25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kooperativ, man bekommt jeder Zeit Unterstützung. Ich empfinde die Atmosphäre sehr positiv & motiviert.
Die Arbeit ist sehr viel & herausfordernd. Aber mit klarer Prorisierung und Struktur lässt sich Work & Life gut unter einen Hut bringen.
Leider kein Biomüll
Top!
Es wird einem sehr viel Vertrauen & Freiraum entgegengebracht. Jedoch hat man nie das Gefühl allein gelassen zu werden.
Top Hardware, schönes & neues Office, funktionierende Klimaanlage (!), regelmäßiges Team lunch,...
Kommunikation ist oft sehr komplex, da viele Personen "mitreden". Aber schlussendlich finde ich alles sehr transparent & wenn etwas unklar ist kann jeder Zeit nachgefragt werden.
Ich habe gehört das freuen sich manchmal mehr "beweisen" müssen. Ich habe dies aber noch nie erlebt.
Es herrscht eine ausgeprägte "Hektik-Kultur". Ständig wird zu allem eine maximale Dringlichkeit ausgerufen – mit dem Ergebnis, dass es faktisch keine Priorisierung mehr gibt, weil alles gleichzeitig "super wichtig" ist. Immer wieder gibt es neue, angeblich hochkritische Initiativen, bei denen von den Mitarbeitenden erwartet wird, die Extrameile zu gehen. An den eigentlichen Ursachen dieser Dauerbelastung wird jedoch nichts geändert. Dass Kolleg:innen offen Burnout-bedingte Krankenstände antreten und anschließend durch neue Mitarbeitende ersetzt werden, spricht für sich.
Die Stimmung ist von hohem Druck und spürbarem Stress geprägt. Das schlägt sich leider im Umgang miteinander nieder: In den Chat-Kanälen erlebe ich häufig passiv-aggressive Kommentare, Facepalm-Emojis und teils offen herablassendes Verhalten. Ein wertschätzendes, ruhiges Miteinander sieht für mich anders aus.
Entscheidungen sind stark zentralisiert. Nach meiner Wahrnehmung können bestehende Absprachen und Unternehmensrichtlinien jederzeit einseitig ausgehebelt werden, was die Verbindlichkeit im Alltag untergräbt.
Das Management wirkt auf mich stark abgekoppelt von der tatsächlichen Komplexität, die die Weiterentwicklung und der Betrieb des Kernprodukts (InvoiceTrack) mit sich bringen. Entsprechende Hinweise aus dem Team werden regelmäßig abgetan.
Aus meiner Sicht kritisch: Das Bonusmodell kommt im Wesentlichen nur dem oberen Management zugute. Individuelle Leistungen einzelner Mitarbeitender werden dadurch nicht abgebildet oder honoriert.
Das mittlere Management stellt sich meiner Erfahrung nach nicht schützend vor die Teams, sondern gibt den Druck weitgehend ungefiltert nach unten weiter, ohne eigene Priorisierung oder Gegenwehr.
Es fehlt an klarer Priorisierung und verlässlicher Linie. Themen werden kurzfristig "über den Zaun geworfen", getroffene Vereinbarungen und Richtlinien können jederzeit von ganz oben überstimmt werden. Das macht verlässliche Planung schwierig.
j
Gut, vorallem der Mix aus erfahren und neuen Mitarbeitern ist sehr bereichernd.
Einige Umbaumaßnahmen wurden entweder positiv oder negativ aufgenommen. Es wird ein wenig Zeit brauchen bis diese Maßnahmen greifenbund auch positiv auf das Image auswirken.
Gut.
Super Events.
Je nach Bereich unterschiedlich. Neues Management bringt positive Stimmung rein.
Mit dem neuen Management stark verbessert.
Durch den Investor wurden einige Bereich gestärkt und es wurden Initiativen gestartet die ein sehr interessantes Arbeitsumfeld und Aufgaben hervorbringen.
Insgesamt sehe ich aus meiner persönlichen Erfahrung Verbesserungspotenzial insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Feedback-Kultur und Einbindung fachlicher Expertise.
Nach meiner persönlichen Erfahrung kam es im Unternehmen während meiner Zeit dort zu den Kündigungen, die ich teilweise als kurzfristig und überraschend wahrgenommen habe.
