46 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht immer ziehen alle an einem Strang. Aber das hat man überall
Mitarbeiter reden manchmal selbst schlecht über die Firma. Aber es wird hier echt viel geleistet und gute Arbeit geliefert. Ist vielen oft nicht bewusst
Viel zu tun in manchen Bereichen. Zu viel manchmal. Es wird viel Energie, Aufwand, Zeit hineingesteckt. Im Detail bleibt dann meist alles gleich
Klares Entwicklungsprogramm, Agents wechseln oft ins Office, und nach einiger zeit stehen auch in der Gruppe die Jobs zur Verfügung.
Ausbildung ist ok, es wird viel gemacht.
Über Kollektiv, schnell möglich mehr zu verdienen, transparente Entwicklungswege, Essenszuschuss, Gutscheine, viele Kooperationen, Freizeit und Sportvereine, und vor allem alles was man durch die EB nutzen kann. Gratis Konto, Beteiligungsprogramm, vergünstigte Versicherungen usw. Das muss mal eine andere Firma bieten. Da kommen locker nochmal 200 bis 300 Euro im Monat dazu
Hoch ausgeprägt. Nur bei manchen Mitarbeitern könnte es besser sein.
Super, jeder unterstützt jeden. Wir halten zusammen
Eher eine junge Firma. Aber die älteren sind sehr geschätzt, weil sie auch das Wissen haben
Meine Führungskraft sehr korrekt, gibt gutes Feedback.
Top, es gibt kein Unternehmen das all das hält was es verspricht. Hier schon. Es motiviert in einem solchen Umfeld zu sein
Sehr transparent, sehr Mitarbeiter orientiert, sehr offen und klar. Und wenn nicht, nachfragen
Kenne kein Unternehmen wo so gut darauf geachtet wird. Und auf so viel Rücksicht genommen wird
Es tut sich so viel. Es ist echt spannend
Es besteht ein guter Zusammenhalt unter den Kolleg*Innen und auch ein tolles Arbeitsklima. Apropos, Klima gibt es auch! :)
Bekannt, beliebt!
Man hat die Möglichkeit die Stunden zu reduzieren oder aufzustocken.
Gute Möglichkeiten zur Weiterbildung vor Ort.
Das Gehalt ist gut, man benötigt keine Ausbildung. Es gibt ausführliche Schulungen abhängig von Arbeitsbereich.
Man erhält Sodexo Gutscheine oder 4€ Vergünstigung bei der Kantine. Mittagessen um rund 2-3€. Gute Kantine!
Achten auf die Umwelt und Inklusivität, weiß aber nicht in wen sie investieren
Man kann jederzeit um Hilfe fragen. Die Kollegen sind für einen da.
Werden geschätzt
Die Vorgesetzten sind rücksichtsvoll und freundlich.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern und angenehm zum Arbeiten
Die Teamleiter sind stets bemüht einem zu helfen und es gibt regelmäßig Mitarbeitergespräche, in denen gefragt wird wir es einem geht, ob es Anliegen gibt oder wie einem geholfen werden kann.
Vorhanden :)
1st Level, 2nd lvl Support, Telefonate, Back Office Arbeit
Goodies, Down to Earth, Freundliche Leute
Kommunikation im Konzern
Gehalt für Mitarbeiter:innen, welche schon länger dabei sind, sollte auch noch steigen können
Schönes Büro und nette Leute
Aufgrund von Callcenter nicht so gut
weniger als Vollzeit ist möglich
Innerhalb des Konzernzs hat man viele Weiterbildungs Möglichkeiten
Gehalt könnte besser sein, wir haben allerdings viele Goodies
Sehr freundliche Kolleg:innen
alle werden gleich berechtigt
Down to Earth, kein Highperformer Chefs
Kommunikation im Konzern funktioniert eher schlecht
Hatten einen hohen Stellenwert, wenn Kolleg:innen sich mal daneben benehmen, hat dies auch Konsequenzen
Technische Analysen bezüglich Banking
Das Miteinander. Die Kernteams ziehen unbeirrt an einem Strang und tauschen sich optimal aus. Synergetisches Arbeiten.
Manche personelle Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da es Mitarbeiterinnen gibt, die offensichtlich nicht in der richtigen Position sind. Man darf hierzu auch ohne weiteres seine Meinung äußern, aber es gibt Entscheidungen die man nicht ganz verstehen kann.
