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Bewertungen

46 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schön hier zu arbeiten

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nicht immer ziehen alle an einem Strang. Aber das hat man überall

Image

Mitarbeiter reden manchmal selbst schlecht über die Firma. Aber es wird hier echt viel geleistet und gute Arbeit geliefert. Ist vielen oft nicht bewusst

Work-Life-Balance

Viel zu tun in manchen Bereichen. Zu viel manchmal. Es wird viel Energie, Aufwand, Zeit hineingesteckt. Im Detail bleibt dann meist alles gleich

Karriere/Weiterbildung

Klares Entwicklungsprogramm, Agents wechseln oft ins Office, und nach einiger zeit stehen auch in der Gruppe die Jobs zur Verfügung.
Ausbildung ist ok, es wird viel gemacht.

Gehalt/Benefits

Über Kollektiv, schnell möglich mehr zu verdienen, transparente Entwicklungswege, Essenszuschuss, Gutscheine, viele Kooperationen, Freizeit und Sportvereine, und vor allem alles was man durch die EB nutzen kann. Gratis Konto, Beteiligungsprogramm, vergünstigte Versicherungen usw. Das muss mal eine andere Firma bieten. Da kommen locker nochmal 200 bis 300 Euro im Monat dazu

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hoch ausgeprägt. Nur bei manchen Mitarbeitern könnte es besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Super, jeder unterstützt jeden. Wir halten zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Eher eine junge Firma. Aber die älteren sind sehr geschätzt, weil sie auch das Wissen haben

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft sehr korrekt, gibt gutes Feedback.

Arbeitsbedingungen

Top, es gibt kein Unternehmen das all das hält was es verspricht. Hier schon. Es motiviert in einem solchen Umfeld zu sein

Kommunikation

Sehr transparent, sehr Mitarbeiter orientiert, sehr offen und klar. Und wenn nicht, nachfragen

Gleichberechtigung

Kenne kein Unternehmen wo so gut darauf geachtet wird. Und auf so viel Rücksicht genommen wird

Interessante Aufgaben

Es tut sich so viel. Es ist echt spannend

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Freundlichkeit, Inklusivität, angenehmes Arbeitsklima

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich IT bei sservice center der erstebank in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es besteht ein guter Zusammenhalt unter den Kolleg*Innen und auch ein tolles Arbeitsklima. Apropos, Klima gibt es auch! :)

Image

Bekannt, beliebt!

Work-Life-Balance

Man hat die Möglichkeit die Stunden zu reduzieren oder aufzustocken.

Karriere/Weiterbildung

Gute Möglichkeiten zur Weiterbildung vor Ort.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut, man benötigt keine Ausbildung. Es gibt ausführliche Schulungen abhängig von Arbeitsbereich.
Man erhält Sodexo Gutscheine oder 4€ Vergünstigung bei der Kantine. Mittagessen um rund 2-3€. Gute Kantine!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Achten auf die Umwelt und Inklusivität, weiß aber nicht in wen sie investieren

Kollegenzusammenhalt

Man kann jederzeit um Hilfe fragen. Die Kollegen sind für einen da.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind rücksichtsvoll und freundlich.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind sehr modern und angenehm zum Arbeiten

Kommunikation

Die Teamleiter sind stets bemüht einem zu helfen und es gibt regelmäßig Mitarbeitergespräche, in denen gefragt wird wir es einem geht, ob es Anliegen gibt oder wie einem geholfen werden kann.

Gleichberechtigung

Vorhanden :)

Interessante Aufgaben

1st Level, 2nd lvl Support, Telefonate, Back Office Arbeit

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Ganz gut eigentlich, na jo eh leiwand!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei sservice center der erstebank in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Goodies, Down to Earth, Freundliche Leute

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation im Konzern

Verbesserungsvorschläge

Gehalt für Mitarbeiter:innen, welche schon länger dabei sind, sollte auch noch steigen können

Arbeitsatmosphäre

Schönes Büro und nette Leute

Image

Aufgrund von Callcenter nicht so gut

Work-Life-Balance

weniger als Vollzeit ist möglich

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb des Konzernzs hat man viele Weiterbildungs Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein, wir haben allerdings viele Goodies

Kollegenzusammenhalt

Sehr freundliche Kolleg:innen

Umgang mit älteren Kollegen

alle werden gleich berechtigt

Vorgesetztenverhalten

Down to Earth, kein Highperformer Chefs

Kommunikation

Kommunikation im Konzern funktioniert eher schlecht

Gleichberechtigung

Hatten einen hohen Stellenwert, wenn Kolleg:innen sich mal daneben benehmen, hat dies auch Konsequenzen

Interessante Aufgaben

Technische Analysen bezüglich Banking


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Gemeinsame Werte und Support für persönliche Ziele

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Miteinander. Die Kernteams ziehen unbeirrt an einem Strang und tauschen sich optimal aus. Synergetisches Arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche personelle Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da es Mitarbeiterinnen gibt, die offensichtlich nicht in der richtigen Position sind. Man darf hierzu auch ohne weiteres seine Meinung äußern, aber es gibt Entscheidungen die man nicht ganz verstehen kann.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt bereit Boni-Programme, das sich aber mehr an Zahlen als auf Qualität stützen. Ich würde empfehlen (ist zwar mit höherer Administration verbunden) mehr den Kontext zu bewerten, anstatt auf Schnelligkeit und Statistik.