In einzelnen Situationen habe ich den Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden als sehr sachlich erlebt. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert gewesen, wenn in solchen Situationen mehr Raum für eine persönliche Verabschiedung und Wertschätzung vorhanden gewesenu wäre.
Ich kann die Hintergründe von Personalentscheidungen nicht beurteilen. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass eine frühere und offenere Kommunikation zu mehr Klarheit und weniger Unsicherheit im Team beigetragen hätte.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Zusammenarbeit im Unternehmen stark durch mehrere Führungsebenen geprägt war, während technische Teams eher klein besetzt waren. Dies führte aus meiner Erfahrung in einzelnen Fällen zu höherer Arbeitsbelastung bei Mitarbeitenden.
Themen wie Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung und Gehaltsentwicklung habe ich eher als begrenzt wahrgenommen.
In meiner Wahrnehmung wurden kritische Rückfragen und fachliche Einwände in einigen Fällen nicht ausführlich diskutiert, insbesondere bei technischen Themen.
Auch Änderungen bei Projekten oder Prioritäten wirkten auf mich teilweise kurzfristig und nicht immer leicht nachvollziehbar.
Das Gehalt – sofern man beim Einstieg nicht vergessen hat zu verhandeln. Wer das geschafft hat, kann sich zumindest eine Weile einreden, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Parkplätze gibt es auch. Immerhin.
Seit Investoren die Mehrheit übernommen haben, wurde fleißig versprochen, dass sich nichts ändert. Was sich dann änderte, war: alles. Transparenz gegenüber den Mitarbeitern? Fehlanzeige. Stattdessen durfte man die Verschlechterung Schritt für Schritt selbst herausfinden – wie eine Schnitzeljagd, bei der der Preis am Ende eine Kündigung ist – oder ein freiwilliger Abgang, weil man die Antwort schon gefunden hat.
Langjährige Leistung wird mit Gleichgültigkeit quittiert, offenes Feedback mit spürbarem Unbehagen – und gelegentlich mit mehr als nur einem schiefen Blick.
Dass in kurzer Zeit so viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben – freiwillig wie unfreiwillig – spricht eine deutliche Sprache. Führungsqualität variiert stark – nach oben wird blendend kommuniziert, nach unten kaum der Mühe wert. Das Ergebnis ist ein Klima, das man getrost als toxisch bezeichnen darf – und das ist keine Übertreibung, sondern Konsens.
Das Management sollte Verantwortung übernehmen und sich selbst kritisch hinterfragen – bevor es das bei anderen tut. Mitarbeiter wertschätzen wäre ein Anfang, und die Mentalität ablegen, dass Loyalität eine Einbahnstraße ist.
Die Frage, ob man morgen noch einen Job hat, begleitet einen hier zuverlässig durch den Alltag – unabhängig von der eigenen Leistung. Das ist kein Arbeitsklima – das ist ein Dauerstresszustand.
Nach außen bemüht man sich um ein positives Bild – mal Startup, mal etablierter Marktführer, je nachdem was gerade besser klingt. Intern weiß man, dass die Realität differenzierter ist. Dass mittlerweile selbst Recruiter und Headhunter aktiv nachfragen, was bei der Firma gerade los ist, sagt eigentlich alles.
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich vorhanden – allerdings stark abteilungsabhängig, ein einheitliches Bild gibt es hier nicht. Freitagabend-Aufgaben mit Montag-Deadline sollen vorkommen – das Wochenende als verlängerter Arbeitstag, Ausgleich theoretisch möglich, aber nur auf explizite Nachfrage und mit ungewissem Ausgang. Einsatz außerhalb der regulären Arbeitszeiten wird stillschweigend erwartet – Wertschätzung dafür: variiert stark, Tendenz sinkend.
Früher durchaus möglich – wenn man selbst die Initiative ergriffen hat und es der Firma nutzte. Seit den letzten Jahren wurde das Budget zunehmend gestrichen, Versprechen vertagt und konkrete Maßnahmen durch Online-Videos ersetzt. Karriere intern? Mittlerweile kaum realistisch – Positionen nach oben werden bevorzugt von außen besetzt.