Es gibt bereit Boni-Programme, das sich aber mehr an Zahlen als auf Qualität stützen. Ich würde empfehlen (ist zwar mit höherer Administration verbunden) mehr den Kontext zu bewerten, anstatt auf Schnelligkeit und Statistik.
Im Großraumbüro hat man das Gefühl, dass man in einem Startup arbeitet, aber die Sicherheit eines bewerten Traditionsunternehmens.
Das s ServiceCenter ist Teil einer Premiummarke - die Erste Bank und Sparkassen stehen für Service und Qualität.
Manchmal ist sehr viel zu tun, aber das Unternehmen bietet eine Vielzahl an Benefits.
Es gibt eine klare Skillorganisation und -Fahrpläne. Und als Mitarbeiter:in wird man abgeholt, ausgebildet und laufend auf neuestem Stand gebracht.
Das Gehalt ist ein wenig über dem KV und es gibt sehr viele Leistungen. Aber in Zeiten wie diesen, ist es mit einem Gehalt von rund 2.000€ auch nicht mehr so einfach auszukommen.
So wie die Erste Group, nimmt auch das s ServiceCenter seine Verantwortung für Umwelt und das soziale Miteinander sehr ernst. Es gibt regelmäßigen Mitarbeiteraustausch, bei dem man eigene Ideen und Wünsche äußern kann. Diese werden nicht nur gehört, sondern auch bei Mehrwert umgesetzt.
Die klare und kollegiale Feedback-Kultur ist konstruktiv und wertschätzend.
Ich habe viele Kolleg:innen, die ein oder zwei Geberationen vor mir geboren wurden. Wir lernen von einander und alle werden „mitgenommen“.
Fair und transparente Skillorganisation. Regelmäßige Coachings und Performance-Berichte geben eine gute Grundlage zur Selbsteinschätzung und Verbesserung.
Die Räumlichkeiten sind mit modernem Equipment ausgestattet und jeder bekommt auch fürs Homeoffice alles was für die Arbeit benötigt wird mit. Laptop, Bildschirm, Tastatur, etc.
Es gibt klare Richtlinien und Kommunikationsstandards, die den täglichen Betrieb maximal unterstützen.
Als 100% Tochter der Erste Group, ist auch die Erste Colours stark im Unternehmen vertreten. Vielfalt wird hier gelebt und es gibt keinen Platz für Diskriminierung.
Manchmal sind die Aufgaben monoton, aber ich habe immer das Gefühl hilfreich zu sein und Gutes zu tun.
Alles.
Wer es darauf anlegt, findet immer Negatives. Aber das wäre für mich Jammern ohne wirklichen Grund.
den Fokus nicht verlieren. Lieber ein Projekt weniger umsetzen.
Zu einer guten Arbeitsatmosphäre trägt jede einzelne Person bei. Mein Team, als auch die Teams mit denen ich zusammen arbeite, meine Führungskraft, Feedback- und Abstimmungskultur, Zusammenarbeit uvm. ist großartig. Man geht gerne in Gespräche, kann offen sprechen, und vor allem der Spaß kommt nicht zu kurz. Das Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter:innen ist sehr hoch. Man erwartet natürlich auch Eigeninteresse, erhält aber auch Unterstützung bei Bedarf. Viele Personen sind sehr kooperativ, und wenn man offen aufeinander zugeht, dann kommt viel Positives in allen Belangen retour. Es wird natürlich auch gelobt, aber das ist meiner Ansicht nach gar nicht nötig, da man die generelle Wertschätzung zur Arbeitsleistung spürt.
Ich finde, wir sind TOP. Und die Zusammenarbeit im Konzern ist ausgesprochen gut.
Es gibt viele Kolleg:innen, die stolz sind hier zu arbeiten. Ich gehöre auf jeden Fall dazu.
Perfekt, man kann Wünsche äußern. Natürlich ist nicht jeder Wunsch erfüllbar, aber selten eine Firma gesehen, die Prozesse oftmals sogar anpasst, um die Menschen in gewissen Situationen zu unterstützen. Natürlich ist es manchmal stressig, aber durch die Atmosphäre ist es weit erträglicher
wenn man möchte, kann man viel erreichen. Alleine das Personalentwicklungskonzept zeigt viele Möglichkeiten auf. Aber auch bei Projekten mitzuarbeiten, oder sich intern auf offene Jobs zu bewerben, lfd. Weiterbildungen. Man muss nur Interesse haben.