Arbeitsatmosphäre

Im Großraumbüro hat man das Gefühl, dass man in einem Startup arbeitet, aber die Sicherheit eines bewerten Traditionsunternehmens.

Image

Das s ServiceCenter ist Teil einer Premiummarke - die Erste Bank und Sparkassen stehen für Service und Qualität.

Work-Life-Balance

Manchmal ist sehr viel zu tun, aber das Unternehmen bietet eine Vielzahl an Benefits.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine klare Skillorganisation und -Fahrpläne. Und als Mitarbeiter:in wird man abgeholt, ausgebildet und laufend auf neuestem Stand gebracht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ein wenig über dem KV und es gibt sehr viele Leistungen. Aber in Zeiten wie diesen, ist es mit einem Gehalt von rund 2.000€ auch nicht mehr so einfach auszukommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So wie die Erste Group, nimmt auch das s ServiceCenter seine Verantwortung für Umwelt und das soziale Miteinander sehr ernst. Es gibt regelmäßigen Mitarbeiteraustausch, bei dem man eigene Ideen und Wünsche äußern kann. Diese werden nicht nur gehört, sondern auch bei Mehrwert umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Die klare und kollegiale Feedback-Kultur ist konstruktiv und wertschätzend.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe viele Kolleg:innen, die ein oder zwei Geberationen vor mir geboren wurden. Wir lernen von einander und alle werden „mitgenommen“.

Vorgesetztenverhalten

Fair und transparente Skillorganisation. Regelmäßige Coachings und Performance-Berichte geben eine gute Grundlage zur Selbsteinschätzung und Verbesserung.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind mit modernem Equipment ausgestattet und jeder bekommt auch fürs Homeoffice alles was für die Arbeit benötigt wird mit. Laptop, Bildschirm, Tastatur, etc.

Kommunikation

Es gibt klare Richtlinien und Kommunikationsstandards, die den täglichen Betrieb maximal unterstützen.

Gleichberechtigung

Als 100% Tochter der Erste Group, ist auch die Erste Colours stark im Unternehmen vertreten. Vielfalt wird hier gelebt und es gibt keinen Platz für Diskriminierung.

Interessante Aufgaben

Manchmal sind die Aufgaben monoton, aber ich habe immer das Gefühl hilfreich zu sein und Gutes zu tun.

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Großartiges Arbeitsumfeld

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer es darauf anlegt, findet immer Negatives. Aber das wäre für mich Jammern ohne wirklichen Grund.

Verbesserungsvorschläge

den Fokus nicht verlieren. Lieber ein Projekt weniger umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Zu einer guten Arbeitsatmosphäre trägt jede einzelne Person bei. Mein Team, als auch die Teams mit denen ich zusammen arbeite, meine Führungskraft, Feedback- und Abstimmungskultur, Zusammenarbeit uvm. ist großartig. Man geht gerne in Gespräche, kann offen sprechen, und vor allem der Spaß kommt nicht zu kurz. Das Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter:innen ist sehr hoch. Man erwartet natürlich auch Eigeninteresse, erhält aber auch Unterstützung bei Bedarf. Viele Personen sind sehr kooperativ, und wenn man offen aufeinander zugeht, dann kommt viel Positives in allen Belangen retour. Es wird natürlich auch gelobt, aber das ist meiner Ansicht nach gar nicht nötig, da man die generelle Wertschätzung zur Arbeitsleistung spürt.

Image

Ich finde, wir sind TOP. Und die Zusammenarbeit im Konzern ist ausgesprochen gut.
Es gibt viele Kolleg:innen, die stolz sind hier zu arbeiten. Ich gehöre auf jeden Fall dazu.

Work-Life-Balance

Perfekt, man kann Wünsche äußern. Natürlich ist nicht jeder Wunsch erfüllbar, aber selten eine Firma gesehen, die Prozesse oftmals sogar anpasst, um die Menschen in gewissen Situationen zu unterstützen. Natürlich ist es manchmal stressig, aber durch die Atmosphäre ist es weit erträglicher

Karriere/Weiterbildung

wenn man möchte, kann man viel erreichen. Alleine das Personalentwicklungskonzept zeigt viele Möglichkeiten auf. Aber auch bei Projekten mitzuarbeiten, oder sich intern auf offene Jobs zu bewerben, lfd. Weiterbildungen. Man muss nur Interesse haben.

