientierung entsteht zusätzlich Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Das Image des Unternehmens hat sich aus Mitarbeitersicht in den letzten Jahren kaum verbessert. Das Vertrauen in die Außenwirkung nimmt eher ab, und außerhalb des beruflichen Umfelds wird das Thema nicht aktiv angesprochen.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Durch kurzfristige Änderungen und fehlende Struktur entsteht im Arbeitsalltag regelmäßig zusätzlicher Druck und Belastung.
Im Bereich Weiterbildung bestehen sehr gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung, besonders wenn man selbst aktiv wird. Weiterbildungen werden unterstützt und lassen sich in der Regel gut in den Arbeitsalltag einbauen. Insgesamt wird die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gefördert.
Die Gehaltsentwicklung ist eher schwach. Gehaltserhöhungen kommen selten von selbst und müssen meistens selbst angesprochen werden. Die Regeln für Anpassungen sind nicht immer klar oder wirken nicht überall gleich. Teilweise entsteht zudem der Eindruck, dass sehr engagierter Einsatz nicht immer entsprechend berücksichtigt wird.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen wirkt eher uneinheitlich. Maßnahmen entstehen teilweise eher im Zusammenhang mit der Außenwirkung als aus einer klar erkennbaren, langfristigen Ausrichtung. Insgesamt besteht hier noch Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden und wird von einigen sehr engagierten Mitarbeitenden geprägt, die viel zum täglichen Ablauf beitragen. Gleichzeitig ist die Zusammenarbeit im Alltag teilweise angespannt, wodurch es immer wieder zu Unstimmigkeiten kommt.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden ist grundsätzlich respektvoll. Gleichzeitig ist das Team sehr unterschiedlich, was im Arbeitsalltag gelegentlich zu unterschiedlichen Sichtweisen und Spannungen führen kann. Insgesamt wird jedoch auf einen fairen und respektvollen Umgang geachtet.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr unterschiedlich. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich stark engagieren und viel zur täglichen Arbeit beitragen. Gleichzeitig gibt es aber auch Bereiche, in denen Führung wenig präsent wirkt und Probleme im Alltag zu wenig aufgegriffen werden.
Teilweise entsteht außerdem der Eindruck, dass schwieriges Verhalten einzelner Mitarbeitender nicht konsequent angesprochen wird, was sich negativ auf die Stimmung im Team auswirken kann.
Die Arbeitsumgebung sowie die technische Ausstattung sind sehr gut. Die Ausstattung ist modern und unterstützt die tägliche Arbeit gut. Insgesamt sind die Bedingungen für die Arbeit sehr zufriedenstellend.
Die interne Kommunikation wirkt aus Mitarbeitersicht nicht immer klar und einheitlich. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen und oft nicht ausreichend erklärt. Dadurch entstehen im Arbeitsalltag immer wieder Unsicherheiten und zusätzlicher Aufwand.
Der Umgang im Team ist grundsätzlich respektvoll und fair. Gleichzeitig kommt es im Arbeitsalltag immer wieder zu Spannungen, die sich spürbar auf die Zusammenarbeit auswirken.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. In vielen Bereichen kann man eigenverantwortlich arbeiten und sich fachlich weiterentwickeln. Gleichzeitig wird die tägliche Arbeit teilweise durch häufige Änderungen und fehlende klare Abläufe erschwert.
So verdient kununu Geld.