Bezahlung über KV, enorm viele Benefits im Bereich Konto, Versicherungen, Angebote, Vergünstigungen, Essenszuzahlung, Gebühren, Mitarbeiteraktionen. Zusätzlich zum Gehalt kommen hier bei Vollzeit locker nochmal gute 100-200 Euro mtl. dazu, je nachdem was man von den Angeboten nutzt, die einem gar nicht bewusst sind.
Man muss natürlich auch etwas leisten wollen, Engagement und Interesse zeigen, proaktiv Themen aufnehmen, dann wird das auch finanziell vergütet.
sehr hoch. es druckt kaum jemand mehr etwas aus, Benefits für Mitarbeiter:innen sind nachhaltig und qualitativ hochwertig.
Wunderbar, auch wenn die Kolleg:innen noch so gestresst sind, 15 Minuten finden sich immer. Da Wertschätzung und Respekt sehr stark gelebt werden, wird auch Feedback zu Verbesserungen gut aufgenommen.
Es zählt Kompetenz
Perfekt, alle Führungskräfte sind sehr bemüht, interessiert und engagiert
Höhenverstellbare Tische, wenn ich möchte kann ich jeden Tag auf einem anderen Platz, in einem anderen Stock sitzen, durch Clean Desk und die gute Zusammenarbeit über Teams, ist hier niemand irritiert. Außenrollos, eigene EDV Schulungsräume, es gäbe noch viele Punkte zu erwähnen, auch in Bezug auf den Campus, der ein großartiges Arbeitsumfeld mit vielen Möglichkeiten bietet
Finde ich gut. In manchen Bereichen, Themen vielleicht zu viel, und zu viele Beteiligte. Aber so ist es eben in einem Konzern. Und jeder kann jederzeit nachfragen bei Interesse oder wenn einem konkrete Inhalte fehlen.
Wir leben Gleichberechtigung wie kein anderes Unternehmen. Es wird sehr viel dafür getan, dass alle sich wohlfühlen können. Respektlosigkeiten, Ausgrenzungen werden nicht geduldet. Jede:r kann hier so sein wie man ist. Diversität in allen Belangen. Auch wie mit Behinderungen umgegangen wird ist sehr vorbildlich. Das machen nicht viele Firmen.
sehr viele spannende Aufgaben, Projekte abseits der täglichen Routine möglich. Weiterentwicklung im Unternehmen, aber auch im Konzern wird gefördert.
Die Transparenz, die Unterstützung und die Ehrlichkeit.
Weiter so wie jetzt, ich bin absolut glücklich.
Auch wenn der Tag mal stressig oder anstrengend ist, ist die Atmosphäre immer gut und man kann sich verlassen, dass jemand da ist wenn man wen braucht.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und HO Möglichkeiten, hat man eine tolle Work-Life-Balance
Top Möglichkeiten sich intern und konzernweit weiterzubilden.
Könnte nicht besser sein
Respektvoll, es kommen auch neue Mitarbeiter:innen, die bereits ein höheres Alter haben neu dazu.
Egal was ist, die Vorgesetzten sind da. Sie stehen zur Seite wenns mal brennt, helfen fachlich und menschlich. Man fühlt sich mit einbezogen in Situationen, Transparenz ist auf jeden fall vorhanden.
Durch regelmäßige Austausch Gespräche mit den Führungskräften, ist man immer am neuesten Stand und man kann auch Zukunftspläne besprechen um sie dann aktiv zu verfolgen.
Hatte noch nie einen Arbeitgeber der sich so für Gleichberechtigung einsetzt.
Langweilig wird es nie, durch den vielen Kundenkontakt ist jeder Tag anders und so auch immer interessant.
Unsere Teamleitung
Das Gehalt
Etwas mehr Gehalt
Recht angenehm, besser als früher
Bin sehr stolz da zu sein
Ganz okey, könnte aufjedenfall besser werden
Sehr gute Zukunftschancen, danke dafür
Ist ein Scherz, zu wenig
Müll Trennung kennt keiner !
Sehr schlecht jeder redet über jeden
Es gibt nicht wirklich ältere
Super toll, tolle Teamleitung haben wir
Solange ich Homeoffice hab ist alles okey
Sehr gut, könnte noch besser werden
Manche sollten gekündigt werden !!!