Gehalt/Benefits

Bezahlung über KV, enorm viele Benefits im Bereich Konto, Versicherungen, Angebote, Vergünstigungen, Essenszuzahlung, Gebühren, Mitarbeiteraktionen. Zusätzlich zum Gehalt kommen hier bei Vollzeit locker nochmal gute 100-200 Euro mtl. dazu, je nachdem was man von den Angeboten nutzt, die einem gar nicht bewusst sind.
Man muss natürlich auch etwas leisten wollen, Engagement und Interesse zeigen, proaktiv Themen aufnehmen, dann wird das auch finanziell vergütet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr hoch. es druckt kaum jemand mehr etwas aus, Benefits für Mitarbeiter:innen sind nachhaltig und qualitativ hochwertig.

Kollegenzusammenhalt

Wunderbar, auch wenn die Kolleg:innen noch so gestresst sind, 15 Minuten finden sich immer. Da Wertschätzung und Respekt sehr stark gelebt werden, wird auch Feedback zu Verbesserungen gut aufgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es zählt Kompetenz

Vorgesetztenverhalten

Perfekt, alle Führungskräfte sind sehr bemüht, interessiert und engagiert

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische, wenn ich möchte kann ich jeden Tag auf einem anderen Platz, in einem anderen Stock sitzen, durch Clean Desk und die gute Zusammenarbeit über Teams, ist hier niemand irritiert. Außenrollos, eigene EDV Schulungsräume, es gäbe noch viele Punkte zu erwähnen, auch in Bezug auf den Campus, der ein großartiges Arbeitsumfeld mit vielen Möglichkeiten bietet

Kommunikation

Finde ich gut. In manchen Bereichen, Themen vielleicht zu viel, und zu viele Beteiligte. Aber so ist es eben in einem Konzern. Und jeder kann jederzeit nachfragen bei Interesse oder wenn einem konkrete Inhalte fehlen.

Gleichberechtigung

Wir leben Gleichberechtigung wie kein anderes Unternehmen. Es wird sehr viel dafür getan, dass alle sich wohlfühlen können. Respektlosigkeiten, Ausgrenzungen werden nicht geduldet. Jede:r kann hier so sein wie man ist. Diversität in allen Belangen. Auch wie mit Behinderungen umgegangen wird ist sehr vorbildlich. Das machen nicht viele Firmen.

Interessante Aufgaben

sehr viele spannende Aufgaben, Projekte abseits der täglichen Routine möglich. Weiterentwicklung im Unternehmen, aber auch im Konzern wird gefördert.

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Mehrfachbewertung

Toller Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz, die Unterstützung und die Ehrlichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so wie jetzt, ich bin absolut glücklich.

Arbeitsatmosphäre

Auch wenn der Tag mal stressig oder anstrengend ist, ist die Atmosphäre immer gut und man kann sich verlassen, dass jemand da ist wenn man wen braucht.

Work-Life-Balance

Durch die flexiblen Arbeitszeiten und HO Möglichkeiten, hat man eine tolle Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Top Möglichkeiten sich intern und konzernweit weiterzubilden.

Kollegenzusammenhalt

Könnte nicht besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll, es kommen auch neue Mitarbeiter:innen, die bereits ein höheres Alter haben neu dazu.

Vorgesetztenverhalten

Egal was ist, die Vorgesetzten sind da. Sie stehen zur Seite wenns mal brennt, helfen fachlich und menschlich. Man fühlt sich mit einbezogen in Situationen, Transparenz ist auf jeden fall vorhanden.

Kommunikation

Durch regelmäßige Austausch Gespräche mit den Führungskräften, ist man immer am neuesten Stand und man kann auch Zukunftspläne besprechen um sie dann aktiv zu verfolgen.

Gleichberechtigung

Hatte noch nie einen Arbeitgeber der sich so für Gleichberechtigung einsetzt.

Interessante Aufgaben

Langweilig wird es nie, durch den vielen Kundenkontakt ist jeder Tag anders und so auch immer interessant.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mit der neuen blonden Teamleitung ist es toll

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unsere Teamleitung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Recht angenehm, besser als früher

Image

Bin sehr stolz da zu sein

Work-Life-Balance

Ganz okey, könnte aufjedenfall besser werden

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Zukunftschancen, danke dafür

Gehalt/Benefits

Ist ein Scherz, zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll Trennung kennt keiner !

Kollegenzusammenhalt

Sehr schlecht jeder redet über jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht wirklich ältere

Vorgesetztenverhalten

Super toll, tolle Teamleitung haben wir

Arbeitsbedingungen

Solange ich Homeoffice hab ist alles okey

Kommunikation

Sehr gut, könnte noch besser werden

Gleichberechtigung

Manche sollten gekündigt werden !!!

Interessante Aufgaben

Immer neue Schulungen, sehr gut

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Interessantes Unternehmen ..

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office und Divjot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben und die grundsätzliche Atmosphäre.

Verbesserungsvorschläge

besserer Lohn und unbedingt das Image innerhalb der Group retten. Man schämt sich ja schon beim sSC zu arbeiten.

PEP ist eine Katastrophe, Dienstpläne müssen schon 2 Monate im voraus eingereicht werden, spontaner Urlaub oder ZA nie möglich, da dass Kontingent immer überschritten ist.

