13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischenzeitlich leider nichts mehr.
Wo Mobbing und Angst herrschen, gibt es keine Zukunft und keine Motivation.
Fachlich gäbe es viele Chancen, aber solange Menschlichkeit und Fairness fehlen, bleiben sie ungenutzt.
Mobbing von oben, Machtspiele und Angstkultur prägen den Alltag.
Kritik wird nicht gehört, sondern bestraft.
Führungskräfte handeln ohne Empathie und oft gegen die eigenen Mitarbeiter, anstatt sie zu unterstützen.
Datenschutz und Fürsorgepflicht werden ignoriert, Loyalität wird einseitig eingefordert.
Fehlende Wertschätzung, Ungerechtigkeit und politische Einflussnahme machen diesen Arbeitgeber zu einem Ort, an dem man lieber geht, als bleibt.
Es wäre höchste Zeit, die Unternehmenskultur zu überdenken und wieder Menschlichkeit in den Vordergrund zu stellen.
Führungskräfte sollten für faires Verhalten, Teamarbeit und Transparenz geschult werden – nicht für Machterhalt oder Einschüchterung.
Respekt vor Erfahrung, offener Umgang mit Kritik und echte Fürsorge für Mitarbeiter wären ein Anfang.
Zudem braucht es klare Regeln gegen Mobbing, willkürliche Entscheidungen und persönliche Abrechnungen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Hierarchie und Angst geprägt. Mobbing von oben wurde nicht nur geduldet, sondern teilweise von jenen betrieben, die eigentlich für ein faires und respektvolles Miteinander zuständig wären.
Menschlichkeit und Personalführung blieben auf der Strecke – Kritik oder eigenständiges Denken wurden als Störung empfunden.
Statt Rückhalt und Fürsorge spürt man Druck, Schweigen und politische Abhängigkeit. Wer loyal und gewissenhaft arbeitet, erwartet hier vergeblich Verständnis oder Wertschätzung.
Nach außen gibt man sich modern, bürgernah und sozial engagiert – nach innen schaut es leider ganz anders aus.
Hinter der freundlichen Fassade herrschen Misstrauen, Machtspiele und mangelnde Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Viele Kolleginnen und Kollegen sehen das ähnlich, trauen sich aber nicht, offen darüber zu sprechen.
Das öffentliche Image und die tatsächliche interne Kultur klaffen weit auseinander – schade für eine Gemeinde, die eigentlich Vorbildcharakter haben sollte.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung, Überstunden hielten sich im Rahmen.
Eine echte Work-Life-Balance war aber trotzdem schwer möglich, weil durch das schlechte Betriebsklima und den permanenten Druck kaum innere Ruhe entstand.
Wer ständig Angst hat, etwas Falsches zu sagen oder in Ungnade zu fallen, kann auch nach Dienstschluss nicht richtig abschalten.
Nach außen wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet, intern merkt man davon allerdings wenig.
Nachhaltigkeit existiert vor allem auf dem Papier – echte Bewusstseinsarbeit oder Vorbildfunktion fehlen.
Auch im sozialen Umgang wäre mehr Achtsamkeit gefragt: Wertschätzung, Fairness und Menschlichkeit sollten genauso Priorität haben wie Energiesparen oder Recycling.
Der Umgang mit Menschen ist der beste Gradmesser für „soziales Bewusstsein“ – hier besteht deutlicher Nachholbedarf.
Der Zusammenhalt unter langjährigen Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut – man half sich gegenseitig und verstand sich menschlich.
Leider kippte das Klima, sobald einige frisch Beförderte plötzlich glaubten, sie seien „etwas Besseres“. Statt Teamgeist kam von dort Überheblichkeit, Ausgrenzung und mitunter offenes Mobbing.
Auch Gerüchte und Unwahrheiten wurden nicht selten als Mittel eingesetzt, um sich Vorteile zu verschaffen. Schade, denn das gute Fundament im Team wurde dadurch nachhaltig beschädigt.
Ältere Mitarbeiter wurden wenig geschätzt – im Gegenteil: Es wurde offen gezeigt und teils sogar ausgesprochen, dass man sich „vertschüssen“ soll, weil nun die Jüngeren alles besser wissen.
Erfahrung und jahrzehntelange Betriebskenntnis hatten kaum mehr Gewicht.
Besonders enttäuschend: Dieses Verhalten kam nicht nur von Einzelpersonen, sondern wurde von der Direktion stillschweigend unterstützt oder sogar gefördert.
Respekt vor Lebensleistung und Erfahrung: Fehlanzeige.
Von fairer oder unterstützender Führung konnte keine Rede sein.
Mobbing und respektloses Verhalten kamen nicht von Einzelpersonen, sondern direkt aus der Führungsebene – bis hin zur Direktion.
Wer Missstände ansprach oder Hilfe suchte, wurde ignoriert oder selbst zum Ziel.