Immer neue Schulungen, sehr gut
Home Office und Divjot
Aufgaben und die grundsätzliche Atmosphäre.
besserer Lohn und unbedingt das Image innerhalb der Group retten. Man schämt sich ja schon beim sSC zu arbeiten.
PEP ist eine Katastrophe, Dienstpläne müssen schon 2 Monate im voraus eingereicht werden, spontaner Urlaub oder ZA nie möglich, da dass Kontingent immer überschritten ist.
Büro am HQ der Ersten Bank.. Man fühlt sich schon als wär man in der Group
innerhalb der Group und auch bei den Kunden Katastrophal. Keiner mag es mit den MA vom sSC zu reden:D
viel HO möglich
Vorgesetzte pushen sehr aktiv die Weiterbildungs-Agenda, jedoch wird nie was wirklich umgesetzt
Gehalt ist lachhaft. Hier kann man länger nur arbeiten wenn man wirklich gerne in einem Call Center sitzt lol
Kommt aufs Team an, hatte aber grundsätzlich angenehme kollegen
gibt einige ältere Kollegen die grundsätzlich alle lieb sind.. Umgang jedoch ziemlich gleich wie mit den normalen “langweiligen”
Hängt natürlich von der TL ab, gibt gute und schlechte haha
Technik ist der Totale schrott.
Kommunikation wird leider nicht im sSC großgeschrieben, wichtige sachen werden teils zu spät oder garnicht weitergegeben.
Wird leider nicht so ernst genommen. MA und Vorgesetzte sind sich da einig
leider keine. im VS schläft man ein und in den Spezialteams schaut man genauso in die leere
Man lernt seine eigenen Grenzen kennen und kann seine Persönlichkeit so festigen.
Ich habe gelernt, dass ich niemanden mehr beweisen muss, dass ich stressresistent bin. Durch die Arbeit hab ich gelernt, wie wichtig es ist, sich von der Arbeit nach Dienstende zu distanzieren und einen guten Ausgleich zu suchen, auf die mentale Gesundheit zu achten und achtsam zu sein, welchen Menschen man welche privaten Infos anvertraut. Im Endeffekt werden sie dir in den Rücken fallen.
Habe aber trotzdem ein paar wenige nette Leute gefunden, mit denen sich eine Freundschaft entwickelt hat.
Die Reduzierung der psychischen Gesundheit ist gegeben und im Endeffekt bin ich froh, dass mir meine Gesundheit wichtiger war als die Leistung und ich die Notbremse gezogen habe!!!!!
Mobbing wird toleriert und eher totgeschwiegen. Das interne Hochschlafen ist auch salonfähig. An Teamtagen wirst du gezwungen ins Büro zu kommen, auch wenn du dich kränklich fühlst und potentiell andere anstecken könntest. Kommst du nicht ins Büro, dann gibt es eine Abmahnung und die HO Erlaubnis wird dir entzogen.
Der Betriebsrat existiert zwar, aber halt auch nur, weil der gesetzlich vorgeschrieben ist. Ansonsten macht dieser kaum bis gar nix.
Der größte Red Flag ist, wenn sich gewisse Teams als "wir sind eine Familie" betiteln. EINFACH NEIN!!
Fazit:
Ist ein netter Einstiegsjob, wenn man in die Bankenwelt möchte ohne einer Lehre o.Ä. Allerdings empfehle ich niemanden den Job, da er langfristig einen krank machen kann. Die Benefits sind okay. Ich kann nur mit guten Gewissen sagen, dass ausschließlich 2-3 Teamleiter menschlich korrekt sind, alle anderen sind falsch und verbreiten Lügen und Gerüchte über dich.
Kündigungen? Passieren aus den lustigsten Gründen, denn "die Firma hat das so entschieden". Fragt man genau nach, wird man ignoriert, obwohl die TL es alle wissen. Und dann bist du das schwarze Schaf der Firma.
Die Gruppenleitung in Wien? Ist okay, solange man nicht in ihre Gefahrenzone landet oder auf eine allgemeine Abschussliste steht (die es inoffiziell gibt). Ansonsten ist die Person nicht für diese Position geeignet, da die menschliche Empathie fehlt.
Zukunftsprognosen, SVL? Werden ignoriert, aber lustigerweise treffen die 1-2 Monate später ein. Vorgeschlagene Maßnahmen werden ignoriert.
