4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kalt
Keine Weiterbildung
Minimum zahlen, Maximal arbeiten.
Bossing
Man ist ein Sekretärin Ersatz.
Es ist bedauerlich, dass es zu Situationen kommt, in denen Arbeitgeber ihre vertraglichen Verpflichtungen nicht einhalten. In diesem Fall geht es um die Verletzung des Dienstvertrags und spezifisch um die Verweigerung von Pflegeurlaub.
Die Büros sind viel zu klein, man sitzt regelrecht zusammengepfercht. Es fehlen adäquate Arbeitsmittel wie geeignete Schreibtische und funktionsfähige Computer. Mitarbeiter sitzen sich gegenseitig im Weg, was konzentriertes Arbeiten fast unmöglich macht. Es ist unverständlich, wie das Arbeitsinspektorat solche Bedingungen zulassen kann.
Mitarbeiter werden systematisch ausgebeutet. Weiterbildungen müssen auf eigene Kosten erfolgen, Unterstützung seitens des Unternehmens gibt es keine. Wer hier anfängt, sollte sich vom schönen Schein nicht täuschen lassen.
Am liebsten hätte das Unternehmen, dass die Mitarbeiter gratis arbeiten und am besten überhaupt keinen Urlaub nehmen.
Im Unternehmen herrscht viel Doppelmoral. Kollegen schmücken sich regelmäßig mit der Arbeit anderer, was sehr demotivierend wirkt. Fairness und Anerkennung für tatsächliche Leistung fehlen, stattdessen prägen Ungerechtigkeit und Unehrlichkeit den Arbeitsalltag.
Ältere Kollegen sind klar erwünscht, da sie keine Kinder haben und somit als „flexibler“ gelten
In stressigen Situationen ist das Verhalten unter aller Würde. Vorgesetzte sind nicht stressresistent und es kommt immer wieder vor, dass sie entweder schreien oder weinen. Zudem lassen wichtige Dokumente häufig lange auf sich warten, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Laut! Kommunikation zwischen Kollegen ist nicht erwünscht und wird durch die laute Umgebung zusätzlich erschwert.
Im Unternehmen herrscht ein Zwei-Klassen-System. Schleimen bei den Vorgesetzten wird klar bevorzugt und sogar belohnt, während ehrliche und hart arbeitende Mitarbeiter benachteiligt werden.
Wenn man unter „interessant“ versteht, ständig die Fehler anderer auszubessern, dann ist diese Arbeit tatsächlich sehr interessant.
Die Anbindung.
Wie bereits oben angegeben.
Neue Mitarbeitende sollten aktiv gefördert und in das Unternehmen integriert werden, anstatt sie vorschnell aufzugeben oder durch übermäßige Kritik zu verunsichern und zu degradieren.
Konstruktives Feedback, das klar Schwächen anspricht und gleichzeitig konkrete Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt, ist deutlich hilfreicher als bloße Kritik.
Nach ein bis drei Monaten bereits an der Kompetenz einer Person zu zweifeln, ist oft verfrüht. Stattdessen sollte man neuen Kollegen den nötigen Raum zur Einarbeitung und Weiterentwicklung geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr belastend.
Obwohl die Geschäftsführung betont, dass Menschlichkeit an erster Stelle stehe, erleben Mitarbeitende häufig ein anderes Verhalten – etwa in Form von lautem Tonfall oder durch Ignorieren ihrer Anliegen.
Es herrscht eine Art Zweiklassengesellschaft zwischen neuen Mitarbeitenden und langjährigen Beschäftigten.
Es werden regelmäßig Versprechungen von Seiten der Geschäftsführung gemacht, die jedoch nicht eingehalten werden.
Die Geschäftsführerin selbst ist nur selten ansprechbar und wirkt in Gesprächen häufig ungeduldig oder nicht offen für Anliegen der Mitarbeitenden.
Wenn ein Teammitglied als „nicht passend“ empfunden wird, wird in diesen Fällen sogar ein Anwalt zu Gesprächen hinzugezogen, um den Mitarbeiter mundtot oder selbständig gehen zu lassen.
Es werden Themen wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Förderung und strukturierte Einschulungen angesprochen bzw. versprochen.
In der Praxis wird man jedoch mit den Aufgaben weitgehend alleingelassen, selbst wenn die beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen dem Unternehmen bereits bekannt sind.
Im Unternehmen ist eine Art Zweiklassengesellschaft spürbar.
Mitarbeitende, die nicht (mehr) ins Team oder in das gewünschte Bild passen, werden häufig ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt, sodass sie das Unternehmen schließlich von sich aus verlassen – oder ihnen wird nahegelegt zu gehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Gleichzeitig wird großer Wert auf vollständige Selbstständigkeit gelegt.
Unterstützung durch Kolleg:innen oder Führungskräfte ist nicht üblich und scheint nicht ausdrücklich erwünscht, was den Einstieg und die tägliche Arbeit deutlich erschweren kann.