3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestaltung der Mobilität von morgen.
Es kommen zu viele Entscheidungen aus der Schweiz. Manches funktioniert aus meiner Sicht aber am österreichischen Arbeitsmarkt nicht.
Einige Dienstreisen könnten durch Meetings ersetzt werden.
Mehr Qualität vor Quantität aber auch auf auf die Meinungen der Mitarbeiter eingehen
Ich hab viel Druck von außerhalb empfunden
Die Marke Stadler überzeugt durch innovative und und individuelle Lösungen
Beim Thema Homeoffice gab es immer wieder Konfliktpotential.
Dienstreisen wurden meistens recht kurzfristig (in der Vorwoche) kommuniziert, was aus meiner Sicht schon eine private Einschränkung ist.
An einem "normalen" Arbeitstag war bei mir meistens ein Feierabend nach ca 8h möglich.
Bei Karriere konnte grundsätzlich innerhalb des Stadler-Konzerns zwischen Fach und Führungskarriere gewählt werden.
Weiterbildung war durch interne Schulungen möglich. Externe Schulungen wurden meines Wissens nach nicht angeboten (bis auf z. B. Verpflichtende Gleisbegehungskurse)
Hat aus meiner Sicht gepasst
Teilweise sehr vorhersehbare Antworten (weil Meinung von weiter oben kommt)
Zum Arbeitsmaterial kann man nichts schlechtes sagen - Mit Laptop waren es 3 Bildschirme, höhenverstellbare Tische, ergonomische Sessel
Der Rest ist halt ein Großraumbüro.. Ich denke das steht für sich
Bei der Kommunikation kam es sehr drauf an mit wem man zu tun hat. Größtenteils war die Kommunikation eher schleppend
Gehalt war ok, kam immer pünktlich
Gefördertes Mittagsessen immernoch zu teuer
Öffikarte nur für Wien (auch anteilsmäßig)
Kommt auf die Projektphase an, aber in der Regel ist Abwechslung und interessante Tätigkeiten dabei
Zuständigkeiten sind aber leider teilweise verschwommen
In meiner Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre oft von einem spürbaren Konkurrenzdenken geprägt. Dadurch habe ich mich manchmal weniger unterstützt gefühlt, als ich es mir gewünscht hätte.
Offiziell gibt es Gleitzeit mit Kernzeiten. In meiner Erfahrung war es jedoch nicht möglich, die versprochene Flexibilität zu nutzen. Auch wenn ich die Kernzeiten eingehalten habe, konnte ich nicht frei entscheiden, wann ich komme oder gehe. Das hat die Work-Life-Balance für mich deutlich eingeschränkt.
Es gab einige Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit halbwegs gut funktioniert hat. Gleichzeitig war ein gewisses Konkurrenzgefühl im Team spürbar, was den Zusammenhalt beeinträchtigt hat.
Kann ich mich nicht äußern.
Mir ist aufgefallen, dass politische Inhalte präsent waren, was für mich nicht zu einem neutralen Arbeitsumfeld passt. Entscheidungen von Vorgesetzten habe ich teils als emotional und wenig professionell empfunden. Außerdem habe ich erlebt, dass sich mein Vorgesetzter bei Konflikten nicht eingebracht hat, sondern diese eher vermieden hat, indem er sich zurückgezogen hat.
Oben erwähnt.
Die Kommunikation empfand ich teilweise als unklar und stark von Emotionen beeinflusst. Das hat es für mich schwieriger gemacht, Aufgaben strukturiert zu erledigen.
In meiner Erfahrung wurde nicht immer gleichbehandelt. Kolleginnen wurden meiner Meinung nach, erkennbar bevorzugt, was bei mir den Eindruck hinterlassen hat, dass Gleichberechtigung nicht konsequent umgesetzt wird.
Die Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich. Allerdings wurden mir wiederholt Tätigkeiten übertragen, die so weder vorher abgesprochen noch im Vertrag festgelegt waren. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass Zuständigkeiten nicht klar geregelt waren und Aufgaben von der Administration häufig weitergegeben wurden, anstatt sie selbst zu übernehmen.