Arbeitsatmosphäre

Büro am HQ der Ersten Bank.. Man fühlt sich schon als wär man in der Group

Image

innerhalb der Group und auch bei den Kunden Katastrophal. Keiner mag es mit den MA vom sSC zu reden:D

Work-Life-Balance

viel HO möglich

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetzte pushen sehr aktiv die Weiterbildungs-Agenda, jedoch wird nie was wirklich umgesetzt

Gehalt/Benefits

Gehalt ist lachhaft. Hier kann man länger nur arbeiten wenn man wirklich gerne in einem Call Center sitzt lol

Kollegenzusammenhalt

Kommt aufs Team an, hatte aber grundsätzlich angenehme kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

gibt einige ältere Kollegen die grundsätzlich alle lieb sind.. Umgang jedoch ziemlich gleich wie mit den normalen “langweiligen”

Vorgesetztenverhalten

Hängt natürlich von der TL ab, gibt gute und schlechte haha

Arbeitsbedingungen

Technik ist der Totale schrott.

Kommunikation

Kommunikation wird leider nicht im sSC großgeschrieben, wichtige sachen werden teils zu spät oder garnicht weitergegeben.

Gleichberechtigung

Wird leider nicht so ernst genommen. MA und Vorgesetzte sind sich da einig

Interessante Aufgaben

leider keine. im VS schläft man ein und in den Spezialteams schaut man genauso in die leere


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Von aussen "hui", von innen "pfui"

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei s ServiceCenter in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt seine eigenen Grenzen kennen und kann seine Persönlichkeit so festigen.

Ich habe gelernt, dass ich niemanden mehr beweisen muss, dass ich stressresistent bin. Durch die Arbeit hab ich gelernt, wie wichtig es ist, sich von der Arbeit nach Dienstende zu distanzieren und einen guten Ausgleich zu suchen, auf die mentale Gesundheit zu achten und achtsam zu sein, welchen Menschen man welche privaten Infos anvertraut. Im Endeffekt werden sie dir in den Rücken fallen.

Habe aber trotzdem ein paar wenige nette Leute gefunden, mit denen sich eine Freundschaft entwickelt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Reduzierung der psychischen Gesundheit ist gegeben und im Endeffekt bin ich froh, dass mir meine Gesundheit wichtiger war als die Leistung und ich die Notbremse gezogen habe!!!!!

Mobbing wird toleriert und eher totgeschwiegen. Das interne Hochschlafen ist auch salonfähig. An Teamtagen wirst du gezwungen ins Büro zu kommen, auch wenn du dich kränklich fühlst und potentiell andere anstecken könntest. Kommst du nicht ins Büro, dann gibt es eine Abmahnung und die HO Erlaubnis wird dir entzogen.

Der Betriebsrat existiert zwar, aber halt auch nur, weil der gesetzlich vorgeschrieben ist. Ansonsten macht dieser kaum bis gar nix.

Der größte Red Flag ist, wenn sich gewisse Teams als "wir sind eine Familie" betiteln. EINFACH NEIN!!

Fazit:
Ist ein netter Einstiegsjob, wenn man in die Bankenwelt möchte ohne einer Lehre o.Ä. Allerdings empfehle ich niemanden den Job, da er langfristig einen krank machen kann. Die Benefits sind okay. Ich kann nur mit guten Gewissen sagen, dass ausschließlich 2-3 Teamleiter menschlich korrekt sind, alle anderen sind falsch und verbreiten Lügen und Gerüchte über dich.

Kündigungen? Passieren aus den lustigsten Gründen, denn "die Firma hat das so entschieden". Fragt man genau nach, wird man ignoriert, obwohl die TL es alle wissen. Und dann bist du das schwarze Schaf der Firma.

Die Gruppenleitung in Wien? Ist okay, solange man nicht in ihre Gefahrenzone landet oder auf eine allgemeine Abschussliste steht (die es inoffiziell gibt). Ansonsten ist die Person nicht für diese Position geeignet, da die menschliche Empathie fehlt.

Zukunftsprognosen, SVL? Werden ignoriert, aber lustigerweise treffen die 1-2 Monate später ein. Vorgeschlagene Maßnahmen werden ignoriert.
Das SVL ist eine reine Katastrophe, da es permanent rot oder auf Null ist. Ist aber kein Wunder, wenn auf einem Agent 5 Kunden kommen. Man kann nicht die Arbeit für 5 Leute tun und das ist eine Tatsache, die Leute krank macht und dazu bewegt, sich einen neuen Job zu suchen.

Ich empfehle auch dringend den TL selbst mal einen Monat mitzutelefonieren, damit diese wissen, mit was für Mist man täglich konfrontiert ist. Dämlich reden können sie alle, aber telefonieren wollen sie natürlich nicht (ach, warum wohl?).

Hier gäbe es viel mehr zu schreiben, allerdings wäre das dann eine Buchveröffentlichung wert. Meine Vorredner aus den nicht so positiven Bewertungen haben alles gesagt und denen schließe ich mich an.