Einstiegsgehalt ist verhandelbar – und das sollte man auch tun, denn danach passiert nicht mehr viel. Die gesetzlichen Erhöhungen kommen, wie es das Gesetz eben so verlangt. Mehr Enthusiasmus darf man in dieser Richtung nicht erwarten. Betriebsrat? Fehlanzeige. Corporate Benefits? Ebenfalls. Immerhin: Firmenevents finden regelmäßig statt, und Parkplätze gibt es auch – die Prioritäten sind halt gesetzt.
Mülltrennung ist vorhanden – Plastik, Papier, Restmüll. Die gesetzlichen Mindestanforderungen werden erfüllt, mehr aber auch nicht. Dass leitende Angestellte regelmäßig quer durch Europa und die Welt geflogen werden, während man unten die Plastikflasche brav in den richtigen Behälter wirft, verleiht dem ganzen Thema eine gewisse Ironie.
Die Kollegen sind (fast) das Einzige, was diese Bewertung vor einer glatten Eins rettet. Geteiltes Leid schweißt zusammen.
Weder besonders positiv noch negativ aufgefallen – was in diesem Umfeld fast schon als Erfolg gilt.
Entscheidungen werden getroffen, Begründungen nicht geliefert. Lob ist eine urban legend. Eigenständiges Arbeiten oder Mitentscheiden? Nicht vorgesehen – Prioritäten kommen von oben, ändern sich regelmäßig, und wer nachfragt, bekommt selten eine befriedigende Antwort. Manche Führungskräfte verstehen ihre Rolle primär als Karriereleiter nach oben – das Team darunter ist dabei eher Mittel zum Zweck. Gute Führungskräfte werden aussortiert – wahrscheinlich weil Kompetenz hier als Bedrohung gilt.
Der Umzug ins neue Büro war eine dieser Entscheidungen, die auf dem Papier nach Fortschritt aussieht. In der Realität: urbane Lage, Business Center, Blick auf andere Büros – funktional, gesichtslos, austauschbar. Wer die alte Umgebung kannte, weiß den Unterschied. Sitzordnung und Teamzusammenstellungen ändern sich regelmäßig – shared desk wäre da konsequenter gewesen.
Informationen fließen hier hauptsächlich durch inoffizielle Kanäle – offizielle Kommunikation kommt entweder zu spät, gar nicht, oder in einer Version, die die Realität kreativ interpretiert.
Positiv: die Belegschaft ist erfreulich international und vielfältig. Ob sich das auch in den Führungsebenen widerspiegelt, bleibt von außen schwer einzuschätzen – Transparenz darüber gibt es jedenfalls keine. Günstlingswirtschaft hingegen scheint ein bekanntes Konzept zu sein: wer die Agenda des Managements am bereitwilligsten umsetzt, hat die besten Karten.
Teils vorhanden – aber bis man herausgefunden hat, was gerade Priorität hat, hat sich die Priorität bereits wieder geändert.
Mehr Transparenz in der Priorisierung sowie realistischere Planung von Arbeitsbelastung und Meetings würden wesentlich zur Entlastung des Teams beitragen. Zudem könnte eine klare Abgrenzung von Arbeitszeiten helfen, den konstanten Zeitdruck nachhaltig zu reduzieren.
Das Arbeitsumfeld ist stark von Zeitdruck und hoher Arbeitsbelastung geprägt, was langfristig zu einer spürbaren Anspannung im Team führt
Anhaltende Überstundenerwartungen, wiederkehrende Meetingüberschreitungen und ein ständiges Gefühl von Dringlichkeit schaffen ein Umfeld mit hohem Druck und erhöhen das Stressniveau deutlich.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch durch die hohe Belastung und den konstanten Zeitdruck zunehmend herausgefordert.
Führungsverhalten ist häufig stark ergebnisgetrieben und kurzfristig orientiert, wodurch Prioritäten und Erwartungen nicht immer klar und nachhaltig vermittelt werden.
Die Kommunikation ist häufig reaktiv und von kurzfristiger Dringlichkeit geprägt, wodurch klare Abstimmungen und nachhaltige Planung erschwert werden.
Die Aufgaben sind fachlich interessant und bieten Potenzial, jedoch wird der Mehrwert durch den hohen Zeitdruck und die operative Belastung teilweise eingeschränkt.
Das Gehalt war gut, die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln bis vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls.
Normalerweise ist mir die „Nachrede“ wenn ich ein Unternehmen verlassen habe nicht wichtig.