Das SVL ist eine reine Katastrophe, da es permanent rot oder auf Null ist. Ist aber kein Wunder, wenn auf einem Agent 5 Kunden kommen. Man kann nicht die Arbeit für 5 Leute tun und das ist eine Tatsache, die Leute krank macht und dazu bewegt, sich einen neuen Job zu suchen.
Ich empfehle auch dringend den TL selbst mal einen Monat mitzutelefonieren, damit diese wissen, mit was für Mist man täglich konfrontiert ist. Dämlich reden können sie alle, aber telefonieren wollen sie natürlich nicht (ach, warum wohl?).
Hier gäbe es viel mehr zu schreiben, allerdings wäre das dann eine Buchveröffentlichung wert. Meine Vorredner aus den nicht so positiven Bewertungen haben alles gesagt und denen schließe ich mich an.
Ich hätte hier soviel zu schreiben. Die Fluktuation ist gross und die Leute werden wegen den lächerlichsten Gründen gekündigt.
Ich schlage hier vor, die Gruppenleitung auszuwechseln. Jemand, der überzeugt ist, dass man Burnout mit "A bissal sport" heilen kann, lebt im falschen Jahrhundert oder hat von solchen Themen keine Ahnung.
Ebenso ist es notwendig, die HR Chefin auszutauschen, da alle Agents faule Menschen sind und es ihrer Ansicht nach nicht verdient haben, ordentlich entlohnt zu werden.
Ebenso finde ich es fragwürdig, wenn weibliche Agents bei Skills/Skillnominierung bevorzugt werden oder gar weniger arbeiten müssen, weil sie sich zu gut mit den männlichen Mentoren verstehen oder auch mit ihren Körpern gut zusammen viben *zwinker zwinker*
Sehr stressig. Die letzten ruhigen Zeiten, die ich erlebt habe, waren Sommer 2021 und Sommer 22 (und auch nur aufgrund eines Skillwechsels). Die Chance an Burnout zu erkranken oder an einer Vorstufe ist durchaus gegeben. Die Arbeit ist aufjedenfall keine langfristige Perspektive. Im Endeffekt zählen nur Werte und Zahlen, der Mensch, der tagtäglich 6-8 (und mehr) Stunden sich mit Kunden aller Art abmüht, ist bedeutungslos...
Früher war das sSC richtig gut, aber leider ist es auch innerhalb der Sparkassen so richtig im Verruf verraten, da wir teilweise Sachen machen, für die sich Betreuer zu fein sind. Die Kunden sind aufgrund der langen Wartezeiten auch frustriert und auch die Agents (die schon länger in der Firma sind), reden aus Frust vermehrt schlecht über die Firma. Aber alles in allem sind wir wohl besser dran, als der Branchendurchschnitt...
Ist machbar. Bei Spezialskills ist ein normaler Arbeitstag eher möglich, als wenn man im Frontoffice oder kartenservice tätig ist (dort sind Spät- und Nachtdienste, Wochenenddienste teilweise Pflicht).
Ist möglich, sowohl im ssc als auch im Konzern. Aufgrund der neuen Skillorga wird man aber eher weniger zB Teamleiter werden, da dafür andere Karriereziele erreicht werden müssen.
Interne Stellen werden zwar ausgeschrieben, manche aber nicht (zb die des Employer Brand Managers) und so bekommen gewisse "Schatzis" neue Position en. Und wenn wir alle ehrlich sind: wir alle haben die Nase voll vom Telefonieren, von schimpfenden Kunden und genervten Betreuern. Deswegen wollen sich viele auch intern verändern.
Es ist möglich vom ssc in den Konzern zu kommen und ich kenne auch Leute, die es geschafft haben, habe aber den Eindruck, dass das ssc intern selbst keinen guten Ruf hat. Von daher wird der interne Wechsel/Aufstieg doch recht schwierig.
Recht wenig. Das Versprechen, dass man mit mehr Skills mehr Geld verdient ist leider nicht die Wahrheit. Mehr Arbeit fürs gleiche/weniger Geld, natürlich mehr Verantwortung.
Man arbeitet hier Vollzeit 40 Std und nicht 38.5. Das Gehalt wächst auch nicht mit der Inflation, weswegen es doch wenig ist. Das sSC hat auch den schlechtesten Kollektivvertrag, nämlich die der Handwerker;)
Es gibt einen Essensbonus via Sodexo/Pluxee, jedoch ist dieser so wenig, dass sich jeden Tag Kantine im Monat nicht ausgeht. Alle paar Tage zur Kantine geht sich aber aus.
