Mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gestaltung der Mobilität von morgen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es kommen zu viele Entscheidungen aus der Schweiz. Manches funktioniert aus meiner Sicht aber am österreichischen Arbeitsmarkt nicht.
Einige Dienstreisen könnten durch Meetings ersetzt werden.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Qualität vor Quantität aber auch auf auf die Meinungen der Mitarbeiter eingehen
Arbeitsatmosphäre
Ich hab viel Druck von außerhalb empfunden
Image
Die Marke Stadler überzeugt durch innovative und und individuelle Lösungen
Work-Life-Balance
Beim Thema Homeoffice gab es immer wieder Konfliktpotential.
Dienstreisen wurden meistens recht kurzfristig (in der Vorwoche) kommuniziert, was aus meiner Sicht schon eine private Einschränkung ist.
An einem "normalen" Arbeitstag war bei mir meistens ein Feierabend nach ca 8h möglich.
Karriere/Weiterbildung
Bei Karriere konnte grundsätzlich innerhalb des Stadler-Konzerns zwischen Fach und Führungskarriere gewählt werden.
Weiterbildung war durch interne Schulungen möglich. Externe Schulungen wurden meines Wissens nach nicht angeboten (bis auf z. B. Verpflichtende Gleisbegehungskurse)
Kollegenzusammenhalt
Hat aus meiner Sicht gepasst
Vorgesetztenverhalten
Teilweise sehr vorhersehbare Antworten (weil Meinung von weiter oben kommt)
Arbeitsbedingungen
Zum Arbeitsmaterial kann man nichts schlechtes sagen - Mit Laptop waren es 3 Bildschirme, höhenverstellbare Tische, ergonomische Sessel
Der Rest ist halt ein Großraumbüro.. Ich denke das steht für sich
Kommunikation
Bei der Kommunikation kam es sehr drauf an mit wem man zu tun hat. Größtenteils war die Kommunikation eher schleppend
Gehalt/Benefits
Gehalt war ok, kam immer pünktlich
Gefördertes Mittagsessen immernoch zu teuer
Öffikarte nur für Wien (auch anteilsmäßig)
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Projektphase an, aber in der Regel ist Abwechslung und interessante Tätigkeiten dabei
Zuständigkeiten sind aber leider teilweise verschwommen