Wenn aber so wie hier kürzlich ich als Mitarbeiter der sich über Jahre für das Unternehmen alles gegeben hat, hunderte All In Überstunden pro Jahr geleistet hat und nachweislich und messbar erfolgreich seine Arbeit gemacht hat offenbar von der Unternehmensleitung als „Jahre lang mitgeschleppt“ bezeichnet werde, dann kann ich das so nicht stehen lassen.
Das ist nicht nur nicht wahr sondern ganz schlechter Stil.
Glücklicherweise sind viele Ansprechpartner bei Bewerbungen hier aufmerksam genug um das richtig einzuordnen aber für andere ist das von vornherein ein Grund meine Bewerbung auszusortieren.
Man sollte sich gut überlegen, bei einem Unternehmen anzuheuern, das den Menschen über die Kündigung hinaus solche Steine in den Weg zu legen versucht.
Wenn es über Jahre ein selbstdiagnostiziertes Missmanagement gab, dann sollte sich das Management selbst hinterfragen anstelle den gefeuerten Menschen auch noch die Schuld zu geben.
Verantwortung trägt das Management und das sollte auch so gelebt werden.
Siehe Bewertungen hier.
Gemischt.
Scale-up. Daher hier auch nicht zu erwarten.
Nicht mehr.
Gehalt ist überdurchschnittlich
Die gesetzlichen Vorgaben werden erfüllt.
Hängt von dem/der Kollegen/in ab.
OK
Siehe Kritik
OK
Top Down sehr mangelhaft
Keine Frauen im Top-Management.
Vorhanden
Es gibt Hafermilch in der Küche und manche Kollegen sind echt nett. Manchmal ist ein Hund da.
Siehe Punkte oben und vorherige Bewertungen. Vor ein paar Jahren war das Unternehmen echt noch anders, aber seit das Management auf der Suche nach Investoren war ist es echt bergab gegangen (Hire/Fire war immer schon bei dem Unternehmen, aber es hat sich echt intensiviert und die Stimmung ist wirklich den Bach runter gegangen).
Mitarbeiter wertschätzen und die Mentalität ablegen, dass jeder nur wegen Gehalt arbeiten kommt.
Kein Lob, stattdessen wird immer nur ein Schuldiger gesucht. Keine oder wenig Zusammenarbeit teamübergreifend, da einzelne Leute sich teilweise extrem im Ton vergreifen (speziell Seniors oder Team Leads, die eigentlich als Mentoren agieren sollten). Jeden Tag Angst gekündigt zu werden unabhängig von der eigenen Leistung. Strukturelle Probleme werden teils an Einzelpersonen oder Teams ausgelassen.
Wenn jemand fragt wieso ich weg bin verweise ich auf Kununu. Mittlerweile wundern sich sogar Recruiter und Headhunter und sprechen mich aktiv darauf an was gerade bei dieser Firma passiert, da es anscheinend auffällt, dass sehr viele Leute das Unternehmen in einem sehr kurzen Zeitraum verlassen haben (teils freiwillig, teils unfreiwillig). Je nach Bedarf ist die Kommunikation vom Management, dass das Unternehmen ein Startup ist oder ein Marktführer mit Investor-Backing.
Manche arbeiten 250h mehr, manche im selben Team machen Minusstunden.
Wenn Weiterbildungen versprochen werden, wird das nicht eingehalten. Früher war das anders. Karriere de facto nicht möglich, da aktuell Teamleiterpositionen eingespart und abgebaut werden und ab Vice President Level eigentlich nur von extern rekrutiert wird. Generell fällt auf, dass in den letzten zwei Jahren sehr viele Externe von ein und derselben Firma zu Springtime kommen und von ihren "Freunden", die bereits hier sind, geworben werden. Man könnte Vorsatz vermuten und annehmen, dass es am guten Anwerbe-Bonus liegt, den man für Kandidaten bekommt.
Gehalt sehr stark schwankend zwischen den Mitarbeitern und teilweise nicht mal Kollektivvertragserhöhungen für einzelne Mitarbeiter (d.h. gleiches Gehalt über Jahre). Welche Sozialleistungen? Kein Betriebsrat, keine Corporate Benefits, kein Essenzuschuss. Positiv: es gibt Parkplätze oder Zuschuss zum Jahresticket.