Verbesserungsvorschläge

Ich hätte hier soviel zu schreiben. Die Fluktuation ist gross und die Leute werden wegen den lächerlichsten Gründen gekündigt.

Ich schlage hier vor, die Gruppenleitung auszuwechseln. Jemand, der überzeugt ist, dass man Burnout mit "A bissal sport" heilen kann, lebt im falschen Jahrhundert oder hat von solchen Themen keine Ahnung.

Ebenso ist es notwendig, die HR Chefin auszutauschen, da alle Agents faule Menschen sind und es ihrer Ansicht nach nicht verdient haben, ordentlich entlohnt zu werden.

Ebenso finde ich es fragwürdig, wenn weibliche Agents bei Skills/Skillnominierung bevorzugt werden oder gar weniger arbeiten müssen, weil sie sich zu gut mit den männlichen Mentoren verstehen oder auch mit ihren Körpern gut zusammen viben *zwinker zwinker*

Arbeitsatmosphäre

Sehr stressig. Die letzten ruhigen Zeiten, die ich erlebt habe, waren Sommer 2021 und Sommer 22 (und auch nur aufgrund eines Skillwechsels). Die Chance an Burnout zu erkranken oder an einer Vorstufe ist durchaus gegeben. Die Arbeit ist aufjedenfall keine langfristige Perspektive. Im Endeffekt zählen nur Werte und Zahlen, der Mensch, der tagtäglich 6-8 (und mehr) Stunden sich mit Kunden aller Art abmüht, ist bedeutungslos...

Image

Früher war das sSC richtig gut, aber leider ist es auch innerhalb der Sparkassen so richtig im Verruf verraten, da wir teilweise Sachen machen, für die sich Betreuer zu fein sind. Die Kunden sind aufgrund der langen Wartezeiten auch frustriert und auch die Agents (die schon länger in der Firma sind), reden aus Frust vermehrt schlecht über die Firma. Aber alles in allem sind wir wohl besser dran, als der Branchendurchschnitt...

Work-Life-Balance

Ist machbar. Bei Spezialskills ist ein normaler Arbeitstag eher möglich, als wenn man im Frontoffice oder kartenservice tätig ist (dort sind Spät- und Nachtdienste, Wochenenddienste teilweise Pflicht).

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich, sowohl im ssc als auch im Konzern. Aufgrund der neuen Skillorga wird man aber eher weniger zB Teamleiter werden, da dafür andere Karriereziele erreicht werden müssen.

Interne Stellen werden zwar ausgeschrieben, manche aber nicht (zb die des Employer Brand Managers) und so bekommen gewisse "Schatzis" neue Position en. Und wenn wir alle ehrlich sind: wir alle haben die Nase voll vom Telefonieren, von schimpfenden Kunden und genervten Betreuern. Deswegen wollen sich viele auch intern verändern.

Es ist möglich vom ssc in den Konzern zu kommen und ich kenne auch Leute, die es geschafft haben, habe aber den Eindruck, dass das ssc intern selbst keinen guten Ruf hat. Von daher wird der interne Wechsel/Aufstieg doch recht schwierig.

Gehalt/Benefits

Recht wenig. Das Versprechen, dass man mit mehr Skills mehr Geld verdient ist leider nicht die Wahrheit. Mehr Arbeit fürs gleiche/weniger Geld, natürlich mehr Verantwortung.
Man arbeitet hier Vollzeit 40 Std und nicht 38.5. Das Gehalt wächst auch nicht mit der Inflation, weswegen es doch wenig ist. Das sSC hat auch den schlechtesten Kollektivvertrag, nämlich die der Handwerker;)

Es gibt einen Essensbonus via Sodexo/Pluxee, jedoch ist dieser so wenig, dass sich jeden Tag Kantine im Monat nicht ausgeht. Alle paar Tage zur Kantine geht sich aber aus.

Ansonsten gibt's auch BR-Gutscheine, welche man über eine App kaufen kann. Sind recht praktisch.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nur sehr wenige, die hinterfotzig sind. Man muss sehr vorsichtig sein, wem und was man erzählt und sei es nur, dass man krank war oder man die Nase voll von Leuten hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt ältere Kollegen, diese werden -soweit ich subjektiv beurteilen kann- gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft ist vollkommen in Ordnung, die Gruppenleitung leider eine Katastrophe, die jedes Boomer-Klischee erfüllt. Würde empfehlen, die Agents nicht als Sonderschüler zu sehen, auch wenn man eine Ausbildung zur/zum Sonderschulpädagogin/Pädagogen gemacht hat.

Arbeitsbedingungen

Das neue Büro am Campus ist super und quasi beim Bahnhof. Die Prohramme sind jedoch veraltet (das Mailprogramm ist aus den 70ern :D?), langsam und fehleranfälig. Wenn diese nicht funktionieren, ist das Telefonieren nicht möglich. Auch jedes Laptopupdate ist eine Verschlimmbesserung, weil man nie weiss, was danach noch funktioniert oder was kaputt ging.