Selbst der Bürgermeister war über das schlechte Klima informiert, griff aber nicht ein und unterschrieb letztlich sogar Verwarnungen, die auf fragwürdiger Grundlage beruhten.
Verantwortung wurde nach unten delegiert, Menschlichkeit blieb auf der Strecke. Führungskultur: nicht vorhanden.
Technisch war die Ausstattung über weite Strecken in Ordnung – vieles davon habe ich im Lauf der Jahre selbst aufgebaut oder verbessert.
Die eigentliche Arbeit war gut strukturiert, aber das Umfeld war zunehmend belastend.
Fehlende Kommunikation, Misstrauen und politisch motivierte Entscheidungen prägten den Alltag stärker als die Sache selbst.
Wer einfach nur in Ruhe gute Arbeit machen wollte, hatte es schwer, weil das Klima von Kontrolle statt Vertrauen bestimmt war.
Kommunikation findet meist nur von unten nach oben statt – Rückmeldungen, Informationen oder Entscheidungen werden selten offen geteilt.
Es herrscht nach wie vor das Motto „Wissen ist Macht“: Wer oben sitzt, hält Informationen zurück, fordert aber selbst vollständige Transparenz und Loyalität von den Mitarbeitern.
Anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren, entstehen dadurch Unsicherheit und Misstrauen. Eine offene Gesprächskultur oder ehrliches Feedback sind praktisch nicht vorhanden.
Das Gehalt war grundsätzlich fair und im öffentlichen Dienstbereich solide geregelt.
Problematisch war jedoch, dass finanzielle Aspekte und Zulagen teilweise als Druckmittel eingesetzt wurden.
Mein damaliger Vorgesetzter (fürs Personal zuständig) wollte im Zuge seines Mobbings sogar mein Referat auflösen und mir bestehende Zulagen streichen – reine Schikane, denn als später ein anderer Kollege die Stelle übernahm, war das plötzlich kein Thema mehr.
Insgesamt also kein objektives, sondern ein persönliches System – Bezahlung gut, Fairness mangelhaft.
Offiziell wird Gleichberechtigung großgeschrieben, in der Praxis zählt aber eher, wer sich anpasst oder wem man gerade wohlgesinnt ist.
Entscheidungen orientieren sich selten an Leistung oder Fairness, sondern an Sympathien und Hierarchien.
Wer eine eigene Meinung hat oder Missstände anspricht, wird schnell benachteiligt.
Echte Gleichbehandlung im Umgang, Respekt und Wertschätzung wäre wünschenswert – unabhängig von Position oder persönlicher Haltung.
Fachlich waren die Aufgaben sehr interessant und vielseitig – ich durfte über viele Jahre hinweg die gesamte IT-Infrastruktur aufbauen und betreuen.
Auch die Entwicklung einer firmeneigenen Homepage habe ich in Eigeninitiative und unentgeltlich übernommen.
Leider wurde diese Leistung nie wirklich anerkannt oder gewürdigt.
Die Arbeit selbst war spannend, das Umfeld dagegen oft schwierig und von mangelnder Wertschätzung geprägt.
Leistung wird nicht belohnt, es herrscht Neid und Missgunst. Manche dürfen alles und werden nach oben gehoben, andere werden gemobbt.
Die Führung muss komplett ausgetauscht werden, es müssen fachlich und menschlich kompetente Menschen eingesetzt werden. Bis ganz oben.
einige sind "gleicher", die richten es sich, unfähige, dilettantische Führungskräfte
Selbst unter den Bürgern sprechen sich die Umstände herum, geändert wird dennoch nichts. Die Verantwortlichen sitzen bequem im Sessel.
vorgespielt, Hauptsache alles dient den eigenen Interessen
in der Abteilung meist gut, unter den Abteilungen auch nicht gut.
Keinen Respekt vor älteren Kollegen. Manche werden vom Vorgesetzten gemobbt, kündigen nach langer Dienstzeit.
Größtenteils völlig inkompente Leiter ohne Gespür für Menschen. Neid, Missgunst, Reden hinterm Rücken anderer ist leider die Regel.
schlimmes Arbeitsklima, keiner macht etwas dagegen, obwohl das Problem bis in die Politik bekannt ist. Politik hat kein Interesse hier was zu richten, schleudert lieber das Geld der Bürger beim Fenster raus.
Von oben nach unten gibt es keinerlei vernünftige Kommunikation, Wissen ist Macht? Selber fordert man aber alles ein. Schlechte Führung.
manche sind gleicher.
Gemacht wird, was von oben vorgegeben wird, auch wenn's noch so sinnlos ist.
N
A
S L
Die Politik hat zuviel Einfluss auf die Mitarbeiter
Es herrscht nur ein Klima der Angst vor Fehlern
Vorgesetzte der Verwaltung regiert absolutistisch - mit Beihilfe des Bgm.
Burnout Gefährdung
Null, leider nicht möglich
So verdient kununu Geld.