Ein leitender Angestellter wird jede Woche aus einem anderen Land ein- und wieder ausgeflogen (seit mehr als 1 Jahr mittlerweile); andere leitende Angestellte fliegen gefühlt 4x pro Jahr auf die Niederlassung in den Philippinen und machen dort ??? (kein erkennbarer Business Need, der nicht auch via Teams abgedeckt werden könnte) - dafür ist anscheinend Geld da.
Geteilte Frustration schweißt zusammen. Teamübergreifend teils gar keine Wertschätzung (kommt auf das Team an).
Gibt nicht viele, aber die die da sind, arbeiten teilweise auch sehr viel/zu viel.
Kommt auf den Vorgesetzten an - gute Vorgesetzte werden aber grundsätzlich relativ schnell gekündigt oder herabgestuft auf "normalen Mitarbeiter". Ansonsten kein Lob oder Wertschätzung, viele Vorhaltungen und Kritik. Vorgesetzte nehmen auch grundsätzlich selbst kein Feedback an und man muss fürchten gekündigt zu werden, auch bei fachlichem Feedback. Genauso bei Diskussionen mit dem Management, dass gewisse Entscheidungen einfach keinen Sinn ergeben oder (technisch) nicht möglich sind.
Meetingräume ohne Sauerstoff, Stehtische nur für ausgewählte Mitarbeiter, aber Officemanagement bemüht sich mit den begrenzten Ressourcen.
Welche Kommunikation? Flurfunk (u.a. bedient von der HR) einziges relevantes und aktuelles Kommunikationsmittel.
In den höheren Etagen nur alte, weiße Männer bisher. Neue Quotenfrau seit April, aber natürlich in HR.
Teils Holschuld, teils vom Team abhängig.
Gehalt.
Kündigungswellen jedes Monat. Egal was man leistet oder erreicht hat kein Lob, es kann immer nur noch mehr oder noch besser sein.
Kommunikation verbessern, Planung verbessern. Statt Neu-Einstellungen langjährige Mitarbeiter und deren Expertise halten. Bürokratie abbauen.
Wenn alles dringend ist, ist nichts dringend. Prioritäten ändern sich täglich. Kündigungen kommen mittlerweile einmal pro Monat vor und dann immer gleich mehrere Betroffene. Die die können verlassen das Unternehmen bevor sie gekündigt werden.
War mir nicht bekannt die Firma bevor ich begonnen habe dort zu arbeiten.
Nicht existent. Überstundenpauschale, Deadlines am Montag morgen etc.
Keine Weiterbildung, wurde permanent auf später verschoben, oder online Videos.
Gehalt ist sehr gut, hängt aber stark von dem ab was man zu Beginn ausverhandelt hat.
Man sitzt im gleichen Boot. Aber stark von Sensationslust und Gerüchten geprägt.
Individuell. Sehr unklare Zielvorstellungen, Ressourcen, Ziele und Deadlines stimmen nicht überein.
Jedes Monatsende und jeden Urlaub verbrachte ich mit der Sorge,
ob ich noch einen Job habe. Teams werden regelmäßig umstrukturiert ohne Rücksicht darauf dass es sich um ein sensibles Thema handelt (Karrieren, Zukunftsängste etc.). Sitzordnung ändert sich regelmäßig, da wäre shared desk besser.
Vom Senior Management kaum existent. Auf Team Lead Ebene sehr gut. Aber wenn selbst der eigene Team Lead permanent überrascht wird hilft das leider auch nicht viel.
Österreichischer Durchschnitt. Weder besonders gut, noch besonders schlecht. Aktuell aber keine Frau im Senior Mgmt.
Wenn man Accounts Payable mag ja. Spannende Technologien wie Cloud und AI auch.
Lohn, teilweise spannende aufgaben (wenn man sehr viel Glück hat).
siehe oben. Vor Jahren hätte die Firma von mir 5 Sterne bekommen und ich sie uneingeschränkt jedem empfohlen. Jedes Jahr hat die Firma einen halben Stern bis Stern verloren. Jetzt kann ich absolut niemanden mehr empfehlen sich das dort anzutun, außer man steht auf "Schmerzen".
Wenn ihr so weitermacht endet das nicht gut. Es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer. Auch falsche Versprechungen wie: Mit dem neuen Investor wird alles besser für die Angestellten sollte man begründen können. Aber wie man sieht verstärkt der Investor nur die Tendenz.