Wenn der eAgent nicht funktioniert und du eine Stunde zu anmelden brauchst und das täglich passiert, bist du nur noch genervt und musst dich auch noch dafür rechtfertigen (auch tagtäglich mit Screenshot und Uhrzeit), warum dein Gerät nicht funktioniert.

Mircomanagement ist auch ein Thema- ständig wird hinterfragt, warum du auf Pause bist oder warum man Pause macht. Wenn du einem Kollegen hilfst, wird nach der Person gefragt (Aussehen, Name, Kleidung, Geschlecht, Haarstyle...). Es ist unnötig Mitarbeiter auf diese Art und Weise zu kontrollieren.

Es wird auch hinterfragt wieso man länger in der ACW ist oder warum man länger für eine Mail braucht. Wenn man sich genauer für die Ursache eines technischen Kundenproblems + Lösung interessiert, wird man aufgefordert dies zu unterlassen, da man wieder in die Line soll.

Kommunikation

Es gibt zwar eine Plattform, jedoch sind nicht immer alle aktuellen Infos vermerkt. Neuigkeiten werden auch gerne ge-gatekeep-ed. Störungen, Ausfälle werden via Massenmail versendet, was gut ist.

Interessante Aufgaben

Gibt es! Wenn man halt dafür nominiert wird...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Divjot SinghEmployer Branding & Interne Kommunikation

Grundsätzlich sollte man für jedes Feedback dankbar sein – aber das fällt hier schon wirklich schwer. Ja, es sind sehr vereinzelte Aspekte dabei, die uns Ansporn zur Verbesserung sind. Doch es sind zu viele Dinge, die einfach unwahr, unlauter und unanständig sind. Das können und werden wir nicht so stehen lassen.
Du kritisierst angebliche Verhaltensweisen, die du selbst hier in Reinkultur an den Tag legst. Wenn ich mir vorstelle, dass du diese Haltung über Jahre in dem Team vor- und ausgelebt haben solltest, möchte ich mir nicht ausmalen, wie schädlich das für unsere Kultur war...

Wir haben uns darum bewusst die Zeit und Arbeit gemacht, ausführlich zu den von dir veröffentlichten Punkten Stellung zu nehmen.
Hier ein Fakten-Check zu deinen Vorwürfen, Unterstellungen und – so hart das klingt – Lügen:

Die mentale Gesundheit ist gefährdet?
Ja, dieser Job ist auf vielen Ebenen wirklich anspruchsvoll und nicht jede:r ist dafür geeignet. Zusätzlich zu den umfangreichen fachlichen Anforderungen benötigt man für die Arbeit auch ein gewisses mentales Rüstzeug. Denn neben schnell und unkompliziert zu lösenden Anliegen kommt es auch zu fordernden Situationen, wenn man es mit unzufriedenen, besorgten und aufgebrachten Menschen am Telefon zu tun hat. Darum legen wir auch im Rahmen der Einarbeitung sowie in der fortlaufenden Begleitung unserer Mitarbeiter:innen großes Augenmerk darauf, sie zu schützen. Anders als andere Unternehmen sorgen wir durch die stündlichen Bildschirmpausen für "Durchschnaufpausen". Zudem muss hier niemand die Arbeit gedanklich mit nach Hause nehmen. Es gibt nach Feierabend keine offenen Tasks mehr, die einen am nächsten Arbeitstag wieder erwarten. Doch wir verstehen auch, dass es Menschen gibt, die sich von anstrengenden Gesprächen und Situationen nicht so leicht abgrenzen können. Für diese Kolleg:innen suchen wir nach Lösungen und stellen die mentale Gesundheit dabei ganz vorne an. Und gemeinsam mit unseren Auftraggebern setzen wir zudem auch kontinuierlich Maßnahmen (Verbesserung der Produkte/Lösungen) um, um herausfordernde Situationen, die sich aus der Nutzung von Bankprodukten ergeben können, für unsere Kund:innen bereits im Vorfeld bestmöglich zu vermeiden. Trotzdem wird es solche fordernden Situationen immer wieder geben. Und genau für solche Fälle ist das Service-Center auch da.

Anwesenheitszwang bei Krankheit?
Unsere Teamtage sind eine gute Gelegenheit sich mit Kolleg:innen austauschen und gemeinsam Themen zu besprechen und zu bearbeiten. Ich glaube, da ist nichts verwerfliches daran, wenn wir unsere Mitarbeitenden an dem Tag gerne im Office sehen. Wenn man natürlich an dem Tag krank ist, dann ist man krank. Dann arbeitet man auch nicht. Sich aber zufällig vermehrt bei den Office-Diensten kränklich zu fühlen aber dennoch arbeiten möchte – nur eben aus dem HO heraus – ist nicht nachvollziehbar. Wer krank ist, soll nicht arbeiten. Daraus einen Zwang zu konstruieren ist abenteuerlich.

Mobbing wird ignoriert?
Nachweislich ziehen wir Mobbing und diskriminierendem Verhalten konsequent die Reißleine. Wir ermutigen Mitarbeitende aktiv, derartiges Verhalten zur Sprache zu bringen – sei es, dass man selbst betroffen sein sollte oder es beobachtet hat. Hast du so ein Verhalten bemerkt und geschwiegen? Wenn ja, warum?