Ansonsten gibt's auch BR-Gutscheine, welche man über eine App kaufen kann. Sind recht praktisch.
Es gibt nur sehr wenige, die hinterfotzig sind. Man muss sehr vorsichtig sein, wem und was man erzählt und sei es nur, dass man krank war oder man die Nase voll von Leuten hat.
Es gibt ältere Kollegen, diese werden -soweit ich subjektiv beurteilen kann- gut behandelt.
Meine Führungskraft ist vollkommen in Ordnung, die Gruppenleitung leider eine Katastrophe, die jedes Boomer-Klischee erfüllt. Würde empfehlen, die Agents nicht als Sonderschüler zu sehen, auch wenn man eine Ausbildung zur/zum Sonderschulpädagogin/Pädagogen gemacht hat.
Das neue Büro am Campus ist super und quasi beim Bahnhof. Die Prohramme sind jedoch veraltet (das Mailprogramm ist aus den 70ern :D?), langsam und fehleranfälig. Wenn diese nicht funktionieren, ist das Telefonieren nicht möglich. Auch jedes Laptopupdate ist eine Verschlimmbesserung, weil man nie weiss, was danach noch funktioniert oder was kaputt ging.
Wenn der eAgent nicht funktioniert und du eine Stunde zu anmelden brauchst und das täglich passiert, bist du nur noch genervt und musst dich auch noch dafür rechtfertigen (auch tagtäglich mit Screenshot und Uhrzeit), warum dein Gerät nicht funktioniert.
Mircomanagement ist auch ein Thema- ständig wird hinterfragt, warum du auf Pause bist oder warum man Pause macht. Wenn du einem Kollegen hilfst, wird nach der Person gefragt (Aussehen, Name, Kleidung, Geschlecht, Haarstyle...). Es ist unnötig Mitarbeiter auf diese Art und Weise zu kontrollieren.
Es wird auch hinterfragt wieso man länger in der ACW ist oder warum man länger für eine Mail braucht. Wenn man sich genauer für die Ursache eines technischen Kundenproblems + Lösung interessiert, wird man aufgefordert dies zu unterlassen, da man wieder in die Line soll.
Es gibt zwar eine Plattform, jedoch sind nicht immer alle aktuellen Infos vermerkt. Neuigkeiten werden auch gerne ge-gatekeep-ed. Störungen, Ausfälle werden via Massenmail versendet, was gut ist.
Gibt es! Wenn man halt dafür nominiert wird...
Siehe oben und:
die persönliche Performance aller meiner Vorgesetzten sind vorbildlich, wertschätzend, lösungsorientiert. Die persönlichen Bedürfnisse werden eingebunden und auch darauf Rücksicht genommen =
"Geben und Nehmen" ist total ausgewogen.
Auf meine/unsere Bedürfnisse wurde eingegangen.
Jeder hat seine persönliche Erwartungshaltung und nimmt den Job an, den er ausfüllen möchte, welcher ihm zur Auswahl steht.
Die freie Entscheidung ob ja oder nein liegt auch beim Dienstnehmer.
Perfekt und ausgewogen - sowie Rücksichtnahme auf private Anliegen.
Je nach Wunsch, Eignung und Möglichkeiten bieten sich Aufstiegschancen in viele Richtungen - intern als auch Konzern-extern.
Sehr zufriedenstellend!
Ressourcenschonend und sehr sozial!
Wir haben eine vorbildliche und vorgelebte Unternehmenskultur, auch mit Rücksichtnahme zu allen sexuellen Orientierungen.
Sehr wertschätzend und erfreut über langjähriges Wissen und der Beständigkeit, Verlässlichkeit des Dienstnehmers!
Meine Vorgesetzten sind immer gesprächsbereit, egal um welches Thema es sich handelt und sehr wertschätzend, auch Lob wird mehrfach ausgesprochen.
Modern und bedarfsgerecht!
Es wird offen und wertschätzend kommuniziert.
Selbstverständlich!
Je nach Wunsch, Eignung und Möglichkeiten bieten sich Aufstiegschancen in viele Richtungen - intern als auch Konzern-extern.
So verdient kununu Geld.