Lasst den Mitarbeitern wieder mehr Freiraum - die können das. Weniger "sinnfreie" Vorgaben. Wisst gute Arbeitskräfte zu schätzen. Seid Ehrlich. Teamleads sollten was zu sagen haben - nicht nur das TOP Management. Früher gab es eine Kultur bei der dem Team Freiheiten gelassen wurde um gute Lösungen zu finden - ganz nach dem Motto: "Das Team weiß am besten was es tut und was es braucht". Jetzt wird alles von Managern diktiert die teilweise keine wirkliche Ahnung von der Materie haben - "Gefährliches Halbwissen". Ich hoffe die Firma bekommt irgendwie die Kurve - zur Zeit sehe ich das leider absolut nicht. Schade.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von Jahr zu Jahr schlechter. Diese erreicht immer wieder neue Tiefpunkte aufgrund fehlender Kommunikation oder weil langjährige Mitarbeiter "stillschweigend" gekündigt werden. 90% der Mitarbeiter haben Angst ob Sie morgen noch einen Job haben. Erst gestern wurden 3 langjährige Entwickler gekündigt, weil man sie nicht mehr braucht. Noch am selben Tag gab es auf Linked In eine Announce das man Devs sucht - ich denke das sagt sehr vieles aus.
Gutes Image nach außen. Aber "unbekannt" da B2B.
Sehr gut. Es werden zwar 20 Überstunden im Monat von Haus aus verlangt und man wird öfters darauf hingewiesen. Ansonsten mit Homeoffice bzw. relativ flexiblen Arbeitszeiten gut einteilbar.
Wenn man selbst dahinter ist bekommt man teilweise die Möglichkeit zur Weiterbildung. Voraussetzung: Es bringt der Firma einen Mehrwert.
Sehr unterschiedlich in der Firma. Viele - vor allem langjährige Mitabrbeiter - bekommen ein Top Gehalt. Wenn du überlegst dort anzufangen ist ein TOP Einstiegsgehalt ein MUSS!!! Die Gehaltserhöhungen sind ein Witz und man bekommt nicht einmal die Inflation abgegolten - und das über Jahre und man wird immer hingehalten. Sprich real geht man jedes Jahr für immer weniger Kaufkraft arbeiten -> macht halt wenig Sinn.
Die Firma ist bereit hohe Löhne als Einstiegsgehalt zu zahlen - VERLANG ES AUCH!!! Ohne (weit) überdurchschnittlichen Lohn - Finger weg!!!
Ganz ok.
Die Kollegen und der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich. In den meisten Teams wirklich spitzen Kollegen und Team Zusammenhalt. Leider vor allem nur im Team - dies zieht sich nicht bis ins "upper" Management durch.
Sehr gut. Alter macht keinen Unterschied.
Sieht im ersten Moment ganz ok aus. Bis man merkt das einem ständig wichtige Dinge vorenthalten werden. Man bekommt z.B.: beim Mitarbeitergespräch gesagt dass man Top Arbeit Leistet und im nächsten Monat wird man Grundlos Entlassen. Auch warum andere Leute entlassen werden wird nicht kommuniziert und unter den Teppich gekehrt. Auch beim Nachfragen bekommt man keine wirkliche Auskunft. Von den ca. 10 "obersten" Managern sollte man bei mindestens 3 extrem aufpassen was man mit ihnen bespricht - ich bin froh dass ich mit solchen hinterhältigen, und falschen Menschen nichts mehr zu tun haben muss (damit bin ich bei weiten nicht der einzige - ich habe noch gute kontakte zu aktuellen und ehemaligen angestellten).
Leider ist dies bereits so Toxisch dass es das ganze Klima vergiftet. Absolute RED FLAG für jeden der überlegt dort anzufangen.
Sehr gut. Mit etwas Geschick bekommt man eine gute Ausstattung - also alles was man zum Arbeiten benötigt. (Am Anfang hat man alles einfach so bekommen - mittlerweile wird mehr aufs Geld geschaut, aber mit etwas Geduld bzw. Ausdauer bekommt man die Dinge)
Kommunikation passiert nur im Management. Normale Mitarbeiter bekommen wenig mit.
Sehr gut, soweit ich das beurteilen kann. Mittlerweile hoher Frauenanteil - auch in Teamlead positionen.
Teilweise sehr spannende Projekte.
So verdient kununu Geld.