Weiterentwicklung nur für "Schatzis"?
Du schreibst, man könne sich bei uns "hochschlafen" und nur wenn man "Schatzi" ist, habe man die Chance auf Weiterentwicklung. Was für eine bodenlose Frechheit und Respektlosigkeit gegenüber allen, die sich mit Leistung und Engagement die Anerkennung verdient haben. Es kommt dir offenbar nicht in den Sinn, dass andere besser als du qualifiziert sein können. Du stellst dich hier sehr stark in die Opferrolle. Weil sich deine Selbsteinschätzung von der Einschätzung der Vorgesetzten unterscheidet, geschieht dir Unrecht? Und die anderen bekommen Vorteile, weil sie Frauen sind?? Das ist genau das sexistische und diskriminierende Denken, das wir hier im sSC nicht haben wollen.
Und zur Position des Employer Brand Managers: Der Mitarbeiter, der diese Position jetzt bekleidet, hat von sich aus die Initiative ergriffen und auf Grund seines Einsatzes und seiner Kompetenzen wurde diese Stelle überhaupt geschaffen – somit war eine Ausschreibung hinfällig. Dich hätte nichts abgehalten, einen vergleichbaren Einsatz zu zeigen. Denn wie man sieht: es lohnt sich.

Das Gehalt wächst nicht?
Das ist schlicht gelogen! Fakt ist, dass wir ohnehin bereits über Branchendurchschnitt bezahlen. Darüber hinaus sind die Grundgehälter in den letzten drei Jahren nachweislich um 30% gestiegen. Wünscht man sich als Mitarbeitender immer etwas mehr? Natürlich. Aber als Wirtschaftsunternehmen sind wir nunmal an Marktgegebenheiten gebunden. Mit den von dir positiv erwähnten Benefits versuchen wir den Rahmen unserer Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Menschen werden aus lächerlichen Gründen entlassen?
Als ob du die realistischen Gründe für Entlassungen kennen würdest. Unsere Teamleitungen arbeiten professionell – dazu gehört auch der persönliche Schutz der (Ex-)Mitarbeiter:innen. Weder ist dir die Teamleitung zur Rechenschaft verpflichtet, noch darf sie dir solche Informationen geben. Du streust hier gerade selbst Gerüchte – tust also das, was du als schändliches Verhalten bei anderen kritisierst.
Das trifft übrigens ebenso auf die angeblich kursierende inoffizielle Abschussliste zu. Mal davon abgesehen, dass allein das Wording schon nicht unseren Werten entspricht, ist das totaler Unsinn. Das grenzt wirklich schon an Verschwörungstheorie. Warum sollten wir Mitarbeitende aus den „lächerlichsten“ Gründen kündigen? Daran hat doch keiner ein Interesse. Wir trennen uns von Mitarbeitenden, die die Jobanforderungen, trotz Begleitung und intensiver Kommunikation, nicht erfüllen wollen/können oder die sexistisches oder intolerantes Verhalten an den Tag legen.

Leichtfertiger Umgang mit Burnout?
Das ist ein sehr sensibles Thema und wird von uns auch genauso behandelt. Du weißt ganz genau, dass du die Aussage ("Mit a bissl Sport ...") komplett aus dem Zusammenhang gerissen hast und bewusst falsch darstellst. Was soll das??
In dem Kontext hat dir eine Gruppenleitung aus eigener Erfahrung berichtet. Sie hat erzählt, was ihr geholfen hat, als sie unter erhöhtem Stress stand. Ihr das jetzt so im Munde herumzudrehen ist mehr als unfair. Es ist bewusst verletzend.
Und es sei auch gesagt: Burnout ist eine schwere und ernsthafte Sache. Da bedarf es sowohl einer ärztlichen Diagnose als auch einer ärztlichen Betreuung. Damit gehen wir nicht leichtfertig um. Burnout ist und darf kein Modebegriff werden. Mit einer Selbstdiagnose bei erhöhtem Stress fördert man jedoch genau diese Verharmlosung. Das schadet all jenen, die unter den schweren Auswirkungen dieser Belastungsstörung leiden. Das ist unanständig.

Der Betriebsrat macht nichts?
Der Betriebsrat setzt sich aus allen Hierarchiestufen, Altersklassen und Betriebszugehörigkeiten zusammen und handelt durchaus – bei Bedarf! Doch auch, wenn es dir nicht gefällt, so gehört zu professionellen Arbeit des Betriebsrates das objektive Prüfen von Sachverhalten. Wir haben ein gutes (und immer besser werdendes) Arbeitsklima und somit sieht der Betriebsrat keinen Handlungsbedarf.

Zukunftsprognosen und SVL werden ignoriert?
Du unterstellst mit dieser Aussage, dass das Management bewusst dem Unternehmen schadet. Denn das SVL war und ist ein hoch-relevanter KPI für das Unternehmen. Doch funktioniert es nicht, sich die Sachen einfach zu machen. Es ist wesentlich komplexer, als du es offensichtlich siehst. Oder anders: Da fehlt dir schlicht die Kompetenz, das realistisch beurteilen zu können. Unsere Aufgabe im Mgmt. ist es, mit Ruhe und Beharrlichkeit an diesen Themen zu arbeiten. Dabei vergessen wir natürlich nicht auf die Inputs unserer Mitarbeitenden – auch wenn wir da wir noch besser werden können.

Es geht nur um Kennzahlen/ACW?
Es ist Aufgabe der Teamleitung, Mitarbeitende zu unterstützen einen guten Job zu machen und diese in ihrer Weiterentwicklung zu begleiten. Das bedeutet nicht, dass wir ausschließlich auf Kennzahlen/Bearbeitungsdauer achten. Überall dort, wo es aber im Vergleich zu anderen Mitarbeitenden grobe Abweichungen gibt und Zahlen nicht erklärbar sind, wird man sich natürlich gemeinsam anschauen woran das liegt und wie wir hier gemeinsam zu einer Verbesserung führen können – das ist unsere unternehmerische Verantwortung. Gleichzeitig können sich unsere Mitarbeitenden natürlich erwarten, dass sie Support und Unterstützung erhalten (sei es in der fachlichen oder kommunikativen Weiterentwicklung).

Abschließend:
Um es ganz deutlich zu sagen: was und wie du hier schreibst zeigt eine Haltung zur Arbeit im Kundenservice, die nicht zu uns passt. Allein die Anliegen der Kund:innen als "Mist" zu bezeichnen, die Betreuer als faul und arrogant zu zeichnen, ausschließlich deine Meinung und Wünsche als maßgebend zu betrachten sowie deine unreflektierten Verallgemeinerungen diskreditieren dich. Unser Anspruch ist es, zu wirkkräftigen Lösungen zu führen. Deine Lösung scheint es jedoch zu sein, dir unliebsame Personen schlicht feuern zu lassen. Auf Basis von rein subjektiver Sichtweise und bösartigen Unterstellungen. Zugleich aber legst du eine Doppelmoral an den Tag, wenn du Menschen bei uns als "falsch" charakterisierst, dich über Lügen und Gerüchte auslässt, von "Abschusslisten" fabulierst, Ungerechtigkeiten anprangerst etc. – selbst aber genau das tust.
Wir sind noch nicht dort, wo wir sein wollen. Aber wir arbeiten hart daran, kontinuierlich besser zu werden. Dazu setzen wir ganz konkret auf die aktive (und konstruktiv-kritische) Mithilfe unserer Mitarbeiter:innen und sind ernsthaft dankbar für deren Feedback. Auf eine derart "populistische" Stimmungsmache und unreflektierte Abrechnung, wie du sie hier jedoch geschrieben hast, müssen wir jedoch entschieden reagieren. Zum Schutz des Unternehmens und auch aus Respekt gegenüber derer, die sich hier für ein besseres Miteinander und eine gute Arbeit einsetzen.

Liebe Grüße
die Geschäftsführung

Langjährige Mitarbeiterin mit langjährigem und äußerst positivem Erfahrungswert

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei s Servicecenter GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben und:
die persönliche Performance aller meiner Vorgesetzten sind vorbildlich, wertschätzend, lösungsorientiert. Die persönlichen Bedürfnisse werden eingebunden und auch darauf Rücksicht genommen =
"Geben und Nehmen" ist total ausgewogen.

Arbeitsatmosphäre

Auf meine/unsere Bedürfnisse wurde eingegangen.

Image

Jeder hat seine persönliche Erwartungshaltung und nimmt den Job an, den er ausfüllen möchte, welcher ihm zur Auswahl steht.
Die freie Entscheidung ob ja oder nein liegt auch beim Dienstnehmer.

Work-Life-Balance

Perfekt und ausgewogen - sowie Rücksichtnahme auf private Anliegen.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Wunsch, Eignung und Möglichkeiten bieten sich Aufstiegschancen in viele Richtungen - intern als auch Konzern-extern.

Gehalt/Benefits

Sehr zufriedenstellend!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ressourcenschonend und sehr sozial!

Kollegenzusammenhalt

Wir haben eine vorbildliche und vorgelebte Unternehmenskultur, auch mit Rücksichtnahme zu allen sexuellen Orientierungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr wertschätzend und erfreut über langjähriges Wissen und der Beständigkeit, Verlässlichkeit des Dienstnehmers!

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind immer gesprächsbereit, egal um welches Thema es sich handelt und sehr wertschätzend, auch Lob wird mehrfach ausgesprochen.

Arbeitsbedingungen

Modern und bedarfsgerecht!

Kommunikation

Es wird offen und wertschätzend kommuniziert.

Gleichberechtigung

Selbstverständlich!

Interessante Aufgaben

Je nach Wunsch, Eignung und Möglichkeiten bieten sich Aufstiegschancen in viele Richtungen - intern als auch Konzern-extern.

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